Kopieren von 261 GB auf ext. Festplatte dauert 3 Tage?

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  1. Lor-Olli

    Lor-Olli Mitglied

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    Und dann werden einige grantig, wenn die "1TB" große "etwas länger" gerenderte Filmdatei nicht auf die superschnelle "1TB"SSD passt ;) (Gerade erst miterlebt)
     
  2. Schiffversenker

    Schiffversenker Mitglied

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    Natürlich wirkt sich die Dateigröße aus. 2000 Dateien à 0,5 kB oder kiB brauchen länger als eine Datei mit 1 MB oder MiB.
     
  3. mausfang

    mausfang Mitglied

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    Wie kommst Du zu dieser Annahme? Woher ist die Info dahinter?
     
  4. mausfang

    mausfang Mitglied

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    Ja, absolut!
    Beispiel dafür, das man mal einfach ausprobieren kann.
    1. Eclipse als ZIP-Archiv herunterladen. Ist mehrere hundert MB groß. Das Ding auf eine USB-Stick kopieren. Geht zügig, innerhalb einer Minute, oder so.
    2. Dann zum Vergleich lokal entpacken. Den Ordner der dabei herauskommt auf einen USB-Stick kopieren. Gähnen und Kaffee holen gehen, Kaffee trinken, wieder kommen und weiter beim Kopieren zuschauen.
    Lustige Aussage, dass es nur auf die Menge Bits und Bytes ankäme. :rolleyes:
     
  5. cyberteller

    cyberteller Mitglied

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    Erfahrung. Es ist (leider) so. Kannst du auch selbst ausprobieren, einfach Daten unter macOS und unter Bootcamp Windows auf nen USB Stick/Platte kopieren und Zeit stoppen
     
  6. iPhill

    iPhill Mitglied

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    As said: Nutze mal "dd" statt "Finder" ... ;)
     
  7. mausfang

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    Denke nicht, dass man das verallgemeinern kann. Benutze hier externe SSDs / HDDs als Systemlaufwerke. Wenn das so „grausig“ wäre, dann würde das ja nicht flüssig laufen. Hab hier ein ESATA-RAID mit 450MB/s. Das Kopieren auf das Ding läuft sehr schnell.

    Die Bremse ist vielleicht etwas anderes als Du meinst.
     
  8. iPhill

    iPhill Mitglied

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    Klassischer Induktions-Fehler: Vom Einzelnen auf die Allgemeinheit schliessen. ;)
    Es gibt ganz klar Probleme, das können leider (sehr) viele Nutzer bezeugen, und zwar in einer bestimmten Konstellation: (a) Externe SSDs (b) als Startlaufwerk, (c) formatiert mit APFS und (d) macOS Mojave als Haupt-OS.
    Dazu kannst du im grossen weiten Internet haufenweise lesen und es scheint sich um einen oft auftretenden Bug in APFS/macOS zu handeln.

    Aber ja, weder darf vom Einzellfall auf alle, noch von allen, in allen Fällen, auf einen Einzelfall geschlossen werden.
     
  9. mausfang

    mausfang Mitglied

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    Kenne ich nicht.
     
  10. fa66

    fa66 Mitglied

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    Das habe ich gar nicht infragegestellt. Kommt doch noch die zu protokollierenden Verwaltungsdaten für die einzelnen Dateien dazu, die bei éiner Datei nur éinmal, und vielen Dateien vielmal anfallen.

    Kann es sein, dass wir von verschiedenen Dingen reden?
    Ich für meinen Teil habe ja nur eingeworfen, dass das verwendete Vervielfachungs-Präfix selber nichts bewirkt (Wie auch? Hat es ja nur als Teil und innerhalb eines Betrachtungssystem eine Bedeutung, aber nicht aus sich heraus).

    Nur »Bits«. Die Datenleitung kann x bits pro Zeiteinheit transportieren. Das determiniert den Durchsatz nach oben.
     
  11. mausfang

    mausfang Mitglied

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    Blabla. Darum gehts ja gar nicht. Bei der konkreten Kopieraktion ist nicht entscheidend was die Leitung an Durchsatz liefern kann. Das kannste noch so hochtrabend formuliert daherbringen.
     
  12. Veritas

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    USB 2.0 sind eher 35MB.
    256GB x 1.000 = 265.000MB

    edit: wurde schon geklärt
     
  13. mausfang

    mausfang Mitglied

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    War schon spät, oder?
     
  14. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Wieso? Ich hab nur nicht weiter gelesen.
     
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