Bootcamp fehlgeschlagen

Diskutiere das Thema Bootcamp fehlgeschlagen im Forum MacBook.

  1. carsten_h

    carsten_h Mitglied

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    Aber sicher doch. Kostenlos mit VirtualBox von Oracle oder kostenpflichtig mit VMware.
     
  2. LuckyOldMan

    LuckyOldMan Mitglied

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    Aber sicher doch!
    Warum installierst Du Windows 10-1809 (nicht mit alten Versionen hantieren und dann später mit Updates zumüllen) nicht ganz normal ohne Bootcamp-Stützräder? Die BC-Treiber kannst Du u. U später bei Bedarf einbringen. Aber Deine Intel-Maschine ist in der Lage, Windows ganz auf übliche Art zu installieren: Installationsmedium erstellen (Stick, DVD) - einstecken/einlegen und los gehts (fast) wie bei einem "Windows-Rechner".
    Warum sollte das, was bei meinem ollen MP2.1 bzw. MP3.1 geht, bei Deinem Teil nicht funktionieren?

    Gruß
    LOM
     
  3. wowa1986

    wowa1986 Thread Starter Mitglied

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    Wenn du mir sagst wie das geht dann probier ich das. Bei google finde ich nur über bootcamp
     
  4. LuckyOldMan

    LuckyOldMan Mitglied

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    Will ich gern versuchen, indem ich schildere, wie ich es bei meinem MP3.1 gemacht habe. Es gibt da m. E. keinen Unterschied gegenüber einer Win-Maschine.

    Ich habe auf einem Win-PC mit dem Media Creation Tool die ISO von Win10-1809 64-bit herunter geladen und daraus dann eine DVD erstellt. Diese kam dann ins DVD-LW des MP, den ich mit gedrücktem C startete. Dann geht es seinen gewohnten Gang, Du wählst unterwegs die vollständig neue Installation ohne Übernahme, partitionierst - falls nötig - die dafür vorgesehene HDD/SSD und lässt ansonsten die Kiste machen. ;)
    Nach dem ersten Reboot kommt die Konfiguration, bei der Du u. A. die Win-Ausforschung etwas eindämmen kannst, indem du immer die unteren eingeschränkten Optionen wählst. ;)
    Das war's im Grunde auch schon - wirklich nichts Weltbewegendes!

    Gruß
    LOM

    P.S.: Den Product Key kannst Du bei einer der ersten Abfragen eintragen, musst Du aber nicht. Geht auch nach vollzogener Installation.
     
  5. Elebato

    Elebato Mitglied

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    Irgendwo stand mal, dass man lieber direkt das fertige ISO runterladen soll statt es mit dem MCT erstellen zu lassen, könnte wohl angeblich Probleme geben. Also entweder gleich auf dem Mac runterladen oder unter Windows einen User Agent Switcher in Firefox installieren, sonst wirst Du von der Seite zum MCT umgeleitet:

    https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10ISO

    Ich habe die Seite einfach per iPad aufgerufen und mir dann den resultierenden Download-Link zugeschickt.

    Zum Erstellen eines bootfähigen USB-Sticks aus dem ISO habe ich Rufus unter Windows genommen, einfacher geht es nicht:

    https://rufus.ie/
     
  6. LuckyOldMan

    LuckyOldMan Mitglied

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    Dann bin ich wohl von diesen "angeblichen Problemen" verschont geblieben, denn ich habe sowohl via MCT als auch direkt immer die gleich guten Ergebnisse erzielt. ;)
    Den UAS brauchte ich auch nicht in FF zu installieren - ich war eben auch ganz normal an die Stelle gelangt, die Du jetzt verlinkt hast.
    Ja - Rufus eignet sich prima zum Erstellen von Bootsticks.

    Gruß
    LOM
     
  7. HannesMac

    HannesMac Mitglied

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    @wowa1986: Hast du selber eine Partittion angelegt? Das darf man nicht. Bootcamp legt eine Partition an!

    Außerdem die Frage: Wenn dein MBpro eine 1TB Festplatte drin hat: Hast du die eingebaut, oder war die ab Werk?
     
  8. LuckyOldMan

    LuckyOldMan Mitglied

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    Das klingt ja fast nach "Bootcamp = betreutes Partitionieren". :rolleyes:
    Für mich ein Grund mehr, es nicht zur Installation einzusetzen, sondern sich allenfalls des Treiberpakets zu bedienen.
    Ich bin mal ein wenig hier im Forum spazieren gegangen und lese reichlich Probleme beim Einsatz von Bootcamp.

