Deinstallationsproblem » Terminal

  1. Eames

    Eames Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo,

    ich würde gerne ein Programm deinstallieren, welches einen eigenen UnInstaller hat. Starte ich diesen UnInstaller, so öffnet sich das Terminal Fenster mit der Meldung:

    Weiss jemand Rat?

    Grüsse, Mikalux
     
  2. Grady

    Grady MacUser Mitglied

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    Schau einfach mal nach, was das Tool im Terminal zu suchen hat, z.B. welches Skript gestartet wird und starte es dann per sudo im Terminal selbst. Wahrscheinlich ist es ein simples Lösch-Skript, das aber Root-Rechte braucht. Eigentlich kann man jedes Programm vom Mac mit manuellem Löschen entsorgen. GGf. sind noch Voreinstellungen oder APEs in der Library zu löschen.
     
  3. Xenara

    Xenara MacUser Mitglied

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    Hi,

    Meinen bescheidenen Unix-Kenntnissen nach bedeutet das, dass du als root eingeloggt sein musst, um das Programm auszuführen.
    Müsste gehen mit sudo -s
    Wart aber lieber mal damit, da man mit dem root-Modus alles mögliche kaputtmachen kann, wenn man sich nicht damit auskennt.
    Am besten wird sein, das Uninstallprogramm direkt aus dem Terminal als root-Befehl auzuführen.
    Bis sich jemand meldet, der wirklich Ahnung hat, kannst du ja mal im Terminal "man sudo" eingeben, da steht, was du damit anfangen kannst.

    Sorry, dass ich nicht mehr helfen kann.
    Xenara
     
  4. Eames

    Eames Thread Starter MacUser Mitglied

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    Ah! Danke für die Erläuterungen!

    Ich wusste nur noch etwas mit sudo, aber keine Parameter.

    »sudo -s« ist doch dieser »Superuser der alles darf«. Oder?

    Ich dachte immer, dass mein Login (OSX) sich auch auf das Terminal bezieht :rolleyes:

    Gruss . Mikalux
     
  5. Grady

    Grady MacUser Mitglied

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    Nein, im Terminal gilt dein Login natürlich. Du kannst ja auch in deinem Home-Ordner herumwuseln. Mit sudo bekommt man Root-Rechte für 5 Minuten und kann fast alles kleinkriegen. sudo -s würde ich nicht machen, sondern wirklich nur sudo command, also z.B. das Shellskript ausführen. sudo leitet sich ja auch aus superuser do ab.
     
  6. Eames

    Eames Thread Starter MacUser Mitglied

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    Wenn ich das richtige verstehe, habe ich als Admin nicht automatisch Root Rechte im Terminal. Dieses Root Recht muss ich quasi mit sudo freigeben (für 5 Minuten). Alles klar denke ich ;)

    Vielen Dank für die ausführlichen Erklärungen!

    BTW: Hat mir vielleicht jemand noch ein gutes Unix Tutorial, mit dem ich mich da mal gut reinlesen kann?

    Gruss . Mikalux
     
  7. Xenara

    Xenara MacUser Mitglied

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    Genau. Der zusätzliche Sudo verhindert, dass man unabsichtlich allzu grossen Mist bauen kann (manchmal gut, wenn einem das System vor einem selber schützt ;) )
     
  8. Grady

    Grady MacUser Mitglied

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  9. ratti

    ratti MacUser Mitglied

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    Ich bin eine Sicherheits-Schlampe. Mich nervt diese 5-Minuten-Frist. Deswegen mache ich immer

    sudo su

    und bleibe root, so lang ich es brauche.

    Gruß, Ratti
     
  10. Maveric

    Maveric MacUser Mitglied

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    @ratti: Nachdem ich diesen Tip auch mal bekommen hab, mach ich es genauso. Und da ich eine rootshelle nur so lange aufhalte wie unbedingt nötig, würd ich daher auch nicht von Sicherheitsschlampe reden.

    Denn nimmt man es ganz genau kann theoretisch in fünf Minuten ebensoviel oder wenig passieren wie in sagen wir 20 oder so Minuten in denen ich meine Rootshell offen habe um nicht ständig sudo tippen zu müssen. Paranoia ist gut, gerade wenn man Root ist, aber nur nicht übetreiben.

    Ich versuche aber drauf zu achten, das ich zumindest vom Netz getrennt bin wenn ich root bin.
     
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