iMac G5 bootet merkwürdig

backcountry

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Nachdem mein geliebter iMac G5 jetzt sechs oder sieben Jahre ohne Probleme lief, hat er seit ein paar Tagen eine „Macke“.

Und zwar bootet er beim ersten Kaltstart morgens bis zum grauen Apfel-Screen und geht dann einfach wieder aus.

Das Prozedere mache ich dann etwa drei bis vier Mal hintereinander. Beim vierten oder fünften Versuch fährt er dann ganz normal hoch. Aber über den Bildschirm läuft so eine Art Flimmern. Sieht aus wie farbige Quer-Striche.

Dieses Flimmern verschwindet dann innerhalb von etwa zwei Minuten. Ab diesem Moment läuft der Rechner ganz normal, wie wenn nichts gewesen wäre. Ich arbeite dann in der Regel den ganzen Tag damit (Daten sind alle extern gesichert).

Wenn ich dann z. B. aus dem Apfel-Menü heraus einen Neustart mache, dann fährt er auch ganz normal runter und wieder hoch. Ohne Flimmern, beim ersten Versuch, ganz normal.

Das Problem tritt also nur auf, wenn ich den Rechner am Morgen „kalt“ starte.

Hat vielleicht jemand einen spontanen Tipp für mich? Kann das vielleicht die Grafik-Karte sein, die spinnt?

Ich weiß, es ist ein „alter“ Rechner. Aber er gereicht meinen Ansprüchen voll und ganz.

Hier noch die Techn. Daten:
iMac G5 (der weiße, noch etwas kastige Bildschirm mit Alu-Fuß, 20 Zoll), Baujahr ca. 2004
PowerMac8,1
CPU: PowerPC G5 (3.0)
1,8 GHz/600 MHz
2 GB RAM (aufgerüstet)
250 GB Festplatte
 

manue

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Vermute, dass sich an der GraKa so langsam die Lötstellen verabschieden.

Was du mal probieren könntest ist:
SMC Reset und PRAM Reset

Glaube aber nicht, dass das was bringt...
 
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