Für die Zukunft breiter aufstellen...

newmaci

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..und das bei möglichst hoher Datensicherheit für einen Consumer.
Warum? Ich möchte keine Abhängigkeit eines Anbieters, auch nicht von Apple. Dabei auch gerne noch etwas Geld sparen.

Hier gibt es ja einige Profis, die das Thema bereits gelöst haben.

Ich plane meine Daten auf die gängigen Clouds aufzuteilen.
Bsp. Dokumente bei iCloud oder One Drive? Bilder und Videos bei Google Drive?

Hardware: die besten aus dem jeweiligen Segment, unabhängig vom Betriebssystem.

Bsp.: Smartphone: Samsung S10 Plus
Notebook: Thinkpad X oder T Serie
Stationär: Mac Mini oder ähnliches
Tablet: iPad

Welche Lösungen habt Ihr gefunden, die sich bewährt haben? Freue mich auf Feedback und Ideen!

Bitte spart euch unnütze blöde Kommentare.
Die Frage ist mir wichtig und beschäftigt mich schon lange.
 
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roedert

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HopperChase

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Ich nutze als Smartphone seit kurzem ein Note 10+. Als Desktop einen Mac Mini mit MacOS als auch Windows und als Tablet ein iPad.

Ich nutze zum überwiegenden Teil die Google-Dienste, welche auf allen Geräten und Betriebssystemen geteilt werden können. Zuhause nutze ich ein WD myCloud EX2 und komme mit dieser Konfiguration super zurecht.

Ich finde deinen Plan sehr gut. Gerade bei den Smartphones gibt es echte top-Geräte wenn man mal über den iPhone Tellerrand schaut.
 
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maba_de

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Welche Lösungen habt Ihr gefunden, die sich bewährt haben? Freue mich auf Feedback und Ideen!
ich setze auf eine Kombi aus iCloud, OneDrive und einem eigenen NAS.
Meine Bilder, Videos etc. speichere ich auf dem NAS und lasse sie zu OneDrive synchronisieren.
Einfache Dokumente etc. erstelle ich aktuell noch in Pages und Numbers und speichere sie in iCloud. Wobei ich hier auch gerade den soften Switch zu OneDrive und MS Office angehe. Das Thema hat keine Priorität, mir ist hier nur wichtig, das ich jederzeit wechseln könnte, was bei meinen privaten Dokumenten kein Problem ist.

Alles, was ich mit OneDrive mache könnte man problemlos auch mit Google Drive machen.
Die iCloud ist der Dienst, der in meinem Konzept das wenigste kann.
 
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newmaci

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Das widerspricht sich doch wieder.
Wenn du unabhängig sein möchtest, lege dir einen vServer oder Webspace bei einem beliebigen (und austauschbaren Hoster) zu und nutze zB ownCloud.
Danke, ein interessanter Ansatz! Wie hoch ist der Aufwand bei dieser Kombination einzuschätzen?
 

Ezekeel

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Ich nutze als privaten Desktop einen mini mit Mojave und ein iPad. Beruflich einen Windows 10 Laptop. Smartphone ist ein Galaxy S9.

Meine Daten synchronisiere ich aus einer Mischung aus google-Diensten und (hauptsächlich) onedrive. Dazu nutze ich Office 365 - Das ist als Familienlizenz für mich, Frau und Sohn preislich ein nobrainer und funktioniert prima. Selbst unter Linux geht das via Browser. Außer den Fotos werden die Daten via boxcryptor verschlüsselt. Damit komme ich prima klar. Auf jeder Hardware
 
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herberthuber

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Meine Empfehlung: Überhaupt keinen Cloudspeicher (egal ob kostenlos oder kostenpflichtig) für Datensicherung nutzen.
Lieber in ein paar USB-Festplatten investieren und die Daten darauf strukturiert abspeichern. Wenn sie wirklich sehr wichtig und unwiderbringlich sind, dann mindest doppelt abspeichern (auf unterschiedlichen Datenträgern).

