Gesellschaft Das Märchen von der Elektro-Mobilität

erikvomland

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@JarodRussell ..Ne, ca. 40 km östlich von, Richtung Schwäbisch Gmünd. Ich gehör zu denen, die sowieso ne Karre brauchen, einerseits als selbstständiger Handwerker noch dazu auf nem kleinen Kaff. Dazu seh ich in vielen Bereichen neben meinem das E-Ding da auch noch nicht kommen. Regelmässig Baustellen in Neubaugebieten halt mit nem Baustromzähler, da musst schon für die Werkzeuge um Saft kämpfen oder Licht manchmal selber mitbringen.

Die Übernachtungssituation ist ja ähnlich, E-ladestelle? die lachen dich doch aus in bezahlbaren Unterkünften. Usw und so fort.

Deshalb sind diese Rettungsversprechungen immer etwas Augenwischerei nach m.M.
Schaut man auf die Autobahnen morgens vor 7, da ist ein LKW an dem nächsten aufgefädelt und unter dem Rest sind viele so Gestalten wie ich.
Das mit den Brummis läuft ja nahezu sowieso rund um die Uhr.

Oder sonstige Realitäten, schaut man z.B. mal jeden Tag in Arztpraxen, egal ob allgemeine, Augen- oder Hautarzt usw., alles vollgenagelt mit überwiegend Rentnern bis auf den letzten Platz. Und die kommen in Zukunft aller munter per E-Bike ? obwohl die meissten eh schon kaum mehr gut laufen können..

Das sind eigentlich irgendwie Erzählungen einer Gruppe die mit solchen Realitäten nicht konfrontiert sind, und wenn dann mal, werden solche Sachen delegiert weil man selbst genug im Geldbeutel dafür hat.

Da gibts dann Empfehlungen man solle sich doch mal nen Tesla anschauen, vergisst aber das die Mehrzahl die hier das Ganze am laufen halten sich noch nicht mal ordentliche Zähne leisten können, so schauts doch aus.
 

PiaggioX8

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Wenn ich daran denke wie meine bessere Hälfte mehrere Packungen an Getränken, Sixpacks mit jeweils 6 Flaschen a 1,5 Liter schleppen soll, das soll mir mal einer Vormachen wie er dies neben den übrigen Einkäufen mit dem ÖPNV bewerkstelligt.😂

Nun ist es ja nicht so das der Trip zum Bäcker oder/und Metzger unseres Vertrauens am Morgen und insofern das Wetter mitspielt nicht auch mal mit dem Drahtesel zu bewerstelligt wäre was ja auch so gehandhabt wird, - aber pauschal gilt das eben nicht.
Also wenn ich zum Einkaufen gehe, habe ich immer meine Rollkiste dabei. Klappt hervorragend - sowohl mit Bus als auch Strassen- Und U-Bahn.
Zusammengeklappt ist mein Einkaufswagen nicht grösser als ein Aktenkofer. In 3 Sekunden aufgeklappt fasst der 20 Liter. Und ne grosse Einkaufstasche könnte man da auch noch drauf packen. Und was Getränke betrifft: da gibts auch Getränke-Discounter die nach Hause liefern.
Oder man kauft einmal mit dem Auto richtig ein und stellt sich ein dutzend oder mehr solcher Mega-Sixpacks in den Keller.
 

fa66

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kleiner Tipp, ich wohne direkt in der Laufnähe zum Fernsehturm. Ich muss zum nächsten Discounter nach Leinfelden an das Autobahnkreuz
Naja, wenn der REWE und der Kolonialwarenhändler in Degerloch nicht reichen.

Ein Blick auf die Karte (Gugelmäpps) um Ruhbank überrascht mich aber, wenn ich die Verhältnisse hier in Dortmund vergleiche: Die Städte sind vergleichbar groß, aber die großen Diskontierer finde ich hier immer mehrfach in den Bezirken, im Bereich der »geschlossenen Ortschaft« alle zusammen alle zwei oder so Kilometer. Wie gesagt, wenn ÖV-günstig gelegen, wohl nur zufälligerweise, aber immerhin.

