iMovie Qualitätsverlust

Micha Baumann

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Ich habe auf iMovie einen 36minütigen Film geschnitten.
Da iMovie ab 10 - 15 Minuten bei viel benutzten Video- bzw. Audioffekten anfängt zu ruckeln habe ich das Gesamtprojekt in sechs Einzelprojekte aufgeteilt.
Diese Einzelprojekte sind beim Abspielen in einer optischen Topqualität.
Um den Film am Stück auf eine DVD zu brennen habe ich die sechs iMovie Einzelprojekte in Quicktime umgewandelt und daraus wiederum ein iMovie Projekt erstellt.
Und jetzt der grosse Frust, die Qualitat ist nach dem Brennen der DVD, egal ob auf iDVD oder Toast um einiges schlechter, d.h. Pixel sichtbar und Unschärfen.
Was mache ich falsch, wie kann ich die volle Qualität erhalten (hochwertige 3-Chip Kamera).
Danke euch für eine Antwort.
 

Jools

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Welche Version von iMovie, iDVD und Toast benutzt du denn?
Was für einen Mac nutzt du?

- Hast du die Einzelprojekte auch als Quicktime mit .dv Codec exportiert?
- Hast du bei Toast bzw. iDVD die höchste Qualität eingestellt?
 

Micha Baumann

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G4 Powerbook, 1.67GhZ, 1Gig Ram
iMovie / iDVD 5.0.2 (111), Toast neueste Version.
Bei Quicktime bin ich in iMovie Menü Bearbeiten -> Senden gegangen das alles in höchster Qualität.
Was bedeutet Apfel+Umschalt+?
 

k_munic

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die Ruckelei kommt vermutl. weil deine Platte voll ist (10 - 15GB sollten immer frei sein)

hast du das als DV/PAL angelegt oder etwa als mpeg4?
wenn letzteres musst du dich nicht wundern...
und ist das Ausgangsmaterial miniDV oder "was anderes"?

iM Projekte muss man eigentlich gar nicht exportieren, um sie von iDVD bearbeiten zu lassen.. du machst das nur, um aus 4 Stückchen einen durchgängig spielenden Film zu haben, richtig?
 

Micha Baumann

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k_munic schrieb:
die Ruckelei kommt vermutl. weil deine Platte voll ist (10 - 15GB sollten immer frei sein)

hast du das als DV/PAL angelegt oder etwa als mpeg4?
wenn letzteres musst du dich nicht wundern...
und ist das Ausgangsmaterial miniDV oder "was anderes"?

iM Projekte muss man eigentlich gar nicht exportieren, um sie von iDVD bearbeiten zu lassen.. du machst das nur, um aus 4 Stückchen einen durchgängig spielenden Film zu haben, richtig?
natürlich als dv/pal

ausgangsmaterial miniDV 3-Chip

korrekt, habe nur exportiert um aus 6 clips einen zu machen.
iMovie verträgt keine komplizierten Projekte über 10-12min
 

Bert H.

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DVD sieht immer etwas schlechter aus als miniDV, weil stärker komprimiert wird. Solange Du noch in iMovie arbeitest wird das Video ja auch nicht neu kodiert. Willst Du die ursprüngliche Qualität behalten mußt Du auf den fertigen Film auf miniDV zurückspielen.
Ich habe in iMovie durchaus schon aufwändige Projekte bis zu 90 min gemacht. Gar kein Problem und ohne jedes Ruckeln. Allerdings auf nem G5 mit massig Festplattenspeicher.
 

quack

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Micha Baumann schrieb:
Und jetzt der grosse Frust, die Qualitat ist nach dem Brennen der DVD, egal ob auf iDVD oder Toast um einiges schlechter, d.h. Pixel sichtbar und Unschärfen.
Hast du dir den DVD-Film auf dm Computer angesehen? Dann ist das kein Wunder.
Eine DVD hat nicht nur eine geringere Auflösung und wesentlich stärkere Komprimierung als dein Ausgangssignal sonder wird bei der Darstellung auf einem Computerbildschirm auch wegen der notwednigen Skalierung deutlich schlechter. Auf einem TV-Gerät sollte es gut aussehen, aber für alles andere ist eine DVD nicht geeignet, sofern du die gleiche Qualität wie das Ausgangsmaterial erwartest.
Das ist kein Fehler von iMovie, iDVD oder dir sondern die FOrmatvorgabe einer Video-DVD, die nicht für HD oder sonstige Auflösungen sondern nur für einfach normales PAL-(bzw. NTSC-)Fernsehen erfunden wurde.
 

quack

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Micha Baumann schrieb:
korrekt, habe nur exportiert um aus 6 clips einen zu machen.
iMovie verträgt keine komplizierten Projekte über 10-12min
Darf man fragen mit welchem Rechner du arbeitest? Bei mir (iMac24", iMacG520" und iMacG517") kann man auch weit über 10minuten-Projekte wiunderbar in iMovie bearbeiten. Und ich nutze dabei die Möglichkeiten von iMovie wirklich aus.
 

k_munic

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quack schrieb:
Darf man fragen mit welchem Rechner du arbeitest? Bei mir (iMac24", iMacG520" und iMacG517") kann man auch weit über 10minuten-Projekte wiunderbar in iMovie bearbeiten. Und ich nutze dabei die Möglichkeiten von iMovie wirklich aus.
hat er weiter oben schon erwähnt, ein PowerBook => also ne "kleine" Festplatte... die Antwort ist er uns bisher schudlig geblieben, ... unter 20GB frei (NACHDEM man die tapes eingeladen hat) bremst's und wird ruckelig ...


