iBook 12" wie gut ist das Display?

Diskutiere das Thema iBook 12" wie gut ist das Display?. Hallo liebe Macuser Gemeinde, ich liebäuge mit einem iBook 12" dass ich in den nächsten Tagen...

Randolph

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djdc schrieb:
Das Ding hat nur ein Problem, es ist laut. Sonst hätt ich vielleicht auch eines. ;)
Das Ding hat noch zwei Probleme: Es ist nicht schön, und es läuft das falsche Betriebssystem darauf.
 

performa

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Randolph schrieb:
Wobei da allerdings die Prioritäten vernünftig gesetzt sind, ist halt leicht spartanisch ausgestattet und etwas klobig, aber rocksolide.
und günstig.



Randolph schrieb:
Apple hat auch eine andere Zielgruppe. Schau dir mal Apples Marktanteil z. B. im schweizerischen oder US-amerikanischen Bildungsbereich an. Dort werden sicher keine Consumer-Spielzeuge eingesetzt.
Ist klar. Ich bin etwas perplex, da du (!) doch extra auf den Business-Bereich bezüglich des Sony verwiesen hast und impliziertest, dass der geringe Sony-Marktanteil schon seine Gründe habe. Auf meinen Einwand, dass Apple da nicht besser dastünde, schreibst du: "Haben (sowieso) eine andere Zielgruppe." Was soll das also? Nebenbei: So lange baut Sony auch noch keine Notebooks (jedenfalls für den amerikanischen und europäischen Markt) - da verwundert der gering MA nicht.


Im US-Markt hat Apple auch "Heimvorteil". Den hatte/hat Siemens zum Beispiel in Deutschland auch in vielen Bereichen. Außerdem sehen das Marketing und der Vertrieb von Apple in den USA komplett anders aus. Dagegen ist Deutschland ja Stiefmütterchens Land. Und viele wissen gar nicht, wo sie einen Mac überhaupt kaufen können. Der Schweizer Markt ist sicherlich ein nettes Beispiel, allerdings ist er ziemlich klein. Hätte Apple in Deutschland halb so viel Anteil am Edu-Markt, wie in der Schweiz, wären das sicherlich schon mehr Geräte...

All das bedeutet aber nicht, dass Apples Gerät irgendwie "toller" sind. Nichtsdestotrotz habe ich manchmal das Gefühl, als schwämmen "nur" (insbesondere) in Deutschland so viele Konsumenten auf der Geiz-ist-geil-Welle und kaufen bei Gericom und Konsorten. Und haben vielfach massenhaft Ärger - oder entdecken, dass ein Notebook ja richtig laut sein kann.
 

performa

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djdc schrieb:
Das Ding hat nur ein Problem, es ist laut.
Hast du schon mal eins gehört, oder "vermutest" du nur?
(PS: mich interessiert auch die Sache an sich)

PowerBooks können auch ganz schöne Radaubrüder sein.


Randolph schrieb:
Das Ding hat noch zwei Probleme: Es ist nicht schön, und es läuft das falsche Betriebssystem darauf.
Naja, das Aussehen ist Geschmackssache. Das Bild im Onlineshop ist nicht so toll. Aber das Notebook an sich fand ich ziemlich gut, als ich es mal in der Hand hatte. Und ich bin (da von Apple "verwöhnt" ;-) nicht leicht vom Design eines Notebooks zu überzeugen.

Betriebssystem ist auch Ansichtssache. Für mich ist Windows bestimmt das falsche. Ich kenne aber auch Leute, die bewußt Windows bevorzugen, oder darauf angewiesen sind...
 

