Externe Platte für OS X und Linux

Dieses Thema im Forum "Linux auf dem Mac" wurde erstellt von uselessuser, 04.12.2005.

  1. uselessuser

    uselessuser Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo Gemeinde,

    mag sein dass ich zu dumm bin die Suchfunktion zu verwenden. Aber wie muss ich meine externe Platte formatieren, damit sowohl der Tiger als auch Linux darauf zugreifen können (rw) ohne irgendwelche freakigen Tools zu installieren? HFS+ ist ja read-only, und mountet außerdem ein rundes Dutzend ~24-kB-Filesysteme...

    Danke schonmal.
     
  2. BalkonSurfer

    BalkonSurfer MacUser Mitglied

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    Fat? ...
     
  3. Incoming1983

    Incoming1983 MacUser Mitglied

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    evtl. ufs

    und natürlich fat.

    leider kann osx weder reiserfs noch ext2/ext3
     
  4. uselessuser

    uselessuser Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hm. FAT. :(
    War da nicht was mit einer gewissen Dateigrößenbeschränkung...
    Gibt es (stabile) Treiber Ext-Treiber für Os X? Ansonsten werde ich wohl mal UFS versuchen. Gibt das irgendwelche Probleme in der geplanten Kombination?
     
  5. Bitburger

    Bitburger MacUser Mitglied

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    nimm einfach fat32 und gut ist
    wüsste nicht, was es da für probleme geben sollte
     
  6. Azathoth

    Azathoth MacUser Mitglied

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    fat32 hat eine beschränkung von 4GB pro datei.
    gab bei mir zB probleme als ich ein diskimage in der größe meiner iBook platte (=60GB) draufgeben wollte um backups zu machen.
    ich hab jetzt einfach eine externe mit FAT32 zum datenaustausch und eine externe mit HFS+ um meine interne platte zu spiegeln und andere daten zu sichern.
     
  7. tom555

    tom555 MacUser Mitglied

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    Ja, FAT32 hat diese blöde Beschränkung mit den 4 Gig, das Dateisystem kannst mittlerweile knicken.
     
  8. uselessuser

    uselessuser Thread Starter MacUser Mitglied

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    Ist aber die einzige Möglichkeit - UFS ist auch nur read-only. Na ja, wann hat man schonmal Dateien über 4 GB...
     
  9. Moritat

    Moritat MacUser Mitglied

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  10. musicus

    musicus MacUser Mitglied

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    mit einem halbwegs aktuellem kernel ist es kein problem HFS+ zu lesen und zu beschreiben.
     
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