PS: Hier auch, jahrelang meine homemovies aufm Cube450MHz (mega, nix giga)/1GB geschnitten, letzte iM version war 5.. lief wunnebar.... auch bei 120min an clips ... ok, für DVDs hatte meine Würfelchen wenig Puste, da durfte er über Nacht dran arbeiten ;)
 

Micha Baumann

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quack schrieb:
Darf man fragen mit welchem Rechner du arbeitest? Bei mir (iMac24", iMacG520" und iMacG517") kann man auch weit über 10minuten-Projekte wiunderbar in iMovie bearbeiten. Und ich nutze dabei die Möglichkeiten von iMovie wirklich aus.


ich arbeite auf einer externen Festplatte mit 200 Gig, LaCie. Diese hat noch 100 Gig frei. Rechner Powerbook G4, 1 Gig RAM, 1600er Prozessor, also alles überreichlich dimensioniert.
Extrem viele Schnitte, Blenden, Töne, Musik etc.
weiss echt nicht woran es liegt.
 

k_munic

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Micha Baumann schrieb:
ich arbeite auf einer externen Festplatte mit 200 Gig, LaCie. ...Extrem viele Schnitte, Blenden, Töne, Musik etc.
weiss echt nicht woran es liegt.
extern ist wurscht, da UNIX seine temp-files sozusagen auf der "startup-disk" ablegt... manche empfehlen gern 15% frei zu lassen.. meiner Erfahrung genügen 10-15 GB....

plus, im apple support ist man einem "bug" auf der Spur, der irgendwo in der Zusammenarbeit von QT und iM vermutet wird: ab ca 100 audio-clip hakelt's...

workaround:
in exportieren/QT/Eigene Einstellungen mal aiff wählen - das exportiert den soundtrack als solides audio file...
dann wieder re-importieren (track2), aber den originalen (track 1) löschen...

hab das hier neulich jemandem empfohlen und ein Fleißsternchen kassiert ;)
https://www.macuser.de/forum/showthread.php?t=232127

geht natürlich auch, das komplette Projekt einfach zurück auf Kamera udn in ein neues importieren...

Problem sind eine "Unzahl" an audio-clips... einer der Großmeister im support, Karl Petersen, hat das analysiert und schei**t Apple mit Mails zu ...
 

Micha Baumann

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an k_munic,
vielen dank an dich funktioniert.
iMovie ist trotzdem ein mistprogramm. zu viele probleme.
glaube ich steige jetzt endgültig auf final cut um, wenn's auch um einiges komplexer ist.
eine frage noch, was denkst du über reimport über die kamera, mit vieviel qualitätsverlust muss ich rechnen???
p.s. meine interne festplatte hat noch ca. 40 Gig
 

UnixLinux

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Ich bin jetzt auch von iMovie auf Finel Cut Pro umgestiegen.... was das gekostet hat :heul:

LG
UnixLinux
 

k_munic

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Micha Baumann schrieb:
...eine frage noch, was denkst du über reimport über die kamera, mit vieviel qualitätsverlust muss ich rechnen???..

0 (=null) % ...

iM arbeitet mit dem gleichen Codec wie deine Kamera, alle bits&bytes werden eingeladen; und auch wieder raus.. bit-identical, heisst das wohl ...

.. und "Mist" kann ich natürlich nicht auf iM sitzen lassen .. ;)
iM ist ein consumer Produkt, mit allen Limitierungen, die damit einhergehen. "Hunderte" von Schnitte... iM wurde in v2 mit einem turtorial ausgeliefert "dog wash day" ... SOWAS soll man damit machen... früher konnte man die editlists mit Texteditor "ganz normal" durchlesen .. mir war da schon klar, dass das ab einer gew. Komplexität hazzle geben muss...-

FCE ist für miniDV gemacht...- viel Spaß beim lernen und lesen .. ;)
 

clonie

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klinke mich mal kurz ein: ich hab Probleme mit Übergängen zwischen Standbildern.
Wie werden die berechnet?
Bsp: 2 Bilder, je 3:00 lang, dazwischen 2:00-Überblende. meiner Logik nach wäre dann jedes Bild für die Überblende um 1:00 verlängert!? Statt dessen wird komisch rumgekürzt, die Stnadbilder sind nur noch 1:15 lang.

Wo liegt mein Denkfehler?
Thx :)
 

Jools

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Aus der iMovie-Hilfe: Bei der Planung von Übergängen sollte bedacht werden, dass dabei ein Teil der Bilder im Clip "verbraucht" wird. Wenn Sie beispielsweise einen langen Übergang vor einem Clip erstellen, wird durch diesen Übergang möglicherweise ein Teil des Videomaterials verschwommen dargestellt oder ausgeblendet, den Sie eigentlich anzeigen wollten. Grundsätzlich entspricht die für einen Übergang verwendete Anzahl an Bildern ungefähr der Hälfte der Länge des Übergangs. Wenn Sie also einen Übergang mit einer Dauer von 2 Sekunden erstellen, wird für den Übergang die erste Sekunde des Clips verwendet. Legen Sie bei der Planung Ihrer Clips die ungefähre Dauer Ihrer Übergänge fest und fügen Sie am Anfang und Ende Ihrer Clips zusätzliche Zeit hinzu.
 

clonie

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ungefähr der Hälfte der Länge des Übergangs
genau das ist das Problem.
Also ungefähr! Damit kann man doch nicht abrbeiten!
Der Witz ist nämlich, dass, rechnet man dann den Clips wie empfohlen,
wieder ein wenig Zeit dazu, passt es wieder nicht, da der Übergang
auch neu berechnet wird, und dann wieder nur ungefähr! was bei rauskommt.

Aber danke...
 

Jools

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Hab mal ein bißchen rumprobiert, und ich konnte leider kein Muster erkennen, scheint wirklich nur ungefähr die Hälfte zu sein :p
 

clonie

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ne, es variiert nicht nur um das eine Bild, leider...