Aber von Ruhbank nach Echterdingen fahren zu müssen, wirkt echt happig. Sowas, so erscheint es mir, kann dann aber nur Folge auch einer öffentlichen Politik der Auslagerung von Discountern aus den Ortsmitten sein – etwa in dem vielleicht irrigen Versuch, kleinere Läden im Ort zu stützen. Anders kann das Fehlen eines Aldikauflidlnettolands in Degerloch nicht erklärt werden.
 

Homebrew

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In Stuttgart sind die Flächen begrenzt und die Mieten entsprechend hoch.
Ein Klassischer Disscounter mit ausreichend Parkplätzen wäre auch noch in Außenbezirk, wenn man vom Schattenrimg reinfährt..
 

Difool

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Naja, wenn der REWE und der Kolonialwarenhändler in Degerloch nicht reichen.

Ein Blick auf die Karte (Gugelmäpps) um Ruhbank überrascht mich aber, wenn ich die Verhältnisse hier in Dortmund vergleiche: Die Städte sind vergleichbar groß, aber die großen Diskontierer finde ich hier immer mehrfach in den Bezirken, im Bereich der »geschlossenen Ortschaft« alle zusammen alle zwei oder so Kilometer. Wie gesagt, wenn ÖV-günstig gelegen, wohl nur zufälligerweise, aber immerhin.

Aber von Ruhbank nach Echterdingen fahren zu müssen, wirkt echt happig. Sowas, so erscheint es mir, kann dann aber nur Folge auch einer öffentlichen Politik der Auslagerung von Discountern aus den Ortsmitten sein – etwa in dem vielleicht irrigen Versuch, kleinere Läden im Ort zu stützen. Anders kann das Fehlen eines Aldikauflidlnettolands in Degerloch nicht erklärt werden.
Die primäre "Politik" von den Discountern-Ketten ist die/ihre Immobilien-Fläche innerorts bzw. stadtbezirke-nah auszubauen.
Denn früher, besser etwas später, müssen darauf eh Wohneinheiten errichtet werden.
Stadtverdichtung – gezielter "Wohnverdichtung" kommt dann und unten drunter ist dann der Discounter.
Diese Grundstücke werden dann unglaubliche Werte erreichen.

Und wer weiß es schon – evtl. steht dann in vielleicht 15 Jahren neben den Eiern, Chips und Cola noch deine Miete auf dem Bon von der Aldikasse inkl. deiner Nebenkostenabrechnung. :noplan:
 

JohnnyE

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Elektroautos bauen Klimavorteil aus – Wasserstoff hat ein Problem​

Batterien werden besser, Strom wird sauberer: E-Autos schneiden laut einer Studie beim Klima inzwischen deutlich besser ab als Diesel- und Benzin-Pkw. Beim Wasserstoff trübt ein Bauteil die Bilanz.

https://www.spiegel.de/auto/elektroautos-bauen-klimavorteil-aus-wasserstoff-hat-ein-problem-a-977e9115-833c-457b-9fee-78fdfb812996


Bei Wasserstoff trübt nicht nur ein Bauteil die Bilanz sondern die Herstellung die alleine schon 30% Wirkungsgrad gegenüber reinen E-Fahrzeugen verliert. Und nicht zu vergessen ist auch die zwangsweise Abhängigkeit des Verbrauchers bei der Beschaffung.
 

