Mac mini 2018 Kernel Panic - Einzelfall oder Vorbote?

Diskutiere das Thema Mac mini 2018 Kernel Panic - Einzelfall oder Vorbote? im Forum iMac, Mac Mini.

  1. Yiruma

    Yiruma Mitglied

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    Nein habe ich nicht.
    Alle meinen Daten liegen aber in der Cloud.
    Daher war das neu aufsetzen kein Problem für mich.
    Muss schauen, ob ich die 10.14.4 noch mal aufspiele, oder auf das nächste Update warte.
     
  2. Yiruma

    Yiruma Mitglied

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    Habe jetzt noch mal sauber installiert, inkl. aller meiner 4 Programme.
    Bisher ist der Mini noch nicht wieder neu gestartet nach aufwecken aus dem Ruhezustand.
    Kann es tatsächlich sein, dass dieses Problem nach einer erneuten Neuinstallation nicht wieder auftaucht.

    Ich will mich ja nicht zu früh freuen, aber schön wäre es ja.:D
     
  3. DrHook

    DrHook Mitglied

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    Kann es sein, dass so mancher 2018er Mini erst nach einer kompletten Neuinstallation so richtig in die Gänge kommt? Zumindest bei mir war es der Fall und ich meine, es auch schon einige Mal hier gelesen zu haben. Wäre ja schön, wenn sich deine Probleme mit ihm so einfach aus der Welt schaffen ließen - ich drücke die die Daumen!
     
  4. dg2rbf

    dg2rbf Mitglied

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    Hi,
    nicht nur MacMinis, auch bei iMacs ist das schon vorgekommen, wenn du Pech hast auch bei nem MacBook, auch dort kann ein Clean Install Fehler beseitigen.

    Franz
     
  5. urmelchen2009

    urmelchen2009 Mitglied

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    Sein kann fast Alles ;)
     
  6. Yiruma

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    Ich habe ihn auf jeden Fall jetzt ganz frisch aufgesetzt, und bisher läuft er.
    Wenn es das einzige Problem bleibt, bin ich sehr zufrieden, und werde bei jedem Neukauf erstmal frisch aufsetzen.:D

    Ich habe jetzt auch 5GB mehr Speicherplatz, als bei Erstinbetriebnahme.
    Da sollte er doch eigentlich genauso nackt gewesen sein, wie nach einer Neuinstallation, oder?

    Ach ja, und das Launchpad läuft jetzt auch flüssiger, wenn ich durch die Ordner scrolle mit meinem 4k Monitor.
     
  7. DrHook

    DrHook Mitglied

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    Mir ist es bei den neuen Minis gehäuft aufgefallen. Aber ja, kann natürlich bei jedem Gerät vorkommen, bzw. helfen.
     
  8. Yiruma

    Yiruma Mitglied

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    Der Fehler ist jetzt seit knapp 48 Stunden nicht mehr aufgetreten.
    Scheint tatsächlich geholfen zu haben, macOS frisch aufzusetzen.
     
  9. urmelchen2009

    urmelchen2009 Mitglied

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    Freut mich für Dich und hoffe, das bleibt so.
    Weshalb das initiale OS nicht stabil lief bleibt aber ungeklärt, oder? Aber egal, das Ergebnis zählt. :)

    In der Sache wäre es dann allerdings wieder ein Beispiel dafür, dass ein Umstand nicht dadurch wahrer wird, nur weil es viele Leute behaupten.
    Will damit sagen, dass der T2 hier vermutlich recht wenig damit zu tun hat, auch wenn der T2 und Apple als vorsätzlich fahrlässiges und wenig kundenorientiertes Unternehmen hier im Thread sofort als Schuldige fest standen.
    Das führt zu der Frage, in wie vielen weiteren Fällen im Netz über den T2 oder andere Komponenten hergezogen wird, obwohl evtl. die Ursachen für auftretende Fehler eingentlich wo anders zu finden wären.
    Und noch ein Schritt weiter - man kann sich alles so hindrehen, dass eine These plötzlich zum Fakt wird. Es müssen nur genügend zustimmen.
     
  10. oneOeight

    oneOeight Mitglied

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    ein crash log ist aber keine verfügbarkeitskaskade.
    48h ist jetzt auch kein langer zeitraum.
     
  11. Lor-Olli

    Lor-Olli Mitglied

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    Das Problem scheint eins zu sein, welches bei einem "nackten System" nicht existiert, die Geräte in den Stores etwa kommen "out of the box" und da treten die Probleme bisher noch nicht auf (Apple würde das nicht erzählen, aber wir kennen mehrere Insider…). Ergo kommen die Probleme aus zwei möglichen Quellen, 1.) aus Software von Drittanbietern oder 2.) von der Anbindung von zusätzlicher Hardware
    zu 1.) der T2 ist zeitkritsch, wenn ihm jemand dazwischen funkt wird er zickig, das lässt sich aber im Nachhinein nicht feststellen, weil der "Sicherheitschip" die Verbindung nicht zulässt. Öfter funktioniert es dann bei einem zweiten und dritten Versuch. Schwierig bis unmöglich JEDE denkbare Kombination im Vorfeld zu testen. Schwierig auch deswegen, weil nicht alle Programmierer hier die vielen Seiten zum Thema von Apple sorgfältig durchgearbeitet haben…
    zu 2) einige Hardware, insbesondere bootfähige, scheinen Konflikte mit dem T2 zu verursachen (wir haben eine bootfähige SSD Marke "Eigenbau" die mit allen System ohne den T2 zusammen arbeitet, bei eingen Rechnern mit T2 Chip aber zickt, aber eben nicht bei jedem Versuch - also auch nicht ganz einfach zu lösen, da das Ganze praktisch funktioniert, aber eben nicht 100% zuverlässig. Geht so natürlich gar nicht)

