Big Sur für ältere Macs?

hjsima

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Ich für meinen Teil, habe ein gut funktionierendes MacBook Pro Retina 2012 mit Core i7 Prozessor und 8 GB Ram, bei dem vor einem Jahr ein neuer Akku und ein neueres WLAN-Modul eingebaut wurde. Und wie die Praxis zeigt, kommt das Ding für meine Aufgaben gefühlt genauso gut klar mit Big Sur, wie mein unterstützter iMac Late 2015 mit Core i5 Prozessor und 16GB Ram. Ausserdem läuft Big Sur bei mir generell flüssiger als Catalina auf beiden Geräten und die Prozedur des Updates auf Big Sur ist für mein «altes» MacBook nun wirklich keine Hexerei. Was die Neuerungen und Funktionalität von Big Sur angeht, da hat Apple einiges «gemurkst», was mir persönlich besser gefällt. Und der Download fällt deshalb so gross aus, weil jetzt 2 verschiedene Prozessor-Architekturen unterstützt werden müssen, wenn ich richtig informiert bin. Das Einzige, was mich ein wenig stört ist, dass man das SIP nicht aktivieren kann.
 

Macs Pain

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Was ich mich immer frage: Was reitet euch, so alte Rechner mit nicht mehr unterstützten OSes zu „quälen“? Die Frage ist ernst gemeint.
Normalerweise nichts. Aber Catalina war hier ne ziemliche Katastrophe mit immer wieder Komplett-Freezes etc. und ausgerechnet bei dem System stehenbleiben zu müssen kam für mich nicht in Frage. Big Sur läuft so viel besser bisher als Catalina.
 

pc-bastler

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Was ich mich immer frage: Was reitet euch, so alte Rechner mit nicht mehr unterstützten OSes zu „quälen“?

Das ist ganz schnell erklärt:

1. Macs sind recht kostspielig, daher kann man sich es nicht immer leisten, gleich einen neuen Rechner zu kaufen, bloß weil ein neues System erschienen ist.
2. Die Rechner sind i.d.R. leistungsfähig genug, um auch das neue System zu "stemmen". Es sind entweder marketingtechn. Entscheidungen (wie z.B. aktuell der Late 2013 iMac), als auch Entscheidungen, dass man bestimmte Treiber nicht mehr weiterentwickeln will, dass man sagt, ein Rechner fällt aus dem OS-Support.
3. Das aktuellste System ist am besten durch den Hersteller unterstützt, Fixes kommen hier meist zuerst.
4. Die eingesetzte Software verlangt danach (besonders iWorks- und iLife-Anwender wissen, was ich meine).
5. Verschiedene iOS/Mac/iCloud-Synchronisationsoptionen verlangen es (ich erinnere an die Problematik mit den Erinnerungen).
 

tocotronaut

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Was ich mich immer frage: Was reitet euch, so alte Rechner mit nicht mehr unterstützten OSes zu „quälen“?

Gegenfrage: Was reitet Apple, den Support für gut funktionierende Geräte einfach einzustellen?
Wenn sie Sicherheitslücken in älteren Systemen noch einigermaßen Patchen würden hätte ich auch kein Problem damit.

Gerne könnten sie auch diverse Funktionen nur den neuen Geräten zuordnen. - solange sie das Grund-System noch Aktualisieren.
Mich trifft das zum Glück erst nächstes Jahr.
Mein Rechner (MBP 2012) geht bis Catalina. Catalina ist keine option, (da unter anderem Time machine zu unzuverlässig ist) um da stehen zu bleiben. Also bin ich noch bei Mojave.

Wenn ich nächstes Jahr noch keinen M1 Mac habe muss ich also die alte Kiste auf Big Sur hochziehen um Sicherheitspatches zu haben.
 

maccoX

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Ich hab hier einen 2012er Mini der mir in allen Belangen locker langt. Läuft noch auf dem guten Mojave. Neue OS Versionen sind uninteressant da nix wichtiges, neues drin ist was ich gebrauchen könnte, im Gegenteil, mit Catalina wurden z.B. neue Bugs eingebaut und alte Software wie EyeTV3 läuft nicht mehr.

Allerdings bekomme ich mit Mojave bald keine Sicherheitsupdates mehr und würde dann gerne auf das aktuelle System wechseln um wieder ein paar Jahre versorgt zu sein.
 

