Gutes Mikrophon am Mac für etwa 200 Euronen?

Scorp46

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Gutes Mikrofon am Mac für etwa 250 Euronen?

Hallo Zusammen,
da ich jetzt immer mehr Musik am machen bin (Akustik Gitarre, E-Gitarre und meine Stimme) bracuh ich endgültig ein besseres Mikrophon als das eingebaute meines MacBooks. Aber ehrlich, es ist überraschend gut. ;)
Nunja, da ich also eine wirklich gute Qualität haben möchte und das am besten auch für meine Bereiche und vielleicht auch noch Schlagzeug gut ist wollt ich einfach hier mal fragen.
Habe gehört dass USB und Klinke nicht der Bringer ist. Im Grunde is mehr egal welche Methode es ist. Eigentlich hätt ich ja auch gern ein Mischpult. Oder eine externe Soundkarte. Nun frag ich aber einfach mal euch, was für einen Bereich von etwa 250 Euro insgesamt die beste Qualität bringt.

Danke im Voraus
mfg Scorp
 
Zuletzt bearbeitet:

HaSchuk

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Was Du willst ist eine eierlegende Wollmilchsau für wenig Geld, was es leider nicht gibt, daher solltest Du Dich entscheiden, was Du willst.

a) benötigt wird IMO eine externe Recording-Karte, empfehlenswert u.a. die M-Audio Firewire Solo http://www.thomann.de/de/m_audio_firewire_solo.htm. Ich würde auf Firewire setzen, da es stabiler läuft als USB.

b) Mic für Gesang:

-> Klassiker SM58 von Shure: http://www.thomann.de/de/shure_sm58_set.htm
-> für Aufnahmen eher ein Kondensator wie z.B. Studio Projects B1 http://www.music-town.de/cgi-bin/mt...mikrofone&artnr=9960&pn=0&partnr=03.111.00058

c) Akustische Gitarre:

-> Preamp eingebaut: Dann benötigt Du noch eine DI-Box wie z.B. die ART XDirect http://www.thomann.de/de/art_xdirect.htm
-> kein Preamp: Dann der Klassiker Shure SM57 http://www.thomann.de/de/shure_sm57_lc.htm oder das. o.g. B1

d) Elektrische Gitarre:

-> direktes Einspielen ohne Amp: DI-Box ART Xdirect, siehe oben, und AU-Plugin wie z.B. Guitar Rig (Native Instruments) oder Amplitude (IKMultimedia)
-> Amp-Abnahme: SM57 oder B1 (siehe oben), Line-Outs der Amps kann mann i.d.R. vergessen

e) Schlagzeug: Hier reicht ein Mikro nicht aus um verwertbare Aufnahmen zu bekommen siehe hierzu https://www.macuser.de/forum/showthread.php?t=229766

Fazit: Ausstattung M-Audio, B1 und DI-Box kommen auf ca. € 360,-, alles weitere wird teuerer. Weniger Geld auszugeben ist aber IMO sinnlos, da Du sonst bei Deiner Ausstattung bleiben kannst und Dir € 250,- sparst.

Gruß

Harald
 

phil.mac

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Hallo ich würde dir generell auch zum Studio Project B1 raten, da es erstens ein Kondensator mikrofon ist und zweitens ein Großmembran.
du solltest allerdings (wenn du schlagzeug damit abnehemen möchtest) 2 davon haben. Somit kannst du schonmal die Overhead- Mikrofonie machen.
allerdings brauchst du dann definitv noch eine externe Soundkarte mit 2 vorverstärkern.
Für die Stimme ist ein Grossmembran Kondenser auch sehr gut und für akkustische Gitarre sind mal wieder 2 Mikros Luxus.
Für die E Gitarre würde ich mir entweder eine DI Box holen oder ein SM 57.
hoffe dir geholfen zu haben..
mfg phil
 

Scorp46

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Erstmal ein großes Dankeschön schonmal, hier wird mir wahrlich besser geholfen als im Musik Board.

