Druck mehrerer PDF´s mit einem Klick?

macinbs

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Hey zusammen,

für die Dokumentation eines Projektes musste ich circa 1.700 PDF Dateien ausdrucken. Diese befinden sich in verschiedenen Ordnern mit jeweiligen Unterordnern. Könnte ich hier über ein Tool mehrere PDFs markieren und mit einem Klick ausdrucken lassen?

Danke Euch!
 

geronimoTwo

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Hat dein Drucker kein Drucker Spooler Fenster (Druckjobliste)?

Bei meinem Canon kann ich diesen Spooler einfach öffnen und dann mehrere Dateien zum abarbeiten per drag-n-drop draufziehen.
 
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walfreiheit

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Einfach den Drucker ins Dock legen und die Daten, auch mehrere gleichzeitig, darauf ziehen.
 
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Difool

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Hey zusammen,

für die Dokumentation eines Projektes musste ich circa 1.700 PDF Dateien ausdrucken. […]
Nur mal so angedacht: das Projekt ist jetzt nicht unbedingt etwas zum Thema "Nachhaltigkeit" oder "Umweltschutz" oder ähnliches?
Bzw. relevante Abnehmer der Dokumentation akzeptieren auch 1.700 Blatt Papier?
Evtl. auch durchdenken, falls relevant.
 
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picknicker1971

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Nur mal so angedacht: das Projekt ist jetzt nicht unbedingt etwas zum Thema "Nachhaltigkeit" oder "Umweltschutz" oder ähnliches?
Bzw. relevante Abnehmer der Dokumentation akzeptieren auch 1.700 Blatt Papier?
Evtl. auch durchdenken, falls relevant.
M.E. ein valider Punkt.

Wer schaut bitte jemals irgendetwas in 1.700 Seiten nach?
Ist das eine regulatorische Anforderung?

Sonst überlegen den Datenträger einem "Copyshop" o.ä. zu geben und die sollen das Drucken und Binden/(Ab)Heften.
Dazu wäre mir meine Zeit zu schade
 

geronimoTwo

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Wo difool Recht hat, hat er Recht. (y) Dreieinhalb Packen Druckerpapier raushauen?

Noch vor *wenigen* Jahren hätte ich die 1700 PDF locker auf ein oder zwei CD gebrannt und diese in einer Archiv-Papiertüte verpackt im schmalen Leitzordner abgeheftet.

Those were the days, my friend... :)
 
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Rul

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Wer schaut bitte jemals irgendetwas in 1.700 Seiten nach?
Mein Lektorat nimmt ausschließlich Ausdrucke. Aber auch ich lese Korrektur nur auf Ausdrucken. Das liest sich erheblich anders als wenn man das Dokument ausschließlich digital korrigiert!

Außerdem besteht bei einem digitalen Lektorat erneut eine nicht zu verachtende Möglichkeit der Fehlerquote. Falscheingaben usw. Bei einem Ausdruck wird halt das korrigiert, was da steht. Des Weiteren möchte ich nicht, dass Urheberrechte verletzt werden, in dem der Lektor etwas an meinen Texten verändert. Das hat er mir am Ausdruck anzumerken aber nicht selbstständig zu ändern. Und außerdem behalte ich die Ausdrucke des Lektorats auch. Das ist sozusagen der Abschluss eines Projektes.

Sonst überlegen den Datenträger einem "Copyshop" o.ä. zu geben und die sollen das Drucken und Binden/(Ab)Heften.
Bei mir kosteten letztens zB 1.000 Seiten SW 100€. Das ist mitunter auch eine Kostenfrage. Da komme ich tatsächlich günstiger, wenn es mein Tintenspucker ausdruckt. Hätte ich auch nicht gedacht.
 
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fa66

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Des Weiteren möchte ich nicht, dass Urheberrechte verletzt werden, in dem der Lektor etwas an meinen Texten verändert. Das hat er mir am Ausdruck anzumerken aber nicht selbstständig zu ändern.
Dem Argument mit der Haptik einer gedruckten Kopie stimme ich zu. Aber:

Alle gängigen Textver- bzw. -bearbeitungsprogramme haben eine Kommentar- und, separat, eine Überarbeitungsfunktion. Ich unterstelle dabei, dass sich die Anwender, also der Lektor wie der Lektorierte, mit den Eigenschaften einer solchen Funktion auseinandergesetzt haben. Die Protokollierung ist – gerade wenn mehrere Überarbeiter involviert sind – besser, als wenn dann auf Papier herumgefingert wird.
 
