Bitmaps in QXP

Lorea

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Hallo Leute,

ich habe einen Film eingescannt, natürlich 1200dpi auf SW.
Diesen Film wollte ich jetzt in QXP als Bild laden, dazu gibt es ja jetzt in PS die Möglichkeit, als Modus Bitmap zu wählen (ist ja schon) und dann entweder als Tiff oder als BMP abzuspeichern. Jetzt weiss ich nicht was besser für den Druck ist. Dass QXP Tiffs verarbeitet weiss ich. Aber wie siehts mit bmp`s aus? Lassen sich beide einfärben? Und wofür ist das Format .bmp eigentlich gedacht? Also verhält es sich genauso wie ein tiff, nur dass man halt nur 2 Stufen hat? Und hat man durch die hohe Auflösung (wenn man jetzt viele Bitmaps hätte), eine langsamere Rechenleistung?

Lorea
 

Lorea

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gleich nochmal ne Frage hinterher:

Auf dem Film sind mehrere Bilder, und eins davon wollte ich absoften.
Jetzt fragt mich PS nach dem Größenverhältnis, wenn ich von Bitmap in Graustufen umwandle. Dort stand 1, hab ich mal gemacht und die Datei dann in QXP als Tiff eingeladen. Das Bild ist jetzt aber furchtbar klein. Muss ich jetzt bei PS die Bildgröße auf 300 dpi zurückschrauben und einen von diesen Haken wegmachen? Und was geb ich bei dem Größenverhältnis ein?

Lorea
 

grafixx4u

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Hi,
.bmp ist eines der vielen Pixelbildformate ähnlich wie Tiff und sagt zunächst nur aus, dass es sich um ein Pixelbild handelt, nichts über die Anzahl der Farben.
Das PS-Bitmap besteht nur aus 2 Farben: schwarz und weiß, keine Grauabstufungen.
PS-Bitmaps kannst du als transparentes Bild in Layoutprogramme wie Quark einsetzen, es eignet sich für reine Strichbilder. Die kannst du genau so wie Graustufentiffs in anderen Progis einfärben.
Für ein reines Strich-Bitmap solltest du eine hohe Auflösung wählen, um die 800 dpi.
Für Graustufenbilder reichen 304 dpi für den Druck im 60er Raster aus.
Ich würde für Bitmap und Graustufenbilder das Format Tiff wählen, hier kannst du auch die LZW-Komprimierung nutzen (gute komprimierung ohne Verluste, zur Filmbelichtung geeignet).
Gruß
Michael
 

Lorea

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Hallo Michael,
also, ich hab mal ein Bild mit .bmp in QXP geladen, aber ich konnte nur den Hintergrund einfärben. Was meinst du übrigens mit transparentem Bild?
Einen Freisteller? Der Hintergrund war nämlich weiss.

Viele Grüße,
Lorea
 

grafixx4u

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Moin,
du kannst in den meisten Programmen reine Strichbitmaps (1-bit) transparent stellen, dh der weiße Hintergrund wird transparent, den schwarzen Anteil kannst du beliebig einfärben. Farbbilder (RGB oder CMYK) kannst du nicht einfärben, die enthalten ja schon Farbinformationen.
In Quark hast du die Möglichkeiten den Hintergrund des Bildrahmens einzufärben oder transparent zu stellen (zB wenn dein Bitmap auf einem Farbverlauf oder -bild stehen soll): Farbenpalette -> Füllung "keine" = transparent. Mit der Farbe Bild färbst du dein Bitmap ein.
 
