Kaufüberlegung neues MacBook Pro

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  1. Midie

    Midie Thread Starter Mitglied

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    Also die CPU wäre bei meiner Anwendung kaum spürbar flotter, aber von den 16 GB RAM (statt 8 GB bisher), dem Grafik-Chip (für die Video-Calls und mein 27"-Thunderbolt-Display) und der größeren SSD lohnt sich das Upgrade?
     
  2. momomu

    momomu Mitglied

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    Der eine Fall lässt dich darauf schließen, dass Kulanzleistungen oder Gewährleistung angezogen werden? Zumal der Fall auch nicht plausibel ist...
     
  3. mj

    mj Mitglied

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    Kann ich nicht beurteilen, da mir mit diesen alternativen Versicherungen die Erfahrung fehlt. Es gibt allerdings einen entscheidenden Unterschied: das eine sind Versicherungen, das andere ist eine Garantieerweiterung. Aber welche dieser alternativen Angebote sich jetzt wirklich rentieren oder nicht kann ich leider nicht sagen, dazu können vielleicht andere mehr beitragen.

    Ja, denke ich schon. Hängt aber natürlich von der Aufgabe ab - Office-Kram wird nicht schneller, Excel nutzt beispielsweise bis heute bei komplexen Berechnungen nur einen Kern und ist nicht multi-threading-fähig. Trotzdem wird auch hier die neue CPU schneller sein als die alte, weil sie a) mehr thermischen Spielraum hat wodurch sie b) längere Zeit einen höheren Takt halten kann und außerdem c) eine höhere IPC besitzt (instructions per clock cycle) als die alte. Wo man den größten Unterschied merkt ist bei parallelen Anwendungen (Stichwort: mehrere parallele Video-Calls). Einen aktuellen Quad- oder Hexa-Core in die Knie zu bringen ist schon sehr schwierig geworden. Selbst bei aktivierter Spracherkennung für Diktate und mehreren parallelen Video Calls und laufender Gesichtserkennung im Hintergrund dürftest du keinerlei Verlangsamung bemerken. Zumindest in der Theorie, vor grottiger Software schützt natürlich auch kein Hexa-Core ;)
     
  4. mj

    mj Mitglied

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    Der eine Fall ist nur ein Beispiel für eine Aussage, die ich vor ein paar Wochen oder Monaten hier in den USA vernommen habe. Leider kann ich dazu keine Details mehr nennen weil mir partout nicht mehr einfällt wo ich dies gelesen habe, aber demzufolge hat Apple an seine ASPs und die eigenen Stores die Direktive ausgegeben keine Leistungen mehr auf Kulanz zu erbringen um Käufer von AppleCare/AppleCare+ nicht zu benachteiligen. Schließlich haben diese für den erweiterten Service gezahlt, Kulanzleistungen konterkarieren dies letztendlich. Ich erinnere mich auch noch an einen zweiten Fall vor ein paar Monaten hier in den USA, wo der Austausch einer defekten MBP-Tastatur auf Kulanz kurz nach Ablauf der Garantie verweigert wurde. Das war noch bevor das Austauschprogramm ins Leben gerufen wurde.
     
  5. electricdawn

    electricdawn Mitglied

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    Das waere... allerdings krass. Ich meine, kurz nach der Garantie mal kulant sein, ist ja schon ein gewisser... Unterschied zu drei Jahren Vollgarantie gewaehren. Hat ein Geschmaeckle, wenn dem so ist, und das duerfte viel Kunden veraergern. So schafft man sich keine zufriedenen Kunden. Obwohl es Apple bei einer Billion Marktwert wahrscheinlich scheissegal ist...
     
  6. Madcat

    Madcat Mitglied

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    Ich denke, dass da nicht die Benachteiligung von AppleCare und Co das Problem ist sondern die Kosten, die dabei auf Apple zukommen. Da sich die Fehler massiv häufen bei Apple gehen auch die Kosten für Kulanzleistungen durch die Decke.
     
  7. littleedbi

    littleedbi Mitglied

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    Ich denke schon, dass neue CPUs, insbesondere mit mehreren Kernen für Dich von Vorteil sind. Wenn Du nur ein Programm nutzt wie Excel, nutzen Dir mehrere Kerne nix, aber wenn parallel noch eine Skype Konferenz, Screen sharing, Safari, Vorschau usw. gleichzeitig genutzt werden sollte das System schon deutlich flüssiger laufen als beispielsweise mit den Dualcore i5 aus der Macbook Pro 13" Generation 2017
     
  8. Midie

    Midie Thread Starter Mitglied

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    Mein System ist aus 2013 ;-)....
    Kann es sein, dass das 15"-MacbookPro auch weniger Stress mit dem großen externen Bildschirm hat (27"), der im Homeoffice steht und der offenbar das 13"-MacBookPro zum Hyperventilieren bringt?
     
  9. littleedbi

    littleedbi Mitglied

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    Schon klar, ich wollte ja mit dem Post aussagen, dass Du leistungsmäßig bei deinen Anforderungen einen Geschwindigkeitsvorteil nicht wegen schnellerem Prozessor pro Kern sondern eben wegen mehr Kernen. Und da hat sich nun von 2017 auf 2018 auch etwas bei den 13" Modellen getan mit dem Wechsel von Dualcore wie auch dein 2013er Modell auf Quadcore bei den Touchbar Modellen.
     
  10. mj

    mj Mitglied

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    Vorsicht! Die Aussage, "die CPU wäre bei meiner Anwendung kaum spürbar flotter" gilt ausschließlich bezogen auf den Unterschied zwischen dem i7 und dem i9 im neuen 2018 MacBook Pro. Der Unterschied zwischen diesen beiden CPUs ist absolut vernachlässigbar und in der Praxis völlig irrelevant. Es gibt mit Sicherheit Einsatzbereiche, die vom i9 profitieren aber das hier genannte gehört definitiv nicht dazu. Dass sowohl der i7 als auch der i9 im aktuellen 2018 MacBook Pro um ein Vielfaches schneller sein wird als der i5 in deinem aktuellen MacBook Pro steht außer Frage.

    Und dein externer Bildschirm wird definitiv weniger Stress verursachen. Allein schon weil das 15" MacBook Pro einen dedizierten Grafikchip hat und dein bisheriges 13" nicht.
     
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