    Gruß
    LOM
     
  9. HannesMac

    HannesMac Mitglied

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    Ich finde Bootcamp schon gut, weil es halt im Vergleich zu Parallels und Co. die Geschwindigkeit vom Rechner voll nutzt.
    Blöd ist: Bootcamp kann nicht bzw. schwer auf eine externe Festplatte installiert werden. Bei mir hat Bootcamp in der Vergangenheit ein CD- Laufwerk verlangt. Dann habe ich eins gekauft und angeschlossen- das wars, ich habe es nicht einmal für eine CD gebraucht. Der Scheiß wollte nur angeschlossen sein. Blöd ist auch, dass man je nach Rechnergeneration nur bestimmte Windoof- Versionen installieren kann. Aber es kostet nichts und läuft auf voller Geschwindigkeit. Wobei mich der Neustart vom Rechner auch ziemlich nervt!
     
  10. LuckyOldMan

    LuckyOldMan Mitglied

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    Es nicht zu verwenden kostet auch nichts, spart aber u. U. Nerven und die non-BC-Installationen laufen auch auf voller Geschwindigkeit! :D
    Worin also liegt der Vorteil im Einsatz von BC, läßt man die Bereitstellung der Treiberpakete außen vor? Ich konnte bislang keinen erkennen. Neu booten muss man in beiden Fällen.

    Beschränkt BC etwa die Wahl der Windows-Versionen?

    Gruß
    LOM
     
  11. carsten_h

    carsten_h Mitglied

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    Je nach Rechner gibt es maximale Bootcamp Versionen, die genutzt werden können und die können nur bis zu bestimmten Windows Versionen eingesetzt werden und können nicht mit neueren umgehen. Oder es gehen nur 32bit Versionen und kein 64bit Versionen etc.
     
  12. LuckyOldMan

    LuckyOldMan Mitglied

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    @carsten_h

    Verbirgt sich dahinter ein tieferer Sinn oder ist es nur einfache Bevormundung? Beschränkend ist es allemal.

    Gruß
    LOM
     
  13. carsten_h

    carsten_h Mitglied

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    Das mußt Du schon Apple fragen. ?-)
     
  14. LuckyOldMan

    LuckyOldMan Mitglied

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    Bist Du noch beim Studieren oder schon beim Probieren? ;) Wie ist der Stand?

    Gruß
    LOM
     
  15. oneOeight

    oneOeight Mitglied

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    der macht halt teile der installation einfacher.
    vor allem erstellt der dann einen hybrid MBR, für die nicht-EFI versionen von windows.


    die unterstützen halt je nach alter der hardware nur die zu der zeit passende windows version.
    läuft ja auch eh nur nebenbei bei denen, ist ja nicht deren hauptziel ein genereller pc hersteller zu sein.
     
  16. LuckyOldMan

    LuckyOldMan Mitglied

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    Der war gut! Ob das die Kollegen, die hier mit ihren Problemen auftauchen, auch so sehen?! ;)
    Natürlich ist Appple kein PC-Hersteller herkömmlicher Art - das ganze Konzept ist anders angelegt. Finde ich auch so ok und erfreue mich an den Produkten, von denen ich sehr viel halte. Alles Andere ist halt Politik!

    Hätten sie eine Win-Installationsmöglichkeit nicht angeboten, wären Findige allein dahin gekommen. Also dann besser regulieren, was wie wer ...
    Also ist es doch eine Art (unnötige) Restriktion, denn auch meinen MP1.1 kümmerte nicht, dass zu seiner Entstehungszeit kein Mensch (außer ev. MS) über Win10 nachdachte. Und doch ist er nativ ohne "Installationsvereinfacher" dazu befähigt. ;)

    Genießen wir die Vorteile beider Welten!

    Gruß
    LOM
     
  17. oneOeight

    oneOeight Mitglied

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    klar, aber in den foren meldet sich ja auch keiner, wo das ohne probleme geklappt hat…
    das sorgt dann schon für eine verzerrte wahrnehmung.

    wenn du z.b. mit boot camp partitioniert hättest (erzeugter hybrid-MBR) und dann die windows installation über EFI_Boot gestartet hätte, dann hätte der windows installer auch gemeckert.
    das geht auch anders herum, man partitioniert selbst und startet den windows installer im CSM legacy mode über den windows eintrag. da beschwert sich der windows installer dann über EFI und kein MBR…
     
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