MacQandalf

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Elektroautos bauen Klimavorteil aus – Wasserstoff hat ein Problem​

Batterien werden besser, Strom wird sauberer: E-Autos schneiden laut einer Studie beim Klima inzwischen deutlich besser ab als Diesel- und Benzin-Pkw. Beim Wasserstoff trübt ein Bauteil die Bilanz.

https://www.spiegel.de/auto/elektro...roblem-a-977e9115-833c-457b-9fee-78fdfb812996


Bei Wasserstoff trübt nicht nur ein Bauteil die Bilanz sondern die Herstellung die alleine schon 30% Wirkungsgrad gegenüber reinen E-Fahrzeugen verliert. Und nicht zu vergessen ist auch die zwangsweise Abhängigkeit des Verbrauchers bei der Beschaffung.
Mag ja alles sein, aber Wasserstoff könnte man in wenigen Minuten an einer Tankstelle tanken, mit Strom geht das nicht. Da wo E-Autos nicht funktionieren wäre Wasserstoff eine Alternative zum Verbrenner.
 

JarodRussell

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Naja, wenn der REWE und der Kolonialwarenhändler in Degerloch nicht reichen.

Ein Blick auf die Karte (Gugelmäpps) um Ruhbank überrascht mich aber, wenn ich die Verhältnisse hier in Dortmund vergleiche: Die Städte sind vergleichbar groß, aber die großen Diskontierer finde ich hier immer mehrfach in den Bezirken, im Bereich der »geschlossenen Ortschaft« alle zusammen alle zwei oder so Kilometer. Wie gesagt, wenn ÖV-günstig gelegen, wohl nur zufälligerweise, aber immerhin.

Aber von Ruhbank nach Echterdingen fahren zu müssen, wirkt echt happig. Sowas, so erscheint es mir, kann dann aber nur Folge auch einer öffentlichen Politik der Auslagerung von Discountern aus den Ortsmitten sein – etwa in dem vielleicht irrigen Versuch, kleinere Läden im Ort zu stützen. Anders kann das Fehlen eines Aldikauflidlnettolands in Degerloch nicht erklärt werden.
Das hat hier primär damit zu tun, dass die Flächen zu teuer sind und auch die Bevölkerung in diesen Stadtteilen wie Degerloch oder Sillenbuch im Allgemeinen eine Sozialatruktur hat, die das fördert. Wir haben hier Bodenwerte im Bereich von 1800-2600€/qm. Diejenigen, die hier in EFHs wohnen sind also sicher keine armen Leute. Die kaufen nicht in Discountern ein, die gehen hier zum Markt und den vorhandenen Supermärkten (Rewe, Edeka, Alnatura, Tegut). Alternativ gehen hier sehr viele auch zu Feinkost Böhm oder zur Markthalle in der Stadtmitte oder in das Frischeparadies in S-Wangen. Diese Leute fahren aber sicher keine Bahn! Da sind in der Regel auch mehrere Luxuskarossen im Haus, gerne als Firmenfahrzeuge auch (teil-)elektrisch.

Dann sind hier ein paar Familien, die gehen definitiv in der Mehrheit zu den Discountern, müssen dafür aber eben auch das Auto nehmen, um überhaupt hinzukommen.

Es gab hier vor etwa zwei Jahren die Anfrage von Aldi, eine Parkplatzfläche im Ortskern und direkt in 20m Entfernung zur U Bahn zu bebauen und die Parkplätze zu erhalten durch entsprechende Gestaltung einer Tiefgarage. Das wurde von den Anwohnern mehrheitlich abgelehnt. Warum? De Verkehr würde ja dann so zunehmen, eil der Discounter ja so viele Leute (der falschen Sorte) anziehen würde. Das wolle man hier nicht.
Es ist interessant, wie viele Leute hier trotzdem im Bezirk die Grünen gewählt haben, aber der Kern der Erwartung dieser Wähler ist hochgradigst konservativ: In unserem „Kiez“ soll bitte alles so schön bleiben wie es die letzten Jahrzehnte war. Sprichm weniger Wohnraum, dafür hochwertiger, damit sich die richtige Gesellschaft Weniger Verkehr durch die Durchgangsstraßen, ach und ein unterirdischer Hauptbahnhof ist ohnehin überflüssig, das macht alles nur noch mehr Stress.

