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Commodore C64 - demnächst als Neuauflage "TheC64"

Mankind75

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Och aufm Amiga habe ich C gelernt :D
Wie war da das mit den Compilern? Hast Du einen kommerziellen Compiler verwendet? Ich meine, dass einer meiner Mitschüler mal aufgeregt berichtet hat, dass auf einer Public Domain "Fishdisk" mal ein C-Compiler drauf war. Ich habe nicht verstanden, was da so spannend dran sein soll. Habe auch andere Prioritäten gesetzt (Spiele)…
 

rml

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Hast Du denn einen originalen 130XE?
Wenn überhaupt Atari, dann könnte mir eher beim 1040ST-Modell vorstellen, dass da sich jemand "erbarmt" - der 130XE ist zu selten. Auch wenn der Brotkasten etc. "Kult" war - das Design aller Tastatur-Ataris fand ich aber einfach genial und überaus gelungen.
Es gab sogar ein Projekt eines 1040STE mit aktueller Technik (also nicht ein PC-Brett im original-ST-Anzug wie mein 520ST- & 1040ST-PC) - sah toll aus. Irgendwo habe ich ein Bild.

Ich hatte einen Atari 130 XE - auf dem hatte ich Programmieren gelernt :D
 

wegus

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Wie war da das mit den Compilern? Hast Du einen kommerziellen Compiler verwendet? Ich meine, dass einer meiner Mitschüler mal aufgeregt berichtet hat, dass auf einer Public Domain "Fishdisk" mal ein C-Compiler drauf war. Ich habe nicht verstanden, was da so spannend dran sein soll. Habe auch andere Prioritäten gesetzt (Spiele)…
Ich hatte den Aztec C Compiler gekauft!
 
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coolboys

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Ich hatte ganz am Anfang auch den Commodore 64 mit Datasette gekauft. Dazu gab es damals bei Saturn zusätzlich noch zwei Spiele auf Kassette.
(ich glaube PacMan u. a). Das laden von Datasette dauerte ca. 3 Minuten. Heute eine Ewigkeit, damals galt das als schnell...

1983 habe ich mir dann die Floppy-Disk 1541 für damals stolze 350 DM gekauft. Jeden Monat habe ich mir die 64er Zeitschrift am Kiosk für 5 DM gekauft. Dort habe ich einige Sachen abgetippt. Das beste war ein Kopierprogramm für Disketten. Da es in Maschinensprache geschrieben wurde, musste ich zuerst den Maschinen-Sprache-Editor (MSE 1.0) von einer 5.25" Diskette laden. Das dauerte ca. 30 Sekunden.

Dann konnte man die kryptischen Zeichen eintippen, die etwa so aussahen:

C6 D4 C0 04 F3 C5 3C 4E A0 0C 4C AF C3 A0 00 C4
0C A4 CD D3 A4 00 0C C3 AF F0 0C 1C 3F D0 FA 0C

Diese "Listings" habe ich dann wochenlang immer mal wieder eingetippt und den Zwischenstand gespeichert auf Diskette.
Dann gab es einige große Ausgaben der 64er Zeitschrift. Die hatte dann schon eine Diskette dabei, die alle Programme inklusive Quellcode enthielt.

Somit sparte man die Tipp-Arbeit und konnte gleich loslegen:)

Leider waren die Zeitschriften mit der betgelieferten Diskette schon deutlich teuerer als die ohne Diskette. Mit Diskette kostete die 64er Zeitschrift damals 12 DM. Die ohne Diskette nur 5 DM.

Herrlich die alten Erinnerungen. Da war ich noch Jung. Gott, wie lange ist das her.... 36 Jahre genau...:D
Bis 1987 hatte ich den C64 noch benutzt bevor ich den verschenkt habe (an den Sohn und die Tochter vom Nachbarn, beide damals 7 Jahre)

Gruß coolboys
 
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herberthuber

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Me too....

Auf dem C64 Programmieren auf dem 6502 Prozessor in Maschinensprache gelernt.
Auf dem Atari ST1040 dann Assembler- und C-Programmierung des 68000 Prozessors.

Der Atari mit dem GEM Betriebssystem diente auch zum Schreiben der Diplomarbeit und dem Druck derselben auf einer Brother Typenradschreibmaschine.
Das Interface dazu natürlich selbst gebaut.... Einem Ingenieur ist ja nix zu schwör...
Das waren noch Zeiten... :D
 
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asterixxER

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Ich hab auf nem PC/XT Turbo Basic von Borland programmiert. War vor allem in der Schule spaeter sehr hilfreich. Physik Tabellen, Funktionsgraphen in Mathe etc. Ausgedruckt und ins Heft geklebt.