Nun, falls ein Unterschied denn wirklich so klein ist, bei von mir aus auch 300 Euro dann bleib ich auch bei meinem MacBook^^.
Nein jetzt mal im Ernst für Schlagzeug Aufnahmen brauch ichs eigentlich nicht oder sagen wirs mal so, da ich mich ja entscheiden sollt....
Gitarre (Akustik und E wenns geht) und Gesang ist mir wichtig. Stil ist eher ruhig manchmal auch lockerer und relativ leiser Rock. Also nix mit Heavy Metal...
Die vorgeschlagene Audiokarte (M-Audio) ist nun auch nicht gerade sehr günstig...ich dachte halt immer das Mikrofon wäre am wichtigsten und nicht eine Audiokarte.
Habe auf einer Seite das hier gefunden: http://www.musik-service.de/-prx395756309de.aspx
Anscheinend ist das Mikro jedoch nicht gerade gut. Nun, wenigstens wäre es ein Bundle nur die Qualität ist natürlich wichtiger.
Und im Grunde will ich auch nicht drei Mikros haben (also für jeden Berich eins).

mfg Scorp

P.S. Wer will schon nicht so eine eierlegende Wollmilchsau?
 

phil.mac

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also sowas würde ich mir nicht kaufen...
die soundkarte ist min. genauso wichtig wie das mikrofon da ja dort der Ververstärker drin ist!! also wenn du 300 Euro ausgeben möchtest dann empfehle ich dir das hier:
als Soundkarte (Audio Interface) Tascam: Die Vorverstärker sind sehr hoch gelobt worden... vorallem hast du da schon 2 Vorverstärker falls noch ein zweites mikrofon dazu kommen sollte
http://www.thomann.de/de/tascam_us144.htm
und als Mikrofon das oben genannte Project B1
damit bist du bei genau 300 €
mfg phil

Ein großmembran Kondenser ist großteils immer gut für Stimme und auch für Akkustische Gitarre für e Gitarre kann man es notfalls auch nehmen sollte man allerdings mit 10 oder 20 db Pad (also Dämpfung einsetzen).
und ausserdem kostet das SM 57 von shure ja auch nur 89 € das kann man sich später nochmal dazu holen.
 

Scorp46

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Also ich komm der Sache schon näher.
Anscheinend wäre das B1 wirklich das richtige Mikrofon für mich.
Nun aber nochmal zum Audio Interface.
Das im Set enthaltene kostet einzeln etwa genauso viel wie das von dir vorgeschlagene und hat noch ein Stern mehr, muss aber nix heißen oder?
Ich weiß ja nicht was ihr davon und dann dem B1 haltet?
Ist das Project B1 denn besser für Gesang und Akustik als diese Shure 57?

Noch eine Frage: Was ist mit den Mischpulten? Brauch man das und gibt es welche wo sogar schon ein Audio Interface drin wäre? Oder sind die jetzt nicht wichtig?

Danke schonmal
mfg Scorp
 

elastico

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Ich kann Dir für Stimme und A-Gitarre ebenfalls nur zu einem Kondensator-Mik raten. Ich selbst habe ein MXL V67 - Es gibt aber noch viele andere. Da bleibt nur testen und vergleichen damit Du DEIN Mikro findest (ich hatte drei MXL verglichen und mich dann entschieden - andere hatte ich leider nicht greifbar)

Für Kondensator-Mik brauchst Du aber Phantomspeisung (=Strom für den Kondensator der über das Mik-Kabel läuft). Diese wird von Mischpulten oder eben einem extermen Sounddevice geliefert.
Entscheidend bei so einem Mixer/Sounddevice sind die Mikro-Vorverstärker! Grob gilt: Je teurer desto rauschärmer.
Daher auch Kondensator-Mik - es liefert einen größeren Pegel der weniger verstärkt werden muss. Der Vorverstärker wird schwächer eingesetzt und rauscht dadurch weniger.

Ich selbst habe das M-Audio FireWire410 - damals gab es nichts kleineres was für mich passte. Inzwischen wohl schon. Schnapp Dir also ein Gerät (z.B. von M-Audio). Am besten mit Firewire (entlastet den Rechner). Mit zwei Mikro-Eingängen (falls Du doch mal spielen und singen gleichzeitig möchtest).

Dann gehst Du in ein gutes Musikfachgeschäft und leihst Dir mal 3-5 Mikros aus (am besten auch von verschiedenen Herstellern). Empfehlen würde ich wie schon gesagt ein Großmembran-Kondensator-Mik (wenn Du nicht vorhast damit auf der Bühne herum zu toben!) für das (Heim)Studio. Dann vergleichst Du zu Hause indem Du immer zwei Mikros gleichzeitig anschließt und etwas aufnimmst (gleichzeitig) - dann A/B-Vergleich.
Für den Vergleich ruhig mal den EQ reindrücken in der Software (hinterher - beim anhören!) und die Höhen mal hochziehen um zu gucken wie gut das Mikro auflöst oder ob es anfängt zu klirren und zu schmerzen.
Teste wie stark dein "schmatzen" beim Sprechen aufgenommen wird. Ob es eher bassig kommt etc.pp. und was Dir halt am besten gefällt.

