Bildschirmzeit auf Kinder-iPad: Nur Pages und ein Spiel mit Zeitkontigent. Geht das?

thulium

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Moin.

Eine befreundete ältere Dame möchte ihrem 9 jährigen Enkel ein iPad (2020) schenken und bat mich ihr beim Einrichten zu helfen.

Ich habe es als Kindergerät eingerichtet, die Dame (iOS Gerät) ist Familienorganisatorin.

Aktuellste Versionen von iOS und iPadOS sind drauf.

Dem armen Enkel ; ) soll nur 2 Dinge erlaubt sein:

1 Nutzung von Pages (ohne Zeitkontingent)

2 Nutzung von einem oder zwei Spielen (mit Zeitkontigent pro Tag)

Also kein Surfen, keine weiteren Apps.

Geht das prinzipiell? Danke.

Kann gerade nicht testen, weil wir den Code für die Bildschirmzeit noch zurücksetzen müssen. Das geht nur vom Gerät der Familienorganisatorin.
 

pk2061

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Dann kann der Enkel das iPad ja direkt als Malunterlage verwenden...

Aber mal im Ernst:
Was das Kind an dem iPad (oder was das angeht jedem anderen Tablet / PC / Smartphone / Spielkonsole) machen darf, sollten die Eltern entscheiden - und nicht die Großeltern.

Ich würde auf jeden Fall die Eltern in die Diskussion mit einbinden, wie das Kind das iPad benutzen darf.

Edit:
Als Ergänzung: So Regeln wir das bei uns:
Meine Kinder (6 & 9) dürfen unsere die Familien-iPads jederzeit unbegrenzt zum Musik- /Hörspiel hören benutzen.
(Der Große darf das iPad zusätzlich für seine Lego Boost Programmierung oder mal für Lego Anleitungen verwenden).
Zusätzlich haben sie jeden Tag 30 Minuten Medienzeit die sie für Spiele auf dem iPad oder Switch oder zum Fernsehen verwenden dürfen.
 

thulium

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Keiner Sorge, die Eltern sind eingebunden. Die älter Dame ist auch eine warmherzige Person und wird sich an das Thema Mediennutzung langsam auf vernünftige Weise rantasten.

Aber so eine Diskussion wäre hier offtopic.

Mir geht es nur um die Umsetzbarkeit.
 

pk2061

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Okay, aber wenn du den Kontakt sowohl zu Eltern als auch der Oma hast, liegt es ja auch an dir an der einen oder anderen Stelle die Richtigen Impulse beim Thema Mediennutzung zu geben. :D

Deshalb auch mein Hinweis!
 

thulium

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So, der Bildschirmzeitcode wurde zurückgesetzt.

Ich habe Bildschirmzeit aktiviert "Für das iPad meines Kindes".

Bei "Beschränkungen > Erlaubte Apps" ist alles auf "Aus".

Dennoch kann man auf die Apps weiterhin zugreifen.

Ich verstehe also offenbar die Funktionsweise des Konzeptes Bildschirmzeit noch miss.
 

SirVikon

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Erstelle ein Limit für alle Apps von 1 Minute. Wichtig ist, dass „Nach der Zeit blockieren“ angehakt ist.

Dann kannst du Pages immer erlauben und die jeweiligen Apps mit extra Limits belegen.

Bei Beschränkungen kann man einstellen, welche Apps ob und überhaupt installiert werden können. Etc.

Also das Vorhaben ist durchaus umzusetzen.
 

thulium

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Verstehe ich es richtig, dass man eine vollständige Beschränkung von Apps (=0 Minuten) nur für die Handvoll Apps aus dem Screenshot realisieren kann und für alle anderen nicht?

Zum Limit:

1
Wenn ich für alle Apps ein Limit von 1 Minute konfiguriere, erscheint beim erstmaligen Öffnen einer App, z.B. Kontakte, die Meldung "Du hast Dein Limit erreicht".

Das ist falsch, denn die App wurde ja noch nicht eine Minute verwendet.