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Rul

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Alle gängigen Textver- bzw. -bearbeitungsprogramme haben ein Kommentar- und, separat, eine Überarbeitungsfunktion. Ich unterstelle dabei, dass sich die Anwender, also der Lektor wie der Lektorierte, mit den Eigenschaften einer solchen Funktion auseinandergesetzt haben.
Danke für den Einwand von dir, fa66. Mir ist die Kommentarfunktion von Pages durchaus bekannt. Ich benutze diese auch intensiv, allerdings nur im konzeptionellen Entwurf bzw. eben auch Stadium des Schreibens.

Die Funktion ist wirklich toll (und eigentlich auch intuitiv mit den Verkettungen zwischen Text und Kommentar), aber im Bereich eines Lektorats für mich viel zu unübersichtlich bzw. zu überladen. Da komme ich persönlich nicht mehr mit den Textmengen mit. Das sieht dann ungefähr aus wie in Mail. (Miniaturen, Kommentare, Text - also ein dreispaltiges Dokument, wobei man natürlich die Miniaturen ausblenden könnte, dadurch aber eine visuelle Navigationshilfe verliert.

Aber grundsätzlich hast du natürlich recht. Möglich ist das schon. Ich tue mich nur leichter, und bin schneller wenn Korrekturen und Dokument (physisch) voneinander getrennt sind. Es ist vermutlich pure Gewohnheit. Hinzu kommt, dass ich mich mit Pages äußerst gut auskenne, der Lektor zwar auch auf macOS aber nicht mit Pages arbeitet. Ein Einarbeitung seinerseits kommt vermutlich nicht mehr in Frage.
 

maba_de

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Ich tue mich nur leichter, und bin schneller wenn Korrekturen und Dokument (physisch) voneinander getrennt sind.
Nur mal am Rande, es gibt Tools wie Workshare Compaire, das komplexe Dokumente vergleichen kann.
Unsere Juristen nutzen das bei umfangreichen Verträgen. Die Überarbeiten Funktion div. Schreibprogramme ist da nicht mit zu vergleichen.
 
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Rul

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Danke für den sachdienlichen Hinweis! (y)
 

walfreiheit

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Und sowas soll auf einem Heim-Tintenpisser günstiger sein also woanders? Das kann ich mir kaum vorstellen.
 

picknicker1971

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Und sowas soll auf einem Heim-Tintenpisser günstiger sein also woanders? Das kann ich mir kaum vorstellen.
Wunder ich mich auch, besonders wenn man seine eigene Arbeitszeit noch dazu rechnet.
Aber ich denke der TS hat seine Beweggünde dargelegt und man muss hier nicht jeden reformieren.
 

Rul

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In SW schon, wenn die Tintenpatrone kein Original sondern ein Nachbau ist. Dann ist es in meinem Fall deutlich günstiger. Der HO AiO 6600 hat eine kleine und eine große Black-Patrone. Da kostet die XL von HP 40,99€ und der Nachbau 10,99€ mit einem Druckvolumen von 1.000 Seiten. Wenn sie nicht so gut gefüllt ist, was vorkommt, brauche ich halt zwei. Ist immer noch nur die Hälfte der Original.

Für das Lektorat zusätzlich in der Eco-Einstellung, also wenig Farbauftrag. Das reicht vollkommen. Und Cooy-Shop haben wir hier nur einen. Die anderen sind irgendwie Grafiker oder Bastelshops, die einen Druck anbieten. Sind aber noch teurer.
 

walfreiheit

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Ah okay, danke für die Erläuterung. Hast du denn mal einen Laserdrucker gegengerechnet?
 

Rul

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Bitte, gerne. Jain. Ich befürchte, dass mir der Toner dann eintrocknen wird. Ich habe sehr oft Druckpausen von 1, 2, 3 Monaten. Mit den Patronen habe ich eigentlich kaum Probleme. Und falls doch ist es dann halt dich "nur" ein Zehner, der futsch ist.

Aber ich bin ja auch nicht der TS. Wir sind ja hier leicht OT. Aber die Frage des TS sollte ja eigentlich auch schon geklärt sein mit dem Druckfenster. Zumindest geht das auch bei mir mittels D&D. Und er druckt dann dann halt alles der Reihe nach ab.
 

walfreiheit

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Jain. Ich befürchte, dass mir der Toner dann eintrocknen wird. Ich habe sehr oft Druckpausen von 1, 2, 3 Monaten. Mit den Patronen habe ich eigentlich kaum Probleme. Und falls doch ist es dann halt dich "nur" ein Zehner, der futsch ist.
Whä? Das ist doch genau das Problem der Tinte, dass sie eintrpocknet? Was soll an trockenem Tonerstaub eintrocknen?

Genau deshalb habe ich nu noch Laser-Drucker, weil Tintenstrahler immer eingetrocknet sind …
 

dg2rbf

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Hi,
bei Tonern gibts kein Eintrocknen.
Franz
 
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