Apple hört und hört nicht mehr auf zu hören...

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

MrBaud

Mitglied
Mitglied seit
09.02.2019
Beiträge
2.290
Ja und da haben wir das Problem: Das Problem der Butterfly-Tastatur ist ein Konstruktionsfehler. Den hat man von Anfang an mit dabei. Die Frage ist nicht, wann die Tastatur defekt ist, die Frage lautet nur, wann sie ausfällt. Und das sagt selbst Apple. ;)
Das fällt wohl unter Fakenews...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: marti

Madcat

Mitglied
Mitglied seit
01.02.2004
Beiträge
15.299
Wie gesagt, @MrBaud, erkläre uns doch mal warum Apple von der Butterfly-Tastatur im neuen Macbook Pro abstand genommen hat, wenn sie doch problemlos ist.
Alternativ könnte man auch mal den Links folgen, die hier im Thread schon dazu gepostet wurden, oder aber mit Hilfe von Google und Co ein wenig Recherche betreiben.

Und jetzt noch was für zwischen den Zeilen lesen:

Ich denke @MrBaud wird uns auch nie berichten, wenn mal bei ihm ne Butterfly-Tastatur ausfällt. ;)
 

MrBaud

Mitglied
Mitglied seit
09.02.2019
Beiträge
2.290
Wie gesagt, @MrBaud, erkläre uns doch mal warum Apple von der Butterfly-Tastatur im neuen Macbook Pro abstand genommen hat, wenn sie doch problemlos ist.
Hier wird gesagt das ALLE Butterflytastaturen Schrott sind, und ALLE davon kaputt gehen. Das ist eine dumme Behauptung, die Du nicht beweisen kannst.
Aber das entspricht ganz deinem Niveau
 

Anhänge

maba_de

Mitglied
Mitglied seit
15.12.2003
Beiträge
15.255
@Madcat ich würde die beiden einfach ignorieren.
Der eine ist ausschließlich auf Streit aus, der andere kennt den Unterschied zwischen einem Konstruktionsfehler und einem daraus resultierenden möglichen Ausfall und einem vollständigen Ausfall aller Geräte nicht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: MrBaud, Mike13 und Madcat

Madcat

Mitglied
Mitglied seit
01.02.2004
Beiträge
15.299
Hier wird gesagt das ALLE Butterflytastaturen Schrott sind, und ALLE davon kaputt gehen.
Auch wenns dir nicht gefällt, es ist ein Konstruktionsfehler der alle Butterfly-Tastaturen betrifft und den Apple in der letzten Reversion nicht behoben hat. Apple selbst sagte zur letzten Reversion, dass dabei die Tastatur nur leiser gemacht wurden, das eigentliche Problem für den Ausfall der Tastatur aber nicht angegangen wurde. Das wüsstest du aber auch wenn du den hier im Thread geposteten Links mal gefolgt wärst. Aber was weis ich schon, ich kann ja nur dumme Behauptungen aufstellen wie in Post #12956 hier z.B. :rolleyes:
 

JeZe

Mitglied
Mitglied seit
07.05.2009
Beiträge
3.570
Nochmal: Zeig mir bitte eine Stelle wo man sich über den Schaden bei Apple freut. Ich kann mich an keine Stelle erinnern wo mal einer sagte "Juhu, endlich hat auch Apple mal einen deftigen Nachteil." Häme ist hier das falsche Wort. Auch Rossman hat hier keine Häme betrieben.
Du magst recht haben, dass „Häme“ nicht das genau treffende Wort ist. Aber es besteht ja eine gewisse Freude hier, den Ingenieuren von Apple „Dämlichkeit“ zu unterstellen - das meinte ich.

Wie kommst du auf das schmale Brett, dass er keine Prozesse entwickeln kann, die auch auf die Masse an Geräten angewendet werden kann? Da lehnst du dich IMO zu weit aus dem Fenster.
Das ist meines Erachtens wirklich ein zentraler Punkt, über den es sich lohnt ausführlicher nachzudenken:
Apple hat alleine im ersten Kalenderquartal 2019 4 Mio. Macs verkauft. Keine Ahnung, wieviele davon MacBook Pros waren, lass es mal 1 Mio. gewesen sein. Das in aller Herren Länder dieses Planeten.

