Laufwerke, Ordner, Dateien??

RIN67630

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… und diesee Basics kann der Finder. Je nach Vorliebe in der Listen- oder der Spaltenansicht (s. #21).
Naja die Ordnerstruktur (als Baum) links kann der Finder nicht.
Das kann jedes System (ob Windows, Linux, BSD - egal), nur Apple nicht.
 

agrajag

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Naja die Ordnerstruktur (als Baum) links kann der Finder nicht.
Das kann jedes System (ob Windows, Linux, BSD - egal), nur Apple nicht.
War die jemals hilfreich. Ich hatte es IMMER gehasst, wenn File-Chooser mit der reinen Baumansicht daher kamen. Stundenlanges zielen und klicken auf Dreiecke… :)
 

RIN67630

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War die jemals hilfreich. Ich hatte es IMMER gehasst, wenn File-Chooser mit der reinen Baumansicht daher kamen. Stundenlanges zielen und klicken auf Dreiecke… :)
Klar man kann sich jede Funktionslücke schönreden.
Als ob Du nicht stundelang auf Spalten klickst?
Nur bist Du da immer nur aus einen Ast, willst du was vom anderen Ast musst die ganze Hierarchie durchklicken...
Welch ein Komfort !
 

agrajag

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Naja, ich hatte ja 2 Jahre Zeit mich daran zu gewöhnen. Erst danach hatte ich macOS wirklich kennengelernt. Diese besagte Windows-Tree-Ansicht war die erste Variante der Baumdarstellung, die ich kennengelernt habe. Ich will niemanden in Abrede stellen, daß er/sie die Windows-Variante besser findet. Letztlich ist es Geschmackssache. MIR gefällt die macOS-variante lieber.

Gibt es keinen alternativen Dateibrowser, der den Windows-Like Baum bietet?
 

fa66

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Jawohl, aber dort fehlt den rechten Teil. (die Basics...)
Welche Basics?
Datümmer, Größe, Art, Version,…?
Finder.jpg

Ich wähle das meiste ab, weil es Ressourcen und Berechnungszeit frisst (etwa die Ordnergrößenanzeige).

Richtig ist zu verstehen, dass eine Listenansicht mit vielen dieser Infos für eine auf Breite ausgerichteten Vollbild- oder Maximumdastellung des Programmfensters (hier also Finder; aber auch Öffnen- oder Sichern-Dialoge in Anwendungen) besser geeignet ist.

Dem kommt die Mac- (aber auch Unix-)Tradition einer Viel-Fenster-Ansicht aber in die Quere. Und damit auch die erlernten Gewohnheiten von Windows-Umsteigern.
 

RIN67630

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Naja, ich hatte ja 2 Jahre Zeit mich daran zu gewöhnen. Erst danach hatte ich macOS wirklich kennengelernt. Diese besagte Windows-Tree-Ansicht war die erste Variante der Baumdarstellung, die ich kennengelernt habe. Ich will niemanden in Abrede stellen, daß er/sie die Windows-Variante besser findet. Letztlich ist es Geschmackssache. MIR gefällt die macOS-variante lieber.

Gibt es keinen alternativen Dateibrowser, der den Windows-Like Baum bietet?
Windows-like? und Gnome-like und KDE like und BSE-like und ...

Ich wusste nicht dass ein App mit Baumdarstellung links und Liste Rechts existiere.
Es müsste sich auf Finder stützen, denn nur Finder hat den tiefen Zugiff auf dem Dateisystem. Da hapert es m.E.

Ich wusste auch nicht, dass irgenwelche App für ein anderes Betriebsystems jeweils die Finder-Darstellung nachgeahmt hätte. Aus gutem Grund.
 

rudluc

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Herrje.... @RIN67630 ist wieder da, um seinen Frust abzuarbeiten, weil der Mac für ihn zu kompliziert zu bedienen ist! Hat er eigentlich schon mal etwas anderes gepostet als Nörgelei?
 

geronimoTwo

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Also ich würde keinen Ferrari mit Flügeltüren ablehnen, nur weil sich dessen Türen nach oben anstatt zur Seite hin öffnen. :hehehe:
 

RIN67630

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Dann mach halt mit Befehl Doppelklick auf den Ordner einen neuen Tab mit dem Ordnerinhalt auf.
Das ist doch nicht Dein Ernstes?
wievielte Tabs willst du denn noch öffnen (und schließen)?
Und warum ist denn die Pfadleiste nicht direkt anklickbar wie bei allen anderen Betriebsysteme?
Der Finder ist sowas von halbgares...
 

fa66

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wievielte Tabs willst du denn noch öffnen
Du hast doch zuvor beschrieben, das solcherart Tabbereich im Explorer als Navigationsbereich bereits vorhanden ist – also am Platz kann’s dann nicht liegen.
 

