HiFi Komponenten

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  1. HuHaHanZ

    HuHaHanZ Mitglied

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    So sieht das aus dem liegen heraus fotografiert aus.
     
  2. Veritas

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    Heutige Verstärker können aber einiges mehr. Integrierter DAC, Netzwerkschnittstellen etc.. Die CD sieht man immer weniger, das wird zentral von einem Musikserver gesteuert, somit bleibt nur noch ein Verstärker mit integrierten DAC und oder Netzwerkplayer oder beides getrennt. Oder man kauft Lautsprecher, die schon alles integriert haben, dann fällen auch die Geräte weg. Als Zuspieler würde auch ein Raspberry mit entsprechendem HAT genügen.
     
  3. Rubens

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    iMac iTunes -> Audirvana -> Dirac Live -> Dynaudio Connect -> Dynaudio Focus 200 XD
    Gesteuert wird alles übers iPad mit der Apple Remote App oder der App von Audirvana.
     
  4. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Bei mir hängt seit gestern ein HifiBerry Digi+ Pro als Roon Endpoint am DAC, da der Odroid klanglich nicht so gut war.
     
  5. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Der Marantz wurde verkauft, Center und Receiver werden noch verkauft und dafür steht jetzt ein Naim DAC-V1 und ein NAP 100 da. Der HiFiBerry bleibt als Roon Endpoint und es kommt für den TV noch ein miniDSP nanoDIGI dazu. Endlich eine kleine und schlichte Anlage, nach 6-18 Jahren war es mal an der Zeit ;)
     
  6. nonpareille8

    nonpareille8 Mitglied

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    Ich bin HiFi betreffend immer noch konservativ unterwegs:

    Ein puristischer MBL-Verstärker, Rotel-CD und Thorens für die Platten sowie Infinity-Standboxen – fertig.

    Den ewigen Kampf mit dem Feind des Guten, dem Besseren, habe ich aufgegeben.
    Der ist nie zu gewinnen, speziell im High-End-Bereich nicht.
     
  7. HuHaHanZ

    HuHaHanZ Mitglied

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    Habe soeben eine Bestellung über diese beiden abgesetzt um das System auf einen gleichen Stand zu bringen. Nun fliegen die Elac Rear LS raus. Dauert leider noch bis Mitte Mai. Werde derweil mal das Wohnzimmer neu streichen habe ich mir überlegt. ;-)
     
  8. Thunderbirds

    Thunderbirds Mitglied

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    Ich bin wieder zurück zu Stereo.
    Ein NAD C368 mit MDC-DD Blue OS 2 und MDC HDM-2 HDMI 4K, dazu 2 KEF R500 und als WLAN Lautsprecher die Bluesound Pulseflex.
    daran gekoppelt mein Synology mit mein Flac Lossless Musik und alles läuft wie es soll.
     
  9. Macschrauber

    Macschrauber Mitglied

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    Das ist sehr ungenau, handgeschmiedete Boxen sind teurer als Industrieteile.

    Viel wichtiger ist: Der Verstärker sollte nicht zu schwach sein. Wenn der übersteuert (englisch / neudeutsch ins Clipping gerät) dann erzeugt der massiv Oberwellen. Und diese Rechteckwellen mit ihren Harmonischen zerstören dann die Hochtöner in den Lautsprechern. Ich hab schon 20 Watt Verstärker gesehen die dadurch viel höher belastbare Hochtonchassis zerstört haben.
     
  10. vidman2019

    vidman2019 Mitglied

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    Hier: Monitor Audio Silver als 5.0 an einem Marantz Receiver, gefüttert von einem Mac Mini via iTunes oder Plex. Plex komplett bedienbar über klassische Fernbedienung (Logitech Harmony), iTunes via iOS-Geräte (Remote-App). Die Monitor Audio Silver sind auch nach einigen Jahren immer noch überragend sowohl für Stereo als auch für Surround.

    Die allgemein perfekte Lösung gibt es einfach nicht, denn es gibt einfach zu viele Faktoren die Einfluss auf den Klang haben.
     
  11. WollMac

    WollMac Mitglied

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    Du meinst sicherlich die nicht Harmonischen. Harmonische Oberwellen hast du bei jeder Musik, die machen den charakteristischen Klang eines jeden Instrumentes aus.
    Interessant ist allerdings das Übersteuerungsverhalten. Transistoren sind da in der Tat sehr hässlich, während übersteuerte Röhren wunderbar klingen und auch nichts kaputt machen. Kann jeder Gitarrist bestätigen.
     