Ich musste einen Baum fällen lassen, weil dieser leider vollständig ausgetrocknet war. Ich habe daher auf der Strasse vor dem Haus mit Hinweisen um Freihalten der Parkplätze wegen Baumfällarbeiten gebeten. Nach ein paar Stunden hatte ich da Zettel an der Wand mit Anti S21-Aufkleber befestigt, dass ich ja eine Umweltsau sei, weil ich einen Baum fällen lasse…Aber beim Parken ist hier Nahkampfgebiet…
 

JarodRussell

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Elektroautos bauen Klimavorteil aus – Wasserstoff hat ein Problem​

Batterien werden besser, Strom wird sauberer: E-Autos schneiden laut einer Studie beim Klima inzwischen deutlich besser ab als Diesel- und Benzin-Pkw. Beim Wasserstoff trübt ein Bauteil die Bilanz.

https://www.spiegel.de/auto/elektro...roblem-a-977e9115-833c-457b-9fee-78fdfb812996


Bei Wasserstoff trübt nicht nur ein Bauteil die Bilanz sondern die Herstellung die alleine schon 30% Wirkungsgrad gegenüber reinen E-Fahrzeugen verliert. Und nicht zu vergessen ist auch die zwangsweise Abhängigkeit des Verbrauchers bei der Beschaffung.
Genau diese blödsinnige Diskussion wird dazu führen, dass wir in 2050 vielleicht gerade mal 200 Mio. E-Autos auf einen Gesamtbestand von dann etwa 1,4 Mrd Fahrzeugen haben. Da haben wir ja richtig was gekonnt! Aber hauptsache dieser E-Fahrzeuge sind dann effizient unterwegs.

Deutschland bleibt massiv Energieimporteur, das wird sich nicht ändern (Heute ca. 70%). Wie wir dann regenrative Energie nach D kriegen wollen, möchte ich sehen…
 

Difool

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Deutschland bleibt massiv Energieimporteur, das wird sich nicht ändern (Heute ca. 70%). Wie wir dann regenrative Energie nach D kriegen wollen, möchte ich sehen…
Meines Erachtens brauchen wir das dann nur sekundär, wenn es denn mal voll funktionsfähige biologische Speichereinheit gibt;
aus Vanilin/Kohlenstoff bsw. – dann kann man u.a. ganze Gebäude so errichten, dass deren Wände z.B. als Stromspeicher fungieren können.

PS: Ist ja eher die Frage: wie können wir die Energie speichern – und nicht vorher bekommen wir sie.
Aktuell brauchen wir ja diese Unmengen an Energie ja nur, weil diese nicht wirklich zweckmäßig gespeichert, bzw. bevorratet, werden kann.
 

MacEnroe

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Elektroautos bauen Klimavorteil aus – Wasserstoff hat ein Problem​

Batterien werden besser, Strom wird sauberer: E-Autos schneiden laut einer Studie beim Klima inzwischen deutlich besser ab als Diesel- und Benzin-Pkw. Beim Wasserstoff trübt ein Bauteil die Bilanz.

https://www.spiegel.de/auto/elektro...roblem-a-977e9115-833c-457b-9fee-78fdfb812996


Bei Wasserstoff trübt nicht nur ein Bauteil die Bilanz sondern die Herstellung die alleine schon 30% Wirkungsgrad gegenüber reinen E-Fahrzeugen verliert. Und nicht zu vergessen ist auch die zwangsweise Abhängigkeit des Verbrauchers bei der Beschaffung.

Die Herren haben für die Stromproduktion von erneuerbaren Energien praktisch kein CO2 angesetzt.
Das ist ein Fehler.
Die Windparks bauen sich nicht Co2 neutral ... im Gegenteil. Und nach 20 oder 30 Jahren müssen diese
riesigen Beton/Carbonteile wieder entsorgt und neu gebaut werden.
Auch die Solarzellen verbrauchen viel CO2 bei der Herstellung.
 