Kontrapaganda

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3. Das aktuellste System ist am besten durch den Hersteller unterstützt, Fixes kommen hier meist zuerst.
4. Die eingesetzte Software verlangt danach (besonders iWorks- und iLife-Anwender wissen, was ich meine).
Du meinst wohl Sicherheitsupdates. Da gebe ich dir Recht. Bei Bugfixes ist das allerdings wohl ein Trugschluss. Mag sein, dass die aktuelle macOS-Version mehr Bug-Fixes bekommt, als ältere. Aber die sind auch bitter nötig, wenn man sich ansieht, wie verbuggt neue Hauptversionen von macOS beim Erscheinen sind.

Bei Sicherheitsupdates würde ich jetzt mal nicht übertreiben. Wenn du nicht regelmäßig die dubiosesten P-Seiten besuchst und im Darknet Waffen und Drogen bestellst, sehe ich da jetzt nicht die große Gefahr. Es braucht ja auch immer etwas Zeit, bis Kriminelle nicht gestopfte Sicherheitslücken tatsächlich auszutzen.
Wichtig ist v.a., dass man aktuelle Bowser und Internetanwendungen benutzt. Der neueste Firefox 83 läuft sogar noch auf Mavericks. Chrome m.W.n. sogar noch auf dem guten alten Schneelöwen.

iLife ist natürlich i.d.T. ein Argument, wobei das meiner Meinung nach bewusstes Antifeaturing ist. Apple will die Kunden zum Upgraden drängen. Hatte neulich einen Kandidaten, dem ich ein iLife für High Sierra von einer alten 120er-HDD anno dazumal aus meiner Gammelschublade besorgen musste.

Mit Catalina bin ich übrigens auf dem MBP 9,2 sehr zufrieden. Läuft ordentlich seit Dezember 2019. TM hat bisher auch immer funktioniert. Über Mojave kann ich nichts sagen. Das habe ich übersprungen.
Über Apple Mail kann ich mich nicht beklagen, da ich Thunderbird benutze.
Aber irgendwann werde ich auch darüber nachdenken, ob ich festhalte an Catalina oder patche oder neu kaufe oder auf Windows und Linux umsteige (9,2er sind hervorragend linux-kompatibel).
 

Dorena Verne

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Was ich mir so sage:
Sicherheitsupdates und dadurch verlängerter Lebenszyklus. Neuere Software läuft irgendwann auf älteren Versionen nicht mehr. Schicke neue Oberfläche.:cool:

Was ich natürlich eher weniger zugebe:
Pure Neugier und Machbarkeitsstudie.:D
 

MacFangio

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Warum nur fühlen sich Leute berufen hier wiederholt reinzugrätschen, um eigentlich nur geschwätzig mitzuteilen dass sie sich das nicht zutrauen weil das Ganze zu hoch für sie ist. 🙄

Zumindest einen Thread sollte es doch geben können wo es um das WIE plus Troubleshooting geht, und nicht warum, wieso, weshalb nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:

apfelgreenhorn

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Irgendwie erscheint mir das Update eher wie Lottospielen. Wenn man Glück hat klappt es und wenn nicht ist der Mac schrott. Ich hab eine Late 2013 MacBook Pro, jedoch bisher noch kein Update gemacht, da ich mir einen Ausfall des Rechners oder langwierige Wiederherstellungsprozesse einfach nicht leisten kann. Wäre eigentlich schön, wenn man im Vorfeld wüßte auch bei älteren Modellen klappt das Update.
 

Herr Patschulke

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Auf nicht unterstützten Macs kann man per Browser Install-Assistant Packages aus dem Softwareupdate-Katalog bei Apple runterladen. Damit installiert man dann einen normalen Full Installer im Programmordner, das dauert nur Sekunden.

Direkter Link für 11.0.1 (20B29), 11.3GB
http://swcdn.apple.com/content/down...x1n2wpf8rik5agns2z43ikqu/InstallAssistant.pkg
wie findest du immer diese praktischen Links? über den AppStore gelingt es mir nicht so einen Link zu bekommen.
 