2
Wenn ich die Funktion "Mehr Zeit anfordern" wähle bekomme ich "Noch eine Minute" angeboten.

Das entspricht doch nicht der Erwartung an ein Limit wenn man es einfach durch Knopfdruck erweitern kann.

Ihr seht:
Ich stehe da entweder auf der Leitung, oder Apple hat spezielle Intentionen.
 

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thulium

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Als Ergänzung: So Regeln wir das bei uns:
Meine Kinder (6 & 9) dürfen unsere die Familien-iPads jederzeit unbegrenzt zum Musik- /Hörspiel hören benutzen.
(Der Große darf das iPad zusätzlich für seine Lego Boost Programmierung oder mal für Lego Anleitungen verwenden).
Zusätzlich haben sie jeden Tag 30 Minuten Medienzeit die sie für Spiele auf dem iPad oder Switch oder zum Fernsehen verwenden dürfen.
Verstehe ich das richtig, dass eure Kinder beliebige Websites aufrufen dürfen?

Bisher ist Deine Beschreibung eurer Regeln noch extrem knapp und interpretierbar.

Verstehe ich Dich auch richtig, dass ihr Bildschirmzeit gar nicht verwendet?
 

DerKuhli

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Das mit der Medienbegrenzung für die Kinder ist ja mehr ein "Glaubensfrage", das handhabt jeder anders. Ich bin da z.B. bei meinen eher freizügig. Auch über den Router kann man diverse Dinge für die Geräte der Kinder sperren, vor allem den Internet-Zugriff.
 

SirVikon

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Verstehe ich es richtig, dass man eine vollständige Beschränkung von Apps (=0 Minuten) nur für die Handvoll Apps aus dem Screenshot realisieren kann und für alle anderen nicht?

Zum Limit:

1
Wenn ich für alle Apps ein Limit von 1 Minute konfiguriere, erscheint beim erstmaligen Öffnen einer App, z.B. Kontakte, die Meldung "Du hast Dein Limit erreicht".

Das ist falsch, denn die App wurde ja noch nicht eine Minute verwendet.

2
Wenn ich die Funktion "Mehr Zeit anfordern" wähle bekomme ich "Noch eine Minute" angeboten.

Das entspricht doch nicht der Erwartung an ein Limit wenn man es einfach durch Knopfdruck erweitern kann.

Ihr seht:
Ich stehe da entweder auf der Leitung, oder Apple hat spezielle Intentionen.
Zu 1:

Das Limit kann für alle Apps gelten ... also alle Apps gemeinsam haben 1 Minute.

Zu 2:

Mehr Zeit kann man genau einmal anfordern ... bringt also nichts. Du kannst einstellen, dass durch Anfragen deines Kindes von dir erneute Kontingente freigegeben werden können.

Hier funktioniert die Bildschirmfreigabe seit vielen Jahren einwandfrei. Es ist auch ein stetiger Prozess, wie wir das Limit der Kinder anpassen. Gerade in Zeiten der Pandemie waren Messenger jeglicher Art ja fast notwendig.

EDIT: Und zu deinem Screenshot noch folgendes. Du kannst die dort aufgelisteten Apps einfach ausblenden. Die sind dann also auf dem Gerät nicht mehr abrufbar (werden aber nicht gelöscht). Wenn die Apps wieder "sichtbar und nutzbar" sein sollen, reicht es aus, den Schalter dann umzulegen.
 

pk2061

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Verstehe ich das richtig, dass eure Kinder beliebige Websites aufrufen dürfen?

Bisher ist Deine Beschreibung eurer Regeln noch extrem knapp und interpretierbar.

Verstehe ich Dich auch richtig, dass ihr Bildschirmzeit gar nicht verwendet?

