Lautsprecher / Receiver am iMac anschließen

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  1. oneOeight

    oneOeight Mitglied

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    das kannst du nicht vergleichen, weil du auf die CD ein anderes master packst als auf die LP, da die LP andere einschränkungen hat, das geht beim bass los, da kannst du nur mono bass drauf packen, beim frequenzgang, dynamik usw.
     
  2. Veritas

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    Aber was ist das denn für ein Vergleich? Hättest du jetzt die Musik zum Beispiel auf einen Roon Server gepackt, der bis zum DAC Bit-perfect streamt und der D/A Wandler seinen Job gut macht, sieht es wieder anders aus.

    Zum Punkt jüngere und Geld... es sind viel mehr die Prioritäten als das Geld. Eine Gute Anlage muss keine 10.000€ kosten. Da geht es schon bei 1.000€ los, ELAC und KEF bieten auch "erschwingliche" All-in-one Lautsprecher an.
     
  3. Macschrauber

    Macschrauber Mitglied

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    Noch mal kurz zum Thema: Lautstärke der analogen Quelle möglichst nahe am maximum.

    Ich erkläre immer gerne mit Extremen: wenn ich nur 10% Lautstärke nach dem Wandler rausgebe hab ich nur einen Dynamikumfang von sagen wir mal geschätzten 20dB.

    Kommen dann leise Übertragungen sind sie bald weg oder schlecht aufgelöst.

    Geh ich jetzt Richtung Vollgas, geschätzte 70dB dann habe ich ordentliche Dynamik, das Rauschen und die Störempfindlichkeit ist weniger. Leise Passagen verzerren nicht.
     
  4. DrHook

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  5. WirbelFCM

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    Mal ernsthaft: wie viele Menschen (v.a. die heutige Jugend) haben eine Gitarre schon mal im Original gehört) ;-)



    Aber dafür die Lauten :)
    Ich habe das früher im Auto oft wahrgenommen: billige Aufnahmen und Anlagen verzerren viel früher als Hochwertige, sprich: mit einer guten Anlage kannst Du ganz andere Pegel aufrufen und es klingt einfach immer noch geil(er), während Du bei einer billigen Anlage ständig am Ton rumjustieren mußt: die Bässe runterdrehen, weil sich die Membranen überschlagen, und die Höhen runter, weil Dir die Hi-Hats ons Ohr kreischen. Von Räumlichkeit, Auflösung, Dynamik etc. wollen wir gar nicht erst reden ;-)

    Und wer sich einen T+A-Verstärker zulegt und den 20 Jahre nutzt, der dürfte rein mutmaßlich durchaus zu der Gattung der anspruchsvolleren Hörer gehören. ;-)
     
  6. Macschrauber

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    man muss natürlich aufpassen das man den Eingang nicht übersteuert. Bei den Kopfhörerausgängen kommt etwas mehr als Line Pegel raus.
     
  7. WirbelFCM

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    Der Mac hat aber nun mal keinen Line-Ausgang, sondern nur einen Kopfhörerausgang und einen Toslink-Ausgang :)
     
  8. Macschrauber

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    Jein :)

    Der Classic Mac Pro hat hinten einen 3.5er Line Ausgang und vorne Kopfhörer.
     
  9. jteschner

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    Das ist doch alles Laien-Bastelei, die ich als 15-jähriger auch mal gemacht habe ...
    Ein Kopfhörerausgang ist für Kopfhörer gemacht worden und nicht, um ihn mit dem Line-Eingang eines Verstärkers zu verbinden. Das bringt doch nur potentielle Probleme wegen der Leistungen, Impedanzen usw.
    Als wenn es unerschwinglich wäre, die technisch saubere Lösung zu nehmen ...:confused:
     
  10. jteschner

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    Der TE hat aber einen iMac, den er bestimmt nicht durch einen Classic MacPro ersetzen möchte, um seinen Verstärker anschliessen zu können ;)
     
  11. Macschrauber

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    Ich ging auch in meinen Ausführungen davon aus Line mit Line zu verbinden...

    Davon abgesehen passt das meistens schon mit Kopfhörer auf Cinch. Ansonsten muss man sich Vorwiderstände berechnen. Um auf die Laien-Bastelei einzugehen ;-)
     
  12. Macschrauber

    Macschrauber Mitglied

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    Das Thema ist doch schon genug abgeschweifft, deshalb darf man auch weiter ausholen. Es ging um die Frage wo man die Lautstärke einstellen soll. Yup, ich weiss das Line Pegel per Definition ungeregelt ist. Beim Mac aber schon, in Line und Kopfhörer.
     
  13. jteschner

    jteschner Mitglied

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    Du weisst aber schon, dass es sich hier um Impedanzen, also induktive Scheinwiderstände handelt, oder? Das ist nicht so einfach da ein paar „Vorwwiderstände“ zu berechnen.
    Aber egal, kann ja jeder machen wie er glaubt, das es gut ist. Ich würde nen einfachen USB-Dac nehmen und fertig.
     
  14. Macschrauber

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    Induktiver Scheinwiderstand einer analogen Ausgangsstufe...

    Und das soll nicht angepasst werden können? Was glaubst Du passiert in den Eingangsstufen der Verstärker? Natürlich ist das anpassbar.

    Kleines Rechenbeispiel im Beitrag 2 http://www.hifi-forum.de/viewthread-108-582.html
     
  15. jteschner

    jteschner Mitglied

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    Klar kann man alles anpassen. Aber mal ehrlich: meinst du nicht, dass es einfacher und qualitativ besser ist, einen 10-20€ DAC an den Mac zu hängen als hier mit irgendwelchen Impedanz-/Spannungsanpassungen rumzudoktern?? Da ist ja der Lötkolben, die Widerstände, ggf. Gehäuse .... teurer - mal abgesehen von der Zeit, die man mit einer solchen Bastellösung verbringt.
     
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