MacBook Air m1 mit 16gb nehmen?

leeloomi

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Hallo zusammen!

ich bräuchte ein neues MacBook, meine Zwecke sind breit gefächert, aber ich mache nichts extrem intensiv; Organisation im eigenen Business, zocken, Anfänge im dev-Bereich, Arbeit als Designer.

Ich hab mich für das Air entschieden, weil mir wichtig ist, dass es handlich ist.

Nun aber die Frage, kaufe ich es für 999 bei Amazon oder lege ich 280 Euro oben drauf für die 16gb RAM bei immer noch 256 Speicher?

Ich wollte eigentlich gerade deswegen zuschlagen, weil ich momentan kein MacBook mehr habe, aber keine Unmengen an Geld hinlegen wollte. Ich arbeite zusätzlich mit einem iPad Pro 2020.

Wichtig ist mir hauptsächlich, dass es zuverlässig läuft und ich nicht in den kommenden Jahren direkt stärkere Einbußen merke.

Könntet Ihr mir was raten?
 
Ich bin zwar der Meinung, das für normale Tasks die 8GB Variante voll und ganz ausreichend ist, aber 16GB gibt dem Gerät eindeutig eine grössere Zukunftssicherheit.
 
Wenn er als Designer arbeitet braucht er minimum 16 GB Ram. Ich verstehe nur nicht warum man mit so viel Anspruch immer diese 13 Zoll Airvarianten im Auge hat. Auf Dauer macht das nicht Glücklich
 
Meine Ansprüche sind immer noch relativ low level, da ich mit keinen extrem arbeitenden Programmen arbeiten muss. In Zukunft vielleicht ja, aber dann kann man immer noch switchen. Ein Bekannter von mir arbeitet als Kommunikationsdesigner vollständig mit der air m1 8gb Version.

Handlichkeit und dass es nicht in 2 Jahren abschmiert, ist mir wichtiger. Ich hatte wegen der 16gb im Kopf, was lulesi geantwortet hat: dass es vielleicht einfach zukunftsicherer sei.
 
Ich hab mit dem MacBook Pro 8 GB 256HDD begonnen. Nach 3 Monaten Mac mini M1 mit 16 GB 512HDD. 1 Jahr später Mac Studio 32 GB weil die Leistung einfach nicht reichte. Okay aber ich habe tatsächlich auch sehr viel Intensives Zeug was immer mal wieder kommt. Ansich war es immer nur der RAM der fehlte die Leistung des M1 ist immer spitze gewesen.
 
"Arbeit als Designer" sagt keinesfalls aus, dass er 16GB benötigt.

Das kann alle sein, so das ein Macbook Air 2010 mit 2GB ausreicht, oder man eine Workstation mit dedizierten Grafikkarten benötigt.
Die Frage ist, welche Programme sollen genutzt werden und welche Aufgaben werden damit bewältigt.
 
Ich kann mir ebenso nicht vorstellen, das 13" auf Dauer glücklich machen - sollte atm allerdings kaum Geld vorhanden sein, sind 13" auch kein Weltuntergang.
Mein 13" MB war als Zweitrechner für Office, etwas Fotobarbeitung usw. für Privatpersonen absolut in Ordnung. Liegt halt auch an den Ansprüchen oder der verwendeten Software.
 
Was meint ihr denn eigentlich mit den 13‘‘ ? Für unterwegs sollte er nicht größer sein, ich hatte vorher ein MacBook 12‘‘, das war perfekt von der Größe. Zuhause kommt es eh ans Display.

Würde ich mit einem air m1 16gb mit 256 eurer Meinung nach denn gut fahren?
Ein air m2 mit 16gb kostet dann auch ‚nur‘ noch 350 mehr.

Bin gerade unsicher, wo man am besten die Grenze zieht.
 
und ich benutze nicht mal klassische Programme wie ps etc., nur, wenn es nicht anders geht.

Momentan arbeite ich immer mehr mit vr Videos, das wäre auf jeden Fall wichtig, dass diese zu bearbeiteten sind, ansonsten ganz allgemeiner Videoschnitt usw, wobei ich ja auch noch mein iPad Pro nutze.
 
Du bist aber auf dem richtigen Weg. :)
Die SSD kannst du mit einer externen erweitern, den RAM nicht.
 
MBAir ist m.E. der beste Kompromis zwischen Mobilität und Performance, wenn man kein "Heavy User" ist.
Wenn es nicht wehtut, würde ich die 16GB Variante nehmen, die gibt Dir nach Hinten raus Luft.

Zurzeit auch im Refurb
 
Frisch gestartet zeigt mir die Aktivitätsanzeige schon 10 GB für das System an.
Ok, da hängt dann auch schon ein 4 K dran. Wieviel das bei der Speichernutzung ausmacht, kann ich nicht sagen.
In der Tendenz nehmen sich neuere Systeme eher mehr unified memory.
 
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