Ich beantworte deine Fragen mal in umgekehrter Reihenfolge:

Bildschirmzeit:
Die iPads "gehören" nicht den Kindern sondern mir der ganzen Familie und laufen beide auf meiner Apple ID.
(Meine Kinder hatten bisher auch noch gar keine eigene Apple ID - ich habe jetzt wg. des Homeschoolings Apple IDs angelegt, aber der Fokus lag hier erstmal auf der Email-Adresse).
Dementsprechend benutzen wir keine Bildschirmzeit (weil wir Erwachsenen und auch nicht beschränken wollen).

Zugang zum Web:
In der Theorie könnten unsere Kinder beliebig im Web surfen.
Aber: Die kleine kann eh noch nicht lesen und sie hat auch wenig Ideen vom "Internet" und was man damit anfangen kann.

Mit dem großen setzen wir uns schon mal zusammen hin und googeln ein wenig, oder wenn er fragen zu Themen hat, von denen wir auch keine Ahnung haben schauen wir zusammen auf Wikipedia nach.

Im großen uns ganzen brauchen wir hier keine Beschränkungen, weil wir die "Erforschung" des Internets zusammen machen und wir - denke ich - immer dabei sind, wenn unsere Kinder im Web surfen.

Unsere Familienregeln zur iPadnutzung / Medienzeit:
Generell hast du Recht, die Beschreibung unserer Regeln war recht knapp und interpretierbar, aber das ist auch der Punkt:
Ich weiß nicht wie wir das geschafft haben, aber: ;)

Unsere Kinder melden sich meistens, wenn sie ein iPad (zum Hören) brauchen bzw. bringen das wieder zu unserer "Ladestation" zurück, wenn sie fertig sind, so dass wir im großen und ganzen ein Bild haben wie lange sie eigentlich das iPad zum hören nutzen.

iPad Benutzung in der Medienzeit:
Es fängt schon damit an, das meine Frau oder ich die Spiele, die die Kinder spielen wollen zusammen mit den Kindern aussuchen und Installieren - so wissen wir was unsere Kinder spielen.
Dann spielen die Kinder meistens bei uns im Wohnzimmer, so dass wir mitkriegen was sie spielen und wenn sie Fragen haben, können sie direkt einen Erwachsenen fragen.
- Meistens: Was will das Spiel von mir? Lies mal den Text vor.
- Aber auch: Guck mal Papa, ist das Werbung? Wo muss ich jetzt klicken? -> Hier können wir den Kindern auch zeigen, was Werbung ist, und wo sie bitte nicht klicken sollen!

Wenn sich die Zeit dann dem Ende neigt, sagen wir rechtzeitig Bescheid -> "So noch 5 Minuten, kommt langsam zum Ende!"
So haben die Kinder noch Gelegenheit das Level / den Spielzug abzuschließen. Wenn sie dann mal doch länger als 5 Minuten brauchen, dürfen sie in der Regel ein bisschen überziehen - solange es im Rahmen ist).

Beim "Fernsehen" auf dem iPad ist das ähnlich:
Wir suchen zusammen mit den Kindern aus, was geguckt wird und helfen ggf. beim anmachen des Films / Videos / Serie.
Je nachdem was die Kinder sich ausgesucht dürfen sie das dann auch alleine gucken.
Wenn z.B. die Folger der Serie fertig ist, bringen sie in der Regel das iPad sogar wieder zu uns, sonst kommen wir halt ausmachen.

So gesehen sind unsere Regeln tatsächlich recht knapp und interpretierbar.
Aber für uns war das auch der Punkt:
Wir wollen das unsere Kinder in gewissem Maße sich das Thema Internet / Mediennutzung selbst erschließen können.
Wir als Erwachsene geben hier ein paar Richtlinien vor und helfen bei Problemen.

Wichtig ist für uns aber auch, das die Kinder wissen, dass sie uns immer fragen und auch immer eine "vernünftige" Antwort erwarten können.
Egal ob es 10 Minuten mehr Spielzeit ist, oder ob man dies oder das gucken oder spielen darf, oder wie man im Internet was googlet oder was auch immer.