Jetzt kommt ein Rossmann daher und zeigt wie er ein einzelnes Gerät reparieren kann, welches ihm jemand in seinem Shop vorbeigebracht hat und lässt Apple doof aussehen, weil die behaupten das selbe nicht auch zu können.

Was er nicht sagt ist aber, dass Apple diese Leistung ja nur öffentlich anbieten könnte, wenn sie in der Lage sind dies für alle potenziell betroffenen Einheiten in allen Ländern, wie die Dinger verkauft worden sind anzubieten. D.h. die Nummer, die Apple stemmen muss ist eine ganz andere, als die, die Rossmann stemmen muss, wenn er ein Gerät repariert, was ihm jemand vorbeibringt.

Und ja - ich halte es für ausgeschlossen, dass Rossmann auch nur annähernd in der Lage wäre alle defekten Butterfly-Keyboards zu reparieren. Mag sein, dass er in die Zukunft gerichtet an diesen Punkt kommen könnte, aber das würde meines Erachtens zeitlich den Butterfly-Besitzern nichts mehr nützten.

Negative Nachrichten, die es aktuell bei Apple nicht gibt? Öhm...du bist nur hier im Forum unterwegs, oder irgendwo anderes wo es keine Nachrichten von bzw. über Apple gibt.
Der Tenor im Moment ist doch, dass die meisten happy mit dem neuen MBP sind und auch den meisten anderen Dingen, wie z.B. den AirPod Pros (die ich übrigens wieder zurückgeschickt habe, trotzdem kommen sie gut an).
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: MrBaud

MrBaud

Mitglied
Mitglied seit
09.02.2019
Beiträge
2.290
Auch wenns dir nicht gefällt, es ist ein Konstruktionsfehler der alle Butterfly-Tastaturen betrifft und den Apple in der letzten Reversion nicht behoben hat. Apple selbst sagte zur letzten Reversion, dass dabei die Tastatur nur leiser gemacht wurden, das eigentliche Problem für den Ausfall der Tastatur aber nicht angegangen wurde. Das wüsstest du aber auch wenn du den hier im Thread geposteten Links mal gefolgt wärst. Aber was weis ich schon, ich kann ja nur dumme Behauptungen aufstellen wie in Post #12956 hier z.B. :rolleyes:
ich weiss schon, deswegen werden ALLE Butterfly Tastaturen kaputt gehen....
:hamma:
 

JeZe

Mitglied
Mitglied seit
07.05.2009
Beiträge
3.570
Auch wenns dir nicht gefällt, es ist ein Konstruktionsfehler der alle Butterfly-Tastaturen betrifft und den Apple in der letzten Reversion nicht behoben hat. Apple selbst sagte zur letzten Reversion, dass dabei die Tastatur nur leiser gemacht wurden, das eigentliche Problem für den Ausfall der Tastatur aber nicht angegangen wurde.
Wahr ist, dass Apple gesagt hat, dass sie die letzte BT nur leiser gemacht haben.
Apple hat aber niemals etwas wie „das eigentliche Problem für den Ausfall unserer Tastatur wurde nicht angegangen“ gesagt.

Den logischen Zustand, den Du nicht berücksichtigst ist der, dass Apple schon mit der Vorgängergeneration der Meinung war das Problem genügend eingedämmt zu haben. Es geht jetzt nicht darum, ob das so war oder nicht, es geht nur darum, dass Du logisch nicht die getätigte Implikation ableiten kannst.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: MrBaud

domeru

Mitglied
Mitglied seit
03.08.2005
Beiträge
1.247
Wobei Du jetzt Haptik mit Funktionalität in einen Topf wirfst. Du konntest unmöglich im Laden zu der Erkenntnis gelangen, dass da nach gewisser Zeit manche Tasten nicht mehr funktionieren.
Wissen nicht, erahnen schon. Weißt Du, ich bin bei Apple schon sehr lange Zeit. Wenn Tasten sich billig anfühlen, kann ich davon ausgehen, daß da Murks verbaut wurde, auch bei Apple. Ich denke ich habe das richtig eingeschätzt.