Den XT gibts uebrigends noch, Bj 1988. Muss mal guggen ob der noch laueft.
 

frimp

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Ich hab auf einem Apple II Turbo Pascal gelernt. Bin dann aber privat wegen der Daddelei schnell auf einen 64er und später Amiga umgestiegen. Als Teenager setzt man andere Prioriäten... :)
Ich habe auf dem Apple mit UCSD-Pascal programmiert. Vorher Fortran und Assembler. Angefangen als Teenager mit HPL auf einem HP 9825A.
Mit der Brotdose wurde ich später nie richtig warm - aber ich hatte damals schon sehr gute Apple- und IBM-PC-Ausstattung da ich mit der Programmierung mein Studium finanziert hatte.
 

tom555

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Ich erinnere mich noch an die "Magic Disc" für den C64, das erste Computermagazin auf Diskette :). Die waren immer sehr geil. Da ist jeden Monat die Hälfte des Taschengelds draufgegegangen :)
 
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Elvis59

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Auch die ASM "Aktueller Software Markt" war immer gerne gekauft....und die Happy Computer...
 
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wegus

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Ich habe auf dem Apple mit UCSD-Pascal programmiert. Vorher Fortran und Assembler. Angefangen als Teenager mit HPL auf einem HP 9825A.
Mit der Brotdose wurde ich später nie richtig warm - aber ich hatte damals schon sehr gute Apple- und IBM-PC-Ausstattung da ich mit der Programmierung mein Studium finanziert hatte.
Meine ersten BASIC Programme schrieb ich an einem Apple II den ich zeitweise nuten konnte, dann die erwähnten CBM PET 2001, 40032. Aber der Apple II war ein tolles Gerät damals, nur leider für mich als Schüler "out of budget".
 

Maringouin

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Ich hatte damals als Sohn eines Inhabers von 4 VW / Audi - Autohäusern echt Narrenfreiheit.

Konnte mir alles mögliche einfach so holen, aber ich musste den Kram für die Firma optimieren, sprich:

Die Schreibmaschinen weg, IBM PC mit Word, Mitarbeiter geschult, Kurse für die Bedienung der 8870/quattro mitgemacht etc. etc.

Privat: Erster Computer: C64 mit 1541, dafür musste ich ein Jahr Pferdeställe ausmisten und Heu einfahren..

Danach den Amiga 2000 samt Monitor knapp 4000,-

Und irgendwann der Umstieg auf MSDOS, dann auf Win 3.1 (die Fonts!!!), .... ab da wurde der Computer nur noch Gebrauchsgegenstand, vorher wars Leidenschaft.
 
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Tolinio

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Und irgendwann der Umstieg auf MSDOS, dann auf Win 3.1 (die Fonts!!!), .... ab da wurde der Computer nur noch Gebrauchsgegenstand, vorher wars Leidenschaft.
So war es auch bei mir, mit Windows 3.1 wurde das irgendwie anders, warum auch immer. Kann mich nicht mehr erinnern warum, aber die Leidenschaft war nicht mehr da.
 

frimp

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Mein erster eigener Computer war 1980 der Sharp MZ-80k, nachdem ich den Z-80 in der Maschinen-/Assemblerprogrammierung schätzen gelernt hatte.
Den 6502 fand ich hingegen mit seiner Zeropage etwas zu umständlich.
Es gab schon damals Glaubenskriege...
 

lefpik

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Mein erster eigener Computer war 1980 der Sharp MZ-80k, nachdem ich den Z-80 in der Maschinen-/Assemblerprogrammierung schätzen gelernt hatte.
Den 6502 fand ich hingegen mit seiner Zeropage etwas zu umständlich.
Es gab schon damals Glaubenskriege...
Den MZ-80 habe ich auch noch hier herum stehen. Hat jemand Interesse?
 
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SteveHH

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Commodore C64 hatte ich auch. Und einen Atari ST und 600 XL.
Ganz am Anfang einen Sinclair ZX81 und ZX Spectrum
 

frimp

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Den MZ-80 habe ich auch noch hier herum stehen. Hat jemand Interesse?
Eigentlich hätte ich den auch behalten sollen. Bin aber auf Apple // umgestiegen und hatte ihn noch damals für fast 3000 DM verkauft. War aber auch viel dran gemacht: externe I/O-Ports, 4 MHz Aufrüstung, optimierte und umschaltbare ROMs, doppelt so schnelles Tapes, dazu diverse Software.
Aber Apple ÜÄ, Apple //e, einen Apple // GS, IBM PC, XT, Tulip, ach so viel Zeugs hatte ich, alles immer verkloppt, sogar einen Apple Newton...