pc-bastler

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Du meinst wohl Sicherheitsupdates. Da gebe ich dir Recht. Bei Bugfixes ist das allerdings wohl ein Trugschluss. Mag sein, dass die aktuelle macOS-Version mehr Bug-Fixes bekommt, als ältere. Aber die sind auch bitter nötig, wenn man sich ansieht, wie verbuggt neue Hauptversionen von macOS beim Erscheinen sind.
Ja, ich meinte hauptsächlich Security Fixes
Bei Sicherheitsupdates würde ich jetzt mal nicht übertreiben. Wenn du nicht regelmäßig die dubiosesten P-Seiten besuchst und im Darknet Waffen und Drogen bestellst, sehe ich da jetzt nicht die große Gefahr. Es braucht ja auch immer etwas Zeit, bis Kriminelle nicht gestopfte Sicherheitslücken tatsächlich auszutzen.
Wichtig ist v.a., dass man aktuelle Bowser und Internetanwendungen benutzt. Der neueste Firefox 83 läuft sogar noch auf Mavericks. Chrome m.W.n. sogar noch auf dem guten alten Schneelöwen.
Die Aussage ist genauso gut, wie "Man muss es mit dem Datenschutz nicht übertreiben"...
Ich kann mich noch daran erinnern (OK, zugegeben, es war damals ein Windowssystem), da hatte ich ein System komplett frisch aufgesetzt und war am herunterladen eines Virenscanners... bis der auf der Platte war, war das System schon wieder hoffnungslos verseucht und ich durfte wieder von vorne anfangen... und da war es nichtmal nötig, einen Webbrowser zu öffnen.
des Weiteren, ist es eine urbane Legende, dass Malware vornehmlich von Pron-Seiten und aus dem Darknet kommt... die "berühmtesten" Malware-Befälle würden per ganz normalen Anzeigenprovidern (ja, die sind selbst schon eine Seuche) ausgespielt und über Seiten wie Spiegel, Focus etc. verteilt.

Zum Thema Fremdbrowser: Die kommen, abgesehen vom TOR-Browser, *für mich* nicht in Frage, die bekomme ich nicht vernünftig über alle meine Geräte synchronisiert.
Mit Catalina bin ich übrigens auf dem MBP 9,2 sehr zufrieden. Läuft ordentlich seit Dezember 2019. TM hat bisher auch immer funktioniert. Über Mojave kann ich nichts sagen. Das habe ich übersprungen.
Über Apple Mail kann ich mich nicht beklagen, da ich Thunderbird benutze.
Aber irgendwann werde ich auch darüber nachdenken, ob ich festhalte an Catalina oder patche oder neu kaufe oder auf Windows und Linux umsteige (9,2er sind hervorragend linux-kompatibel).
Nun, sowohl auf meinem iMac 14,1 als auch auf meinem MB Air 6,2 läuft Big Sur bislang einwandfrei... auf dem MacPro 3,1 habe ich noch Catalina... Big Sur muss da noch installiert werden.
 

MacFangio

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wie findest du immer diese praktischen Links? über den AppStore gelingt es mir nicht so einen Link zu bekommen.
Die Links stehen hier

Mit Firefox: einfach cmd-f und im Suchfenster unten links nach InstallAssistant.pkg suchen. Auf die Nummer in der Mitte achten, 001-86606 = 11.1 (20C69). Der nächste Full Installer wird eine höhere Nummer haben.

Safari Chrome und andere Browser haben eine ähnliche Suchfunktion. Ausserdem gibts noch Apps wie den SUS-Inspector (Tip von tsialex, empfehlenswert) oder gibMacOS die den Download von .pkg-Dateien direkt erlauben. Die Links stehen auch im Eröffnungspost von MR.
 

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Maddin97

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@MacFangio von meiner Seite aus mal ein fettes Merci für deine Hilfen hier immer :)

Leider muss ich schon wieder mit ner Frage nerven:
Ich hab 11.1 problemlos am Laufen. Windows über Bootcamp läuft auch prima.

Jetzt das ABER:
Sound in Windows funktioniert 1a. MacOS erkennt meine internen Lautsprecher nicht. Ehrlich gesagt ergibt das für mich keinen Sinn :/

PS: auf meinem 2013er funktionieren sie einwandfrei. Am 2012er nicht.
Im Systembericht werden mir bei Audio Mikrofon und Ausgang angezeigt. Ist auf beiden Macs identisch
 

Macschrauber

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Wenn man jetzt noch wüsste welchef Mac würde die Frage einen gewissen Sinn geben ;-)
 

Maddin97

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Sorry :D
iMac Late 2012 21,5

Er zeigt mir hier nur eine optischen digitalen Ausgang an. Aber nicht die internen Lautsprecher
 

