Apple Pay bald in Deutschland ?

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  1. Coldplayer

    Coldplayer Mitglied

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  2. pc-bastler

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    Ich habe es vor meinem Bankberater (ich bin bei einer der Banken, die bislang weder ja noch nein gesagt haben) so ausgedrückt: "Spätestens 2 Monate nach Deutschlandeinführung WERDE ich mit ApplePay zahlen." - Seinem Gesichtsausdruck habe ich entnommen, dass er das verstanden hat...
     
  3. IrishBilly

    IrishBilly MacUser Mitglied

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    Ich hoffe das die Sparkassen mitziehen werden aber das wird so schnell wohl leider nicht passieren. Echt schade. Wegen APay wechseln werde ich nicht..
     
  4. pc-bastler

    pc-bastler Mitglied

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    So schwierig ist ein Kontowechsel nicht... und wenn man nicht hin und wieder mal demostriert, welche Macht man hat, werden die Institute mit den Kunden machen, was sie wollen... denn die wissen, dass die Menschen zu bequem sind.
     
  5. THEIN

    THEIN Mitglied

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    Bei der ING DiBa brauche ich Gott sei Dank keinem Bankberater gegenüber irgend etwas demonstrieren und ob ein Wechsel so einfach vonstatten geht, das kommt doch auf den Einzelfall. Bei mir wär z.B. nicht nur ein Girokonto, sondern auch ein Sparkonto und zwei Depots betroffen - und ein Wechsel wäre somit mit Aufwand und Kosten verbunden. Und nur wegen Apple Pay ein zusätzliches Konto irgendwo zu eröffnen und dieses Konto liquide zu halten ist mir zu umständlich. Einzig wegen der Frage, ob ich meine Watch oder die giro- oder Kredit-Karte direkt neben das Terminal halte, tue ich mir einen Wechsel der Bank nicht an. Das muss schon gravierendere Gründe haben. Früher oder später ziehen sicher immer mehr Banken mit... Immer locker bleiben...
     
  6. minimann

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    Sehe ich aus so wie THEIN. Den Zwergenkrieg werde ich mir des wegen nicht an tun. Schön locker bleiben, früher oder später werden alle andere nachziehen.
     
  7. bowman

    bowman Mitglied

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    ...wenn das Alle so halten wird’s eher später... :rolleyes:
     
  8. lars_munich

    lars_munich Mitglied

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    Was ich an der Diskussion nicht verstehe, dass alle kompliziert denken. Wozu brauche ich für Apple Pay nen Konto? Apple Pay wird in Deutschland von Amex unterstützt werden. Also Amex angeben und gut.

    Und sollte man keine Amex haben, dann hole ich mir eine, ist sowieso als Kreditkarte nicht verkehrt. Ich nutzen die Amex schon viele Jahre als Hauptkreditkarte.

    Ich finde, Apple Pay macht doch am meisten Sinn in Verbindung mit eine Kreditkarte.
     
  9. sutz2001

    sutz2001 Mitglied

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    Vielleicht sind die horrenden Gebühren der Sparkassen ein Wechselgrund? ;)
     
  10. sutz2001

    sutz2001 Mitglied

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    Amex ist gut, aber leider nicht für Europa und Deutschland. Da ist die Akzeptanz leider sehr gering im Vergleich zur Mastercard/Visa
     
  11. lars_munich

    lars_munich Mitglied

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    Nö, nicht mehr. Mittlerweile kannst du sogar bei Aldi damit zahlen und es gibt nur wenige Restaurants, die kein Amex nehmen. Aber egal, für den Notfall habe ich noch ne Mastercard dabei.

    Wobei ja für Apple Pay das kein Argument ist, denn wenn Du mit Apple Pay bezahlst ist es egal, der Händler weiss ja eh nicht, was im Hintergrund ist. Ebenso wie bei PayPal, da habe ich als Abbuchungskonto auch meine Amex.
     
  12. minimann

    minimann Mitglied

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    ist aber nicht schlimm, kann überall mit Bargeld zahlen hier in DE. Bisher bin ich auch ohne Apple Pay ausgekommen. Es wird das Bezahlen in manchen Situationen erleichtern, mehr aber auch nicht. Wenn ich damit den Weltfrieden herbeiführen könnte oder Krebs heilen, dann bin ich sofort dafür ;), es ist aber nur eine weitere Art mein Geld zu verteilen.
     
  13. iSven73

    iSven73 Mitglied

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    Das ist halt die typisch deutsche Einstellung. Auf Altbewährtes setzen und bloß nichts Neues ausprobieren.

