El Capitan 10.11.6 auf MBP 13 Early 2011

Diskutiere das Thema El Capitan 10.11.6 auf MBP 13 Early 2011 im Forum Mac OS X & macOS.

  1. nullachtfuffzehn

    nullachtfuffzehn Thread Starter Mitglied

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    Servus,

    ist El Capitan 10.11.6 die neuste Version, die auf meinem MBP 13 Early 2011 möglich ist? Im App Store gibt es keine Softwareaktualisierung.

    Ich frage, weil ich kein Office 365 installieren kann, also müsste ich auf Office 2016 ausweichen. Wo soll ich das kaufen? Seriöse Verkäufer?

    Grüße, Frank
     
  2. lostreality

    lostreality Mitglied

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    Nö, dies wäre 10.13.6.
    Welche Version hast du derzeit installiert?
     
  3. dodo4ever

    dodo4ever Mitglied

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    10.11.6 ist das höchste Update für El Capitan, da gibt es keine weitere Updates. Wenn du wie @lostreality geschrieben hat, auf 10.13.6 hochgehen möchtest, musst du das über den AppStore machen. Da kannst du dann "Upgraden". Hier der Hilfe-Eintrag von Apple für "ältere Hardware, die Mojave nicht unterstützt": https://support.apple.com/de-de/HT208969
     
  4. nullachtfuffzehn

    nullachtfuffzehn Thread Starter Mitglied

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    10.11.6 bei "über diesen Mac"

    Wenn ich Softwareaktualisierung anklicke findet er kein Update...
     
  5. nullachtfuffzehn

    nullachtfuffzehn Thread Starter Mitglied

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    ok, das werde ich probieren!
     
  6. lostreality

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  7. frimp

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  8. nullachtfuffzehn

    nullachtfuffzehn Thread Starter Mitglied

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    habe High Sierra installiert.
     
  9. lisanet

    lisanet Mitglied

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    .... und würdest damit die Vorteile von APFS verspielen und dich dann auch mit dem veralteten und gerade im Netz deutlich langsamerem AFP zufrieden geben. Wahrlich eine clevere Entscheidung.
     
  10. frimp

    frimp Mitglied

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    In meinem Netz erreicht afp die maximal mögliche Geschwindigkeit im Direktvergleich mit smb, das auch für große Dateien (bei mir: VMs mit 40-80 GB Größe). Hier hatte ich unter smb häufig "Hänger" oder gar Abbrüche.
    Und ich frage mich auch, wo Deine Vermutung herkommt, smb wäre schneller als afp. Kannst Du das aus eigener Erfahrung belegen?
    Bislang kann ich das nur für meine Windows-basierten Rechner bestätigen. Die hatten allerdings nie afp.

    Die Vorteile von APFS haben sich mir nicht erschlossen, und ich warte erst einmal ein paar Subreleases ab.
    Ich hänge immer 1-2 Releases hinterher und ich habe mir bislang die Nachteile der Early-Adopters erspart.
    Mir persönlich geht Zuverlässigkeit vor.

    Ja, die Entscheidung ist aus meiner Sicht clever - Du musst sie also nicht teilen.
    Sobald Sierra aus dem Support verschwindet, denke ich wieder über Upgrades nach.
     
  11. dg2rbf

    dg2rbf Mitglied

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    Hi,
    eine weise Entscheidung.

    Gruß Franz
     
  12. lisanet

    lisanet Mitglied

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    auf die Schnelle ganz unwissenschaftlich a) handgestoppt und b) via Netzwerkdienstprogramm (jeweils mehrmals gestoppt/getestet)

    VideoDatei 7350 MB

    MBA -> USB3-Ethernet -> Gigabit-Lan -> Debian 9.2 Samba 4.8

    handgestoppt: rd. 100 MB/s
    Netwerkdienstprog pendelt in der Anzeige zwischen 98 MB/s und 120 MB/s

    Die zwei, bei Weitem, besten Features:
    - Snapshots
    - Clones

    weiterhin
    - copy-on-write
    - checksums für Metadaten

    Snapshots:

    Wenn du mal größere Software / Updates testen willst, einfach vorher einen snapshot machen. Das geht faktisch in Nullzeit. Dann kannst du deine Software / Update testen. Sollte es dir nicht gefallen oder Fehler erzeugen, kannst du einfach über die Recovery neu starten und via Timemachine von der lokalen Platte den vorher erstellten snapshot "zurückspielen". Geht ebenso extremst schnell.
    Mit diesem Vorgehen hält keine TimeMachine-Platte oder ein CCC-Klon mit. Das reguläre macOS-Update erzeugt übrigens standardmäßig und automatisch vor jedem Systemupdate eben einen solchen snapshot.