Dann würden die Leute aber schnell merken, dass Rossmann nur dazu in der Lage ist einzelne Geräte zu reparieren und eben auch keinen Prozess bieten kann, der auch nur ansatzweise auf die Masse an Geräten angewendet werden kann, die Apple produziert.
Der Rossman muß überhaupt nichts, die Dinge in Ordnung zu bringen ist die Sache von Apple. So einfach ist das!

Denkfehler. Negative Botschaften erzeugen immens viel mehr Interaktion als positive.
Das siehst Du doch schon an diesem Thread. Der ist ein Dauerrenner und wird immer dann angefeuert, wenn es neue negative Nachrichten von Apple gibt (die es aktuell aber nicht gab!). Eröffnet hingegen jemand einen Thread in dem er schreibt, wie zufrieden er mit Apple ist, dann wird der selten mehr als 10 Postings bekommen, wenn es positiv bleibt. Deswegen hätte Rossmann meiner Ansicht nach mit positiven Apple-Botschaften 10.000 Abonnenten und nicht 1 Mio. Und er versteht das.
Ist es eigentlich eine Eignungsvorrausetzung für Betriebswirtschaftler, Angst vor Risiken zu haben und die Dinge einseitig negativ zu betrachten? Etwas mehr Kreativität würde Euch gut tun, aber mir ist klar daß das niemals passieren wird. Wären Leute wie Du bei der Gründung von Apple maßgeblich beteiligt gewesen, hätte es Apple und das 'Think Different' niemals gegeben. Totgeburt sozusagen. Es hätte Einwände für alles und nichts gegeben. Computer gibt es schon, wer braucht das? Denkt an die Aktieneigner, die wollen solche Experimente nicht! Und überhaupt und sowieso… bla, bla, bla,…

Think Different!

domeru
 

JeZe

Mitglied
Mitglied seit
07.05.2009
Beiträge
3.570
Wissen nicht, erahnen schon. Weißt Du, ich bin bei Apple schon sehr lange Zeit. Wenn Tasten sich billig anfühlen, kann ich davon ausgehen, daß da Murks verbaut wurde, auch bei Apple. Ich denke ich habe das richtig eingeschätzt.
Das trifft aber in keinster Weise den Sachverhalt. Der Butterfly-Machanismus ist alles andere als billig und er erleidet auch keine Defekte, weil billiges Material o.ä. verwendet wurde. Genau genommen geht an dem Bauteil selbst auch gar nichts kaputt, es sind ausschließlich Fremdkörper, die seine Funktionsfähigkeit blockieren können. Wie man sowas erfühlen kann, ist mir nicht klar.

Der Rossman muß überhaupt nichts, die Dinge in Ordnung zu bringen ist die Sache von Apple. So einfach ist das!
Das Zitat bezog sich auf die Aussage, dass Rossmann „könnte“. Wenn ich dann schreibe „er kann nicht“ sage ich damit nicht „er müsste“.

Ist es eigentlich eine Eignungsvorrausetzung für Betriebswirtschaftler, Angst vor Risiken zu haben und die Dinge einseitig negativ zu betrachten? Etwas mehr Kreativität würde Euch gut tun, aber mir ist klar daß das niemals passieren wird. Wären Leute wie Du bei der Gründung von Apple maßgeblich beteiligt gewesen, hätte es Apple und das 'Think Different' niemals gegeben. Totgeburt sozusagen. Es hätte Einwände für alles und nichts gegeben. Computer gibt es schon, wer braucht das? Denkt an die Aktieneigner, die wollen solche Experimente nicht! Und überhaupt und sowieso… bla, bla, bla,…

Think Different!
Verstehe nicht, warum das die Antwort auf mein Zitat ist, denn das ist eigentlich genau meine Meinung. :)

Wenn keine Firma die Grenzen austesten würde, wüssten wir nicht, wo die Grenze ist. Deswegen geht es mir gegen den Strich, wenn Leute, die keinerelei Risiko eingehen diejenigen mit Häme überschütten, die das tun und dabei auf die Schnauze fallen. Man muss nur einmal öfter aufstehen als hinfallen, dann ist man denjenigen, die sitzen bleiben immer voraus.

