iMac oder Mac mini?

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  1. iNyx

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    Das Problem ist das „basteln“
     
  2. Madcat

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    Das kann in der Tat das Problem werden, muss es aber nicht wenn man sich an bekannt funktionierende Configs hält ;)
     
  3. iPhill

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    Der Witz ist, dass man das z.B. bei Alternate machen lassen kann; anschliessend muss nur noch die Software installiert werden.
     
  4. iNyx

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    Echt? Link . . .
     
  5. Madcat

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    Wozu brauchst du nen Link? Zu Alternate gehen, sich die Komponenten aussuchen und von Alternate zusammenschrauben lassen. Das machen die schon so lange ich die kenne, also so 20 Jahre bestimmt schon ;)
     
  6. ElKapitän

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  7. pmau

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    Ich lehne den iMac schon deshalb ab, weil ich nicht dauernd den Monitor mit bezahlen möchte.
    Ich habe nie verstanden, warum man iMacs privat neu kauft.
    Im Firmenumfeld kann ich das noch verstehen.
    Da wird abgeschrieben.
     
  8. ElKapitän

    ElKapitän Mitglied

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    Ja gut, das sehe ich nicht ganz so. Der PC altert ja nicht alleine, sondern auch der Monitor. Mein erster iMac ist aus dem Jahr 2011 und hat "nur" ein FHD Display, mein jetziger hingegen besitzt ein 5k Display. Also hier gab es einen riesigen Sprung. Es macht für mich durchaus Sinn einen neuen iMac gekauft zu haben.
     
  9. VASA

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    Wie lange nutz Du denn so Deine Monitore? Mein aktueller iMac ist jetzt seit 6 Jahren bei mir in Betrieb (nur private Nutzung) und wird hoffentlich noch 2-3 Jahre seine Dienste verrichten. Ich kann mir vorstellen das Monitore nach 8-9 Jahren auch veraltet sind und entsprechend ausgetauscht werden.
     
  10. pmau

    pmau Mitglied

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    Ich habe hier ein original Cinema Display. Nicht Thunderbolt.
    Ich weiss nicht mal mehr wann ich das gekauft habe.
     
  11. iPhill

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    Klick.



    Nur mal als Beispiel, ein System, das recht flott laufen dürfte (...ohne den Zusammenbau durch Alternate kostet das System € 129.- weniger; würde ich mir an dieser Stelle sparen. ;)):

    image.PNG


    PS: Auf diesen Komponenten würde High Sierra ggf. Mojave (dank Radeon RX 580) OOB laufen, wenn man dafür UniBeast/MultiBeast einsetzt.
     
  12. iNyx

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    Ok, also mit Hilfmitteln. Man kann nicht direkt installieren. Und die Updates innerhalb einer Version kann man dann installieren oder gibt’s da Probleme?
     
  13. iPhill

    iPhill Mitglied

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    Das ist bei einem Hackintosh ja wohl logisch. Aber doch: Man erstellt mit UniBeast den Stick und kann danach direkt installieren. :)
    Anschliessend mit MultiBeast den Loader und allenfalls Kext-Dateien installieren und los geht der Spass. :)
    Innerhalb der einzelnen Versionen geht das meist ganz gut; klar, es kann immer Probleme geben, aber dafür hat man ja immer ein(en) Backup/Klon des Systems.
     
  14. kofel

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    Frage in die Runde zum Vorteil des Mac Mini ggü. iMac:

    • "mobil": dh. man kann den MM sogar in den Urlaub mitnehmen/leicht umstellen/wenn was kaputt ist, einfacher zu Service bringen/schicken
    • sofern man das überhaupt will: man kann einen eigenen Monitor nach Bedarf dazu nehmen
    • derzeit noch bessere CPUs; wird sich aber mit der nächsten iMac Revision sicher ändern
    Habe ich was vergessen?

    Da ich neben meinem iMac 21,5 Mid 2011 noch ein rMBP Early 2015 habe, wäre ja eher ein iMac das Mittel der Wahl.
    Beim Preis tun sich iMac (aktuell) und MM nicht viel. Ein MM mit i7 und 256 GB SSD und 16 GB RAM plus Monitor kostet wohl um die 2k; also ähnlich wie der iMac 27". Zudem hat der sogar eine dedizierte GPU!
    Und der iMac hätte ein 1TB Fusion Drive, welches recht flott ist. Zudem kann man das jederzeit gegen eine Samsung X5 als externe Boot-SSD tauschen. 500 GB kosten rd. 250,- also der Aufpreis von 128 auf 256 GB beim MM.

    Gibt es irgend etwas was noch besonders für den Mac Mini spricht, das ich evtl. übersehen habe? Derzeit tendiere ich eher zum kommenden iMac.