Cloud und Datenschutz widerspricht sich meiner Meinung nach. Egal was die Anbieter hier versprechen...
 
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rembremerdinger

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Meine Empfehlung: Überhaupt keinen Cloudspeicher (egal ob kostenlos oder kostenpflichtig) für Datensicherung nutzen.
Lieber in ein paar USB-Festplatten investieren und die Daten darauf strukturiert abspeichern. Wenn sie wirklich sehr wichtig und unwiderbringlich sind, dann mindest doppelt abspeichern (auf unterschiedlichen Datenträgern).

Cloud und Datenschutz widerspricht sich meiner Meinung nach. Egal was die Anbieter hier versprechen...
Dieser Ansatz hat was für mich. da muss ich mich noch etwas vertiefen in diese Sache .
Danke HH
 
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Ezekeel

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Meine Empfehlung: Überhaupt keinen Cloudspeicher (egal ob kostenlos oder kostenpflichtig) für Datensicherung nutzen.
Richtig. Die cloud ist nett zum synchron halten. Eine Datensicherung ersetzt sie nicht. Ich Klone meine Systemplatte einmal im Monat und TimeMachine hängt auch noch dran. Das beruflich wichtige Geraffel sichert die Firma serverseitig. Ist nicht meine Baustelle.
 
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Ralle2007

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Dieser Ansatz hat was für mich. da muss ich mich noch etwas vertiefen in diese Sache .
Danke HH
Persönlich nutze ich WLAN USB Stick, hier kann ich vom iPhone X und iPad pro in Verbindung mit dem Lesegerät problemlos zugreifen.
Da ich gesundheitsbedingt regelmäßig nuklearmedizinische und radiologische Untersuchungen durchführen lassen muss sind diese auch auf den WLAN Stick. Hier habe ich immer alles dabei und kann diese dann an die Ärzte weitergeben. Einfach eine feine Sache.
 
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mj

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Wenn du möglichst breit aufgestellt sein willst würde ich zwei Kriterien bei der Wahl meines Cloud-Speichers anlegen:

1. Nicht an eine Plattform gebunden und unter Windows, macOS, Linux, iOS und Android verfügbar
2. Großer namhafter international agierender Anbieter statt kleiner Hinterhof-Klitsche die das Blaue vom Himmel verspricht und übermorgen dann pleite geht

Daraus ergibt sich für mich persönlich folgende Reihenfolge:

1. Dropbox (für alle Plattformen verfügbar)
2. Google Drive (für alle Plattformen außer Linux offziell verfügbar, Linux inoffiziell über Drittanbieter)
3. OneDrive (für alle Plattformen außer Linux offiziell verfügbar, Linux über CLI-Hintergrundtools)

iCloud passt nicht wirklich in diese Auflistung, da es deutlich mehr ist als reiner Dokumentenabgleich. iCloud Drive ist letztlich nur ein kleiner Teil des Gesamtpakets, wenn man sich primär im Apple-Ökosystem aufhält kann iCloud einem das Leben durchaus erleichtern.

Ich persönlich nutze aktuell iCloud, Dropbox und OneDrive:
  • iCloud für den automatischen Abgleich von Lesezeichen, Passwörtern, Safari-Tabs etc. zwischen iMac, MacBook und iPhone. Bei ersteren beiden auch Desktop & Dokumente sowie die iCloud Photo Library
  • OneDrive für ein zusätzliches automatisches Backup sämtlicher mit dem iPhone gemachter Fotos.
  • Dropbox für alle wichtigen privaten und geschäftlichen Unterlagen.
Meine privaten E-Mails und Kontakte habe ich bei Google gespeichert, ebenso führe ich dort meinen privaten Kalender. Meine geschäftlichen E-Mails und Kontakte habe ich bei Microsoft gespeichert, ebenso führe ich dort meinen geschäftlichen Kalender.

Mit dieser Konstellation bin ich maximal plattformunabhängig, da die einzige Abhängigkeit zwischen Mac und iCloud besteht und diese ohnehin aufgelöst wird sollte ich Apples Ökosystem gänzlich verlassen. Alles wichtige ist aber bei systemübergreifenden und vom Betriebssystem unabhängigen Diensten und Speichern untergebracht.
 
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roedert

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Wie hoch ist der Aufwand bei dieser Kombination einzuschätzen?
Finanziell, Wissen oder Arbeitsstunden für Einrichtung und Pflege?
Schau dir doch erstmal ownCloud (und evtl. vergleichbare Produkte) an ob es alle deine Bedürfnisse erfüllt. Evtl. auch erstmal eine Testinstallation zu Hause, da würde zum reinen Test sogar ein Pi reichen.
Über welches Datenvolumen reden wir denn?
Bzgl. Datensicherheit hat der Hoster aber auch Zugriff auf deine Daten wenn er denn will.
 

Pille2k6

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Spannendes Thema. Habe mich auch immer mal wieder damit beschäftigt - da ich zeitweise auch mal ein Samsung Galaxy S8 und andere Geräte hatte... letztendlich bin ich wieder auf ein Ökosystem aus fast ausschließlich Apple-Geräten zurückgekehrt.

Meine Gründe dafür:
  • iPad-Backup benötigt iCloud -> also brauche ich eh ein iCloud-Abo. Dann benötige ich nicht noch extra OneDrive, Google Drive etc.
  • Speziell Samsung: der angebotene Cloudspeicher von Samsung war die Hölle. Kein externer Zugriff möglich. Nur vom Galaxy S8 aus. Keine Möglichkeit Dateien vom Windows PC hochladen. Eine automatischer Sicherung direkt aus der Samsung-Gallery meiner Fotos ging aber nur über die Samsung-Cloud. Unglaublich schlecht das ganze...
  • Familienkalender / gemeinsame Erinnerungen mit meiner Frau geht nur mit iPhones / iOS-Geräten (Familienaccount)
  • Fotos: Live-Fotos werden eigentlich nur mit iCloud richtig gesichert. Und ich liebe dieses Feature... —> hier gab es speziell mit Windows 10 extreme Probleme mit dem Dateiformat (wollte mal alles auf meiner externen Festplatte sichern)
Und im Alltag war da noch so viel mehr... Kleinigkeiten bezüglich der Organisation... Bugs und fehlende Features in der NextCloud App (auch diese Variante hatte ich mal mit meinem Raspberry Pi getestet)... Ach ja... Apple hat mich einfach. Der „goldene Käfig“ ist manchmal doch eine sehr gute Wahl. Haha.

Was mir bei Alternativen zu MacBook und Co auch aufgefallen ist: will ich wirklich hochwertige und schöne Geräte haben, kosten diese oft ähnlich viel wie ein entsprechendes Apple-Produkt. Also Geldsparen hat auch nicht geklappt.
 
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Pille2k6

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Nur der Vollständigkeit halber, Google und Microsoft Live können das längst.
Ok, wusste ich nicht. Ich wollte dies halt (zumindest auf dem iPhone meiner Frau) mit den nativen Apple-Apps realisieren. Ich denke damit geht es wohl nicht oder? Meine Frau ist da aber auch ein wenig unflexibel :D
 

HopperChase

MacUser Mitglied
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Mit den nativen Apple Apps geht so ziemlich gar nichts außerhalb der Apple Filterblase :)
 
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maba_de

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Ich wollte dies halt (zumindest auf dem iPhone meiner Frau) mit den nativen Apple-Apps realisieren. Ich denke damit geht es wohl nicht oder?
Das weiß ich nicht, ich wollte nur ergänzen, dass beide Dienste auch so eine Funktion anbieten.
 
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