  12. Macschrauber

    Macschrauber Mitglied

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    ich wollte es nicht allzu wissenschaftlich ausdrücken, eine Harmonische ist eine Oktave, eine Frequenzverdoppelung. Sehr viele Oberwellen machen aus einen Sinus ein Rechteck.

    Rechtecke entstehen bei einer Endstufe wenn der maximale Spannungshub erreicht wird. Angenommen 12 Volt Autobatterie an einer Transistorendstufe, Nulldurchgang bei 6 Volt. Wenn ich jetzt voll aufdrehe und die Ausgangswechselspannung nicht weiter als plusminus 6 Volt kann dann stosst sie an der Spannungsbegrenzung an und erzeugt Oberwellen / Rechtecke.

    Alles sehr vereinfacht, kaum ein Autoradio arbeitet mehr so. Aber so lässt es sich schön darstellen.

    Wenn ich jetzt den Heimverstärker mit plusminus 40 Volt nehm - die bei leistungsschwacher Auslegung vielleicht auf 20 Volt zusammenbrechen wenn die Elkos entladen sind - dann kann man das nachvollziehen.

    Andersrum ists natürlich auch Käse, ein 100 Watt Sinus brocken killt mir auch den 20 Watt Tieftöner bei zu heftigen Bass.
     
  13. WollMac

    WollMac Mitglied

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    Ja, Frequenzverdreifachung gibt die Quinte über der Oktav, Vervierfachung die zweite Oktav, Verfünffachung die Terz über der zweiten Oktav usw. Alles harmonische Obertöne, die aus dem Sinuston einen Klang machen. Kann man bei Saiteninstrumenten sehen, Stichwort Flageolett.

    Nein, eben nicht. Jedenfalls nicht die harmonischen Obertöne mit ganzzahligem Vielfachen der Grundfrequenz. Diese Obertöne heißen im Englischen "harmonics", was zu einer Begriffsverwirrung führen kann.
     
  14. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Die klassische Anlage mit zig Bausteinen verschwindet ja eh immer mehr. Heute genügt ein Server und aktive Lautsprecher mit Netzwerkanschluss im Prinzip schon.
    Meine Endstufe hat mich auch mehr als die beiden Lautsprecher gekostet.
     
  15. uetzi

    uetzi Mitglied

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    Musical Fidelity A1 Vollverstärker,
    Nakamichi CDP-2E CD-Player,
    Thorens TD320 MKII Plattenspieler mit Audio-Technica Tonabnehmersystem,
    Stax SR-5 Gold Kopfhörer.
    Im Karton: Nakamichi CR-4E Kassettendeck. Alles noch voll funktionstüchtig ...
     
  16. LuckyOldMan

    LuckyOldMan Mitglied

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    Ja - das erinnert mich an die beginnenden 70er, als noch vornehmlich Radio- & Fernsehhändler die mehr und mehr aufkommenden Diskotheken & Kneipen-Säle mit HiFi-Kram ausrüsteten und damit die Kalotten-HTs massakrierten. Professionelles Eqipment gab es anfänglich eher weniger.
    Oder die Jungs, die sich nach einem Party-WE wunderten, dass ihre Boxen ("Die haben doch 100Watt - der Verstärker ist doch schwächer!" ;) ) und bei mir diese gräßlichen (aber angeblich unkaputtbaren) Piezos als Ersatz kauften! :D
     
  17. WollMac

    WollMac Mitglied

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    Wobei die Wattzahl ja auch völlig überbewertet ist. In meinem Wohnzimmer kann man kaum mehr als 2 - 3 Watt pro Kanal vertragen, bei mehr fliegen die Scheiben raus. Und wenn ich mir erst anhöre, was mein 15 Watt Gitarrenverstärker raushaut...das langt locker für eine Turnhalle.
     
  18. WeDoTheRest

    WeDoTheRest Mitglied

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    In den 60ern haben die Beatles mit wahnsinnigen 100W-Verstärkern in Stadien gespielt. Na gut.... bei dem Gekreische war eh nix zu hören.
    Lustig waren auch die Auto-Lautsprecher für die Hutablage. Da stand dann auf einigen Plastik-Brüllwürfeln doch glatt 1000 Watt. :D
     
  19. Mlle Aurora

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    Hier spielt u.a. ein alter wunderbarer Philips CD 104 ...
     
  20. WollMac

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    Na ja, ein 100-PS- Marshall ist eine andere Liga als ein 100W Hifi-Verstärker...
    Hängt auch noch an den Boxen. Gibt irre Unterschiede im Wirkungsgrad von Lautsprechern.
     
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