Datensicherung über USB-Stick und freier Speicherplatz

iKiel

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Ich arbeite mit einem Mac und einem Windows-Rechner. Jeder Rechner erhält ein separates Backup. Zusätzlich sicher ich die wichtigsten Ordner per Drag&Drop auf einen USB-Stick. Ich habe hierfür einen 128GB-Stick auf exFat formatiert, dort gibt es dann einen Ordner für Windows und einen für Mac, darunter jeweils 3 Ordner für wöchentliche Sicherungen. Wenn die 4.Sicherung kommt, wird dann jeweils die 1.gelöscht usw.

Nun sagen mit beide Rechner, dass der USB-Stick voll sei. Ich schaue drauf, die gespeicherten Dateien haben in Summe eine Größe von ca. 40GB. Über das Festplattendienstprogramm sehe ich aber, dass 109GB des Stücks belegt sind. Wie kann das sein? Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass Speicherplatz frei wird wenn Dateien gelöscht wird.

Was kann hier passiert sein? Was kann ich tun?
 

Schiffversenker

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Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass Speicherplatz frei wird wenn Dateien gelöscht wird.?
Nur wenn der Papierkorb geleert wird.
Oder wenn du übers Terminal löschst mit rm.
Das kann aber kaum das Problem sein, denn das weisst du ja von deinen Computern her.
Also schu mal nach versteckten Dateien.
 

iKiel

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Vielen Dank, genau das war's! Ich habe den Papierkorb (ist lange her gewesen) gelöscht und konnte praktisch zuschauen wie der verfügbare Speicher wieder wuchs!