Der Heimkino Thread (Teil 2)

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  1. Cosmic7110

    Cosmic7110 Mitglied

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    dann haste in den Lautsprecherklemmen aber das gleiche Problem wie bei verlöteten enden.
     
  2. JanaH

    JanaH Mitglied

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    Nö, da wird ja nix steif.

    (hab mit meinem Bruder ne Firma für Yachtelektrik, da darf man nur Litze einsetzen, wegen Bewegung des Schiffes, löten verboten, bricht am Übergang!
    Wir machen alles per Crimpen, Aderendhülsen, für die Dicken bis 120 qmm per Kabelschuh, die kleinen Vierkantpressung, die große 6- kant)
     
  3. Deep4

    Deep4 Mitglied

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    Wer nicht andauernd Kabel ab -> Kabel ran spielt fährt mit Abisolieren und ran am besten.

    Verzinnen geht gar nicht, Aderendhülsen macht bei dem Anwendungsfall auch keinen Sinn...
     
  4. Altivec

    Altivec Mitglied

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    Warum eigentlich nicht verzinnen? Ich hab es zwar auch nicht gemacht, aber durch das weiche Lot dürfte sich zumindest eine große Kontaktfläche ergeben.
     
  5. cbecker-nrw

    cbecker-nrw Mitglied

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    Sorry, ich hatte nicht beabsichtigt so eine Diskussion los zu treten ;)

    Ich danke euch recht herzlich. Werd mir die Tage die Stecker von Nakamichi bestellen.
    Das Kabel werde ich dann auch mal genauer unter die Lupe nehmen ob das schickt was ich habe.

    Und dann mal an der Aufstellung feilen, das wird noch spannend.

    Danke nochmal und Gruß,
    c
     
  6. weeedmaan

    weeedmaan Mitglied

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    Genau wegen des Lötzinns nimmst du dem feinstdrähtigen Kupfer/Aluminium seine Flexibilität und somit wird die Kontaktfläche (speziell bei einem Klemmanschluss) geringer.
    Das verzinnte Ende hat somit nur an ein paar Punkten Kontakt, wenn das Ende allerdings nicht verzinnt ist, passt sich das feinstdrähtige Kupfer einfach bestmöglich er Klemme an.
     
  7. WirbelFCM

    WirbelFCM Mitglied

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    Also das halte ich für Halbwissen ;)

    Zum einen ist Lötzinn sehr weich, so daß auch Schraubverbindungen eine feste Verbindung damit eingehen, davon abgesehen sollen gerade die KabelENDEN eben NICHT flexibel sein, weil die einzelnen Litzen dort sonst sehr schnell korrodieren und brechen (v.a. an der Stelle, wo die Isolierung endet), wenn sie länger liegen. Davon abgesehen bildet so das gesamte Kabelende eine feste Einheit. Wobei auch Aderendhülsen ähnlich gut funktionieren, vor allem dann, wenn sie fest mit dem Kabel verlötet werden :D

    Wer Zweifel hat, schraube mal ein elektronisches Gerät auf und suche dort bitte DIE Kontaktstellen, die NICHT verlötet sind :p
     
  8. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Kannst auch einfach ein Cinch-Kabel aufschrauben...
    Um die LS-Kabel kommen aber Aderendhülsen.
     
  9. JanaH

    JanaH Mitglied

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    :eek: :rotfl:
     
  10. snoop69

    snoop69 Mitglied

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  11. weeedmaan

    weeedmaan Mitglied

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    Wenn du das für Halbwissen hälst, dann kannst du keine Ausbildung mit elektrotechnischem Hintergrund haben.

    Du hattest aber schonmal ein eine Leitung in der Hand, bei der das Ende verlötet/verzinnt war und im direkten Vergleich dazu, eine die "blank" war. Dazwischen liegen -flexibilitätstechnisch- Welten.
    Wenn die Klemmverbindung richtig ausgeführt ist, wird das Kupfer (im Kontaktbereich) sicherlich nicht oxidieren, da nämlich dort gar keine Luft dran kommt.

    Das zeugt auch von elektrotechnischem Sachverstand, eine Verlötung eines Kabelendes in Verbindung mit einer Aderendhülse ist technisch gesehen absolut unnötig. Und wenn ich richtig weiß auch nicht zulässig (zumindest im 230V und aufwärts Bereich).

    Es liegt ein sehr großer Unterschied zwischen verlöteten Kontaktstellen und dem Verzinnen von Aderenden an Lautsprecherkabeln.
     
  12. Schattentanz

    Schattentanz unregistriert

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    Kann mir jemand von euch ein nicht ganz so hässlichen Kabelkanal empfehlen?
    Möchte gerne die HDMI- und Stromkabel vom Fernseher an der Wand zum Sideboard verstecken.
     
  13. BlueFalcon

    BlueFalcon Mitglied

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  14. worshipper

    worshipper Mitglied

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    ich schließe mich mal an.

    muss LS Kabel quer durchs Wohnzimmer legen....
    sind gute 5 Meter...
    in einer Mietswohnung

    das ganze mit einem grauen Schacht zu lösen gefällt meiner besseren Hälfte nicht...
    in die fussbodenleiste will ich das auch nicht klemmen....

    gibt es sonstige möglichkeiten?
     
  15. firstofnine

    firstofnine Mitglied

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    Abisolierte Kupferlitze wird in kurzer Zeit mit einer Oxidationsschicht überzogen wodurch sich der Leitungswiderstand erhöht. Bei sehr starken Verstärkern kann dies zu deutlichen Erwärmungen führen. Crimpen hingegen is eine Verbindung durch plastische Verformung und an der Kontaktstelle entsteht keine (nennenswerte) Oxidation.
    Ergo:
    Niemals Litze in den Lautsprecheranschluss
    Crimpen ist gut, aber sollte professionell gemacht werden

    ....und allen "Goldohren" hier wird beim Gedanken an den Klangverlust durch Kupferoxidation ganz schlecht.....:rolleyes:
     
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