ibook?!

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bumboclaat

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hallo leudde,

ich spiele ernsthaft mit dem gedanken mir ein ibook zu zulegen.

als windows-user habe ich vorhin gerade mit einem eMac (G4, 128MB) ausprobiert, wie sich das MacOS X so "anfühlt" und ich bin begeistert.

nun meine fragen:

- wenn ich ein ibook (G3, 128MB) kaufe, läuft da das MacOS X auch so flüssig? wie gross ist der unterschied zwischen g3 und g4?

- kann man ein ibook auch nachträglich mit einem dvd/cd-rw nachrüsten?

- was würdet ihr als minimal-konfiguration bezeichnen, damit man dreamweaver/photoshop/etc anständig betreiben kann?

vielen dank für eure antworten.

gruss
bumboclaat
 

mj

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Der Unterschied zwischen G3 und G4 ist mess- und manchmal auch spürbar. Jedoch nicht immer so signifikant, für normale Arbeit reicht ein G3 locker aus.

Allerdings solltest du das iBook mit dem max. möglchen Arbeitsspeicher ausstatten, OS X wird's dir danken. Im Grunde genommen sind 256MB die Minimalausstattung mit der man grade so arbeiten kann, 512MB sollten es für Dreamweaver MX und Photoshop schon sein und nach oben sind keine Grenzen gesetzt: Je mehr desto besser. Ich arbeite mit 640MB und würde dies grade als halbwegs ausreichend bezeichnen, natürlich abhängig von der Größe der Bilddateien in Photoshop.
 

Andreas [S]

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Ich arbeite auch mit einem iBook 600 und 256 MB RAM und ich kann meinem Vorschreiber nur zustimmen. Das iBook reicht für die meisten arbeiten vollkomen aus nur sollte es man mit arbeitespeicher bis unter die nase zustecken ;). Ich spiele auch mit dem gedanken mehr einbauen zu lassen wenn ich wieder das nötige kleingeld dafür habe um besser in Photoshop arbeiten zu können aber sonnst ein super teil!
 

bumboclaat

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erstmal vielen dank für eure antworten. nun noch etwas: wenn ich das ibook nun nachträglich noch mit zb. einer grösseren hd (passen da auch 2 rein?) und einem cd-rw ausstatten möchte, geht das? oder ist das völliger blödsinn und man sollte von anfang an einen brenner und eine grosse hd einbauen?

ich habe noch einen amd 1.3GHz zuhause stehen (Desktop PC Compaq) wie gut ist da die interaktion? kann ich ohne grosse probleme daten hin und her schaufeln?

z.B. einen film auf dem ibook bearbeiten (ca. 400-500Mb) und ihn dann auf den pc rüberschaufeln? damit ich ihn dort auf cd bannen kann?

pepp
greez
thomas
 

BEfH

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Hi bumboclaat!

Die Platte im iBook zu tauschen sollte kein Problem sein. Eine zweite einbauen dürfte an den Platzproblemen in einem Notebook scheitern - spätestens beim fehlenden IDE Kabel sollte es aber vorbei sein. ;)

Es gibt aber Externe Platten (oder den iPod) die man per Firewire anstöpseln kann...

Ob as Optische im iBook zu tauschen möglich ist weiß ich allerdings nicht.
Könnte rein theoretische gehen, aber... :(

Daten schaufeln ist kein Problem - oder such mal im Netzwerkforum wenn es tatsächlich Schwierigkeiten gibt.
 

tasha

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War da nicht was, das die Garantie flöten geht, wenn man selbst ne neue Platte ins iBook baut?

Und so wirklich einfach isses auch nicht, irgendwo hab ich mal nen Bericht mit Fotos gelesen, da muss man doch das ganze iBook auseinander bauen. Normalerweise bin ich bei sowas nicht zimperlich, aber das sah nach ziemlichem Aufwand aus.

Mit dem optischen Laufwerk wird es nicht besser sein, v. a. frage ich mich, ob das nicht billiger kommt, wenn man gleich eins mit Brenner kauft.
 

bumboclaat

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im apple-shop hab ich gesehen, dass man auch externe cd-rw kaufen kann, die per firewire angeschlossen werden können. ich denke, dass wäre eine lösung für meinereiner.

aber eben mit der platte muss ich halt mal schauen, vielleicht lass ich es doch mit einer grösseren ausstatten.

habe ich auf dem ibook (128Mb RAM) herumgespielt (kann man bei uns in der schweiz bei der post kaufen :D ) und dabei schockiert festgestellt, dass es oftmals fehlermeldungen gab à la "zuwenig Arbeitsspeicher verfügbar" und das mit dem MacOS 9.irgendwas (dies geschah sogar nach einem reboot), wenn man z.b. den internet explorer starten wollte, ohne dass schon programme aktiv gewesen wären. passiert euch sowas auch ab und zu?

auf dem iMac funktionierte alles ohne probleme (G4, MacOS X, 128Mb RAM).

