HomePod: Pro und Contra

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  1. marti

    marti Mitglied

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    steht auch hier:
    https://www.heise.de/mac-and-i/artikel/HomePod-Apples-Siri-Lautsprecher-im-ersten-Test-3963670.html

    Fazit
    Der HomePod hinterließ einen zweispältigen Eindruck: Auf der einen Seite klingt er außergewöhnlich gut. Auf der anderen Seite machte Siri mit ihm weniger Spaß als auf dem iPhone oder iPad, weil einige Möglichkeiten fehlten.

    Und die Heise Tester werden ja wohl keine Vögel sein oder? Wie gesagt für mich nix da er zu einseitig auf das Apple Universum ausgerichtet ist, aber es ist wohl kaum zu bestreiten, dass er gut tönt.
     
  2. jonn68

    jonn68 Mitglied

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    Ich bin gespannt, wie der Homepod klingt. Durch meinen LMS kann ich per AirPlay auch Spotify Connect mit dem HomePod benutzen :) und wäre damit universeller als Sonos und Konsorten.

    Kann man beim HomePod Siri abschalten?
     
  3. McBuk

    McBuk Mitglied

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  4. Veritas

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    Findet dann die Kommunikation zwischen Server und Renderer statt? Als wenn du die Sonos App schließt, läuft die Musik dann weiter? Je nach Kohle könntest auch nen roon Server laufen lassen, dann geht es auch mit dem HomePod.
     
  5. Kaito

    Kaito Mitglied

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    Ja. Meine iTunes Mediathek liegt auf der NAS. Sonos parsed die iTunes Bibliothek in der App einmalig/automatisiert und bezieht seine Daten ab dann direkt von der NAS. Dateizugriff via SMB, kein iTunes Server notwendig, das geht also mit jegliche Art Speicher die im Netzwerk vorhanden ist. Das iPhone kannst du dann ausmachen. Versetze mein iPhone auch Nachts in den Flugmodus und dennoch weckt mich die Sonos mit Musik von der iTunes Bib auf der NAS.
    Das direkte Nutzen von z.B. einer iTunes Freigabe wäre nochmal bequemer, aber das passt so schon gut. Deutlich besser als AirPlay oder <nichts> allemal.

    Das einzige Manko ist, dass die Darstellung der geparsten iTunes Bib nicht der Darstellung in der Music App entspricht (also die GUI ist anders). Außerdem versteht er keine "deaktivierten" Tracks und die iTunes-eigene Lautstärkenanpassung (Replay Gain aber geht). Für mich verschmerzbar, bzw. immer noch deutlich besser als so ein Cloud-only Würfel.
     
  6. Kaito

    Kaito Mitglied

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    Eh, ich geb sicher keine 500€ aus, nur weil Apple ihre Produkte nicht gebacken bekommt. ;)
    Wobei es da ja eigentlich nur eine Art AirPlay Server braucht, der meine iTunes Bibliothek versteht? Hab mich noch nie mit solcher Software beschäftigt, aber afaik können sowohl Kodi als auch Plex AirPlay und zu beiden sollte man eine iTunes Bibliothek konvertieren können, würde also sicherlich irgendwie gehen. Nur weshalb sollte ich mir diesen Aufwand machen.
    Edit: scheinbar kann auch meine Synology NAS direkt die iTunes Bib in ihre Audio Station integrieren und die zugehörige iOS App kann AirPlay. Also ginge das auch 'billiger'.
     
  7. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Daher bin ich vor Jahren auf DLNA/UPnP umgestiegen, ein 1TB DLNA Server kann man für unter 100€ realisieren.
     
  8. davedevil

    davedevil Mitglied

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    Es ist doch so. Kaum setzt man sich nach Ewigkeiten vor eine gar nicht mal teure Stereoanlage klingen die ganzen Pods nur noch dünn und ohne Breite. Hab meine durch einen gebrauchten Raumfeldconbector für wenig Geld Streaming fähig gemacht. HDD dran. Just works.
     
  9. KumpelKalle

    KumpelKalle Mitglied

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    Ich habe im Prinzip nichts anderes geschrieben. (Letzter Satz)

    Nur ist die Zielgruppe AM Nutzer und mir langt der HomePod vermutlich vollkommen.
     
  10. rembaz

    rembaz Mitglied

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    Übrigens, mMn was man nicht vergessen soll. Da Google von Werbung und Amazon ein Online store ist, wollen die möglichst viel Daten von Usern sammeln. Und deswegen ist zB Echo so günstig usw. Die wollen dass sich die "Nebenprodukte" auch fast ohne Gewinn gut verkaufen. Da die sowieso mit Userdaten mehr verdienen werden.
     
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