Das Wort zum Montag. :)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Birma und DeltaFoxtrot

domeru

Mitglied
Mitglied seit
03.08.2005
Beiträge
1.247
Das trifft aber in keinster Weise den Sachverhalt. Der Butterfly-Machanismus ist alles andere als billig und er erleidet auch keine Defekte, weil billiges Material o.ä. verwendet wurde. Genau genommen geht an dem Bauteil selbst auch gar nichts kaputt, es sind ausschließlich Fremdkörper, die seine Funktionsfähigkeit blockieren können. Wie man sowas erfühlen kann, ist mir nicht klar.
Ob der Butterfly Mechanismus Defekte erleidet, weiß ich nicht, das ist aber auch nicht worauf ich hinaus möchte. Die Tastatur fühlt sich ggü. vorigen einfach billig an. Allerdings nicht so billig wie so manch andere Modell anderer Hersteller z.B. aus China. Und wenn Fremdkörper in der Tastatur solcherart bemerkbar machen und das Teil nicht gut zu säubern ist, bzw. einzelne Tasten nicht ausgetauscht werden können, dann ist das einfach eine schlechte Konstruktion. Da kann der Mechanismus noch so genial sein.

Verstehe nicht, warum das die Antwort auf mein Zitat ist, denn das ist eigentlich genau meine Meinung. :)

Wenn keine Firma die Grenzen austesten würde, wüssten wir nicht, wo die Grenze ist. Deswegen geht es mir gegen den Strich, wenn Leute, die keinerelei Risiko eingehen diejenigen mit Häme überschütten, die das tun und dabei auf die Schnauze fallen. Man muss nur einmal öfter aufstehen als hinfallen, dann ist man denjenigen, die sitzen bleiben immer voraus.
Daß Apple Grenzen austestet ist ja positiv zu bewerten, selbstverständlich, auch wenn mir nicht immer alles gefallen hat, was so aus der Entwicklungsabteilung kommt, nur sollten sie eben ausgetestete Produkte auf den Markt bringen und nicht den Kunden für teures Geld das Versuchskaninchen spielen lassen. Und das mit 'den Anderen voraus' ist so eine Sache die ich bei Apple derzeit nicht wirklich sehe. Zumindest nur teilweise: OSX/macOS z.B., aber das scheinen sie ja auch zunehmendst zu verbocken, aber das wurde ja alles schon langatmig besprochen.

Das Wort vom Montag.

domeru
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: maba_de

Madcat

Mitglied
Mitglied seit
01.02.2004
Beiträge
15.299
Apple hat aber niemals etwas wie „das eigentliche Problem für den Ausfall unserer Tastatur wurde nicht angegangen“ gesagt.
Haben sie wohl, ich zitiere aus dem oben verlinkten Bericht:
can be rendered inoperable by a grain of sand and that is incredibly difficult and expensive to repair or replace. This new third-generation keyboard wasn’t designed to solve those issues, Apple says.
Und wenn man den Quellen des Berichts folgt stellt man fest: Das ist tatsächlich die Aussage von Apple.
Und deshalb:
ich weiss schon, deswegen werden ALLE Butterfly Tastaturen kaputt gehen....
Ja, jede Butterflytastatur wird früher oder später deswegen ausfallen.
Was er nicht sagt ist aber, dass Apple diese Leistung ja nur öffentlich anbieten könnte, wenn sie in der Lage sind dies für alle potenziell betroffenen Einheiten in allen Ländern, wie die Dinger verkauft worden sind anzubieten.
Du willst uns jetzt ernsthaft einreden, jemand wie Apple wäre nicht in der Lage so etwas umzusetzen? Unsereins fragt sich grade, wie z.B. VW und Co so etwas umgesetzt bekommt. Wie Apple so etwas früher umgesetzt bekam denn da wurde ja nich repariert. Warum so etwas heute nicht mehr umsetzbar sein soll...ich vermute, du wirst es uns erzählen.
Das trifft aber in keinster Weise den Sachverhalt. Der Butterfly-Machanismus ist alles andere als billig und er erleidet auch keine Defekte, weil billiges Material o.ä. verwendet wurde. Genau genommen geht an dem Bauteil selbst auch gar nichts kaputt, es sind ausschließlich Fremdkörper, die seine Funktionsfähigkeit blockieren können. Wie man sowas erfühlen kann, ist mir nicht klar.
Das Kleben und Schmatzen war nicht auf Staub und Sand zurück zu führen. Da sieht man wie gut du dich mit dem Thema beschäftigt hast ;)
 

