Kaufberatung für Mac Neuling - Mac Mini oder eventuell was anders?

Diskutiere das Thema Kaufberatung für Mac Neuling - Mac Mini oder eventuell was anders? im Forum iMac, Mac Mini.

  1. ng89

    ng89 Mitglied

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    Ich habe den i5. Der ist bei alltäglichen Kram wie iTunes, Safari, Word praktisch nicht zu hören für meine Ohren. Unter Last geht er natürlich an aber es ist nicht laut und für mich absolut nicht störend.

    Ich würde den Mini 2018 i5 insgesamt als sehr leise bezeichnen.
     
  2. electricdawn

    electricdawn Mitglied

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    Der aktuelle Mini ist ein sehr leistungsfähiger Computer, der mit Nicht-Retinaauflösungen (alles unter und inklusive 2560x1440) absolut und überhaupt keine Probleme hat. Pages und Numbers dürften für Heimanwendungen sowieso und ohne Probleme völlig ausreichend sein. Es gibt überhaupt keinen Grund, sich Office anzuschaffen. Kauf Dir den Mini, damit machst Du nichts falsch (wenn Du auf Retina - 4K Auflösungen verzichten kannst - und das auch nur hauptsächlich beim i3). Das leichte Ruckeln beim i3 ist ein Problem zwischen Intel und anspruchsvolleren Desktopeffekten von MacOS. Der i3 hat auch nicht den Videodekoder, der für manche 4K-Videos auf YouTube notwendig ist. Da muss der Prozessor es von Hand rechnen, und dann ruckelt es u.U. Das ist aber ein Intel-Problem, keins von MacOS. Die Desktopeffekte sind natürlich ein Problem von MacOS.

    Nimm den i5 und das Problem ist keins mehr.
     
  3. lefpik

    lefpik Mitglied

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    Ich empfehle einen 2012er i7 mac Mini mit SSD und RAM nach eigenen Wünschen konfiguriert, und bei Bedarf selber eingebaut.
    Günstig und gut! Bei Deinem angegebenen Bedarf noch für lange Zeit ausreichend dimensioniert!
    Ich habe selber einen und möchte ihn nicht gegen einen neueren eintauschen, vor allem wenn ich an die aktuelle Preispolitik denke.
     
  4. electricdawn

    electricdawn Mitglied

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    Der 2012er Mac Mini kackt gegen den 2018er Mini aber sowas von ab. Vergiss den ganz schnell. Veraltet, nicht mehr lange unterstützt, lahme Schnittstellen.

    PS: Was viele vergessen: Der 2018er Mini ist ein relativ leises Prozessorpowerpaket in kleinem Format mit aktuellen, sehr schnellen Schnittstellen. Zur Not hängt man irgendwann eine externe GPU dran und hat einen wirklich leistungsfähigen Allroundrechner.
     
  5. ng89

    ng89 Mitglied

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    Da muss ich leider widersprechen. Wenn ich meinen i5 ohne eGPU mit Retina Auflösungen (sieht aus wie 2560x1440) am 4K Monitor teste, gibt es leichte bis mäßig starke UI Lags. Merkt man vor allem beim Scrollen in Safari, öffnen des Launchpads, Cover Ansicht in iTunes.. nichts womit man nicht leben könnte aber es kann schon nervig sein.

    Betrifft aber wie von dir schon gesagt nur die HiDPI Auflösungen an 4K Monitoren. Wer native 2560x1440 Monitore nutzt hat damit keine Probleme. Das ist für den TE nur relevant wenn er wirklich vor hat auf einen 4K Monitor zu wechseln.
     
  6. lefpik

    lefpik Mitglied

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    "Meine (aktuellen) Anforderungen an den Mac sind:
    - Office arbeiten
    - Surfen
    - Streamen
    - Mit meinem Iphone und Ipad harmonieren :)"

    Alles klar! :upten:
     
  7. electricdawn

    electricdawn Mitglied

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    Natuerlich schafft der Mini von 2012 das noch. Aber was ist, wenn sich die Anforderungen des TE aendern? Und was ist in ein paar Jahren, wenn der 2012er nicht mehr unterstuetzt wird? Was ist, wenn der TE eine schnelle GPU an TB3(!) anschliessen will? Abgesehen von den schnelleren internen Bussen, Speicher, SSD, etc...

    Und was ist, wenn der 2012er einfach von Heute auf Morgen die Graetsche macht?
     
  8. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Das kann sich beim 2012er schnell ändern.
     
  9. tocotronaut

    tocotronaut Mitglied

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    Ich hab mir Kürzlich einen Mac mini 2018 gegönnt um meinen alten von 2009 zu ersetzen.
    Der Fungiert zwar eher als Docker / Fotos / Time Machine / Plex-Heimserver im Keller. Wird aber auch zum Surfen genutzt.

    Letztlich fand ich das günstigste Angebot bei notebooksbilliger mit so einer 50Euro Gutschrift bei 0% Finanzierung - da gab es dann den 10GBE Anschluss sozusagen gratis dazu.
    Speicher kann man irgendwann mal auf 64 GB erweitern.

    Das Ding ist Super. Einfach ein Arbeitstier.
    Und vermutlich auch sehr zukunftssicher.
    Ich habe wieder vor den mini ~10 Jahre zu nutzen.

    Nimm den mit der kleinsten SSD Das reicht für das System und alle wichtigen Programme und hänge eine Externe Festplatte oder Besser eine SSD Dran.
    Gerade beim Mini sollte es egal sein ob da extern was dran hängt, weil man den ja nicht umherschleppt.
    Ich habe aktuell 6 USB Festplatten/SSD dran. 4 über einen USB 3.1 Hub Zwei direkt. Sobald der nächste Hub da ist kommen noch mehr platten dran. Bislang funktioniert alles hervorragend.

