iPhoto: 60GB - 180.000 Bilder ?

TomKit

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Hallo,

ich stehe als Umsteiger vor dem Problem wie ich meine Bilder von nun an verwalten kann und sollte.

Ich habe schon in anderen Threads gelesen, dass man die Verwaltung einfach iPhoto überlassen sollte und von der Ordnerstruktur, welche ich derzeit verwende, ablassen sollte.

Ich bin mir da aber nicht sicher und habe auch keinen richtigen Plan dafür.

Derzeit habe ich wie oben erwähnt ca. 180.000 Bilder in 40 Hauptordner wobei manche davon noch über 10 Unterordner besitzen. Das alles liegt auf einer externen Festplatte mit Raid1.

Das mit den Unterordner ist das geringste Problem, denn das könnte ich mit umbennen der Dateien noch hinkriegen.

Wo ich jetzt z.b. ein Hauptproblem habe ist mit dem zuordnen und sortieren neuer, unsortierter noch mit eindeutigen Namen versehenen Bildern im Ordner "Unsortiert".

Bisher habe ich unter Windows den Explorer mit Thumbnails verwendet und die Bilder einmal grob vorsortiert und auf die 40 Hauptordner per verschieben verteilt. Das klappt ja mit dem Finder nicht so toll weil die Symbolanzeige zu klein und die Spaltendarstellung sich nach jedem verschieben wieder auf eine zu kleine Größe zurücksetzt.

Jetzt habe ich das Progamm "iPhoto Library Manager" gekauft mit welchen man ja beliebig viele Libraries erstellen kann.

Aber auch dort habe ich das Problem, wenn ich eine eigenen Library aus dem Ordner "Unsortiert" mache (die Bilder bleiben im Ordner und werden nicht in die Library kopiert), dass ich aus dieser zwar Bilder in iPhoto verschieben kann, diese auch in der Library verschwinden aber im Ordner "Unsortiert" verbleiben.

Vielleicht kann mir ja jemand helfen und sagen, wie man soviele Bilder am sinnvollsten verwalten kann. Am liebsten wäre mir natürlich iPhoto weil es wirklich tolle Funktionen bietet, aber ich weiß nicht wie ich meine Ordnerstruktur dann auflösen müsste und ob 180.000 Bilder nicht schon zuviel für eine Library sind.

Danke im Voraus
Tom
 

VolkerWorringer

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Für diese Größe gibt es Apple Aperture oder Adobe Lightroom.

Ganz ehrlich, dafür ist iPhoto nicht gebaut.

Gruß, Volker.
 

SirVikon

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Wie jetzt, Du hast 180.000 Bilder und das sind nur 60GB ??? Was sind das denn für BIlder? Und bei 180.000 BIldern sollte man wirklich nach einer professionelleren Lösung als iPhoto suchen ... wobei ich nicht glaube, dass iPhoto damit nicht klar kommen würde.
 

le_petz

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ich habe 13.000 Fotos, entstanden in 4 Jahren... Ich finde die Ereignisssortierung sehr sinnvoll und übersichtlich.
 

VolkerWorringer

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Die Ereignis-Sortierung ist toll, deshalb gibt es in Aperture auch etwas ganz ähnliches - das "Projekt". Gleiche Übersicht, gleiches Schlüsselfoto, aber VIEL MEHR Möglichkeiten.

Das alleine ist kein Grund bei iPhoto zu bleiben. Und 13.000 Bilder sind einfach weniger als 180.000.

Es gab sogar einmal eine Beschränkung bei iPhoto auf max. 100.000 Bilder. Gerüchteweise ist diese Grenze aber gefallen.

Trotzdem - gönne Dir was Vernünftiges für 200 Euro. Du wirst es nicht bereuen. Zumal Aperture (gleiches gilt immer auch für LR) auf mit RAW-Bildern umgehen kann und die eingebaute Bildbearbeitung ist mit nichts in iPhoto zu vergleichen.

Gruß, Volker.
 

ekki161

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Wenn es denn wirklich 180.000 Bilder sind, sind zum einen 60 GB viel zu wenig ;) und dann sollte man sich wirklich Gedanken um eine prof. Bildverwaltung machen. iPhoto ist dafür, wie schon geschrieben, nicht gedacht.

Aperture
Lightroom
Cumulus
iViewMediaPro
Fotostation

zum Beispiel.
 

le_petz

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Das alleine ist kein Grund bei iPhoto zu bleiben. Und 13.000 Bilder sind einfach weniger als 180.000.
habe auch erst ne Null weniger gelesen, dann würde das auch mit den 60GB passen.
Gruß
 

francisrot

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Hi,
und ich dachte ich hätte mit meinen 30.000 schon viele Bilder;)
Ich hatte das gleiche "Problem". Ich habe meine Bilder auch auf einer externen Platte in einer hierachischen Ordnerstruktur und wollte aus verschiedenen Gründen die eigene Ordnerstruktur erhalten und Bilder zwischen Ordnern hin und her schieben können. Außerdem habe ich sehr viele Scans von meinen alten Dias, die keine vernünftigen Exif oder IPTC Metadaten haben und ohne gute Metadaten machts mit iPhoto gar keinen Spaß:mad:.
Ich habe mich dann für Aperture entschieden. Damit kann ich erreichen was ich wollte. Zudem bietet es die gleichen Möglichkeiten wie iPhoto (und natürlich darüber hinaus) und ist wie iPhoto gut in die Apple Welt eingebunden. Ich stecke aber noch in der Phase des Sammelns von Erfahrungen und kann daher noch keine richtigen Tips geben. Es gibt eine kostenlose Trial Version, vielleicht ist das etwas für Dich.
Gruß
Francis
 

TomKit

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Für diese Größe gibt es Apple Aperture oder Adobe Lightroom.

Ganz ehrlich, dafür ist iPhoto nicht gebaut.

Gruß, Volker.
Wegen der Anzahl der Bilder oder der Gesamtgrösse?
Danke für den Tip der anderen Programme!
 

TomKit

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Wie jetzt, Du hast 180.000 Bilder und das sind nur 60GB ??? Was sind das denn für BIlder? Und bei 180.000 BIldern sollte man wirklich nach einer professionelleren Lösung als iPhoto suchen ... wobei ich nicht glaube, dass iPhoto damit nicht klar kommen würde.
Ich habe absichtlich nicht Fotos sinder Bilder geschrieben ;)

Das ist ein Mixtur aus Privatbilder und Fotos, Bilder und Fotos aus dem Internet und Bilder und Fotos für Webpages bzw. CI

Was sind für Dich professionellere Lösungen und Möglichkeiten welche iPhoto nicht bieten kann?
 

TomKit

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ich habe 13.000 Fotos, entstanden in 4 Jahren... Ich finde die Ereignisssortierung sehr sinnvoll und übersichtlich.
Ja das habe ich bei meinen Test mit iPhoto auch so gesehen - aber nur für selbstgemachte Fotos und wenn autom. macht das für mich wirklich Sinn.
 

TomKit

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habe auch erst ne Null weniger gelesen, dann würde das auch mit den 60GB passen.
Gruß
siehe meine Antwort an SirVikon ;)
 

TomKit

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Wenn es denn wirklich 180.000 Bilder sind, sind zum einen 60 GB viel zu wenig ;) und dann sollte man sich wirklich Gedanken um eine prof. Bildverwaltung machen. iPhoto ist dafür, wie schon geschrieben, nicht gedacht.

Aperture
Lightroom
Cumulus
iViewMediaPro
Fotostation

zum Beispiel.
Danke für die Auflistung - welches der Programme ist dein Favorit?

Betreff der Anzahl/Grösse=?? siehe Erklärung an SirVikon ;)
 

ekki161

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ich würde mir an deiner Stelle jeweils die Demoversionen herunterladen (so verfügbar) und dann ausgiebig testen und die für deinen Workflow sinnvollste/mit der du am besten klar kommst SW kaufen.

Ich tendiere derzeit auch zu Aperture
 

TomKit

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Ich habe mich dann für Aperture entschieden. Damit kann ich erreichen was ich wollte. Zudem bietet es die gleichen Möglichkeiten wie iPhoto (und natürlich darüber hinaus) und ist wie iPhoto gut in die Apple Welt eingebunden.
Hi und danke!
Wie ist die learning curve bei Aperture?

Ich will nicht unbedingt wochenlang damit zubringen ein Programm zu lernen (da beschäftigt mich schon der Leopard vom Apfel ;) )

Dafür mache ich mit Fotos zu wenig und für die Verwaltung von Bilder & Fotos habe ich leider nicht viel Zeit übrig.
 

TomKit

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Die Ereignis-Sortierung ist toll, deshalb gibt es in Aperture auch etwas ganz ähnliches - das "Projekt". Gleiche Übersicht, gleiches Schlüsselfoto, aber VIEL MEHR Möglichkeiten.
Wie handhabt eigentlich Aperture das verändern von Dateinamen oder die Bearbeitung eines Bildes oder Fotos?

Ich habe bemerkt, dass wenn ich mit meiner Test iPhoto Library in iPhoto Dateinamen ändere diese nicht im Stammordner geändert werden ... mein Fehler oder ist das so?
 

ekki161

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wenn du professionell Bilder verwalten möchtest, mit einem Profitool wie z.B. Aperture, solltest du dich schon etwas in die Materie einlesen. Da ist nämlich ein ca. 700-Seiten dickes Handbuch dabei, und darin solltest du schon auch etwas nachlesen.
 

TomKit

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wenn du professionell Bilder verwalten möchtest, mit einem Profitool wie z.B. Aperture, solltest du dich schon etwas in die Materie einlesen.
Alles klar ekki ;)
 
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