cMP 5,1 doch lieber mit Linux? Eure Meinung und Erfahrungen

Dorena Verne

Dorena Verne

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Nachdem ich doch seid längeren einmal wieder an meiner Käsereibe herumgebastelt habe, die Grafikkarte zwecks Monterey von einer GTX 980TI auf eine GTX 680 wegen der Keplerunterstützung downgradet habe, war ich Anfangs von dem Ergebnis begeistert.

Na, da ich in dem Rechner genug Platten und SSD's habe, dachte ich mir, so aus Spaß mal Linux MINT 21.1 XFCE per Dualboot zusätzlich zu installieren.
Mir stockte fast der Atem, eine irre Performance gerade bei meiner mit wichtigster Anwendung (Firestorm Viewer zwecks Opensimulator OpenGL basiert) streckte sich mir entgegen.

Sogar noch fixer, was mich etwas erstaunte, als mit der vormals verbauten wesentlich stärkeren GTX 980TI. Mit der ging gleichzeitig ja nur macOS High Sierra nebst Nvidia Webdriver.
Auch alle anderen Anwendungen rasen blitzschnell über den Monitor, also von wegen 13 Jahre alte Maschine absolut nichts zu spüren.

Ah, er hat 48Gig RAM und zwei 3,04 GHZ 6 Core CPUs verbaut.

Zum einen freue ich mich natürlich über den schnellen Großpapa, aber anderseits auch schade, dass er unter macOS diese Performance einfach nicht zustande bringt.
Hattet ihr bei euren Käsereiben schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht?
 
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Tja, wie mir scheint "entweiht" wohl außer mir keiner den 5.1 mit Linux.:unsure:
:LOL:
 
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Auf einer Käsereibe nicht, aber auf einer ganz ähnlich konfigurierten HP Z800 mit 2 x Xeon 5675 Prozessoren und Geforce 1070. Und 192 GB Ram, einfach weil es die billig gab. Allerdings mit Mint 21 Cinnamon. Hat wirklich Spaß gemacht, die Maschine, wobei ich sie hauptsächlich zum spielen benutzte. Mit Linux aufm Mac hab ich bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht, das letzte Mal mit Mint 20.3 aufm mac mini. Der lief einwandfrei, doch wenn man den Grafikkartentreiber installierte, funktionierte der mini DVI Port nicht mehr. Blöd, wenn man ausgerechnet da mal gerade keine HDMI Strippe da hat. Aber das ist ein vollkommen anderes Thema, tschuldigung.
 
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Ja, auf meinen Mini late 2009 wollte das mit Linux auch nicht wirklich, gab Grafikprobleme, ebenso wie bei meinem weißen 7.2 Book aus 2010.
Diesen dramatischen Performancezuwachs mit Linux hatte ich bisher nur bei dem großen pro.
Meine MacBookpro fühlen sich auch definitiv mit macOS wohler. Ebenso mein IMac 27 Zoll late 2013, läuft zwar auch gut mit Linux, aber nicht so das ich sagen würde um Längen besser als mit macOS...
 
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Tja, wie mir scheint "entweiht" wohl außer mir keiner den 5.1 mit Linux.:unsure:
:LOL:

Ja, aber nicht für Grafik ;-)

Gestern erst GRML Linux auf einen 5.1er gebootet um eine Grafikkarte zu flashen. Ok, das zählt nicht :)
 
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Na ja, ich tröste mich ja damit, dass ich selbstverständlich trotzdem macOS auf einer anderen SSD drin habe.:D
 
Na ja, ich tröste mich ja damit, dass ich selbstverständlich trotzdem macOS auf einer anderen SSD drin habe.:D

Das ist doch egal, mach dir keinen Kopf, nutze das Gerät so wie es für dich am besten passt.

Deshalb ists ein Mac Pro, damit man damit so flexibel sein kann wie technisch möglich.
 
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Ja, die Faszination wegen des 5.1 flaut einfach nicht ab, für mich eines der genialsten Applerechner ever..
 
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Yep, andere wechseln den Rechner wenns nicht passt. Wir wechseln Komponenten…

Wenn ich zum Testen mal schnell Ventura oder Big Sur brauche dann starte ich den Testrechner und geh per Screen Sharing drauf. Wenn ein dummy DVI Stecker dran steckt brauchts noch nicht mal einen Monitor.

Kosten tun die Dinger auch nicht mehr viel und ich hab eh immer ein paar rumstehen…
 
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Gleich ein paar,..cool. Ich nur einen 5.1, einen 3.1 und eine alte G5 aus der Käsereibenserie.^^
 
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Gleich ein paar,..cool. Ich nur einen 5.1, einen 3.1 und eine alte G5 aus der Käsereibenserie.^^

Und auch halbe ;-)
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Ja, die Faszination wegen des 5.1 flaut einfach nicht ab, für mich eines der genialsten Applerechner ever..
Ist schon ein schönes Teil. Ich habe aber meinen schon vor einiger Zeit verkauft. Ich habe nun ein 12-Kerner AMD der etwa 3 mal schneller ist als der MacPro mit 12 Kernen. Und deutlich schneller NVME. Merkt man aber nur, wenn man Filme bearbeitet oder 3D rendert. Sonst merk man das nicht. Fürs "normale" Arbeiten nutze ich ein NUC mit einem i3, der ist dann super Sparsam mit 10-20Watt verbrauch. Schafft kein MacMini.