Kontrapaganda

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Ich kann mich noch daran erinnern (OK, zugegeben, es war damals ein Windowssystem), da hatte ich ein System komplett frisch aufgesetzt und war am herunterladen eines Virenscanners... bis der auf der Platte war, war das System schon wieder hoffnungslos verseucht und ich durfte wieder von vorne anfangen... und da war es nicht mal nötig, einen Webbrowser zu öffnen.
des Weiteren, ist es eine urbane Legende, dass Malware vornehmlich von Pron-Seiten und aus dem Darknet kommt... die "berühmtesten" Malware-Befälle würden per ganz normalen Anzeigenprovidern (ja, die sind selbst schon eine Seuche) ausgespielt und über Seiten wie Spiegel, Focus etc. verteilt.
Wie hast du das denn bitte angestellt? Es nicht mal schaffen, einen Virenscanner herunterzuladen, ohne sich Malware einzufangen? Blödsinn. Das Internet ist ja kein dunkler Zauberwald, in dem man sofort überfallen wird, sobald du eine Google-Suche öffnest. Man besucht einfach die Website seines (vertrauenswürdigen!!!) Virenscanner-Anbieters und lädt den herunter. Bis der Scanner installiert ist, besucht man nur Websites, die man kennt.
Und was sind das denn bitte für hanebüchene Vorwürfe gegenüber dem Spiegel? Da bitte ich doch einmal ganz höflich um Quellen.

Ich wollte mit meinem Beitrag nicht den Belang von aktuellen sicheren Systemen herabspielen. Keinesfalls. Vielmehr will ich einmal mehr daraf hinweisen, dass die größte Sicherheitslücke und auch das beste Antivirenprogramm vor dem Bildschirm sitzt. Und auch ein vermeintlich aktuelles System kann unerkannte Sicherheitslücken haben und das Pech, dass ein Krimineller zuerst drauf gekommen ist, bevor Apple nachsteuert. Es ist schlicht ein Trugschluss zu glauben, man wäre hundertprozentig sicher, bloß weil das OS auf dem neuesten Stand ist.
 

pc-bastler

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Wie hast du das denn bitte angestellt? Es nicht mal schaffen, einen Virenscanner herunterzuladen, ohne sich Malware einzufangen? Blödsinn. Das Internet ist ja kein dunkler Zauberwald, in dem man sofort überfallen wird, sobald du eine Google-Suche öffnest. Man besucht einfach die Website seines (vertrauenswürdigen!!!) Virenscanner-Anbieters und lädt den herunter. Bis der Scanner installiert ist, besucht man nur Websites, die man kennt.
Und was sind das denn bitte für hanebüchene Vorwürfe gegenüber dem Spiegel? Da bitte ich doch einmal ganz höflich um Quellen.
Es gibt durchaus Viren, um dir die einzufangen brauchst du keine Webseite aufzurufen, sondern lediglich per TCP/IP mit dem Internet verbunden zu sein... ich kann gerne mal den Admin unseres Honeypots fragen, ob ich mal ein paar der Statistiken bekommen kann, die ich veröffentlichen darf. Ich meine, einfach mal einen Blick in das Log eines Webservers werfen und man bekommt einen winzigen Eindruck von dem, was da so alles im Internet unterwegs ist.

Und das sollte NICHT den Spiegel diskreditieren, sondern deren (hoffentlich ehemaligen) Werbepartner. Über die Ad-Provider wurden seinerzeit manipulierte Anzeigen ausgespielt, in denen Malware enthalten war... das ist jetzt allerdings auch schon einige Jahre (grob überschlagen so 10-12) her, aber in dem Systemhaus, in dem ich seinerzeit gearbeitet habe, hatten wir damit alle Hände voll zu tun.
Ich wollte mit meinem Beitrag nicht den Belang von aktuellen sicheren Systemen herabspielen. Keinesfalls. Vielmehr will ich einmal mehr daraf hinweisen, dass die größte Sicherheitslücke und auch das beste Antivirenprogramm vor dem Bildschirm sitzt. Und auch ein vermeintlich aktuelles System kann unerkannte Sicherheitslücken haben und das Pech, dass ein Krimineller zuerst drauf gekommen ist, bevor Apple nachsteuert. Es ist schlicht ein Trugschluss zu glauben, man wäre hundertprozentig sicher, bloß weil das OS auf dem neuesten Stand ist.
Sicher ist gar kein OS, auch kein aktuell gepatchtes... In der IT-Security sagen wir "Man kann es dem Angreifer nur möglichst schwer machen, ein System anzugreifen!" - Gänzlich verhindern kann man das nicht... Wenn du ein System möglichst sicher gestalten willst, dann darf es in keiner Form mit dem Internet verbunden sein.
 
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