    Da wir viel mit technischem Equipment zu tun haben kennen wir ähnliche Probleme leider immer wieder und auch schon für Zeiten vor dem T2. Es ist auch nicht nur Apple betroffen, vermutlich wie im täglichen Leben > ein Auto fährt gut, aber eben nicht immer zu 100% ;)

    Ein Kollege hat mit seinem iMacPro überhaupt keine Probleme, bei einem andern zickt das (private) MBP. Sie haben sich schon hingesetzt und die gesamte Ausstattung an Hard- und Software verglichen um den Fehler eingrenzen zu können, aber "Sysiphus had an easier job…"
     
  12. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Im Falle des T2, der anderthalb Jahre auf dem Markt ist, sollten die Fehler aber bereinigt sein. Und wenn man den mini für professionelles Audio anpreist - on stage - sollte man das auch testen. Und genau da wird schlampig gearbeitet, wenn die ersten Kunden sich sofort melden, weil sie Tonaussetzer haben. Und dann braucht man ewig, um das zu fixen.
    Die ganzen Unzulänglichkeiten haben mich in vielen Bereichen zu Konkurrenz gebracht, da bin ich auch besser aufgehoben.
     
  13. urmelchen2009

    urmelchen2009 Mitglied

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    Wenn Du das aussagekräftige Statement von @Lor-Olli Dir durchliest ist es schlicht ein Ding der Unmöglichkeit alle Eventualitäten vorab zu testen. Und welche Technologie muss sich auf wen einstellen? Samsung, etc. auf T2, oder T2 auf Samsung, etc
    Je komplexer die Technologie und je offener das System desto mehr mulitplizieren sich die Störgrößen.

    Welcher Hersteller das aktuell am besten im Griff hat wird eher subjektiv bis philosophisch (bis hin zu religiös) bewertet und hängt meist von den einzelnen Erfahrungen ab ;)
     
  14. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Wenn du dir meinen Post durchliest, siehst du, dass ich @hr47 zitiert habe.
    Und wenn ich mit der Zielgruppe werbe, lasse ich die auch testen. Oder wer nutzt den internen Lautsprecher on stage oder bei der Audioproduktion? Oder wie sieht es damit aus, dass der mini 4K darstellen kann, wenn es natives 4K ist, skalieren kann er nicht, weil dann alles ruckelt. Bei meinem Mac Pro gab es von 10.14.0 - 10.14.4 Probleme, waren bekannt, teilweise sind sie behoben worden. Mir ist as egal, ob es Adobe oder Apple ist, aber genau da habe ich dezente Probleme was Alternativen angeht.

    Und im Grunde ist es egal, ob das ein mini, MacBook, MacBook Pro oder sonstwas ist, die Technologie ist immer ziemlich gleich.
     
  15. hr47

    hr47 Mitglied

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    Wenn es tatsächlich "schwierig bis unmöglich ist", das im Vorfeld zu testen, sollte ein professioneller Anbieter meiner Meinung nach

    a) solche Hardware erst gar nicht einbauen - weil offensichtlich unausgereift/zu schlecht abgestimmt mit existierender Hardware/Software
    b) Hardware wie den T2-Chip grundsätzlich so entwickeln, das er kompatibel zu Industriestandards ist. Bedeutet im Klartext: Nicht einen neuen Chip entwickeln und dann über die Benutzer "gucken lassen, ob es funktioniert", sondern sich vorab Gedanken über mögliche angeschlossene Hardwaretypen und entsprechend mögliche Fehlerquellen machen. Und dort, wo Probleme zu erwarten sind, auch auf diese Probleme hinweisen und den Benutzer nicht im dunkeln tappen lassen.

    Denn:
    Für Apple kann es im nicht sehr überraschend sein, das Benutzer Programme von Drittanbietern verwenden oder frecherweise Peripherie benutzen wollen:)
    Wir reden hier ja nicht von irgendwelchen exotischen Setups für einzelne Spezialisten, sondern von "stinknormalen" Benutzern, deren "stinknormale" Workflows diese Fehler auslösen.

    Apple muss hier ja nun wirklich nicht tausende von CPUs, RAM-Typen, PCIE-Geräte, LAN/WLAN-Konfigurationen steuern (wie das zum Beispiel Windows seit Jahrzehnten macht), sondern hat es bedingt durch die strikte Reglementierung der verwendeten Hardware bereits vom Start weg deutlich leichter. Und bekommt es dann trotzdem nicht hin?
    Gleiches gilt für die Software: Wenn Apple schon einen stark reglementierten App-Store verwendet, dann muss auch sichergestellt sein, das dort entweder nur Programme aufgeführt sind, welche kompatibel sind oder aber das zumindest auf mögliche Fehler hingewiesen wird. Das ist letztlich der hauptsächliche Sinn eines App-Stores mit Hersteller - Vorgaben - auch laut Apple...
    Und bei nicht autorisierten Apps könnte man schlicht sagen "kann klappen, muss aber nicht. Nicht unbedingt unser Bier"

    Das wäre akzeptabel gewesen, aber das, was in der Praxis passiert ist bzw. noch passiert, ist es aus meiner Sicht nicht.
     
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