EACCES: permission denied - Rechte falsch?

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  1. Critizz

    Critizz Thread Starter Mitglied

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    sorry wenn ich das nochmal pushe aber gibt es nicht die möglichkeit alle meine rechte die ich jetzt z.B für /usr/.. & andere verzeichnisse verändert habe komplett zurückzusetzen? also so als wäre mein mac wieder komplett neu mit unveränderten rechten bzw. mit den standardrechten?

    würde gerne komplett von vorne anfangen und nodejs + homebrew komplett von meiner platte schmeißen und neu installieren (ich habe es vermutlich damals falsch installiert)
     
  2. xentric

    xentric Mitglied

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    Nein, gibts nicht. Und keiner weiß, was du installiert hast also was da alles an Dateien herumfliegt. Du musst entweder alles manuell durchgehen, oder das Backup einspielen. Das meiste sollte root gehören, aber wie gesagt, das ist abhängig von deinem System und dem was installiert ist.
     
  3. Olivetti

    Olivetti Mitglied

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    sein macos-standardzeugs kann er prüfen, mit:
    Code:
    sudo /usr/libexec/repair_packages --verify --standard-pkgs /
    
     
  4. Kaito

    Kaito Mitglied

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    Das sehe ich jetzt weniger wild als du.
    Die Software von der der Text stammt ist Homebrew und Homebrew wurde mit dem Designziel entworfen, kein sudo/root Rechte zu benötigten. Das geht so weit, dass die Arbeit mit root Rechten explizit verhindert wird.
    Homebrew sagt sich jetzt, dass /usr/local auf einem Mac von OSX nicht verwendet wird (das entspricht POSIX). Das stimmt auch, das Verzeichnis existiert bei einem Clean Install gar nicht. Andere Paketmanager wie macports setzen sich in /opt, Fink in /sw und bleiben /usr/local auch fern. Wenn /usr/local also überhaupt existiert, dann ist das bei 99% der User so, weil sie irgendeinen Installer haben laufen lassen und dem root Rechte gaben, der dann /usr/local erst erstellt hat. Homebrew benötigt dabei auch nicht ganz /usr/local, sondern eigentlich verlangt es die angesprochenen non-root Rechte nur für diverse Ordner in /usr/local. /usr/local selbst darf durchaus root gehören.

    Ich verstehe dich insofern, dass $(whoami):admin von einem theoretischen Standpunkt nicht der Besitzer dieses Ordners sein sollte. Realistisch gesehen macht es in der Praxis aber keinen Unterschied, da 99% der Leute die einzigen Benutzer und Admins auf ihrem System sind.
    Die Begründung liegt darin, dass in so einem Fall (alles gehört root) der Anwender ohnehin einfach vor jeden Befehl ein sudo klatscht und das bei unbedarften Anwendern, die munter Befehle aus dem Internet kopieren, nachher zu mehr Schaden führen kann, als schlicht ein paar Unterverzeichnissen $(whoami):admin zu geben.
    Wenn man sich entscheidet /usr/local an Homebrew zu übergeben, dann wäre ein eigener Homebrew-User eigentlich noch am sinnvollsten, aber in der Praxis auch nicht so bequem.
     
  5. xentric

    xentric Mitglied

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    Ich hab genau das gleiche gesagt:

    Aber ich verstehe deine Zusammenfassung und ich hoffe sie bringt dem OP etwas Erkenntnis, auch wenn ich daran Zweifel habe, da ich seine Posthistory kenne.
     
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