Apple hört und hört nicht mehr auf zu hören...

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  1. wegus

    wegus Mitglied

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    Ich bin vor Jahren schon wieder zurück zu LINUX gewechselt. Da OS X ein UNIXoide ist und die heutigen LINUXe schon recht gute GUIs haben ist das auch für nonNerds durchaus ein Weg!
     
  2. Loki M

    Loki M unregistriert

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    In der Tat. Obwohl noch ein Stück fehlt zum sorgenfreinen Rundumsystem (wenn auch nicht viel).

    Auch ich sehe Apple auf keinem guten Weg.

    Aber zurück zu Microsoft? Auch wenn man da in der näheren Vergangenheit eine richtigere Richtung eingeschlagen hat wissen wir doch gut aus den 90er und frühen 2000er Jahren wozu diese Firma fähig ist. Die „Gängelung“ durch Apple heutzutage ist ein Lärcherldarmwind dagegen.
    So oder so - solte Apple am Computermarkt Anteile verlieren würde MS erneut zu einem De-Fakto Monopolisten (Das „Jahr des Linux Desktops“ ist im Mainstream nach wie vor fern).
    Und Monopole, ob von Microsoft oder nicht, können nicht wirklich im Interesse der Allgemeinheit sein.

    So hat man derzeit nichts weiter als die Wahl zwischen Pest und Cholera. Traurig, aber so es zu sehen ich mich gezwungen sehe
     
  3. LosDosos

    LosDosos Mitglied

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    Ich persönlich bin leider aufgrund nicht Crossplattform fähiger Software "an Apple gebunden", bis ich den Schnitt eingehe, mich in komplett neue Software einzuarbeiten (und damit auch meinen jahrelang antrainierten Workflow zu ändern) und gewisse Projekte aufgebe.
    Im Bekanntenkreis siehts da anders aus, Photoshop, Office oder kompilieren funktioniert auch auf anderen Geräten.
    Bisher reicht mir mein 2012er MP vollkommen aus und das 2012er MBP mobil, aber ein neues Gerät käme mir nicht ins Haus, solange nicht genügend Schnittstellen und wieder Erweiterbarkeit vorhanden sind.
    Und das kommt mit Sicherheit nicht mehr zurück.
     
  4. wegus

    wegus Mitglied

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    Für mich gab es da nur einmal eine Eskapade nachdem OS/2 eingestellt wurde und ich mich mit Win98 rumgeplagt hatte - wenn auch nicht lange. Bin dann damals schon zu LINUX gewechselt.

    Beruflich habe ich mit allen Windows OSen zu tun. Server 2016 und Win 10 sind ganz nett, die Powershell ist eine Shell - ja. Aber es ist halt kein UNIX. OS X war immer ein netter Kompromiß, halt das einzige kommerzielle Desktop UNIX das sich einen gewissen Markt erobert hat. Aber ich muß gestehen das mich heute ein Gnome3 am besten bei der Arbeit unterstützt. Meine Anwendungen sind meist Multiplattform - laufen also sowohl unter Windows, wie unter Mac als auch unter LINUX (das ist für mich ein Verwendungskriterium). Aber wenn ich die Wahl habe, dann ein Debian/Ubuntu und Gnome3. Vor 9 oder 10 Jahren war das mal OS X für mich.
     
  5. tomric

    tomric Mitglied

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    Linux ist leider trotz diverser Fortschritte für mich kein Ersatz für Windows oder MacOS, da läuft weder Lightroom noch Protools drunter und insbesondere im DAW-Bereich fehlt es bei Linux noch meilenweit... wenn meine Kisten abrauchen, werde ich entweder den Gebrauchtmarkt sondieren, oder auf Windows wechseln. Aber wer weiß, vielleicht kommen ja doch irgendwann wieder vernünftige Rechner von Apple auf den Markt...
     
  6. JeanLuc7

    JeanLuc7 Mitglied

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    Das ist in der Tat eine erstaunlich positive Entwicklung der letzten Jahre. Wenn man nicht gerade auf Apple-eigene Software angewiesen ist, ist der Wechsel zwischen Mac und Windows-Maschine ziemlich reibungslos. Das Auffälligste ist für mich inzwischen noch der Shortcut fürs Kopieren: Strg statt Command.
     
  7. LosDosos

    LosDosos Mitglied

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    Du bist immerhin schlau gewesen und bei PT gelandet.
    Ich hocke in der Logic -Blase.
     
  8. Loki M

    Loki M unregistriert

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    Gnome find ich foo-bar... :).. KDE ist meine Wahl, vieeel besser. Aber ja, das Thema ist ein anderes.