Killerkaninchen

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Der Finder ist sowas von halbgares...

Er wird aber nicht durchgegarter, auch wenn du das noch zweiundfünfzigtausend Mal behauptest.
Deine Einstellung zu diversen Funktionen von Macs kennen wir zur Genüge.
Du ersparst dir und uns viel Kummer, wenn du endlich auch mal die Konsequenzen ziehst und mit der Konkurrenz glücklich wirst.
 

RIN67630

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Da sind wir dann aber ehrlicherweise wieder bei dem Korinthenkacken und vor allem: persönlichen Geschmacksfragen! ;)
Kannst Du so sehen, ich bin nicht der einzige, der Finder doof und komplett aus der Zeit gefallen findet.
Und vor allem: die Inkonsistenz in Speichern/Öffnen-Dialoge in Apps gegenüber dem Finder nerven gewaltig.
Warum sehen sie nicht genau so aus -mit allen Features- wie der Dateimanager?
Da kocht jeder sein Süppchen: mal so, mal so...
 

rudluc

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Und vor allem: die Inkonsistenz in Speichern/Öffnen-Dialoge in Apps gegenüber dem Finder nerven gewaltig.
Warum sehen sie nicht genau so aus -mit allen Features- wie der Dateimanager?
Kennst du im Ernst nicht den Unterschied zwischen einer Dateiauswahlbox zum Öffnen und Speichern und einem Dateimanager-Fenster?
Ich finde es gut, wenn man diese nicht miteinander verwechseln kann! Sie haben eine völlig unterschiedliche Funktion und führen zu ebenso unterschiedlichen Reaktionen.
 

agrajag

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Kannst Du so sehen, ich bin nicht der einzige, der Finder doof und komplett aus der Zeit gefallen findet.
Und vor allem: die Inkonsistenz in Speichern/Öffnen-Dialoge in Apps gegenüber dem Finder nerven gewaltig.
Warum sehen sie nicht genau so aus -mit allen Features- wie der Dateimanager?
Da kocht jeder sein Süppchen: mal so, mal so...
Sie es mal so: du bekommst statt dessen ein anderes Feature, was dem Windows-Dateidialog komplett fehlt: wenn man, so wie ich, Dateien immer über das Dateisystem öffne (im Gegensatz zu denen, die immer erst die Anwendung starten und darüber Dateien öffnen/erstellen) ist es großartig, wenn man eine neu erstellte Datei in dem schon offenen Projektordner im Finder speichern möchte.
  • wenn ich die neue Datei fast so benennen möchte, wei eine schon vorhandene Datei, dann ziehe ich die Datei in den Dateidialog und passe den neuen Dateinamen an, speichern, fertig
  • oder ich ziehe einfach das Proxy-Icon (das Ordnersymbol neben dem Fensternamen) des Finder-Fensters in den Dateibrowser, tippe den Dateinamen ein, speichern, fertig
  • oder ich ziehe einfach das Proxy-Icon irgend eines anderen Dokumentenfensters, was gerade offen ist und in dessen Ordner die neue Datei soll, in den Dateidialog, tippe den Namen ein, speichern, fertig.
Alleine das Proxy-Icon ist schon ein Feature, was Windows komplett fehlt.

Du verschwendest so viel Zeit und Energie darauf zu bedauern, was alles von deinen Windows-Kenntnissen nicht auf macOS anwendbar ist… Warum steckst du diese Energie nicht darein, mal das System zu erkunden. Aus einer Windows-Denke heraus macht sicherlich so einiges in macOS keinen Sinn. Nur ist es halt nicht Windows. Es hat sich parallel entwickelt und da hat man halt andere Workflows erdacht. Und aus dieser Richtung blickend macht das plötzlich alles Sinn.

Und als jemand, der schon so einige Systeme kennengelernt hat, kann ich dir sagen, daß aus meiner Sicht das schlechteste von allen ist. Ich könnte dir stabil 1h eine Vortrag halten (schnell gesprochen) und dir vorführen, WAS alles an Windows kaputt ist. Auch an macOS gibt es einiges zu bemängeln. Am besten war für mich immer noch RISC OS, da es sehr konsistent in seiner UX war, auch ein gutes Stück konsistenter als macOS. Es gibt selbst nach 20 Jahren noch einige Features, die ich gerne in macOS sehen würde.

Ich könnte mich natürlich auf den Boden werfen und rumheulen, aber ich hab einfach geschaut, was macOS, oder damals OSX schönes zu bieten hat. Windows hat mir gegenüber in den 2 Jahren vor OSX nichts, aber auch gar nichts elegantes, hübsches offenbart. Es es war die softwarefizierte Version eines Knüppels zwischen den Beinen…
 
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