Das ist echt hart - aber hinterher weiß man wenigstens was man hat und warum :)

Viel Erfolg!
 

DonPhilippe79

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Scorp46 schrieb:
Noch eine Frage: Was ist mit den Mischpulten? Brauch man das und gibt es welche wo sogar schon ein Audio Interface drin wäre? Oder sind die jetzt nicht wichtig?
Zu den Interfaces kann ich wenig sagen, da kenn ich mich in der Preisklasse nicht aus. Nur soviel: phil.mac liegt schon richtig, Interface ist nicht minder wichtig. Ausschlaggebend ist hier die Qualität der Vorverstärker und natürlich auch der A/D- bzw. D/A-Wandler. Das ist leider immer ein subjektiver Eindruck, den man nur schwer mit Zahlen ausdrücken kann, deswegen sehen viele Leute auch nicht ein dass das teilweise so teuer ist.

Mischpulte können schon nützlich sein, aber wohl erst ab einer gewissen Anzahl von Kanälen, die man gleichzeitig aufnehmen bzw. routen will. Selbst dann muss ein Mischer nicht sein. Ich hab z.B. im Studio ein MotU 828mkII, und jetzt noch ein MotU 8pre. Das macht insgesamt 18 Kanäle, über ADAT und S/PDIF würden nochmal 10 Kanäle gehen. Ich misch das aber auch noch ohne Mischer, nur im Logic.

Mischpulte mit Interface gibts inzwischen einige, à la Alesis Multimix oder M-Audio MRV 10, ist halt teuerer. Außerdem brauchst du so viele Eingänge ja nicht. Es sei denn du willst für später vorsorgen. Ich persönlich würd aber auch dann lieber ein reines Interface und z.B. Logic Express vorziehen.
 

phil.mac

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Also da kann ich DonPhilippe nur recht geben. Wenn du für 200 € ein Interface kaufst oder für 200 € ein Mischpult mit Interface, dann sind die Vorverstärker von dem Gerät ohne Mischpult definitv besser.
und asserdem sind ja bei software wie Cubase auch Virtuelle ansichten von Mischpulten Standart.
somit nutzt du zwar "nur" die Plugins aber die reichen für den anfang vollkommen aus.
mit den Mikrofonen testen kannst du gut bei www.musicstore.de machen allerdings gibt es den laden nur in Köln aber falls du aus der ecke kommst weißt du wo du hin gehen kannst.
mfg phil
 

phil.mac

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achso was ich noch sagen mag...
ich habe immer gehört das firewire (zumindestens 400. über 800 habe ich noch nichts gehört) nicht zuverlässig sei.
usb soll da besser sein.
was ist dran??
 

Thisi

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Vorsicht mit den Shure SM58 und Beta58. Das sind Lifemikros, für die Bühne bestes geeignet. Habe aber auch schon Studioaufnahmen mit den Dingern gehört, und die waren eindeutig nicht so gut, wie mit einem Studiomikrophon
 

Palaber1984

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an alle. genau sowas beschaefftigt mich grade auch. ich will von meinem Marshall AVT150X in mein Book. Geht das wenn ich das M-Audio Firewire 410 nehme. Weil ich mit direkt verbinden des Amps und des Book vol die scheiss Ergebnisse hatte.

Das SM 57 scheint gut zu sein, habe einen Freund der Ahnug hat und er meinte auch das SM 57 sei gut für sowas
 

HaSchuk

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SM57 in den Mic-PreAmp des M-Audio 410, dieses mit dem MBP per Firewire verbinden, SM 57 ausrichten, im Aufnahmeraum für gute Akustik sorgen, dann wirds klappen. Wobei die richtige Aufnahmeposition zu finden wird nur über probieren, probieren und nochmals probieren gehen.

Gruß

Harald
 

HaSchuk

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phil.mac schrieb:
achso was ich noch sagen mag...
ich habe immer gehört das firewire (zumindestens 400. über 800 habe ich noch nichts gehört) nicht zuverlässig sei.
usb soll da besser sein.
was ist dran??
FW ist zuverlässiger, da ein eigener Hostcontroller im Interface sitzt, nicht nur irgendein Codec-Chip.

Die Gerüchte über FW kamen nur deswegen auf, da MS und XP mit SP2 die Übertragungsgeschwinigkeit von FW800 ausgebremst hat, siehe http://www.rme-audio.de/techinfo/fw800sp2.htm

Unter OSX stellt FW400/800 eh die bessere Lösung dar, da die Treiber besser programmiert sind als die USB-Treiber.