    Punkt ist: Linux ist nach wie vor ein Ding für Experten und ggf Neugierige, aber noch nicht bereit für den Massenmarkt. Aus diversesten Gründen
     
  9. Yiruma

    Yiruma Mitglied

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    :D:D:D:D:D
     
  10. Hausbesetzer

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    Das App Thema ist bei Linux leider schon immer ein Thema.
    Bei Windows ist es schon Grenzwertig mit dem ganzen Installationsmist aber die User kommen damit halbwegs klar. Bei macOS super gelöst - für den User ist ein Programm nur "ein Symbol" und fertig.
    Bei Linux mit dem ganzen Paketmanagerquatsch kommt wirklich kaum einer zurecht und allein, dass es unter Linux immer noch nicht möglich ist, ein OS zu booten und wieder runter zu fahren ohne einmal die Konsole zu sehen, ist schon ein Ausschlusskriterium.

    Ich glaube schon, dass man Linux zu nem Riesen Erfolg (auf dem Desktop) machen könnte, wenn man mal bezahlte (!) UI Designer dran setzt... Aktuell ist das - gerade wenn man macOS gewöhnt ist, ein inkonsistenter Witz
     
  11. McBuk

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    Über solche Äußerungen kann man natürlich breit grinsen.

    Aber der Schuh wird grade erst geschustert und später erst ausgeliefert. ;)

    Apples Erfolg beruhte viele Jahre u.a. darauf, dass sie die Pros und Kreativen nicht nur in zig Redaktionen und deren produktiven Umfeldern für sich gewonnen hatten. Daraus entwickelte sich aus dem absoluten Firmentief heraus ein viraler Werbezug. Der erreichte schließlich den Consumer-Markt.

    Apple wiederholt gerade gewissermaßen aber nur die eigene Geschichte. Man muss nur genau hinschauen. Denn dem Firmentief vor der Rückkehr von Jobs ging auch ein Erfolgszug vorraus, also bevor Jobs Apple das erste mal verlassen musste.

    Apple war zweimal bereits Innovationskraft, aber erfährt auch jetzt zum zweiten Mal seine Einebnung in den Massenmarkt.

    Beim letzten Aufschwung hatte Apple nach einem enorm schweren Anlauf dabei nicht nur endlich wieder eine exklusive Alternative zu Microsoft/PC-Nüssen angeboten (die Apple ja erst abgelöst hatten für einige Zeit), sondern auch Leistung und erfahrbare Usability geboten. Das war seinen Preis wert.

    Apple verliert gegenwärtig ausgerechnet aber bei jener Basis-Kundschaft an Sympathien, die auch hinsichtlich der Marken-Identität unerlässlich war und ist. Zum zweiten mal in der Firmengeschichte. Vom ersten Mal kennen wir die Folgen.

    Und der Consumermarkt?

    Marken-Bindungen sinken dort in einem erheblichen Maße. Samsung ist bei einer jüngeren Generation nicht weniger 'cool' als Apple. Und dies angesichts eines noch einige Zeit lang zu erschließenden Massenmarktes, in dem man sich längst aber den Kuchen geteilt hat, sich Produktions- und Entwicklungsstätten teilt, aber eine Marke/Firma eben auch schnell die eigentümliche Innovationskraft verlieren kann und man sich gegenseitig kanibalisiert.

    Die eigene Innovationskraft wird aber gerade von Apple selber obsolet gemacht.

    Denn das 'Reduktions'-Design zwischen Mac und iPad löst alle Innovation auf. Das, was am Ende bleibt, ist eine Kundschaft, die an Reduktion und Minderleistung gewöhnt sein wird, ja, in den neuen Käufergruppen längst ist. Mit 'Leistungsdaten' und mehr oder weniger Innovation braucht man da garnicht mehr kommen, weil die im geforderten Minder-Maße auch bei anderen Herstellern gut verpackt werden. Da hebt sich Apple jetzt bereits schon nicht mehr ab. Es sei denn Ives schafft es bald wirklich ein randloses Loch zu designen. Beim Smartphone liegt 'Randlos' dagegen jetzt schon Samsung vorne.

    Es bleibt noch etwas Rest-Identität. Da kann man gespannt sein, ob Apple die Kurve kriegen wird und Ives markigen Worten des Hinhörens Apples Taten folgen werden. Aber wenn die Basis-Kundschaft erstmal weggebrochen sein wird, wird auch das virale Marketing auf dieser Ebene nicht mehr funktionieren. Das wird (dann zum zweiten Mal) wieder seine Folgen haben. Denn die Preise, die Apple derzeit aufruft, werden dann nicht mehr eingelöst. Mit dem günstigeren Einstiegs-iPad 2017 zeigt Apple bereits, dass sie längst darauf reagieren mussten.