Sobald ich ein ibook mein eigen nenne, werde ich mich wohl noch öfter hier melden und auf euren rat zurückgreifen müssen, als windows-user :D

danke für Eure hilfe

gruss
thomas
 

Andi

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Hallo bumboclaat,

128MB sind schon etwas wenig.

Hast Du die Programme in der Classic-Umgebung von OSX gestartet oder direkt unter dem 9er System?

Beim 9er System muss man die Speicherverteilung der Programme per Hand machen - mal nichtbenötigte Extensions deaktivieren. Virtuellen Speicher einschalten...

Das iBook wird auch mit Combo-Drive geliefert. Ein externer Brenner ist aber immer gut. :) Du kannst auch externe Firewire-Platten verwenden - doppelt gut...

Gruß Andi
 

leselicht

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... in meinem 600er Combo hab ich ne schnelle IBM mit 48 GB einbauen lassen und bin sehr zufrieden. Für Videobearbeitung dann noch ne Firewireplate gleicher Größe und es ist Platz genug.. Habs beim Händler einbauen lassen, da das echt schwer ist alleine. Siehe link

http://www.webwitch.de/iBook/

... und ich geniesse die fast totale Stille des iBook sehr!
 

charlotte

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die beschreibung unter dem link scheint was für leute zu sein die noch echte abenteuer suchen:cool:
 

TobyMac

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Original geschrieben von charlotte2
die beschreibung unter dem link scheint was für leute zu sein die noch echte abenteuer suchen:cool:
 

Mal das alte "Barbie" iBook aufgemacht ?

Soviel Abenteuer will man gar nicht haben :D

toby
 

leselicht

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... es scheinen wirklich ziemlich unfähige Ingenieure mit der Entwicklung der Applerechner betraut zu sein. Zu laut, zu eng, zu unflexibel in der Erweiterung... Mein Gericom Zeit-Notebook hat einfach ne Klappe im Boden. So kann man auch mal einfach ne andere Festplatte einbauen um portugiesisches XP zu probieren. Soooo klappts auch nutzerfreundlich, gell? Aber das kennt Apple nicht.
 

tasha

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so dein gericom notebook ist also so benutzerfreundlich und durchdacht. wie warm wird es denn? wie groß und schwer ist es? und wie laut ist der lüfter?

eine andere festplatte kannst du bequem per firewire ans ibook hängen und davon booten. leider halt nicht portugiesisches XP. schade.
 

bumboclaat

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ich habe gerade ein ibook 800MHz Combo plus einen 256-er riegel bestellt. kann es kaum erwarten, bis das ding endlich da ist :D

danke nochmal für eure hinweise und bis später - ich werde eure hilfe wahrscheinlich noch des öfteren in anspruch nehmen müssen als mac-newbie , der ich nun ja bin :D

gruss
bumboclaat
 

leselicht

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@tasha

Klar ist das Gericom Teilchen besser durchdacht. Ich nehme kundenfreundliche Konstruktion als "durchdacht", sorry. Es hat Infrarot, USB, Firewire, alle üblichen PC-Schnittstellen, PCMCIA-Steckplatz, einen TV-Adapter gleich dabei für den eingebauten S-VHS-Anschluss. Wie man weiß sind Stecker und Kupplungen Pfennigartikel. Warum macht man die nicht trotzdem hinter die Klappe des tiBook oder ins iBook??? Dessen Steckerleiste ist eh schon häßlich, vor allem mit eingesteckten Steckern.

Und das Gericom hat ein klares und vor allem scharfes Display und reagiert fast immer spontan auf die Eingabebefehle. Ich warte weder auf Paletten noch auf das Erscheinen der Systemsteuerung.

Und mal zum Mitschreiben, tasha: Der Lüfter bleibt bei normalen Anwendungen AUS, in Worten: Aus!!! Wenn´s mal ne DVD rippt, dann höre ich den Lüfter alle 5 Minuten mal kurz als erträgliches Sausen. Es hat ein Gigahertz Pentium Mobility (oder so) und wird weniger warm als mein iBook, dessen Lüfter ich noch nie hörte. Vielleicht ist das aber auch dessen Lebensdauer abträglich? Mal soherum gedacht??

Ich hab das Gericom eben WEIL ich auch einen schönen aber unvollständigen Mac besitze. Ein Mac ist nun mal Luxus mit weniger Nutzen als was Normales.
 

leselicht

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PS @ tasha
Ich habe ne interne 48 GB und ne externe 48 GB-Platte. Wo bleibt der Größenvorteil, wenn ich noch ein steifes Kabel und ne kleine Firewirebox mitnehmen muß?
Das Gericom ist sicher nicht so schön wie ein Appl aber auch etwa gleich groß und schwer wie das 14" Apple. Nur geht beim Gericom das Tastenfeld zum Rand des Gehäuses, es wird nicht wie beim iBook 14" aus Sparsamkeit ein kleines Tastenfeld aus dem 12" eingebaut. Das ist zusammengebastelt und sieht auch so aus.
 

tasha

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@leselicht:
über die Schnittstellen streite ich mich nicht mit dir. Diejenigen die du da anpreist sind eh zu langsam. Aber bitte, wenn man meint so was zu brauchen.