    Der Fachbegriff dafür lautet nicht umsonst "German Angst"
     
  14. Pille2k6

    Pille2k6 Mitglied

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    Ich bin geneigt dir hier teilweise zuzustimmen. In vielen Bereichen sehe ich ein solches Verhalten in Deutschland - und finde es schade.

    Was das Thema Finanzen betrifft, kann ich die „Angst“ (mittlerweile) aber nachvollziehen. Ich selbst hab schon den Test gemacht und N26 als Hauptkonto benutzt - es war abenteuerlich... auf Details verzichte ich jetzt. Ich will nur damit sagen, dass man sich sehr schnell unwohl fühlt, wenn etwas mit dem Hauptkonto nicht stimmt und man eventuell (auch nur temporär) nicht mehr an sein Geld rankommt. Oder keine Vollmachten erteilen kann. Oder die Adresse nicht ändern kann usw. Da setzte ich lieber auf die bewährte Sparkasse. Die haben sich auch weiterentwickelt und die Sparkassen-App ist aktuell erst wieder zum Testsieger bei Stiftung Warentest gekürt worden (https://www.sparkasse.de/unsere-loesungen/privatkunden/rund-ums-konto/sparkassen-apps.html). Zusätzlich habe ich hier auch noch einen Ansprechpartner vor Ort, der mir weiterhelfen kann, wenn die App mal nicht geht. Oder auch Online-Beratung. Ich finde es schön, dass ich hier auf vielen Wegen zum Ziel kommen kann. Je nach dem, was ich brauche. Bei manchen Themen ist es vielleicht auch besser auf einen ausgebildeten Fachmann zu hören anstatt sich irgendwelche tollen „Finanztipps“ im Internet zu holen...

    Auf der letzten Seite hat einer was von „hohen Gebühren“ bei den Sparkassen geschrieben. Dazu möchte ich nur sagen, dass jede Sparkasse ihr eigenes Gebührenmodell hat und man es so nicht verallgemeinern kann. Bei meiner Sparkasse kostet das Konto (im „Flatrate-Modell“ ohne zusätzliche Kosten) inklusive einer VISA oder MasterCard Gold (mit verschiedenen Versicherungen) 12,- EUR im Monat. Also das sollte es doch Wert sein. Ein großer Starbucks-Kaffee im Monat. ;) Dafür das dichteste Automatennetz (falls man doch mal Bargeld braucht), die beste Banking-App, persönliche Ansprechpartner und etliche Filialen.

    Was aber auch stimmt: ich persönlich finde, dass einige Dinge ein wenig schneller gehen sollten. Oder gerade auch bei Apple Pay könnte man schon mal ein wenig Gas geben und die Kunden mal konkret informieren was geplant ist... Aber deshalb wechseln? Ich würde einfach mal abwarten.

    PS: Ja, ich arbeite bei einer Sparkasse. Trotzdem ist dies meine persönliche Meinung und grundsätzlich davon unabhängig. Ich bin schon seit meiner Geburt da auch Kunde. :)
     
  15. iSven73

    iSven73 Mitglied

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    Das Thema ist Apple Pay, nicht Sparkassen vs Direktbanken
     
  16. Pille2k6

    Pille2k6 Mitglied

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    Naja. Es geht hier auch offenbar um Gebühren der Sparkasse, die ING Diba, Bankberater, Kontowechsel wegen Apple Pay, und „German Angst“. Ich denke, da passt mein Beitrag gut rein. ;)

     
  17. Gunn

    Gunn Mitglied

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    Es zeichnet sich also immer noch nicht ab, dass Apple Pay nach Deutschland kommt, oder?
     
  18. spatiumhominem

    spatiumhominem Mitglied

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    Das N26-Netz oder das Netz andere Banken ist dichter, weil man einfach alle Automaten nutzen kann und auch noch CASH26 hat.
     
  19. IrishBilly

    IrishBilly MacUser Mitglied

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    Das ist aber auch mehr schein als sein, da man z. B. bei N26 nur 3 Abhebungen frei hat im Monat. Bei ING einen Mindestbetrag von 50€. Bei meiner Sparkasse kann ich auch 20 mal im Monat 10€ abheben. Kein Problem.
     
  20. KOJOTE

    KOJOTE Mitglied

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    Ich bin u.a. bei einer Sparkasse und auch zufrieden. Kompatible, kostenlose Automaten, um unterwegs Geld abzuheben, finden sich jedoch schneller für Karten anderer Banken, sowohl in Deutschland als auch im Ausland.

    Apple Pay fände ich schon ganz gut, um beim Thema zu bleiben.;)
    Google Pay als Alternative über PayPal werde ich mir trotzdem mal näher anschaun.
     
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