Gruß

Harald
 

phil.mac

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HaSchuk schrieb:
FW ist zuverlässiger, da ein eigener Hostcontroller im Interface sitzt, nicht nur irgendein Codec-Chip.

Die Gerüchte über FW kamen nur deswegen auf, da MS und XP mit SP2 die Übertragungsgeschwinigkeit von FW800 ausgebremst hat, siehe http://www.rme-audio.de/techinfo/fw800sp2.htm

Unter OSX stellt FW400/800 eh die bessere Lösung dar, da die Treiber besser programmiert sind als die USB-Treiber.

Gruß

Harald
ah ok vielen dank
trotzdem sollten die usb Lösungen für jemanden der Homerecording machen möchte nicht außen vorstehen oder ??
also ich komme mit dem Tascam US 122 super zurecht.
mfg phil
 

HaSchuk

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Ja, ein oder zwei Spuren mit 44,1kHz/16bit oder 48kHz/16bit, da sehe ich kein Problem. Liegen die Anforderungen z.B. bei 48 kHz/24bit würde ich keinem USB außer dem Motu 828 MK2 USB und ein paar höherpreisigen vertrauen, da 95% aller USB-Audiointerfaces nur mit dem USB1.1-Standard arbeiten (obwohl USB2.0 draufsteht).

Gruß

Harald
 

Scorp46

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Hab mich jetzt schon für das Studio Projects B-1 entschlossen, da es einfach am besten zu mir passe und auch auf alle Empfehlungen von euch passt. Auch ist der Preis in Ordnung. Und somit hab ich ein Großmembran Studio Kondensator Mikrofon für Akustik Gitarre und Gesang.
Nun aber noch eine Frage zu den externen Soundkarten die ich ja auch brauche, bevor ich mir etwas bestelle, damit ich direkt loslegen kann....
Ich habe auf musik-service.de noch ein paar dieser Dinger gefunden die auch günstiger waren als 200 Euro...finde die Links aber nicht mehr... :D
Nun, ich weiß ja, da ich das Ding nur am MacBook verwenden möchte dass ich also Firewire nehmen sollte. Nun weiß ich aber halt nicht ob es auch Probleme geben könnte, dass sich also das Mikro und der PreAmp nicht verstehen? Gibts sowas ? Wenn nicht könntet ihr vielleicht nur noch mal sagen welche Audio Interfaces nun wirklich gut sind und in mein Gebiet passen und also um die 200 Euro kosten, denn mit dem 100 Euro Mikro bin ich ja dann schon weit gekommen ;)

mfg Scorp

P.S. Eure schnellen und guten Antworten bestätigen nochmal was für ein tolles Forum das hier ist. Danke!
 

phil.mac

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Ja es kann sein das sich interface und mikro "nicht verstehen" und zwar wenn das Mikrofon ein Kondensator Mikrofon (u.a. auch das B1) ist dann muss das Interface eine zuschaltbare 48V Phantomspeisung habe.
da solltest du darauf achten, dass diese Phantomspeisung wie man sie nennt nicht über ein externer Netzteil gespeist wird denn damit hast du dann den Vorteil der Mobilität verspielt.
Trotz des USB anschlusses kann ich dir nur zum US 144 von Tascam raten. aber das ist nur meine Meinung. wie gesagt ich habe das vorgängermodell US 122 und bin super zufrieden. und wie gesagt die Phantomspeisung kommt über das USB Kabel .
 

DonPhilippe79

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FW: M-Audio FireWire Solo
USB: Tascam US144, M-Audio FastTrack Pro, Edirol UA-25


Noch was zu den Samplingraten/Quantisierungstiefen:
Über den (hörbaren) Vorteil von höheren Samplingraten, also zB 96 kHz statt 48 oder 44,1,
lässt sich immer noch leichter streiten als über den Vorteil von höherer Quantisierung.
24bit Aufnahmen klingen vor allem in leisen Passagen deutlich besser als 16bit. Ich nehm zB mit 44,1/24bit auf.

Vielleicht auch ganz interessant: Mikrofone bei Wikipedia. Guter Artikel.
Lesetipp hier Richtcharakteristik, Wandlerprinzipien, Mikrofonpraxis.

Danach versteht man dann auch, dass man ein SM58 sehr wohl im Studio einsetzen kann (ist ja die gleiche Kapsel wie im SM57),
ein Beta58 aber wegen der rückkopplungsarmen Supernierencharakteristik eher auf eine Bühne gehört.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrofon
http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrofon