Fotografie von Innenräumen - Weitwinkel oder Panorama

Veritas

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Tendenz geht eindeutig zur Verwendung einer meiner Cannon.
Zusammenrechnen lasse ich das dann Affinity Photo?
Die Cannon kann ja RAW. Sollten die Fotos dann auch in RAW fotografiert werden um das machen?

RAW hat den Vorteil, dass du mehr Dynamik und dadurch mehr Spielraum hast. Auch kriegst du den Weißabgleich besser in den Griff, da würde ich, wenn du dich eingearbeitet hast, eine Graukarte einsetzen. Spart Zeit ;)
 

Veritas

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Ganz einfach, weil du Mischlicht hast. Gerade jetzt ist es blau draußen, gelb drinnen. Dann ist der Bereich drinnen neutral, machst eine Kopie, machst den Außenbereich neutral und rechnest es zusammen oder maskierst in Photoshop. Alternativ den Blaustich selektiv rausziehen.
 

WollMac

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Ganz einfach, weil du Mischlicht hast. Gerade jetzt ist es blau draußen, gelb drinnen. Dann ist der Bereich drinnen neutral, machst eine Kopie, machst den Außenbereich neutral und rechnest es zusammen oder maskierst in Photoshop. Alternativ den Blaustich selektiv rausziehen.
Das meinst du. Ich kenne die Graukarte eigentlich nur zur Belichtungsmessung. Habe eine, aber nie benutzt, meine Kameras konten das gut genug.
Mischlichtprobleme kenne ich in milder Form vom Diafilm, die Nikon D70 hatte echte Probleme damit, aber meine D600 kann das. Daher meine Frage.
 

Veritas

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Das meinst du. Ich kenne die Graukarte eigentlich nur zur Belichtungsmessung. Habe eine, aber nie benutzt, meine Kameras konten das gut genug.
Mischlichtprobleme kenne ich in milder Form vom Diafilm, die Nikon D70 hatte echte Probleme damit, aber meine D600 kann das. Daher meine Frage.

Dafür habe ich einen Belichtungsmesser. Ich meine das nicht, das ist so. Wofür sonst ist der ColorChecker da? Mach doch mal jetzt ein Bild von deinem Wohnzimmer und mach das Licht innen an, belichte so, dass man durchs Fenster sieht. Wenn deine Nikon es jetzt schafft, dass es außen nicht blau und innen neutral ist, dann musst du mir den Trick zeigen ;)
 

Veritas

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Veritas

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Anstatt Kugelkopf. Ist wesentlich schneller und präziser auszurichten.
 

Veritas

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Wenn du Panoramas machen willst. Wäre für mich nicht die erste Wahl für Innenaufnahmen. 16mm reichen vollkommen.
 

KOJOTE

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Wenn du Panoramas machen willst. Wäre für mich nicht die erste Wahl für Innenaufnahmen. 16mm reichen vollkommen.
Verstehe ich jetzt hoffentlich richtig: mit dem Cannon EF-S 10-18mm brauche ich nicht unbedingt so einen Drehteller? Was bringt dann ein Kugelkopf? Klar, es geht um Innenraumaufnahmen, aber es werden nicht nur horizontal oder vertikale ausgerichtete Fotos gemacht, es darf auf den Motiven angepasst sein, z.B. bei Treppen usw.
 

WollMac

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Verstehe ich jetzt hoffentlich richtig: mit dem Cannon EF-S 10-18mm brauche ich nicht unbedingt so einen Drehteller? Was bringt dann ein Kugelkopf? Klar, es geht um Innenraumaufnahmen, aber es werden nicht nur horizontal oder vertikale ausgerichtete Fotos gemacht, es darf auf den Motiven angepasst sein, z.B. bei Treppen usw.
Dieser Drehteller sorgt dafür, dass du die Kamera sehr exakt in der senkrechten Achse um beliebige Winkel drehen kannst, weiter nichts. Wenn du dir das auch mit einem anderen Stativkopf zutraust oder wenn es dir nicht auf absolute Präzision ankommt, brauchst du das nicht.
Üblicherweise kommt das Ding zwischen Stativ und Stativkopf.
 

Veritas

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Verstehe ich jetzt hoffentlich richtig: mit dem Cannon EF-S 10-18mm brauche ich nicht unbedingt so einen Drehteller? Was bringt dann ein Kugelkopf? Klar, es geht um Innenraumaufnahmen, aber es werden nicht nur horizontal oder vertikale ausgerichtete Fotos gemacht, es darf auf den Motiven angepasst sein, z.B. bei Treppen usw.