LeeBelle

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Ich habe jetzt noch nicht lange mein iBook G4 12''. Das Display ist zwar wahrlich nicht so extrem gut, allerdings finde ich es absolut ausreichend. Ich hatte davor ein Fujitsu Siemens mit 15:9 Bildschrim und da war das Display viel besser, allerdings war dieses Notebook auch eine ganz andere Preisklasse. Letztendlich könnte das Display wirklich besser sein, aber dafür hat man ja die lange Akkulaufzeit! :)
 

djdc

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performa schrieb:
Hast du schon mal eins gehört, oder "vermutest" du nur?
(PS: mich interessiert auch die Sache an sich)

PowerBooks können auch ganz schöne Radaubrüder sein.
Ja, ich habe schon welche gehört, war recht nervig. Bei den Powerbooks ist nur das 12" recht lüfterfreudig, käme mir deswegen aber auch nicht ins Haus.
 

performa

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djdc schrieb:
Bei den Powerbooks ist nur das 12" recht lüfterfreudig
...das gerade bei mir fröhlich herumlüftet.
Schade, dass man nicht einfach per Software/Systemeinstellungen heruntertakten kann. Statt 1 GHz würden mir zumeist auch 400 - 500 MHz reichen. Aber klar, sobald das implementiert wird, hacken es die ersten "Freaks" und takten 50% höher statt runter. ...

Wie sieht das eigentlich bei den iBooks aus? Sind die "leise"?
 

djdc

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performa schrieb:
Wie sieht das eigentlich bei den iBooks aus? Sind die "leise"?
Ja, die sind angenehm still, die sind ja auch nicht so flach und aus Plastik statt Alu.. ;)
 

twoPhases

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So ich fasse mal alles zusammen: Wer ein Notebook mit einem guten Display sucht ist bei Apple an der falschen Stelle :D
 

minimal

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ibook und leise?

lol. wenn der lüfter erst einmal an ist, geht der nicht mehr so shcnell aus und dann ist der aber auch laut. kleiner fön. das 12" pb ist dagegen leiser. der geht zwar früher da an aber dafür ist der nicht so hochfrequent wie das vom ibook.

nur mal so am rande.
 

mj

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Das ist richtig, allerdings geht der iBook Lüfter im normalen Betrieb auch nicht an - ich kriege den nur dann an, wenn ich die CPU wirklich über alle Maße belaste. Im normalen Arbeitsbetrieb ist der Lüfter noch nie angegangen, das iBook höre ich dann überhaupt nicht.
 

performa

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OK. Nach kurzem Test des iBooks muß ich sagen, dass das Display in etwa das schlechteste ist, dass ich in langer Zeit gesehen habe. Blickwinkel und Beleuchtung (Gleichmäßigkeit) sind schwach. Die Lichtstärke ist sehr, sehr schwach. Obwohl es draußen dunkel ist, kann ich das Display fast nur auf der hellsten Stufe gebrauchen.

Aber vernünftig arbeiten kann man dann schon damit...
 

Nightbreezer

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minimal schrieb:
ibook und leise?

lol. wenn der lüfter erst einmal an ist, geht der nicht mehr so shcnell aus und dann ist der aber auch laut.

nur mal so am rande.
Komisch bei mir isser nach ca. 30 Sekunden wieder aus. An geht er im normal-Betrieb sowieso nicht.
 

tomte_2

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Display lässt auch nach!

Hab mein G3/500mhz-iBook jetzt 5 Jahre. Das Display hat nur noch die 1/2 Helligkeit, so dass ich mir einen externen Bildschirm angeschafft habe.
Der vertikale Blickwinkel des iBook ist eine Katastrophe. Wenn ich das mit meinem EIZO TFT vergleiche: Welten!

tomte
 

catvarlog

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tomte_2 schrieb:
Hab mein G3/500mhz-iBook jetzt 5 Jahre. Das Display hat nur noch die 1/2 Helligkeit, so dass ich mir einen externen Bildschirm angeschafft habe.
fünf jahre ist eine stolze zeit. ich habe bei meinem alten IBM nach 3 jahren auch einen deutlichen verlust bemerkt. das ist bei dieser art der displays anscheinend normal.
 

andi.reidies

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Randolph schrieb:
Das Ding hat noch zwei Probleme: Es ist nicht schön, und es läuft das falsche Betriebssystem darauf.
Das "Ding" hat noch ein paar Probleme mehr:

* max. 1024 MB RAM - ist nicht mehr ausreichend für heutige Zeit und kann schnell zum KO Kriterium werden (mein Bruder macht prof. Grafikbearbeitung unter 1024 MB RAM und das dauert und dauert.... btw: das iBook kann "auch nur" bis 1.5 GB RAM, das PB aber bis auf 2 GB)

* Intel Integrated Grafik - davon wuerd ich echt Abstand nehmen. Ich hab so'ne Teile mal im direkten Vergleich mit einem NB mit dedizierter Grafikkarte testen können und die Unterschiede sind enorm ! Man merkt das bereits bei DVD Playback, erst Recht aber bei 3D Grafik!

Das Bluetooth nicht dabei ist, wäre auch ein KO Kriterium (für mich), da ich doch komfortabel auf die Funktionen meines Mobiltelefons zugreifen möchte.

Den PC Card Slot hab ich bisher nicht vermisst - mir würden auch keine "sinnvollen" Erweiterungen einfallen, für die es nicht USB Alternativen geben würde (bspw. DVB-T Empfänger).
 

andi.reidies

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D'Espice schrieb:
Das ist richtig, allerdings geht der iBook Lüfter im normalen Betrieb auch nicht an - ich kriege den nur dann an, wenn ich die CPU wirklich über alle Maße belaste. Im normalen Arbeitsbetrieb ist der Lüfter noch nie angegangen, das iBook höre ich dann überhaupt nicht.
100% agreed !
 

andi.reidies

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performa schrieb:
OK. Nach kurzem Test des iBooks muß ich sagen, dass das Display in etwa das schlechteste ist, dass ich in langer Zeit gesehen habe. Blickwinkel und Beleuchtung (Gleichmäßigkeit) sind schwach. Die Lichtstärke ist sehr, sehr schwach. Obwohl es draußen dunkel ist, kann ich das Display fast nur auf der hellsten Stufe gebrauchen.

Aber vernünftig arbeiten kann man dann schon damit...
Das kann ich so nicht bestätigen.

Ich hab zum Vergleich mein Firmen-NB (15" HP nx8000) und nen Auslauf-Sony-Vaio (15.1") getestet.

Das Sony hat schonmal - trotz halben Preis des HP - das bessere Display, aufgrund der Spiegelung jedoch gewöhnungsbedürftig.

Das iBook kommt m.E.n. und der Meinung anderer, die sowohl das Sony als auch das iBook gesehen haben, nah an die Qualität des Sonys ran - wenn man bewertet, wie gut man auch von allen Seiten draufblicken kann.

Hell genug ist es für die tägliche Arbeit auf jeden Fall. Das einzige Problem hatte ich bei Sonnentagen auf dem (Süd-) Balkon, wo ich dann etwas in den Schatten rutschen musste.

Da kannste aber jedes NB vergessen.....egal wie hell das Display ist.
 

mj

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andi.reidies schrieb:
Das "Ding" hat noch ein paar Probleme mehr:

* max. 1024 MB RAM - ist nicht mehr ausreichend für heutige Zeit und kann schnell zum KO Kriterium werden (mein Bruder macht prof. Grafikbearbeitung unter 1024 MB RAM und das dauert und dauert.... btw: das iBook kann "auch nur" bis 1.5 GB RAM, das PB aber bis auf 2 GB)

* Intel Integrated Grafik - davon wuerd ich echt Abstand nehmen. Ich hab so'ne Teile mal im direkten Vergleich mit einem NB mit dedizierter Grafikkarte testen können und die Unterschiede sind enorm ! Man merkt das bereits bei DVD Playback, erst Recht aber bei 3D Grafik!

Das Bluetooth nicht dabei ist, wäre auch ein KO Kriterium (für mich), da ich doch komfortabel auf die Funktionen meines Mobiltelefons zugreifen möchte.