    Clones:
    Wenn du mit APFS eine Datei kopierst, werden die Metadaten/Verzeichniseinträge kopiert (vergleichbar mit Sym/Hard-Links). Zeit ebenso faktisch Null. Wenn du anschließend die Kopie änderst, werden nur die geänderten Dateiblöcke neu geschrieben. Fazit: auch das geht drastisch schneller und ist deutlich speichplatzschonender. -> copy-on-write

    copy-on-write:
    bei Änderungen einer Datei werden immer erst die geänderten Dateiblöcke in einen neuen Bereich kopiert und dann erst verändert geschrieben, anstelle bei HFS+ "in-place" überschrieben. Das erhöht die Datensicherheit ungemein.

    checksums:
    Das (und copy-on-write) ermöglicht es APFS ohne journaling auszukommen, und somit nicht jede Schreiboperation 2 mal von den Metadaten her gesehen zu schreiben (B-Tree und Journal)


    So, und nun du. Was sind denn aus deiner Sicht die konkreten Fakten und Vorteile von HFS+ und AFP?

    Apropos AFPS: APFS-Shares können nicht mit AFP erstellt werden. Insoweit nutzt also AFP das langsamere, ältere und oft auch etwas fragilere HFS+
     
  13. lisanet

    lisanet Mitglied

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    ach ja, ich habe noch ein Beispiel für APFS und damit SMB vergessen, wobei ich mir nicht mehr 100%-ig sicher bin, wie das mit HFS+ und AFP lief. Bitte teste das mal bei dir:

    MBA -> Freigabe eines APFS-Shares via SMB
    iMac -> mounten via SMB -> Videodatei 7350 MB -> Rechtsklick kopieren -> Rechtsklick "Objekt einsetzen" -> faktisch sofort.

    Die Datei wird nicht übers Lan erst vom MBA zum iMac und zurück kopiert, sondern lokal auf dem Share "gecloned".

    Genau gleich läuft es ab, wenn du auf dem iMac zwei Finder-Fenster auf dem share öffnest und die Datei von einem share-Fenster in das andere share-Fenster kopierst.

    Auch hier: wie ist das bei HFS+ und AFP?
     
  14. frimp

    frimp Mitglied

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    Hast Du schön beschrieben. Das von mir beschriebene Setup läuft zuverlässig und performant. Ich kann mir keine Experimente mit einem zu neuen Dateisystem erlauben. Vielleicht in ein paar Jahren mal, wenn ich da nicht schon wieder Apple den Rücken gekehrt haben sollte.
    Und uch würde lieber SMB nutzen statt AFP - wenn es nur so stabil und ohne Einbrüche laufen würde. Und das tut es im Moment nur unter Windows.

    Aber danke für Deine Bemühungen, mich überzeugen zu wollen.
     
  15. Rednose

    Rednose Mitglied

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    Bin zwangsweise auf meinem Macbook Pro von Snow Leopard zu El Capitan gewechselt und
    hab deshalb mal ne paar Frage zum OS!
    Wie schaltet man denn den Update-Hinweis ab?
    Ständig werde ich aufgefordert b.z.w. unterrichtet das Updates zur Verfügung sehen. Das nervt!

    Ist das normal, man sucht z.B. ein Cover von "The Doors", gibt es in Google ein (Browser ist Chrome) klickt dann Bilder an und da sind sie.
    Ziehe ich mit der Maus per Drag and Drop nun ein Bild auf den Schreibtisch geht das nicht, muß es über "Bild speichern unter" machen.
    (Unter Snow Leopard war das kein Problem!)

    Kann man keine Programme mehr in die Finder-Seitenleiste reinziehen?
    (Gibt es irgend ein Programm das man die Symbole einfärben kann)
    Ach ja und gibt es ne Utility wie Clipper, das eine Clipboard History Application ist? Sollte auch so simpel, ohne Schnickschnack sein!

    Wozu ist eigentlich das Launchpad gut?
    (Mission Control ist gegenüber Space auch ein Rückschritt, intuitiv ist was anderes! Nervig u.a. auch Dashboard, das man nun nur durch den Pfeil rechts wieder verlassen kann. Früher brauchte man nur auf den Schreibtisch klicken und das Dashboard verschwand.
    Gibt noch ne Menge mehr solcher blöden "Verbesserungen". Sind zwar kleine Dinge, aber in der Summe ist das OS weniger anwendungsfreundlich und unübersichtlicher geworden)
     
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