Apple Watch Tracking Schulweg des Kindes

BlackFlag

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Hehe, vielleicht. Der T6 passt aber nicht ordentlich durch das Schultor, das ist absolut ärgerlich.
 

picknicker1971

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Applematze

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Ich würde es machen, wie alle anderen Helicopter Eltern auch. Morgens die Kinder mit frischen Corona Masken in das SUV stopfen und bis zum Eingang der Schule fahren. So ist der kleine Heinz Rüdiger immer sicher. Mittgas nach dem PC spielen dann zum Geigenunterricht das gleiche Spiel. Man bin ich froh, daß ich ohne den ganzen Handy PC Kram gerade so meine Kindheit überleben konnte.
 

TheManHimself

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Ich kann die Bedenken der TE nachvollziehen. Unser Sohn ist autist und muss langsam anfangen zu lernen öffis alleine zu benutzen. Denke auch über eine AW bzw. ein älteres iOS Gerät nach.
Bei einem iPhone hätten wir wirklich das problem das er es verlieren kann. Wobei die Watch halt immer am Arm ist.
 

TheManHimself

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@Applematze ich auch. Aber viele Umstände sind anders heute. Außerdem hab ich kein Elternteil mit nem SUV vor unserer Schule gesehen. Steck dir deine Vorurteile dahin wo die Sonne nicht scheint. Nein ich hab kein Aggressionsproblem. Kann nur ignoranten und besserwisser nicht ausstehen.
 

TheManHimself

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Auch ist nicht jedes Kind von Geburt an gesegnet mit voller geistiger und körperlicher Gesundheit.
 

WeDoTheRest

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Bei gesundheitliche Defiziten ist das doch eine ganz andere Sache.
Hier geht's doch um ganz gewöhnliche Überwachung.....
 

TheManHimself

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Da hast du recht. Hier gehts um die technische Umsetzung und die Möglichkeiten.
 

THEIN

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Der TE (und jeder andere, der über solche Tracking-Varianten nachdenkt) sollte sich dann aber auch Gedanken machen, wie er im Falle eines Falles dann auch reagieren kann. Wenn plötzlich kein Signal mehr von der Uhr/dem Tracker kommt, was dann?! Oder wenn ein unerwartetes Signal kommt, wie gehe ich damit dann um?! Wie gesagt, über die Sinnhaftigkeit eines solches Vorhabens soll jeder für sich entscheiden. Ich stelle nur auch oft fest, dass die Szenarien oft nicht zu Ende gedacht werden.

Kleines Beispiel aus der eigenen Erfahrung: der Sohn meiner Ex hatte seinerzeit sein erstes Handy bekommen, damit er "immer erreichbar" ist. Aber, sollte er im Falle eines Überfalls, etc. erst noch irgendwen anrufen?! Dann war er plötzlich eine Zeit lang nicht erreichbar und alle waren in heller Aufruhr und der Panik nahe. Es stellte sich heraus, dass der Knirps das Handy ausgeschaltet hatte, um "Akku zu sparen" (kein Scherz!). Davon abgesehen, dass man eine Watch oder einen sonstigen Tracker nicht einfach ausstellt, rate ich nur dazu, lieber noch einen oder zwei Schritte weiter zu denken, also nicht nur auf die technische Umsetzbarkeit zu achten, sondern auch um die organisatorische.
 

lulesi

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Bei gesundheitliche Defiziten ist das doch eine ganz andere Sache.
Hier geht's doch um ganz gewöhnliche Überwachung.....
Woher weist Du das? Nicht jeder geht mit den gesundheitlichen Problemen der eigenen Kindern hausieren.

Wie dem auch sei, dem TE ging es ausschliesslich um die technische Umsetzbarkeit
und er hat extra darauf hingewiesen dass im die generelle Diskussion darüber geläufig ist.
 

WollMac

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Ich persönlich würde schauen, wie weit der Schulweg wirklich ist. Eins, zwei Mal mitgehen bzw. vielleicht gibts ja mehrere Kids die den Weg zur Schule nutzen
und dann den Kleinen alleine gehen lassen. Der wird doch vielleicht auch Stolz sein, wenn er das schon darf. (y)
So haben wir das auch gemacht. Erst den ganzen Weg begleitet, dann immer ein Stückchen weniger.
Wenn man nicht einmal den eigenen Kindern traut...
 

geronimoTwo

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Oder das Kind ist in der Waldorfschule. Da herrschen andere Standards.

waaldorf.jpg
 

hutzi20

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Ich habe heute zufällig einen Bericht gesehen in dem eine Schule in Offenbach einen Zaun plus Sichtschutz errichten musste weil die Helikoptereltern immer wie die Psychos oder Zombies am Zaun stehen und ihren Kleinen zugucken (“aufpassen”) müssen oder Süßigkeiten durch Zaunöffnungen verteilen. Andere Supereltern sind auch direkt auf’n Schulhof gelatscht und fingen an mit der Kamera alles zu dokumentieren ect...

Da ist der Zaun inkl Sichtschutz schon gerechtfertigt. Oder woher sollen die Aufsichtspersonen wissen ob die Person hinter dem Zaun mit dem Lutscher in der Hand ein Pädophiler ist oder doch nur ein beklopptes Elternteil?
 

THEIN

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Slightly off topic: Ich bin mal gespannt, wann die ersten Helikoptereltern dem Begriff auch wortwörtlich Ehre machen und ihre Kinder mit Drohnen "begleiten"...