Den PC Card Slot hab ich bisher nicht vermisst - mir würden auch keine "sinnvollen" Erweiterungen einfallen, für die es nicht USB Alternativen geben würde (bspw. DVB-T Empfänger).
Das ist wieder wie bisher - jedem das seine. Was dem einen als unabdingbare Anforderung gilt ist für den anderen völliger Humbug. Wer beispielsweise keine 3D-Spiele spielt, der kommt auch wunderbar mit einer in den Chipsatz integrierten Grafikkarte aus. Wofür braucht man dicke 3D-Leistung für Word, Internet und E-Mail?
Und gleiches gilt für den Arbeitsspeicher - für 99% der Anwender sind 1024MB ohnehin viel mehr als überhaupt benötigt. Und die wenigen, denen das nicht ausreicht, sind ohnehin im professionellen Bereich zu finden und kaufen so oder so entsprechende Geräte von IBM oder Apple.

Und in den nächsten zwei Argumenten widersprichst du dir selbst - einerseits ist Bluetooth ein KO-Kriterium, andererseits ist es ok wenn man andere Dinge per USB nachrüsten kann - warum nicht auch Bluetooth? ;)
 

mcmonk

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Ich hab auch schon mit 12"ern gearbeitet, und die iBooks sind durchwegs in Ordnung!
 

andi.reidies

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D'Espice schrieb:
Das ist wieder wie bisher - jedem das seine. Was dem einen als unabdingbare Anforderung gilt ist für den anderen völliger Humbug. Wer beispielsweise keine 3D-Spiele spielt, der kommt auch wunderbar mit einer in den Chipsatz integrierten Grafikkarte aus. Wofür braucht man dicke 3D-Leistung für Word, Internet und E-Mail?
Weil lt. Bericht vom Wallstreet-Journal dann spaetestens naechstes Jahr Windows Vista nicht mit aller Schoenheit drauf laufen wird. Wieso sollt ich mir heute noch nen Notebook kaufen, wo abzusehen ist, dass es das OS-Update naechstes Jahr nicht mehr vollstaendig unterstuetzt ?!?

Und gleiches gilt für den Arbeitsspeicher - für 99% der Anwender sind 1024MB ohnehin viel mehr als überhaupt benötigt. Und die wenigen, denen das nicht ausreicht, sind ohnehin im professionellen Bereich zu finden und kaufen so oder so entsprechende Geräte von IBM oder Apple.
Auch hier gilt wieder: warte mal, wenn Windows Vista da ist, dann sind die 1024 MB auf einmal Minimal-Anforderungen und wenn Du dann ein paar Sachen mit dem Teil machen willst, kommste noch schneller an die Leistungs-/Speichergrenze ran als heute.

Da daher abzusehen ist, dass in einem Jahr das Notebook nur noch "halbwegs" zu brauchen ist, wuerd ich so'ne Teile jetzt nicht mehr kaufen. Nen Notebook sollte schon wenigstens 3 Jahre mitmachen.....

Und in den nächsten zwei Argumenten widersprichst du dir selbst - einerseits ist Bluetooth ein KO-Kriterium, andererseits ist es ok wenn man andere Dinge per USB nachrüsten kann - warum nicht auch Bluetooth? ;)
Klar kann man auch Bluetooth ueber USB nachruesten. Hab ja nicht behauptet, es ginge nicht :)

Aber da Bluetooth mittlerweile zum Standard-Uebertragungsmedium fuer Mobiltelefone u.a. geworden ist, wuerd ich doch kein Geraet mehr OHNE Build-In Bluetooth kaufen, da es a) komfortabler build in ist und b) ich dann die "Mehrausgaben" fuer den ext. Stick nicht beruecksichtigen brauche (geschweige das Einrichten und Einstellen der Software dazu).

Fuer externe USB Loesungen wuerde ich "praeferieren", wenn ich weiss, das ich es selten benoetige (erst recht nicht unterwegs), also sprich: ext. Platte, DVD-Brenner, HDTV Modul etc.pp.

WLAN und Bluetooth sollten heutzutage dabei sein !

P.S.: schau mal hier
Windows Vista PC Kaufberatung vom Wall Street Journal
 
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