Nun habe ich nur noch ein 3.1 und ein G5 hier stehen.
 
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Ich habe damals nach dem G5 aufgehört, große Macs zu kaufen. Der Stromverbrauch war mir einfach zu heftig und an mir war die Leistung schlicht und ergreifend verschwendet. Beim 5,1er fand ich spätestens ab der 2012er Variante befremdlich, dass noch immer USB 2.0 und SATA2 verwendet wurden. Klar, kann man alles per Adapter nachrüsten (und dafür bezahlen), aber da war die Konkurrenz (und auch Apple selbst bei kleineren Macs) weiter.
 
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Stromverbrauch,..hm,..ja. Als Hauptrechner nehme ich ihn ja auch nicht. Ob dein 3.1 oder die G5 unbedingt sparsamer sind, Roman? Genau die beiden Dinger sind auch bei mir nur noch reine Sammlerobjekte. Was das "Nachrüsten" betrifft, USB3 usw, kein Thema,..kostet nicht viel. Ob das mit dem dreimal schneller wirklich hinkommt? Zudem es den 5.1 ja auch mit verschiedenen Taktraten gibt.
Was die Verarbeitungsqualität betrifft, sehe ich den 5.1 immer noch in einer Spitzenposition, auch im Vergleich mit modernen schnelleren PC's.
Zusammengefasst, für Direktvergleiche mit modernen Rechner im Alltagsbetrieb ist er ungeeignet.
Aber wer würde auch einen Cadillac, mit Weißwandreifen aus den 50'zigern, mit einer nigelnagelneuen Mercedes Limousine vergleichen wollen?

Ah, zurück zum Eingangsthema, wirklich keiner der das Ding mal mit Linux hat laufen lassen?
 
wirklich keiner der das Ding mal mit Linux hat laufen lassen?
Bis jetzt noch nicht, aber Du hast mich neugierig gemacht, hat mein 5.1 doch fast die Ausstattung Deines 5.1 mit leicht "flotteren" CPUs und ist eh nur Spielmaschine, kein Produktiv-Gerät. Und Strom interessiert mich nicht - dafür ist der Habeck zuständig. Der hat gesagt: Alles ist sicher (wie Blüms Renten)
Ein Schuber wäre noch frei und könnte Linux als Test-OS aufnehmen. Ich lade gerade das hoffentlich Richtige herunter.
 
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Bin da mal gespannt. :)
 
Strom ist wirklich ein Thema.

Aber das Ding läuft ja nicht ständig auf Vollast.

Mit einer modernen Grafikkarte, schlafenden (oder entfernten) Festplatten gehts einigermaßen.

Aber Grün ist ein Mac Pro nicht wirklich.
 
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Ich habe damals nach dem G5 aufgehört, große Macs zu kaufen. Der Stromverbrauch war mir einfach zu heftig und an mir war die Leistung schlicht und ergreifend verschwendet. Beim 5,1er fand ich spätestens ab der 2012er Variante befremdlich, dass noch immer USB 2.0 und SATA2 verwendet wurden. Klar, kann man alles per Adapter nachrüsten (und dafür bezahlen), aber da war die Konkurrenz (und auch Apple selbst bei kleineren Macs) weiter.

Die Plattform hat sich nur marginal verändert von Mac Pro 4,1 (2009) bis zum zweiten 2012er Mac Pro 5,1

Da kannst nicht schnell mal eben eine andere Southbridge für USB3 und Sata3 einbauen.

Wenn überlegst wie lange die Tonne produziert wurde merkst wie Apple die Mac Pro Linie sieht.

Wobei zwischen 2006 und 2009 wesentlich mehr verändert wurde.

Der 4,1 / 5,1 ist aber schon ein wertiges Stück Hardware, da gibts wirklich vergleichsweise wenig Dinge die nerven.

Und ich bin jemand der bei jeder Kleinigkeit lästern kann :)
 
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Bin da mal gespannt
war ich auch und der erste Stolperstein war Balena, das partout mein PW nicht akzeptieren wollte. Der WindowsPC hat es gerichtet und i. M. schreibe ich aus der Demo heraus.
Aber ich muss erst gewisse Amerikanismen wie KB, Datum, etc. auf Europa ausrichten, denn so kann ich nicht tippen. Tippen ist fuer mich eh schon schwierig mit dem 2FingerAdlerSuchsystem, aber so ... geht gar nichts.
Bis spaeter.
 
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So sieht der Desktop unter MINT aus bei mir:

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