JeZe

Mitglied
Mitglied seit
07.05.2009
Beiträge
3.570
Du willst uns jetzt ernsthaft einreden, jemand wie Apple wäre nicht in der Lage so etwas umzusetzen?
Nicht so, wie Rossmann es mit individuellen Geräten macht.

Unsereins fragt sich grade, wie z.B. VW und Co so etwas umgesetzt bekommt.
VW bekommt es ja nicht vernünftig umgesetzt, sie Nachrüstungen. ;)

Warum so etwas heute nicht mehr umsetzbar sein soll...ich vermute, du wirst es uns erzählen.
Weil die Verkaufszahlen sich auf einem extrem viel höheren Level als früher befinden. Ich sage auch nicht, dass alles generell unmöglich ist, ich sage nur, dass Apple Prozesse designen muss, die für Millionen von Geräten anwendbar sind, während Rossmann einfach immer nur individuelle Geräte reparieren muss, die er angeliefert bekommt. Vielleicht können wir uns wenigstens darauf einigen, dass dies ein Unterschied ist.

Das Kleben und Schmatzen war nicht auf Staub und Sand zurück zu führen. Da sieht man wie gut du dich mit dem Thema beschäftigt hast ;)
Doch, war es meines Erachtens schon, nämlich in dem Fall, wenn der Staub bzw. das was sich unter der Tastatur befunden hat Feuchtigkeit gezogen hat.
 

Madcat

Mitglied
Mitglied seit
01.02.2004
Beiträge
15.299
Das halte ich für eine sehr dumme Aussage und durch nichts belegt. Das ist Wahrsagerei....
Das ist keine Wahrsagerei, der Mechanismus, der zum Ausfall führt, ist bekannt. Das wüsstest du wenn du nur mal den Arsch hoch kriegen würdest.
VW bekommt es ja nicht vernünftig umgesetzt, sie Nachrüstungen.
Nachrüstungen ist was anderes als Reparaturen ;)
Vielleicht können wir uns wenigstens darauf einigen, dass dies ein Unterschied ist.
Wir können uns drauf einigen, dass es ein Unterschied ist, ob man einen Betrieb hat oder hunderte oder gar tausende quer über die Welt verteilt. An der eigentlichen Reparatur und dem Vorgang diese umzusetzen ändert das aber schlicht und ergreifend gar nichts. Da ist es auch völlig egal ob man 100 Geräte verkauft oder 100.000.000. Es macht aber schon einen Unterschied ob ich 100 Geräte repariere oder die Kunden überzeuge statt reparieren zu lassen doch neue Geräte zu kaufen. ;)
Doch, war es meines Erachtens schon, nämlich in dem Fall, wenn der Staub bzw. das was sich unter der Tastatur befunden hat Feuchtigkeit gezogen hat.
Nein, das hatte was mit Hitze zu tun und der Materialwahl der Tastatur ;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: dg2rbf

MrBaud

Mitglied
Mitglied seit
09.02.2019
Beiträge
2.290
Das ist keine Wahrsagerei, der Mechanismus, der zum Ausfall führt, ist bekannt. Das wüsstest du wenn du nur mal den Arsch hoch kriegen würdest.
Aber ganz bestimmt mein kleines Orakel vom Ruhrgebiet :D
Nach so einem Unsinn den du hier loslässt kann ich Dich ernst nehmen
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Oben