JarodRussell

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Die Herren haben für die Stromproduktion von erneuerbaren Energien praktisch kein CO2 angesetzt.
Das ist ein Fehler.
Die Windparks bauen sich nicht Co2 neutral ... im Gegenteil. Und nach 20 oder 30 Jahren müssen diese
riesigen Beton/Carbonteile wieder entsorgt und neu gebaut werden.
Auch die Solarzellen verbrauchen viel CO2 bei der Herstellung.
Ich denke, die Gesamtbilanz für ein Windrad ist aber in Summer immer noch gut. Aber mit dem Beton sprichst Du auch einen ganz kritischen Punkt an, der gerne vergessen wird. Auch die ganzen Modernisierungen von Gebäuden sind vor all dem Makulatur. Allein China verbaut pro Jahr Beton in Mengen, da wird einem anders. Hier mal zwei Grafiken dazu:
 

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JarodRussell

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Meines Erachtens brauchen wir das dann nur sekundär, wenn es denn mal voll funktionsfähige biologische Speichereinheit gibt;
aus Vanilin/Kohlenstoff bsw. – dann kann man u.a. ganze Gebäude so errichten, dass deren Wände z.B. als Stromspeicher fungieren können.

PS: Ist ja eher die Frage: wie können wir die Energie speichern – und nicht vorher bekommen wir sie.
Aktuell brauchen wir ja diese Unmengen an Energie ja nur, weil diese nicht wirklich zweckmäßig gespeichert, bzw. bevorratet, werden kann.
Nein, das hat was mit Bedarf zu tun. Wir importieren ca. 14000 PJ pro Jahr und produzieren aber nur ca. 3500 PJ selbst. Das ist das Problem. Da nutzen uns auch Speicher nur marginal, weil unser Bedarf immer über der eigenen Erzeugungskapazität liegt.
Speicherung wird aber auf jeden Fall wichtiger und da kann man jetzt anfangen über realistische Speicher zu sprechen. Große Batteriparks sind das jedenfalls nicht. Und die E-Autos auch nicht. Ich wäre der erste, der sein E-Fahrzeug mit vollem Akku vom Netz nimmt, damit mir das eben keiner "leersaugt". Sorry, aber da habe ich kein Verständnis für.
Was da auch noch hinzu kommen wird, ist die software-seitige Steuerung der Ladevorgänge und der Abnahme am Fahrzeug. Es werden zwangsläufig die entfallenen Mineralölsteuereinnahmen auf die Nutzung von Strom als Antriebsenergie umgelegt. Selbst bei eigenproduziertem Strom. Das ist technisch extrem simpel und die Voraussetzungen werden ja schon geschaffen. Ich musste für die Wallbox z.B. schon zwangsläufig ein zusätzliches Smart-Meter installieren lassen, dass auch zwingend verpflichtend mit dem Netz für Fernzugriff verbunden sein muss. Entweder über meine private Internetleitung oder über ein zusätzliches kostenpflichtiges Mobilfunkmodul. Dieses SM ist direkt mit der WB verbunden und es darf dazwischen keine andere Einspeisung mehr geben. D.h. die volle Transparenz darüber, wieviele kWh und zu welcher Zeit in ein Fahrzeug fließen, ist damit schon da.
 

JohnnyE

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vermutlich die selbe Studie

Von der Batteriezellen-Produktion bis zur Stilllegung gerechnet, lägen die Emissionen in der Kompaktklasse 66 bis 69 Prozent niedriger als für vergleichbare neue Verbrenner. Aufgrund des sich stetig verbessernden Strommix' in Europa - also der Zunahme von nachhaltig erzeugter Energie etwa aus Wind und Sonne - verbessere sich dieser "Emissionsvorteil" im Jahr 2030 auf etwa 74 bis 77 Prozent,

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/e-auto-elektroauto-umweltfreundlich-klimawandel-1.5357955
 

JohnnyE

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So lange noch Kohle und andere Fossile Brennstoffe einen großen Anteil in Deutschland haben,
die Daten sehen aber anders aus, verbreitest du alternative Fakten?
Zur Zeit reichen die regenerativen Träger mehr als aus um alle E-Fahrzeuge mit entsprechendem Strom zu versorgen.
 

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