Für die Zukunft breiter aufstellen...

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  1. lars_munich

    lars_munich Mitglied

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    Oder das einfach automatisch in die Cloud synchem. Ich mag jedenfalls nicht jede Woche die Festplatte bei Verwandten tauschen. ;)
     
  2. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Und ich will meine Daten nicht irgendeiner Firma geben. Die Festplatte kann ich auch im Geschäft lagern.
     
  3. Leslie

    Leslie Mitglied

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    Die bisherigen Argumente waren treffend und differenziert stichhaltig.
    Aber mal ganz stumpf und ohne große eigene Infrastruktur: Die Hardware von Apple, die Services von Google und Microsoft. Wenn Linux ins Spiel kommt, zusätzlich DropBox statt OneDrive.
    Wenn dann mal das MacBook gegen ein ThinkPad getauscht wird oder der Umstieg von iOS auf Android erfolgt, läuft das quasi nahtlos weiter.
    Aber wenn nichts unverschlüsselt in einer fremden oder gar US-Cloud gespeichert werden soll, muss man neu nachdenken, notfalls die eigenen Speicher interkontinental verteilen wegen des nächsten Sonnensturms, EMP-Höhenexplosion, whatever. Diese "Datenschutz"-Komponente habe ich ausgeklammert, davon ausgehend, dass es primär um Verfügbarkeit und Schutz gegen Zugriffe ziviler und "ausländischer" Dritter geht.
     
  4. robzen83

    robzen83 Mitglied

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    Ich frag mich immer, was mit wichtigen Daten gemeint ist... Meine Bankverbindung und Adresse? Die hat doch sowieso jede Firma, bei der ich ein Online-Konto habe... Spaß bei Seite....

    Ich sichere auch nur noch meine Daten in der Cloud.... Musik hab ich überhaupt nicht mehr, da ich streame, Videos zieh ich mir bei YouTube rein, Filme bei Netflix und W****vorlagen werden mir auf jeder Pornoseite hinterhergeworfen... ich weiß gar nicht wann ich das letzte Mal Lieder oder Videos downgeloaded habe. 2010?
    Und was Fotos angeht... das ist das einzige was ich ab und zu auf einer Festplatte sichere, aber eher der AppleCloud vertrau als dem USB-Kabel meiner Festplatte... und wenn da tatsächlich Mitarbeiter sind, die sich all unsere Fotos angucken, dann sollen sie sich darauf einen runterholen... wir fotografieren heutzutage eh alle zu viel sinnlosen Scheiss, anstatt die Welt mit bloßem Auge zu betrachten.

    Also, diesen Aufwand für Datensicherung wie in den 2000ern betreibe ich heutzutage nicht mehr.
     
  5. Leslie

    Leslie Mitglied

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    Kommt halt drauf an – so wie mancher seine Knete nicht auf dem Bank-Konto haben möchte sondern im eigenen Sackerl unter dem Kopfkissen, möchten auch einige sich nicht auf die Cloud einlassen. Das war seinerzeit die gleiche Debatte und die individuellen Entscheidungen sind halt zu respektieren. Wenn morgen einer meinen ganzen Cloud-Kram greift und öffentlich verfügbar macht, schaue ich auch dumm aus der Wäsche und die Skeptiker mit ihren eigenen Sync-Servern oder mindestens selbst verschlüsselten Daten haben recht behalten, und damit muss man als Worst-case schon rechnen, so völlig abwegig ist das nicht. Insofern ist halt auch die Frage, was mit "unabhängig" im Eingangspost genau gemeint ist; Datenverfügbarkeit für mich selbst ist ja nicht alles und dass einer nichts zu verbergen hat, glaub' ich erst wenn er im Büro beim Kack*n die Tür offenlässt.
     
  6. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Wenn ich mir überlege, wie viel Zeit in all den Bildern, digitalisierten Videos, gerippten CDs usw. steckt, mache ich lieber ein Backup.
     