Im Moment funktioniert das ganz gut.
Aber im Moment sind eigenständiges surfen im Web oder Messenger oder Social-Media (oder generell eigenes Smartphone) noch kein Thema bei uns.
Wenn die Kinder größer werden und selbst mehr im Web unterwegs sind oder eigene Geräte haben wollen etc., müssen wir die Regeln sicher noch einmal anpassen.
Aber auch das werden wir zusammen mit dem Kindern machen und versuchen eine Lösung zu finden mit denen wir alle Leben können.
 
Zuletzt bearbeitet:

pk2061

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Ergänzung: Blocklisten etc.

Zunächst direkt am Anfang: Ich bin kein Freund von Blocklisten etc - sei es sowas wie OpenDNS oder PiHole.
Aber mal ein paar lose unsortierte Gedanken zu dem Thema:

Generell stellt sich mir immer die Frage was man erreichen will?
Will ich "nur" Werbung ausblenden, damit das Kind keine komische Werbung sieht oder auf Abos klickt?
- Hier gehen wir - wie oben angedeutet - gerade den anderen Weg: Wenn Werbung kommt, erklären wir den Kindern, was Werbung ist, warum das angezeigt wird und wo man besser nicht klickt. - In der Hoffnung, dass wenn sie später "alleine" im Netz unterwegs sind, selbst erkennen können worauf sie klicken können und worauf nicht.

Will ich "ungeeigneten" von meinem Kind fernhalten?
Im Moment haben wir das Problem nicht, da wir unsere Kinder noch recht eng beim surfen im Web begleiten.
Später, wenn die Kinder alleine surfen kann es natürlich sein, dass sie auf Content stoßen, der für sie ungeeignet ist.
- Aber hier ist unsere Hoffnung, dass unsere Kinder dann zu uns kommen und uns Fragen, was das ist und warum?
- Zugegeben einen Plan haben wir aber auch noch nicht, wie wir das in Zukunft regeln wollen.

Will ich meine Kinder von Pornographie fernhalten?
- Nice Try! ;) Willkommen im Internet! :D
Der ganze Themenkomplex ist eh wenn die Kinder in die Pupertät kommen eh ein Minenfeld.
(Achtung Persönliche Meinung)
Was will ich genau erreichen?
Will ich das meine Kinder sich keine Brüste im Internet ansehen können?
- Ich persönlich glaube es gibt keine Filterliste, DNS-Block oder ähnliches, das dass schafft, ohne "Kollateralschaden" anzurichten. (Denn dann müßte man auch z.B. Wikipedia blocken.

Will ich das meine Kinder kein Hardcoremist ansehen?
Dann ist doch eher die Frage: Warum suchen sie danach? - Will ich das versuchen mit meinen Kindern zu klären?
- Wie gesagt: Ich habe hier keine abschließende Lösung.
Zum Glück dauert es noch ein paar Jahre bis das Problem auf uns zukommt.
 

thulium

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Mehr Zeit kann man genau einmal anfordern ... bringt also nichts. Du kannst einstellen, dass durch Anfragen deines Kindes von dir erneute Kontingente freigegeben werden können.
Ok, danke.
Mir leuchtet zwar nicht ein, warum Apple keine vollständige Sperre für beliebige Apps anbietet, sondern man den Workaround "kleinste einstellbare Zeit" wählen muss: egal.

Was ich bisher nicht verstehe:

Gestern waren auf dem iPad alle Apps ausgegraut. Bildschirmzeit griff also offenbar.

Heute starte ich das iPad. Keine einzige App ist mehr ausgegraut. Auch die gestern in "Einstellungen > Bildschirmzeit > Erlaubte Apps" deaktivierten.

Ich kapiere es noch nicht. Was ist mein Fehler?
 

SirVikon

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@thulium

Du kannst ja den AppStore sperren bzw. die Installation neuer Apps unterbinden und dann die Apps, die nicht benutzt werden sollen einfach löschen ... also so ganz unlogisch finde ich das nicht von Apple :)

Bildschirmzeit geht einen Tag. Neuer Tag, neues Glück.