Zuletzt bearbeitet:

Lorea

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Wichtiges Problem 2

also, wenn ich ein Bild mit der Endung .bmp einfärbe, lässt sich bei mir nur der Hintergrund färben. Das geht dann aber komplett, ohne weissen Rahmen wo das bild normal zuende wäre. (also ich gehe ganz normal über die Farbpalette mit den 3 Optionen Rahmen, Innen und Außen). Habs jetzt aber so gelöst, dass ich die Bitmaps in PS in graustufen gewandelt habe und ein Tiff geschrieben habe, dann lässt sich das bild bei mir ganz normal einfärben. (bin aber trotzdem an der Lösung interessiert). Jetzt habe ich aber erstmal ein dringenderes Problem, vielleicht weisst du da auch Bescheid:
Also, mein Dokument ist jetzt mit lauter kleinen abgesofteten Graustufenbildern versehen, die als hintergrund hinter Schriften und Rahmen auftauchen. Jetzt wollte ich das Dokument per PDF zum Kunden schicken, aber er zeigt mir in Acrobat nur noch die Hälfte der Bilder. Gehe ich dann nochmal auf Dateigröße verringern, verschwinden die Bilder ganz. Woran liegt das?!? Ich werd noch zum Hirsch, das Ding soll heut freigegeben werden und zum Druck, und ich kanns nicht schicken!!!! ich dachte dass es vielleicht an der Überfüllung etc. liegt, aber ich hab ein paar Optionen ausprobiert und es war immer dasselbe Ergebnis.

Schonmal danke
Lorea
 

grafixx4u

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Hallo,
.bmp kannst du wahrscheinlich nicht einfärben, Tiff ja.
Das PDF-schreiben könnte ein Speicherproblem sein. Vielleicht hierzu mal einen neuen Fred aufmachen, damit kenne ich mich nicht so doll aus.
Warum muß es ein PDF sein?
Würde auch ein EPS gehen?
Schönes Wochenende
Michael
 

Ogilvy

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Hallo lorea,

hast du mal die Bildrahmen
im Quark überprüft. Ansonsten,
wie schreibst du dein pdf?



Gruß
Ogilvy
 

Lorea

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@Michael:
Also, das PDF deshalb, damit der Kunde es sich anschauen kann (weiss nicht ob der mit eps was anfangen kann). Und dann wollte ich auch bei ner Online-Druckerei drucken lassen, die verarbeiten nur geschlossene Dateien, oder die Prüfung kostet richtig Geld. Da stand zwar, dass die auch eps verarbeiten, aber ich hab mal ein eps aus Quark geschrieben und in PS aufgemacht, und da waren die Objekte, die übereinanderliegen, plötzlich etwas transparent, so dass man die unteren noch erkennen konnte. Würd ich auch gern mal wissen was das bedeutet.

@ogilvy Ich hab mit einem Bekannten telefoniert, der hat mir geraten erst ein PS zu schreiben und dann durch den Distiller. Ich habe immer Export – Layout als PDF – PDF gemacht. Auf jeden Fall gings jetzt, juhu. Jetzt hab ich nur noch Bedenken ob ich in QXP auch alles richtig eingestellt hab (also mit Überfüllung und so), dass es auch richtig gedruckt wird. Achso, was meinst du mit Bildrahmen prüfen?

Gruss,
Lorea
 

grafixx4u

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Hallo Lorea,
ich arbeite auch hin und wieder mit Quark-eps .
Probleme mit ungewollten Transparenzen habe ich nicht bemerkt.
PDF ist natürlich praktisch, weil es fast jeder öffnen kann.
PDFs in guter Auflösung mit vielen Bildern sind leider recht speicherhungrig, daher kam ich auf das Problem zu wenig Arbeitsspeicher.
Leider kann ich dir nicht weiter helfen.
Gruß
Michael
 

Lorea

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Hallo Michael,

es hat ja gottseidank geklappt, über PS schreiben und dann Destillieren. Wegen der Transparenz: Ich habe einen Tip bekommen, in Acrobat die Überdrucken-Vorschau anzuwenden, um alles nochmal zu prüfen. Da erscheinen die Bilder u. Schriften dann auch halb transparent. Vielleicht ist das ja in Photoshop genauso. Könnte doch sein, dass da auch so eine Voreinstellung existiert, damit man sehen kann was noch "drunter" ist. Werd ich irgendwann mal schauen wenn ich Zeit hab...

LG
Lorea
 

grafixx4u

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Hi lorea,
schön , wenn mal ein MacUser über den Erfolg der Diskussion berichtet.
Das mit der Transparenz würdemich denn auch interessieren, wenn du es rausgefunden hast.
Grüße
Michael
 
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