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Für die Zukunft breiter aufstellen...

Diskutiere das Thema Für die Zukunft breiter aufstellen... im Forum MacUser TechBar.

  1. Carmageddon

    Carmageddon Mitglied

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    Völlig egal dank 2. Synology Remote und rotierendem Backup. Trotzdem ohne Cloud.
    Aber wenn mal wieder eine Cloud kompromittiert wird, ist das Gejammer gross.
     
  2. lars_munich

    lars_munich Mitglied

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    Jungs, macht Euch mal nichts ins Hemd. Ein seriösen Cloud Anbieter wie Apple oder Amazon anzugreifen und zu hacken ist eigentlich nur durch einen Angriff eines anderes Staates möglich.
    Und das wäre dann Krieg.

    Und ob die Russen jetzt unbedingt die Fotos Deiner nackten Olga sehen wollen, na ja.... Aber ok, wenn es soweit ist, ist das auch völlig egal.
     
  3. Veritas

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    Also bei Apples lahmen Servern würde ich keine großen Datenmengen hoch- und runterladen müssen. Für die 120€ jährlich kann ich auch ne HDD kaufen und die hab ich wesentlich schneller wiederhergestellt.
     
  4. Carmageddon

    Carmageddon Mitglied

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    Es geht nicht um Fotos der nackten Olga. Wenn es einen Leak gibt, geht es nicht nur um Bilder. Ein Backup enthält sehr viele sensible Daten. Und in Sachen Verwundbarkeit braucht es keinen fremden Staat. Aber mach, wie du denkst. Ich habe sicher zu wenig Ahnung.
     
  5. lars_munich

    lars_munich Mitglied

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    Ist Dir auch nur ein einziger erfolgreicher Hackerangriff mit Datenabzug bei Amazon Cloud, Apple oder Google von außen bekannt?
    Und ich glaube auch, viele nehmen die eigenen Daten etwas zu wichtig - so auf das Interesse bezogen. Klar sind die Gesundheitsdaten sensibel und interessant. Aber ich mache mir da eher Gedanken um den PC in der Arztpraxis als um Daten in iCloud.
     
  6. Carmageddon

    Carmageddon Mitglied

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    Und vielen ist nicht bewusst, was ein Backup alles enthält. Schlüsselbund, Datenbanken von Passwortmanagern (geschützt mit immer gleichen Passwörtern), Offlinewallets (samt Wiederherstellungsschlüsseln in TXT-Dateien), Emailadressen, EMails (gerade sehr interessant bzgl. Emotet), unverschlüsselte Notizbücher (gern auch mit notierten Passwörtern) und so viel mehr. Die Naivität der User bezüglich vermeintlich uninteressanter, weil ja persönlicher Daten „kleiner“ User ist das Kapital der Hacker.
    Dazu kommt der unbekümmerte Umgang mit Clouds und die Nutzung grosser Cloudanbieter. Muss ja sicher sein, weil gross.
    Wer sich ein wenig in der Materie bewegt, bekommt einen anderen Blick darauf, als von Marketing und Presse suggeriert wird.
     
  7. Fritzfoto

    Fritzfoto Mitglied

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    Weiss denn Jemand wie breit der Kollege jetzt steht, man hört nix mehr?

    Tät mich interessieren.
     
  8. newmaci

    newmaci Thread Starter Mitglied

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    Ja, da bin ich. :D Hier mal ein Zwischenstand.

    Ich bleibe bei Windows im Notebook Bereich, derzeit HP Elitebook.
    Dieses ersetzt mir auch aktuell den stationären Rechner und ist recht leistungsstark.
    Perspektivisch möchte ich für unterwegs etwas kompaktes und denke, es wird ein Lenovo X1 Yoga.
    Da es einen PEN im Gehäuse hat, bleibt dann evt. das iPad zuhause. Oder ggf. ein Hp x360 bzw. X1 Carbon.

    Wobei ich mir Szenarien vorstellen kann, bei denen ich unterwegs gerne 2 Bildschirme hätte.
    Schreiben und recherchieren bspw. auf einem Bildschirm würde meinen Workflow unterbrechen. Das würde dann für ein Ultrabook plus iPad sprechen. iPad Only hat sich bei mir noch nicht bewährt.

