Imac Pro mit 14 virtuellen Maschinen laufen lassen

dokdok

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Je schneller, desto besser. Für 10Gbit fehlt die Infrastruktur bisher.
Am wichtigsten ist mir, dass ich das Hauptprogramm nicht wechseln muß. Da sind 11 Leute drauf eingearbeitet... das zu switchen, kostet mindestens Wochen an Arbeit.


"Parallels" ist ja Hypervisor 2, damit komme ich sehr gut zurecht bisher. Lieber investiere ich in etwas teurere Hardware, als jahrelang erprobten workflow umzustellen. Zumal zeitgleich genug andere Baustellen sind, die nicht noch durch einen Softwarewechsel blockiert werden sollten, weil man 3000 € sparen kann.
Am Ende ist es mir wichtig zu wissen, dass ein MacPro mit 1 File-Server-VM und 7 Client-VMm gut leben kann. Dann gebe ich die 7000 € aus als Hardwareersatz für den bestehenden Macmini und gut ist.

Danke für alle Beiträge, sehr erhellendes Forum, auch bei Thema imac-upgrade der letzten Tage ;-)
VG
dokdok
 

Kaito

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Je schneller, desto besser. Für 10Gbit fehlt die Infrastruktur bisher.
Ja gut, aber dann sind es 1GBit und dann bist du mit deiner aktuellen Infrastruktur wiederum so weit weg von USB3, dass ich mich frage wieso du diesen Anspruch überhaupt an ein Gerät stellst, wenn das bei euch ohnehin nicht zu realisieren ist, weder mit aktueller noch zukünftiger Hardware.
 

dokdok

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Ja gut, aber dann sind es 1GBit und dann bist du mit deiner aktuellen Infrastruktur wiederum so weit weg von USB3, dass ich mich frage wieso du diesen Anspruch überhaupt an ein Gerät stellst, wenn das bei euch ohnehin nicht zu realisieren ist, weder mit aktueller noch zukünftiger Hardware.
Danke für die Überlegung, aber das führt hier zu weit und zu sehr ins Detail. Das wird dann langweilig und führt vom Thema weg.
Mir war es wichtig zu wissen, ob es einen Mac gibt, der als Fileserver bis zu 15 Clients mit relativ hohen Hardwareanforderungen ausreichend schnell bedienen kann.
Den gibt es, der Preis ist erstmal nebensächlich.

Schönes Wochenende!
 

dokdok

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Für jeden, den es interessiert, wie es weitergeht:
Der iMac pro steht mit 14 Kernen, 64 GB und 1 TB für unter 7500 € seit 5 Tagen hier.
Nach Start Blick in die Systemübersicht: iMac Pro (2017), klingt bei dem Preis irgendwie sehr alt.

Problem von Beginn an: Die Lüfter sind sehr laut und dann noch ansteigend.
Alle Optimierungsversuche (Blablablub zurücksetzen, Ruhezustand, updates usw.) bringen bisher Null.
Wenn Parallels und alle anderen Programme geschlossen werden, rauschen die Lüfter noch lange weiter
Das Benchmarkprogramm Valley treibt den Grafikchip und die Lüfter in unter 60 sec. zu 100 Grad und Lärm. Und sieht dabei nicht mal gut aus.

Positiv, aber eigentlich selbstverfreilich:
Es laufen bisher 7 VM´s gleichzeitig sehr flott. Alle brauchen zunächst lt. Anzeige zwischen 100 % und 350 % CPU, was immer dass bedeuten soll. Alle nutzen 1 echten Kern und 4 GB, bis auf den Fileserver, der kriegt 8 GB. Setze ich eine VM auf 2 echte Kerne (also 4 "Kerne" unter Parallels), ändert sich gar nichts.

Hardwaretest ist i. O. . Nach 4 Tagen bleiben die meisten VM´s bei um die 30 % CPU unter Last. Bis auf eine, die geht auf bis zu 200 % hoch, nur im Ruhezustand!?

So einen Rechner von Apple hatte ich noch nie in 13 Jahre.
Nach weiteren Versuchen wird er wohl nächste Woche wieder zurück zu apple gehen. Mit der Hoffnung auf einen tollen MacPro oder der Lösung mit 2 Mac mini á 6-Core.

Schöne Woche allen Lesern!
 

dokdok

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Habe seit 7/19 2 Macmini als Lösung laufen. Ist sehr schnell, aber viel Kabelsalat: TB3-RAID, Tastaturen usw.....Bin zufrieden, aber finde den neuen MacPro sehr spannend!
 
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