    Der Mini Steht im Keller, aber auch wenn man dran sitzt ist ist er fast unhörbar. (Das waren aber alle drei minis die ich bis jetzt im einsatz hatte.)
    Die Lüfter können aber auch anders, wenn man tagelang videos in h.265 umwandelt...

    p.s.: Wenn ich richtig quergelesen habe hat Apple die Upgradepreise für die SSD gerade gestern gesenkt (wobei ich da nix vom Mini gelesen habe).
    Dann kann man evtl. auch einen mit 256 GB Nehmen.
    Aber wir gesagt - dem Verlöteten internen Speicher traue ich wenig über den weg.
     
  10. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Ich hab gerade mal geschaut, beim mini wurden die Preise nicht gesenkt, meiner kostet da nach wie vor 1.729€.
     
  11. Darii

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    Der 2018er Mini ist noch lange nicht gut genug um mich von meinem 2012er, i7 Mini wegzulocken. Auch wenn ich mir jetzt keinen neuen 2012er Mini kaufen würde, „kackt [...] sowas von ab“ ist etwas übertrieben. Das einzige was wirklich weh tut ist die max. Auflösung der internen GPU, aber selbst dafür kann man an den noch über TB (mit Hack) eine eGPU hängen. Da tauschen ich

    Ich muss sagen, außer vom Profitgedanken her, verstehe ich den neuen Mini nicht. Extrem schnelle und teure SSD kombiniert mit einer verglichen dazu relativ lahmen CPU und wirklich langsamen GPU. Da hätte es auch ein M2-Slot getan und das Ding wäre meins gewesen. Die SSD-Preise fallen gerade so rapide, da lohnt es sich aufzurüsten. Man darf auch nicht vergessen, der 2012 hatte ein Fusion-Drive, d.h. da passen zwei HDDs rein. Also aktuell 2x4 TB SSD, das ist viel mehr als man in den 2018er überhaupt reinkonfigurieren kann.

    Nicht mehr lange unterstützt ist so das einzige was wirklich gegen den 2012er spricht. Aber wer weiß, wenn an den ARM-Gerüchten was dran ist, wird der 2018er vielleicht auch nicht viel länger unterstützt als der 2012er, Apple ist gut darin alte Zöpfe abzuschneiden.
     
  12. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Beim Release war der mini nach dem iMac Pro der schnellste Mac (CPU). Und je nach Aufgaben kackt der 2012er wirklich ab. Nur mal im Geekbench-Vergleich ist er 2,5x schneller. Thunderbolt 1 zu Thunderbolt 3 macht locker 40% der GPU-Leistung aus (bei selber GPU).
     
  13. YoungApple

    YoungApple Mitglied

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    Ich habe seit einer Woche den Mac Mini 2018 i5. Die Temperatur ist gerade bei 35,5 Grad, während ich dies hier schreibe. Bisher hörte ich erst einmal den Lüfter etwas lauter, aber nicht unangenehm. Wobei das Gehör natürlich individuell unterschiedlich ist. Die Schnittstellenvielfalt begeistert mich. An TB3 hängt eine 2TB SSD und eine 8TB HDD dran. Bisher bin ich rundum zufrieden.
     
  14. davedevil

    davedevil Mitglied

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    Da bringst Du jetzt aber vieles durcheinander. Einerseits ist die CPU schwach für Dich im 2018er (verglichen mit deinem i7 Quadcore ist die i3 Quadcore es nicht - und das wäre nur das Einstiegsmodell), Du würdest aber dann doch kaufen, wenn es einen M2 Slot gibt. Dann spekuliserst Du, dass der 2018er doch nicht so lange unterstützt werden könnte, falls ARM kommt. Und dann willst Du ernsthaft einen eGPU Hack an Thunderbolt 1 mit einer einwandfrei laufenden eGPU an einer deutlich schnelleren Schnittstelle vergleichen.

    Es ist ja okay, wenn Du mir Deinem Mini 2012 zufrieden bist, aber Du musst nicht mit dahergetippten, unreflektierten Fakten den 2018er schlecht machen. Wer sich heute einen i7 2012 Quadcore zu deutlich überhöten Preisen ohne Garantie kauft, um ihn dann noch teuer mit SSD etc nachzurüsten, der möge das gerne tun.

    Für einen Einsteiger aber eine denkbar schlechte Wahl!
     
  15. tocotronaut

    tocotronaut Mitglied

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    vom 2012er (vielleicht auch Quad-core) macht ein Umstieg natürlich noch keinen Sinn.
    Hab auch lange überlegt, ob ich mir sowas zulege...
    Bloß war der Preis teilweise deutlich teuer, als das ding damals war.
    Ausserdem habe ich persönlich mit exakt die 2012er Hardware schon im MBP gekauft.
    Den gleichen Prozessor zweimal kaufen macht dann wirklich keinen sinn.

    Aber wenn man neu einsteigt oder von einem noch älteren System kommt sollte man gleich den neuen nehmen. Das ding ist wirklich schön leise und sehr schnell.
    und für Apple Verhältnisse ist das Preis / (Rechen-)Leistungsverhältnis beim 6 Kern i7 recht gut.

    Grafik ist eher Mau, (deutlich langsamer als die mobilgrafik in meinem MBP 2012)
    Aber da kann man ab ca. 300 Euro bei bedarf eine Externe Lösung nachrüsten.

    SSD ist Teuer, kann aber ebenso einfach extern nachgerüstet werden.
     
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