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MacBook Pro 16 langsam ?

Principia

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Hallo zusammen,

überlege mir das kleine MacBook Pro 16“ zuzulegen. Hab mir den Rechner jetzt mal vor Ort im MM angeschaut. Etwas erschrocken war ich über doch recht lange Startzeiten von verschiedenen Programmen wie Bsp. Finalcut Pro, MS Excel etc. Eigentlich sollten diese Anwendungen doch kurz nach Anklicken des jeweiligen Buttons doch nutzbar sein. Kenne ich jedenfalls aus der Wimdowswelt so bei vergleichbar ausgestatteten Systemen. Könnte es für dieses Startverhalten einen Grund geben, bsp, Vorführgeräte, die alles andereals optimiert sind ? Oder eine noch nicht abgeschlossene Indizierung.

Gruss
Günter
 
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MrBaud

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Hallo zusammen,

überlege mir das kleine MacBook Pro 16“ zuzulegen. Hab mir den Rechner jetzt mal vor Ort im MM angeschaut. Etwas erschrocken war ich über doch recht lange Startzeiten von verschiedenen Programmen wie Bsp. Finalcut Pro, MS Excel etc. Eigentlich sollten diese Anwendungen doch kurz nach Anklicken des jeweiligen Buttons doch nutzbar sein. Kenne ich jedenfalls aus der Wimdowswelt so bei vergleichbar ausgestatteten Systemen. Könnte es für dieses Startverhalten einen Grund geben, bsp, Vorführgeräte, die alles andereals optimiert sind ? Oder eine noch nicht abgeschlossene Indizierung.

Gruss
Günter
Das kleine MacBook Pro 16" ????
Bei mir startet alles ganz normal.
 

Kivian

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Ich habe mir gerade eins gekauft. Das läuft wie Sau. Keine Probleme. Aber nullkommanix.
 

RealRusty

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Ich schätze mal das beim MM oder so auf dem MacBook keine MS Office/FCP Lizenz ist. Das wäre mir neu das die so einen Aufwand betreiben.

P.S. Meins ist rattenschnell. Warum auch nicht, ist doch das "stärkste" MBP ;)
 

Principia

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Hallo. Danke schonmal für eure Einschätzungen. Mit dem „kleinen“ 16“ meinte ich die Einstiegskonfiguration mit i7 CPU und 512-er SSD.
Beim MM war es tatsächlich keine MS Office Lizenz. FCP Weiß ich jetzt nicht. Hatte mich jedenfalls über die Startzeiten ziemlich gewundert.
 

Fabi289

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Mit dem 16er in der Basiskonfig. habe ich mich erst neulich im MM vergnügt. Lief soweit einwandfrei – auch der Start von Word, Excel & Co. war (subjektiv) ratzfatz. ;)
 

Principia

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Mit dem 16er in der Basiskonfig. habe ich mich erst neulich im MM vergnügt. Lief soweit einwandfrei – auch der Start von Word, Excel & Co. war (subjektiv) ratzfatz. ;)
Was verstehst Du unter ratzfatz ? Das nach dem anklicken des Icons die Anwendung innerhalb weniger als 1 Sekunde bereit steht ? Wn das gemeinst ist, dann wäre das Macbook Pro, was ich beim MM probiert habe, gnadenlos schlecht eingestellt, warum auch immer. Vielleicht sollte Apple dem MM Leuten mal mitteilen, wie die Rechner laufen sollen :)

Gruß
Günter
 

electricdawn

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Du erwartest, in einem Elektrosupermarkt, bei dem die Verkäufer im Regelfall gnadenloses Desinteresse an Apple zeigen, dass dort irgendeine zufällig rumstehende Möhre auch nur ansatzweise funktioniert? Und dann auch noch superschnell?

Ehrlich? :kopfkratz:

PS: Aufwändige Apps werden wohl auch auf einem 16" MB Pro etwas Zeit brauchen zu starten. Alles andere wäre nicht normal.
 

Fabi289

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Die Zeit habe ich nicht gestoppt. ;) Nur soviel: Das 2015er MBP meiner besseren Hälfte (i5, 2,7 GHz und 8 GB RAM) braucht nach einem Neustart für eine Office-App ca. 6 Sekunden. Das 16“ Pro war „gefühlt“ etwas schneller.
Finde ich persönlich für ein Office-Programm völlig in Ordnung (bin aber mein 2009er MBP gewohnt ;)).
 
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Annie Hilator

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Meiner einer ist seit fast zwanzig Jahren auf unixoiden Systemen unterwegs (GNU/Linux, gelegentlich mal Mac OS X; zeitweise auch Windows) und ich kann berichten, dass die Unix-Systeme ALLE langsamer sind beim Starten einer Anwendung als Windows.

Das liegt m.W. an dem "Prefetch"-Mechanismus von Windows, bei dem das System quasi lernt, welche Anwendungen regelmäßig genutzt werden, und dann schon mal Teile der Anwendungen vorsorglich in den RAM lädt, selbst wenn der Nutzer das Programm nicht explizit gestartet hat.

Das führt bei einem Windows-System tatsächlich dazu, dass häufig genutzte Anwendungen (insbesondere die von MS selbst) innerhalb von 1 Sekunde starten. Das kenne ich so von keinem Linux oder Mac.

Und das war schon anno 2002 beim Vergleich MacOS X "Jaguar" und Windows XP Service Pack 1 so.

Unter GNU/Linux gibt es Software, die das Prefetch-Konzept von Windows nachahmt und genauso funktioniert, bei MacOS weiß ich es nicht, ob sich da was software-mäßig nachrüsten lässt.

Alles nur AFAIK.
 
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Rul

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Das langsame Ansprechen könnte auch an der Demo von macOS liegen. Diese Geräte haben ja oft nicht unwesentliche Datenmengen mit an Bord. Die Fotoslibrary ist vollgepackt, Mail, unzählige Programme usw. Am iPhone kann jeder Fotos knipsen wie er / sie will, da sind teilweise 100te Apps installiert, dort finden sich zB auch 100te Notizen usw.

Da müsste man schon nachsehen, welche Version da genau installiert ist, wie voll die Platte war usw. Wie schnell die macOS-SEED-Version ist und angepasst ist usw. Auf eine Demoversion würde ich mich nicht verlassen, um davon auf meinen persönlichen Usecase zu schließen.
 

Principia

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Das liegt m.W. an dem "Prefetch"-Mechanismus von Windows, bei dem das System quasi lernt, welche Anwendungen regelmäßig genutzt werden, und dann schon mal Teile der Anwendungen vorsorglich in den RAM lädt, selbst wenn der Nutzer das Programm nicht explizit gestartet hat.

Das führt bei einem Windows-System tatsächlich dazu, dass häufig genutzte Anwendungen (insbesondere die von MS selbst) innerhalb von 1 Sekunde starten. Das kenne ich so von keinem Linux oder Mac.

Alles nur AFAIK.
Danke für den Hinweis auf den "Prefetch"-Mechanismus. Habe den den mal deaktiviert mit dem Ergebnis, dass im Startverhalten von bsp. Office Anwendungen wie Excel oder Word kein Unterschied zum aktivierten Prefetch-Modus feststellbar ist. Nach wie vor werden diesen Programme innerhalb von Zeiten weit unter 1 Sekunde gestartet, Das wird wohl kein alleiniges Kriterium für die Auswahl eines Rechners sein. Trotzdem, die Unterschiede sind da.

Gruß
Günter