Die Temperaturentwicklung sieht bei den Gericoms die ich gesehen habe anders aus. Das einer Bekannten kann man unmöglich unterwegs auf den Schoß stellen, ohne sich die Beine zu verbrennen (vgl auch Diskussionen im Heise-Forum). Aber vielleicht ist ja dein Modell eine löbliche Ausnahme. Das aber die Lebensdauer von einem Prozessor, der gar nicht erst so arg warm wird kürzer sein soll, weil der Lüfter nicht anspringt ist schon eine sehr interessante Theorie. Aber wenn du meinst.

Sorry, auf so was kann ich nichts sagen, was nicht moderiert werden würde. Und ich hab keine Lust hier nen Flamewar vom Zaun zu brechen.

Über den Sinn des 14" Modells kann man streiten. Aber es ist grade der Vorteil des 12" Modells, das es klein und leicht ist, und ein vorbildliches Display hat, das sich vor deinem Gericomteil nicht verstecken braucht.

Ich frag auch nicht, wozu du _unterwegs_ 2x48 GB brauchst, aber du wirst es schon wissen.

Über die Akkulaufzeit hast du nichts geschrieben, gell?

Ich hab das Gericom eben WEIL ich auch einen schönen aber unvollständigen Mac besitze. Ein Mac ist nun mal Luxus mit weniger Nutzen als was Normales.
Tschuldigung, nach so einer Aussage kann ich dich nicht mehr ernst nehmen. Wenn du meinst dein iBook hat keinen Nutzen für dich, dann verkauf es und leg dir Designermöbel zu.
 

KleinerChef

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Hat hier evt. jemand Erfahrung, was den Performance-Unterschied zw. einem iBook mit 600 und mit 800 MHz-Prozessor abgeht?

Ich komme auch aus der PC-Ecke und suche gezielt nach nem Notebook mit 12-Zoll Display. Unter den wenigen, die zur Auswahl stehen, ist das iBook preislich attraktiv und mir gefaellt auch das Mac OS X sehr gut.

Letzte Woche hatte ich Gelegenheit, ein 600 MHz-Modell auszuprobieren, auch mir fiel jedoch ein etwas traeges Verhalten unter Mac OS X auf, trotz 384 MB Speicher. Ich frage mich nun, ob das 800 MHz Modell da etwas mehr meinen Vorstellungen entgegenkommt.

Hat jemand schon mal Gelegenheit zu einem direkten Vergleich gehabt?
 

Jörg

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Hi Kleiner Chef,
was für Anwendungen willst Du denn auf dem iBook laufen lassen? 384 MB RAM ist übrigens nicht so üppig, wenn man bedenkt, daß für X schonmal 256 MB eingeplant werden sollten für stabiles, zügiges Laufen.


Jörg
 

KleinerChef

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Das traege Verhalten fiel mir z.B. im Zusammenhang mit iPhoto auf. Ich photographiere recht viel mit meiner Nikon-Coolpix und moechte das iBook unter anderem als "portables Photoalbum" einsetzen. "Exzessive" Bildbearbeitung eher weniger, dafuer ist das 12-Zoll-Display eh zu klein und das Problem bei der Blickwinkelabhaengigkeit bei TFTs ist ja bekannt.

Ausserdem schaue ich mir hin- und wieder wenn ich unterwegs bin mal ganz gern einen DIVX-Film an - bei einem Testlauf hatte ich den Eindruck, dass das 600er Modell da nahe an der "Schmerzgrenze" laeuft, Leistungsreserven hatte es da jedenfalls keine mehr.

Ansonsten habe ich versucht, einige umfangreiche Word-Dokument zu importieren. Trotz deren Komplexität war ich recht beeindruckt von der Importqualität (nur wenige Fehler), hatte aber den Eindruck, dass es auch hier z.B. beim Scrollen etwas zuegiger gehen koennte.

Nun habe ich zum einen gelesen, dass der bessere Grafik-Prozessor im 800 MHz-Modell dem Hauptprozessor doch einiges an "Arbeit" abnehmen soll, zum anderen hat dieser natuerlich sowieso einfach mal 200 MHz mehr als das 600 MHz-Modell.

Theoretisch sollte da also schon ein subjektiver Geschwindigkeitsunterschied festzustellen sein. Aber wie man so schoen sagt, grau ist alle Theorie ;)

Deswegen meine Frage, ob schon mal jemand Gelegenheit hatte, beide Modelle direkt zu vergleichen.

Schoene Gruesse :)
 
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