  7. Elessar1

    Elessar1 Mitglied

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    Ich muss zugeben das ich ebenfalls zu den Leuten gehöre, die da mittlerweile ganz den Komfort der Cloud nutzen. Ich lege keine Backups mehr auf Platten an usw. Ich habe einen großen iCloud Speicherplan und dort sind all meine Bilder "gesichert". Ebenso alle meine Dokumente usw. Meine Musik habe ich sehr früh nur noch über itunes als Download gekauft und später nur noch Apple Music, ist also im Zweifel auch alles jederzeit wiederherstellbar. Ebenso sind die iPhone und iPad Backups immer aktuell in der iCloud verfügbar. Wenn mein Rechner also mal abraucht oder ich einen neuen kaufe, ist in 10 Minuten alles wieder so da wie vorher.. Ich weiß, es wäre deutlich sicherer alles ohne Cloud zuhause zu speichern aber der Komfort ist für mich einfach enorm und da ich meine Geräte nicht beruflich nutze und da keine wirklich sensiblen Daten gespeichert sind, halte ich das Risiko in meinem Fall für gering.
     
  8. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Ist auch abhängig davon, wie viele Daten man hat und welche Internetleitung zur Verfügung steht.
     
  9. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Capture One Sessions werden zu 100% berechnet.
    „Peinlich“, dass Amazon die nicht als RAW-Files erkennt ;) PSDs lassen sich erst gar nicht auswählen.
     
  10. maba_de

    maba_de Mitglied

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    Das ist ein Dienst für PRIVATE USER.
    Darum geht es hier im Thread.
    Welche sinnvollen Optionen hat man, seine Daten und Bilder zu sichern.
    Die Amazon Cloud ist eine sinnvolle weitere Option, seine Bilder zu sichern.
    Andere bieten diese Option gar nicht an.
     
  11. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Ich habe die Anführungszeichen bewusst gesetzt, weil du Businessfeatures bei einem privaten Kalender erwartest. Und du glaubst, dass ich oder andere nicht privat mit Capture One oder Photoshop arbeiten? Hier geht es um meine privaten Daten, Backups der Firma haben mich nicht zu interessieren.
    PSDs werden ausgegraut und lassen sich nicht hochladen.
     
  12. maba_de

    maba_de Mitglied

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    Meine Güte.
    Zeig mir doch mal EINE Quelle, in der steht, das die Kalender.app nur für private Nutzung ist.
    Bei Amazon steht es in den Nutzungsbedingungen und ich kann nachlesen, welche Datei Formate unterstützt werden.
     
  13. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Ja, Leica nicht, PSDs nicht usw.
    Dann zeig mir mal wo Apple mit einem Businesskalender wirbt.
    Ich hatte geschrieben, dass die Preise einer HDD in keiner Relation zur Cloud stehen und habe nie gesagt, dass ich nur JPEGs oder unbearbeitete RAWs habe. Du sagst, PSDs seien kein Problem, die lassen sich erst gar nicht laden, weil sie nicht unterstützt werden. Filme habe ich ebenfalls, insofern ist es aus meiner Sicht auch kein Backup.

    Du kannst sagen, es ist peinlich für Apple, andere dürfen nicht sagen, was peinlich für Amazon ist? Ein Backup schließt bei mir ALLE Dateiformate ein, ansonsten habe ich keinen Abgleich, was geladen wurde und was nicht. Auch gehen somit alle RAW Einstellungen verloren.
     
  14. maba_de

    maba_de Mitglied

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    Mal ein DEP Gerät von Apple benutzt?
    Offensichtlich nicht. Dort ist was vorkonfiguriert? Richtig, die Kalender.app.
    Mal Geräte über den Apple Business Manager eingerichtet?
    Dort werden z.B. Exchange 365 Konfigurationen für die Kalender.app vorgenommen.
    Apple wirbt mit Sätzen wie diesem:
    Apple Software ist leistungsstark und intuitiv. Unsere Produkte sind sicher, zuverlässig, kompatibel mit jeder Office-Umgebung und einfach bereitzustellen.

    Nirgendwo findet man den Hinweis, das die Kalender.app davon ausgenommen ist.

    Aber diese Diskussion ist sinnlos und hilft auch dem TO nicht.
    Also bttp.
     
  15. pmau

    pmau Mitglied

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    Bei AWS reicht das Anlegen eines S3 Buckets.
    Da kann man ablegen was immer man möchte.
    Dann verschlüsselt man den Kram lokal und alles ist gut.
     
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