    Danke schon mal.
     
  15. lulesi

    lulesi Mitglied

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    Das 1 TB Fusion drive würde ich als Nachteil sehen. Wir haben 2019 und ich würde keinen Neurechner ohne SSD mehr nutzen wollen. Altrechner würde ich umrüsten, wenn es nicht zu aufwändig ist.
     
  16. kofel

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    Grundsätzlich bin ich bei dir. Das System sollte auf einer SSD liegen.
    ABER: ich hatte ca. 2014 ein HDD Problem und musste das System aus einer Sicherung wiederherstellen. Das war einmalig; weiß nicht warum.

    Da ich aus Interesse eine 96GB SSD der ersten Stunde hatte, habe ich ein Buffalo TB1 LW gekauft, diese kleine SSD reingetan und ein Fusiondrive zwischen dieser externen SSD und der bisherigen internen HDD gemacht. Der Performanceschub war beachtlich! Damit habe ich rd. 1 Jahr gut gelebt.
    Da die SSD billiger wurden, habe ich eine Samsung 850 EVO erstanden und das Fusiondrive damit ersetzt.
    Das war gar nicht wegen der Performance, sondern wegen der "Angst", dass die interne HDD den Geist aufgeben könnte.

    Eigentlich läuft der alter 2011er iMac sehr gut; daher muss ich nicht umsteigen. Wenn ich aber heute umsteigen müsste, hätte ich absolut nichts gegen ein Fusiondrive.

    Grund: ich kann dieses ja jederzeit wieder gegen eine externe NVMe SSD wie die Samsung X5 als Systemplatte ersetzen.

    Das heißt: ich tendiere eh zu einem künftigen iMac; würde halt nur gerne wissen, ob der Mac Mini irgendwelche Vorteile hat, die ich übersehen habe.
     
  17. iNyx

    iNyx Mitglied

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    Dann wirds natürlich teurer.

    Beispiel:
    iMac 27" i5, 3,4GHz, 512GB SSD kostet im Handel ca. € 2250,-
    nochmal 2x4 GB RAM (damit man auf 16 kommt) ca. € 70,-
    also zusammen € 2320,-

    Mac mini
    Mac mini, i5, 512GB SSD ca. € 1370,-
    Speicher 16 GB (2x8GB) ca. € 150,-
    27" Monitor ca. € 500,-
    zusammen ca. € 2000,-
     
  18. kofel

    kofel Mitglied

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    Der iMac wird natürlich etwas teurer, nur hat der eine GPU dabei, die beim MM nochmal EUR +500,- kostet!

    Fazit. der iMac ist das schönere Gesamtpaket. Der Mac Mini ist transportabel und etwas günstiger (sofern man nicht auf eine eGPU angewiesen ist).

    Ich warte jetzt einmal, was Apple beim iMac bringt und entscheide mich wahrscheinlich im Herbst.

    Jetzt mache ich noch ein "Lightupgrade" meines iMacs weil meine externe 500 GB Samsung 850 EVO doch schon ziemlich voll ist):
    • Samsung 860 PRO 1TB
    • USB-C Gehäuse "Ewent EW7070" (USB 3.1 Gen 2) mit optionaler externer 5V Stromversorgung
    Entweder klappt die Anbindung mit einem Thunderbolt 3 (USB-C) auf TB 2 Adapter als neue Systemplatte, oder ich baue die neue SSD in mein bisheriges Buffalo TB Gehäuse und nehme die bisherige als Sicherung mit CCC

    Wenn ich dann Umsteige (egal ob iMac oder Mac Mini) habe ich die sehr gute 1TB 860 PRO als Systemplatte und kann diese "nach dem Preisverfall" durch eine NVMe/PCIe Platte ersetzen, Wobei ein Write von 400-500 MB/s bei SATA ggü. >=900 bei NVMe ist in der Praxis nicht wirklich entscheidend.
     
  19. maccoX

    maccoX Mitglied

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    Was man beim iMac halt leider immer mit kauft:

    - altbackenes Design mit Kinn und extra fetten Rändern
    - spiegelndes glossy Display
    - Minimalismus, welcher sämtliche Ergonomiefunktionen vermissen lässt -> sprich, mann kauft einen ergonomischen Krüppel
     
  20. lulesi

    lulesi Mitglied

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    Für den einen ist es ein altbackenes Design, für den anderen eine zeitlose Designikone mit einem hervorragendem 5k Monitor. Es kommt immer auf den Standpunkt an, und solange es keinen echten Monitor im Appledesign gibt wäre ein Mac Mini für mich nur eine Notlösung. Zumindest wenn man über Design redet.
     
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