EDIT: Ich empfinde die Bildschirmzeit als äusserst mächtiges Tool zur Kontrolle. Du kannst eigentlich alles unterbinden und einstellen. Die deaktivierten Apps sollten gar nicht zu sehen sein ... irgendwas stimmt da bei dir nicht in den Einstellungen.

Vielleicht solltest du dich noch einmal einlesen Apple Bildschirmzeit

Bildschirmfoto 2021-07-21 um 12.27.26.png
 

thulium

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Bildschirmzeit geht einen Tag. Neuer Tag, neues Glück.
Ernsthaft? Der Familienorganistor muss jeden Tag die Bildschirmzeit neu aktivieren?

Ist das wirklich die Intention? Ich dachte man aktiviert die Einschränkung einmalig und sie gelten solange, bis man sie aufhebt.

Kann man sie vielleicht auf dem iPad selbst nicht dauerhaft aktivieren, sondern das geht nur auf einem Device des Familienorganisators?

Ich stehe wohl immer noch auf der Leitung.
 

SirVikon

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Also ganz ehrlich ... langsam ist es mir zu mühselig. Lies doch bitte einmal den von mir verlinkten Supportartikel. Dort ist das bis ins Detail beschrieben.

Natürlich muss man das nicht jeden Tag neu aktivieren ... nur die Zeit fängt wieder bei 0 an nach einem Tag. Das Kontingent kann man also für jeden Tag nutzen.

So wie du das möchtest, funktioniert das einwandfrei. Alle Apps löschen, keine Installationen zulassen und dann eben Pages auf "immer erlauben" stellen.
 

thulium

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Also ganz ehrlich ... langsam ist es mir zu mühselig. Lies doch bitte einmal den von mir verlinkten Supportartikel. Dort ist das bis ins Detail beschrieben.
Tut mir leid, dass ich genervt habe, das war nicht meine Absicht.

Mittlerweile klappt alles.

Ich hatte mich u.a. irritieren lassen, weil mir nicht klar war, ob es egal ist, ob man die Bildschirmzeit auf dem Gerätes des Kindes oder vom Gerät der Familienorganistorin aus konfiguriert.
Die Apple-Texte waren da nicht eindeutig.

Eine letzte Sache werde ich noch recherchieren:

Kann die Familienorganisatorin von ihrem Gerät (idealerweise vom großen Displays ihres Macs) aus

a eine kostenlose App auf das Gerät des Kindes laden und erlauben

b eine kostenpflichtige App auf das Gerät des Kindes laden und erlauben

c verhindern, dass jede iOS-App (ich rede nur von Apps mit Altersfreigabe auch für Kinder), die sie auf ihre eigenes iPhone nur für ihre eigenen Benutzung lädt, automatisch auch auf dem iPad des Kindes erscheint (also anders gesprochen opt in statt opt out)

In anderen Worten: Vollständige Konfiguration/Wartung der Bildschirmzeit und der Appnutzung vom Gerät der Familienorganistorin aus.

Oder ist ein temporäres Erlauben des Appstores auf dem iPad des Kindes nötig?
 

SirVikon

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A: mit Zugriff aufs iPhone ja. Aus der Ferne kann man nicht einfach Apps installieren (mit set Bildschirmfreigabe).

B: Siehe A. Allerdings kann man es so einstellen, dass Apps „angefragt“ werden können. Also am „Kinder iPhone“ im
App Store ausgewählt und dann dort laden. Dann kommt eine Anfrage auf dem „Eltern Gerät“ die man dann bestätigen oder ablehnen kann

C: Mann kann in Beschränkungen die Altersfreigabe im App Store einstellen. Dann können nur Apps aus der jeweiligen Kategorie überhaupt „angefragt“ werden. Und die Apps auf dem „Eltern Gerät“ haben nichts mit dem „Kinder iPhone“ zu tun. Die sind komplett unabhängig voneinander.
 

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