    Von iOS konnte ich mich noch nicht lösen, da mich das iPhone 11 Pro Max angefixt hat und ich mit dem Teil sehr zufrieden bin. Ich habe jedoch ein Note 10 Plus getestet und die Geräte sind absolut auf Augenhöhe. Ist letztendlich Geschmacksache, ob iOS oder Android.

    Die Clouds werde ich beschränken auf iCloud und OneDrive. Da ich um Office 365 nicht herum komme, ist das meine naheliegende Kombination mit 1TB Speicher je Nutzer inklusive in OneDrive. Ggf. folgt mal ein Photo Backup zu Amazon Prime. Auf die Idee brachte mich ein Kollege von hier.

    Die Arbeit mit einem NAS möchte ich mir derzeit nicht machen, bin mir über die Vorteile jedoch bewusst.
     
  9. Carmageddon

    Carmageddon Mitglied

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  10. lars_munich

    lars_munich Mitglied

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    Nein, stimmt nicht. Wenn dann war das Einfallstor nicht in der Cloud, sondern kam von innen oder war eine Schwachstelle in der Applikation, was beides nix mit der Cloud zu tun hatte. Wäre auch im eigenem RZ passiert.

    Also, nochmal. Nenne mir einen erfolgreichen Angriff von aussen direkt auf die Cloud von AWS oder Apple.

    Du behauptest nämlich gerade ernsthaft, dass das Datacenter eines mittelständischen Sanitärsherstellers besser abgesichert wäre als das RZ von Apple oder AWS. Steile These, denn wenn das so wäre, sollte der Klodeckelhersteller eher Webservices anbieten als Klodeckel.

    Hast Du eigentlich ne Vorstellung, wie viele mittelständische Unternehmen in den letzten Wochen erfolgreich hier angegriffen wurden? Nur die, die alles externalisiert hatten und die Daten in einer Cloud hatten, haben nix abbekommen.
     
  11. Carmageddon

    Carmageddon Mitglied

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    Ja ich seh’s ein. Du hast einfach mehr Ahnung als ich.
    BTW ist es völlig egal woher der Angriff kommt. Wenn die Daten in der Cloud liegen, spielt es keine Rolle, ob der Angriff über eine Applikation oder etwas anderes kommt., Aber wie gesagt: du bist der Master. Danke für die Lehrstunde.
     
  12. Carmageddon

    Carmageddon Mitglied

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    Mit solchen Behauptungen wäre ich an deiner Stelle zurückhaltender. So etwas habe ich nirgends geschrieben. Aggressivität bitte zurücknehmen. Danke auch dafür!
     
  13. agrajag

    agrajag Mitglied

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    Wenn du einen 24/7 laufenden Rechner hast, wie z.B. einen Mac Mini oder ein NAS, schau dir doch mal Resilio Sync an. Das ist ein Peer-to-Peer-Sync-Dienst. Die Daten verlassen niemals deine Rechner. Ein Server ist zwar nicht vorgesehen, aber es hindert einen ja nicht daran eine Instanz auf einem 24/7-Rechner laufen zu lassen. Somit sind dann alle Daten immer zugreifbar. Resilio deutlich schneller als Dropbox, OneDrive und co., besonders wenn Dateien auf viele verteilt werden sollen (hier kommt das Bittorent-Protokoll zum tragen).

    Ich hab eine Resilio-Instanz auf einem Mac Mini laufen. Insgesamt hängen derzeit 3 Rechner (3 Personen) und mehrere iOS- und Android-Geräte dran. So synchronisiere ich auch meine Musiksammlung auf mein Smartphone (es hat 256GB, so daß alles drauf passt :)).

    Nachtrag: Resilio gibt es übrigens für fast alle Plattformen.
     
  14. vonLeitn

    vonLeitn Mitglied

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    Also ich halte es einfach.

    Ich sichere auf die QNAP einmal per TimeMachine die Apple Rechner, dann nocheinmal per Sync die eigenen Dateien(Fotos/Dokumente/usw.).
    Die der Windows Rechner mit Veeam Agent for Windows Free auf die QNAP.

    Die eigenen Dateien sync ich vom QNAP nocheinmal verschlüsselt auf onedrive.

    Derzeit bin ich so, sehr zufrieden.
     
  15. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Und inwiefern ist Amazon sicherer als mein Backup daheim?
     
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