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iPad als Macbook Ersatz

Diskutiere das Thema iPad als Macbook Ersatz im Forum iPad.

  1. Domehoe

    Domehoe Thread Starter unregistriert

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    Hallo Leute und erst einmal ein frohes neues Jahr,

    ich wollte mich mal erkundigen, ob hier jemand ein iPad als Standalone Lösung für zu Hause benutzt und wie er damit klar kommt.

    Ich halte alles sehr minimalistisch und würde bei Zeiten gern von meinem Macbook auf ein iPad Pro minimalisieren.

    Zu meinen Arbeitsaufgaben am Computer:

    - Blogger (gibt es ja eine App, habe ich gesehen)
    - Youtube
    - Gmail
    - Social Media
    - Online Käufe
    - iMovie
    - Notizen
    - Pages

    ...das sind so die Aufgabenbereiche, von denen ich denke, dass ich damit super auch mit einem iPad zurecht kommen werde. Nun aber zu den Bereichen, die ich als problematisch erachte:

    - iTunes (Musik Playlists erstellen z.B. stelle ich mir qualvoll vor?!)
    - Dateien Verwaltung (Der Hauptgrund, warum ich noch nicht einfach testweise auf ein iPad umgestiegen bin. Gibt es irgend eine Möglichkeit, Dateien nach Ordnern, wie auf dem Mac zu kategorisieren nach Fotos, Videos, Musik und Dokumente?
    - Ich habe wichtige Akten eingescannt, die ich nicht weiter im Originalen als Papierform habe.(PDFs und Pages Dokumente) Wie sieht es mit der Datensicherung auf beispielsweise eine externe Festplatte/Stick aus?

    Also iPad Pro wirklich Pro oder immer noch nur eher als Zwischending benutzbar, wenn man gerade nicht so Lust auf seinen Mac hat?
     
  2. ekki161

    ekki161 Mitglied

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  3. Domehoe

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    Hallo ekki161,

    okay. :) Das beantwortet dann doch meine Frage relativ genau. Manchmal braucht es so einen Text, wie von Macbuk um mal wieder "aufzuwachen".

    Dankeschön für's teilen
     
  4. ekki161

    ekki161 Mitglied

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    Du hast aber schnell die 38 Threadseiten gelesen. ;)

    Macbuk = McBuk. ;)
     
  5. Domehoe

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    Ach die Seite 27 hat mir schon genug Aufschluss geboten. :)
     
  6. JeZe

    JeZe Mitglied

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    Meines Erachtens gibt es einen riesigen Unterschied zwischen den regulären iPads und dem großen iPad Pro. Nur letzteres bietet eine Bildschirmgröße, die ein MacBook-Display mit normaler Seitenansicht in komplexeren Programmen ersetzen kann. Ansonsten hängt das Gelingen des Vorhabens maßgeblich davon ab, ob man auch auf dem MacBook die von Apple vorgesehenen Programme und Prozesse nutzt, oder ob man viele Drittanbieter-Lösungen benutzt. Bleibt man im Apple-Universum, kann man mit dem iPad Pro 12,9“ mit iOS 11 wohl ganz gut überleben und hat in Form des Pens sogar noch ein paar Möglichkeiten, die man auf dem Mac nicht hat.



    Ausschließende Anwendungen wären hingegen meines Erachtens Videoschnitt, Webseitenentwicklung, App-Entwicklung, Tätigkeiten, welche den direkten Zugriff auf Dateien erfordern, Spezialanwendungen.
     
  7. Dextera

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    Videoschnitt geht sogar recht gut auf dem 12.9 ... wenn nur die dämliche Handhabe mit den Dateien nicht wär :)
     
  8. JeZe

    JeZe Mitglied

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    Naja, ich meine "ernsthaften" Videoschnitt mit FCPX. Das iPad pro wäre von der Power her in der Lage zu mehr, aber iMovie ist dort schon sehr abgespeckt.
     
  9. Bud

    Bud Mitglied

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    @Dextera Ich lege die Dateien (mp4 oder XAVC) in Fotos ab und rufe Sie dort über iMovie ab. Selbst 4K ist kein Porblem.

    XAVC auf das iPad Pro zu bekommen funktioniert zwar nur über USB an Lightning, aber es klappt.
     
  10. Bud

    Bud Mitglied

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    @JeZe LumaFusion soll wohl ziemlich gut sein und mehr Funktionen wie iMovie anbieten. Selbst aber noch nicht getestet.
     
  11. Dextera

    Dextera Mitglied

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    Wer redet denn auch von iMovie ;)
     
  12. JeZe

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    Was wäre denn zu empfehlen? Gibt es Programme mit LUT-Verarbeitung, Color-Grading, Vector-Scopes, ProRes-Verarbeitung, etc. für’s iPad Pro?
     
  13. Dextera

    Dextera Mitglied

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  14. JeZe

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    Naja, jetzt widersprichst Du Dir ein wenig selbst. :) Mein Einwand war, dass ein KO-Kriterium für den ausschließlichen Einsatz eines iPads der (ernsthafte) Videoschnitt wäre. Darauf hast Du entgegnet, dass Videoschnitt auf dem iPad Pro sehr gut ginge. Auf Nachfrage schreibst Du jetzt, dass derjenige, der eine macOS-Applikation ersetzt haben will, den Schuss nicht gehört hätte. Aber genau weil eine iOS-App eben nicht FCPX ersetzen kann habe ich ernsthaften Videoschnitt ursprünglich ja als Ausschluß-Kriterium genannt… ;)
     
  15. Dextera

    Dextera Mitglied

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    Nein

    Das wars. „Ernsthaft“ hast du dir nun dazugedichtet - und auch darunter versteht wohl jeder etwas anderes.
    Denn das hier:
    Wusstest du ja auch vorher schon dass es wohl grade mit LUT, ProRes etc. lustig wird am iPad. Color-Grading hingegen geht.

    Willst du einem Filmemacher ein iPad in die Hand drücken und der soll dann daraus alles machen wie auf einem MacPro? Ich mein, jeder weiß mittlerweile ziemlich genau wo das iPad seine Grenzen hat, aber da werden Sachen abgefragt wo man vorher schon weiß dass das nicht geht - und hinterher das Wort „ernsthaft“ drangehängt.

    Sorry. Videoschnitt geht. Wenn dir das dann einfach nicht ernsthaft genug ist dann ist es eben so. Für mich und viele andere reicht es aus, ich schneide allerdings auch nicht für die Oscar-Verleihung :) Ich sag ja, ich find allein Apples Umgang mit den Dateien am iPad schon zu umständlich.
     
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