MacBook Pro (Late 2008) - DER Diskussionsthread!

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  1. grizto

    grizto Mitglied

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  2. rebecmeer

    rebecmeer Mitglied

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    Keine Theorie sondern Praxis.

    Heller ja, aber auch winkelabhängiger.

    Display schon um einiges schlechter im Vergleich zu meinem MBP.

    Am einfachsten ist der Vergleich wenn man sich hochwertiges Bildmaterial anschaut und das Display auf Adobe RGB (1998) einstellt.
    Das Bild hat dann in der Regel einen leichten Blaustich, aber man erkennt im
    direkten Vergleich die Fehler.

    Mag sein das unterschiedliche Panels eingebaut werden, aber ich hatte nur das Eine vor mir.

    Das MB late 2008 ist demgegenüber richtig grotten schlecht.

    Ich hatte sowohl 2 MB weiß (2.0 GHz + 2.2 GHz) u. d. MBA die deutlich besser waren.
     
  3. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Ist das nicht ein schlechter Farbvergleich? Wenn dann müssen beide unabhängig profiliert werden, oder nicht?
     
  4. X 1/9

    X 1/9 Mitglied

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    So, ich hab's getan :)

    Eigentlich hab ich immer auf einen Ersatz für mein altehrwürdiges 12" PowerBook gewartet, aber das MB ohne FireWire geht einfach gar nicht.
    Deshalb hab ich mir heute mal beim Händler meines Vertrauens das MBP angesehen :)
    Das Gehäuse ist über jeden Zweifel erhaben!!! Aber das Display ist echt der Horror!!! Ich dachte mir im Vorfeld, dass ich mich mit dem Glossy anfreunden könnte, aber als ich das Gerät heute in live gesehen hab, bin ich wirklich erschrocken.

    Deshalb schreibe ich jetzt von meinem brandneuen "alten" MBP, das ich zu einem absoluten Schnäppchenpreis abstauben konnte :D

    Gruß

    Andi
     
  5. woluka

    woluka Mitglied

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    Hab zwar das neue noch gar nicht gesehen, aber diese Aussage ist - mit Verlaub - Unsinn. Adobe RGB ist ein Profil für Arbeitsfarbräume, nicht für Displays! Natürlich musst du jedes Display mit dem passenden Profil betreiben, sonst kannst du gar nix vergleichen.

    Nixfürungut
    Wolfgang
     
  6. rebecmeer

    rebecmeer Mitglied

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    Ich habe nur geschrieben das man in diesem Fall den Unterschied am
    markantesten sieht und auch die Schwächen.

    Das Neue ist sehr winkelabhängig.

    Durch das Glossy hat man den Eindruck das es besonders brilliant ist,
    aber irgendwie ist das Ergebnis nicht so ok.

    Natürlich hinkt der Vergleich etwas da es nicht kalibriert war.
    Doch läßt sich eine Darstellungsschwäche nicht verleugnen.

    Wie geschrieben meine ich das es am Panel liegt.
    Glossy muß nicht grundsätzlich schlecht sein.
     
  7. fotuwe

    fotuwe Mitglied

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    Wegen dem Kalibrieren habe ich mal eine Frage als Anfänger im Bereich Grafik/DSLR etc..

    Macht es sich nach dem Kauf den Monitor einmalig zu kalibrieren (mit einem Hardwaretool)? Sprich ist ein Unterschied danach sichtbar (bei dem neuen Alu MB/MBP)? Verstellt sich sowas nachhaltig wieder & man muss ständig "nachziehen" wie bei einer sich lösenden Schraube?
     
  8. woluka

    woluka Mitglied

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    Wenn du es richtig machen willst, musst du regelmäßig nachmessen, z.B. einmal pro Monat. Fragt sich nur, ob das bei einem Notebook-Display überhaupt Sinn macht, die haben eh einen zu kleinen Farbumfang. Ich hab im Büro mein MBP eigentlich nur deswegen kalibriert, damit der Hintergrund die gleiche Farbe hat wie am großen Monitor ;)

    Grüße!
    Wolfgang
     
  9. Markus!

    Markus! Mitglied

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    Lohnt sich -- entgegen der weitverbreiteten Meinung, dass man ein Notebook Display eh nicht kalibrieren kann -- auf jeden Fall.

    Der für mich wichtigste Effekt ist das neutralisieren der Grautöne. Irgendwie werden alle Apple Notebooks mit furchtbar blaustichigen Profilen ausgeliefert. Ich kann mir das echt keine 5 Minuten angucken. Nach dem Kalibrieren sind auch Finder und der Rest der GUI schön neutral.
    Halte ich nur am Desktop oder älteren Notebooks für nötig. Am Desktop, weil man der eh wahrscheinlich besser und farbgenauer ist und es sich da lohnt auf genauere Farbdarstellung zu achten. Beim Notebook dürfte der ständige Wechsel der Umgebungsbedingungen ohnehin stärker ausfallen, als jeder feine Alterungseffekt. Lohnt sich also nicht all zu oft. Zumal die neuen LED-Hintergrundbeleuchtungen weit weniger stark altern, als die alten Kaltlichtröhren. Deshalb bin ich der Meinung, dass bei Notebooks ohne LED-Beleuchtung (also mit CCFL) alle paar Monate eine Kalibrierung doch schon mal was bringt.
     
  10. Markus!

    Markus! Mitglied

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    Ist doch irrelevant. Es sind zwar weniger Farben darstellbar, aber nach meiner Erfahrung lohnt es sich auf jeden Fall dafür zu sorgen, dass die darstellbaren Farben an ihren richtigen Platz geschubst werden.
     
  11. eagel

    eagel Mitglied

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    finde ich auch, wobei ich aber nur einmal bei den notebooks kalibriere, man kann bei einem notebook einfach keine idealen verhältnisse schaffen allein durch den sich ständig ändernden arbeitsplatz, aber man kann zumindest ein bisschen was verbessern damit :)

    mein problem ist nur ich finde die CD mit der spyderexpress software nicht mehr und dem reg. code :faint:
     
  12. macsvenne

    macsvenne Mitglied

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    Was meinst du denn mit einem "Hardwaretool"?
    Ich dachte immer, es gibt keine hardwarekalibrierbaren Notebooks:confused:
     
  13. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Ich denke, er meint die OS X eigene Kalibrierung...
    Auch wenn ein Notebookbildschirm nicht hardwarekalibrierbar ist und die Qualität nicht an die großen heranreicht, ist es trotzdem zu empfehlen, diesen zu kalibrieren. Die Farben sind auf jeden Fall besser, als mit dem Standardprofil
     
  14. Elportato

    Elportato Mitglied

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    Ist schon lustig, da warten alle auf ein Neues MBP und dann kommt so was dabei raus.

    Wie du schon geschrieben hast das Case ist super ohne jede Frage aber das Display geht gar nicht.

    Da bin ich schon froh über mein altes MBP.
     
  15. in2itiv

    in2itiv Mitglied

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    ....das "tool" ist egal .... "hardware-kalibrierbar" heisst, das man üner die elektronische Steuerung des Display, Einstellungen vornehmen kann. das können nur sehr wenige Displays, alle in der preisklasse ab 1000,- €

    ...alles andere ist kein "hardware-kalibrieren", sondern kalibriert lediglich über ein icc-profil im system.
     
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