Der Drehteller würde nur Sinn ergeben, wenn die Kamera, bzw. der Sensor mittig sind und alles im Wasser ist. Der Nodalpunkt wurde ja schon angesprochen. Mit dem Kugelkopf ist das exakte Ausrichten ganz schön spaßig. Wenn es um Immobilien geht, schau dir einfach mal die Profis an, da arbeitet eigentlich kaum einer mit Panoramas. Wenn dann mit Matterport und Co.
 

palestrina

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Wenn es um Immobilien geht, schau dir einfach mal die Profis an, da arbeitet eigentlich kaum einer mit Panoramas.
Das würde ich auch sagen.

Mit der 550D und dem EF-S 10–18 mm (ein gebrauchtes Tokina 12-24mm f/4 AT-X 124 PRO DX I oder II ist auch nicht schlecht) hast du eigentlich schon alles an Foto-Hardware, was du brauchst. Das EF 28–80 mm von Canon von deiner alten EOS 300 würde ich nicht benutzen, das ist ein olles Plastik-Kit-Objektiv, das wenig taugt.

Vielleicht lässt du dich hier noch beraten, mit welcher Software du einfach, effizient, schnell und auch preiswert deine Bilder veröffentlichungstauglich machst, damit sie stilistisch einer Linie folgen. Da gibt es heutzutage erstaunliche Entwicklungen.
 

Veritas

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Das würde ich auch sagen.

Mit der 550D, und dem EF-S 10–18 mm (das Tokina 12-24mm f/4 AT-X 124 PRO DX I oder II war auch nicht schlecht) hast du eigentlich schon alles an Foto-Hardware, was du brauchst. Das EF 28–80 mm von Canon von deiner alten EOS 300 würde ich nicht benutzen, das ist ein olles Plastik-Kit-Objektiv, das wenig taugt.

Vielleicht lässt du dich hier noch beraten, mit welcher Software du einfach, effizient, schnell und auch preiswert deine Bilder veröffentlichungstauglich machst, damit sie stilistisch einer Linie folgen. Da gibt es heutzutage erstaunliche Entwicklungen.

Da kann auch gerne mit Presets und Styles arbeiten. Dann ist beim Import alles gemacht, Belichtung und Weißabgleich und das Gröbste ist durch. Hier und da etwas anpassen, evtl. private Bilder entfernen und das war es. Ein Preset für den Export und durch ist der Job.
 

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Mit der 550D und dem EF-S 10–18 mm (ein gebrauchtes Tokina 12-24mm f/4 AT-X 124 PRO DX I oder II ist auch nicht schlecht) hast du eigentlich schon alles an Foto-Hardware, was du brauchst.
Also, das EF-S 10-18mm ist gesetzt.
Als Stativ würde ich das zuvor empfohlene SIRUI T-2204SK nehmen.

Jetzt muss ich noch Drehteller oder Kugelkopf wählen.
Vielleicht lässt du dich hier noch beraten, mit welcher Software du einfach, effizient, schnell und auch preiswert deine Bilder veröffentlichungstauglich machst, damit sie stilistisch einer Linie folgen.
Als Software ist Affinity Photo gesetzt, da ich die schon habe und etwas damit umgehen kann - bin aber nicht beratungsresistent.
Da kann auch gerne mit Presets und Styles arbeiten. Dann ist beim Import alles gemacht, Belichtung und Weißabgleich und das Gröbste ist durch.
Ja, da müsste ich mich noch einarbeiten, denn bis dato hab ich davon keinen Plan.
 

Veritas

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Und fotografiere aus Bauchhöhe ca. Wenn du von oben fotografierst, macht das den Raum kleiner. Negativbeispiele kannst du dir auf den Immobilienbörsen raussuchen, 95% sind Müll ;) Und verzichte auf den Blitz.
Geh am Besten mal in einen Laden und vergleiche den Kugelkopf mit dem Getriebenerer und versuche anhand der Wasserwaage in der Kamera beide auszurichten.
 

Ken Guru

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Es gibt u.a. von Manfrotto, Kugelköpfe mit integriertem Drehteller.
Sowas hab ich auch (von Andoer) und will's echt nicht mehr missen, da ich auf jeden Fall den Drehteller haben möchte, aber auch manchmal nach oben oder unten gucken muss.
 

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Und fotografiere aus Bauchhöhe
Das stimmt, daher fotografiere ich sehr gerne kniend.
Negativbeispiele kannst du dir auf den Immobilienbörsen raussuchen, 95% sind Müll
Die Fotos sollen im Anschluss mehr von der Innenarchitektur im Zusammenschluss mit der Raumgestaltung erzählen, als zum Kauf von Wohnungen anregen. ;)
Aber ja, auch Hotelzimmer gehören dazu und da gibt es jede Menge trauriger Fotos wie auch noch trauriger Zimmer.
 
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