    Und siehe da: Weil dieser Umstand längst spürbar ist, fährt Apple so viele Werbe-Trailer wie noch nie. Nur unterscheiden die sich kaum mehr von dem Kram, den auch Samsung abliefert. Austauschware. Man muss dreimal hinschauen: ist der Trailer jetzt Apple oder Samsung? Egal!

    Genau das war aber nie Jobs' Firmenziel. Dort steuert es aber gerade hin. Abgesehen davon, dass nicht nur die Qualität nicht mehr dem Preis entspricht, sondern auch der Marken-Nimbus enorm bröckelt. Dann iPads in die Masse zu werfen, etwas verbilligt, wird nicht die Lösung sein. Denn das können Samsung und andere schon lange...
     
  12. geWAPpnet

    geWAPpnet Mitglied

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    Ja, nur beruht der unfassbare und nicht absehbar weiter steigende gigantische aktuelle Erfolg von Apple auf dem Consumer-Markt (iPhone!). Die von Dir genannten Jahre mit dem heute weltweit erfolgreichen Unternehmen zu vergleichen, ist ja eigentlich schon absurd. Da wird die Sichtweise eines bestimmten Marktsegments verallgemeinert und daraus abenteuerliche Schlüsse gezogen. Die Sicht mag ja eventuell noch für den Mac-Markt in Deutschland gelten, aber schon der wesentlich entscheidendere Markt in den USA sieht doch völlig anders aus. Und von China wollen wir gar nicht erst anfangen. Keine Ahnung, welche Bedeutung der Mac früher und heute in Japan hat, aber das iPhone hat da wirklich fast jeder.

    Ja, der heutige Konzern Apple hat nicht mehr viel mit der Computerfirma Apple aus den 80ern zu tun. Ja, auch die Welt hat sich seitdem geändert. Ja, die Benutzung von Computertechnologie im privaten und im beruflichen Bereich hat sich geändert und wird sich auch weiter ändern. Dein Statement liest sich für mich wie ein trotziges Verweigern dieser Veränderungen und klingt letztlich nach dem Dauerbrenner unter den Klagen: "Früher war alles besser!"
     
  13. marti

    marti Mitglied

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    Und ich kenne in meinem Umfeld niemanden:
    - der je einen Akku gewechselt hat
    - den Rechner aufgerüstet hat
    - eine SD Karte gebraucht hat

    Die wenigsten brauchen überhaupt einen Anschluss. Allenfalls ist noch ein Drucker vorhanden. Fotografiert wird mit dem Handy - Backup macht keiner (nein und ich finde das nicht gut). Die Dinge werden gekauft und nach einigen Jahren ersetzt.

    Das ist die Realität heute.
     
  14. JeanLuc7

    JeanLuc7 Mitglied

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    Ja, stimmt. Und dass wir (Pro's oder alte Hasen oder was sonst) keine Mac-Rechner von der Stange bekommen, die so sind, wie wir sie wollen, ist ein kleiner Nebeneffekt davon. Aber früher war wahrhaft nicht alles besser. Apple hat ja bis in die 2000er sehr proprietär gearbeitet. Ich erinnere an die Kugellautsprecher des Lampen-iMac, deren Kabel einen Extra-Chip enthielt, damit sie nur mit dem iMac betrieben werden konnten - das war 2002. Und erst 2004 starb der ADC-Stecker. Und überhaupt erst seit dem Intel-Switch 2006 waren Bauteile einigermaßen tauschbar. Der Mac mini 2006 hatte sogar noch einen Prozessorsockel! Wir reden hier also sowieso nur von einer Phase, die gerade einmal ein paar Jahre gedauert hat.

    Nun ja - einen USB-Stick wird man wahrscheinlich in jedem Haushalt finden, und sei es nur zum Austauschen zum Bildern. Und dann gibt es neben Tauschbörsen auch noch die Schulhofmethode mit prall gefüllten Festplatten, das geht auch nicht ohne USB-A. Fotokameras arbeiten auch heute noch mit SD-Karten, und so ziemlich jedes Android-Telefon lässt sich per SD-Karte aufrüsten. So mancher möchte diese Karten auch auslesen, und auch dafür brauch es USB oder einen SD-Slot. Dass keiner ein Backup macht, ist allerdings für Leute wie mich nach wie vor ein einträgliches Geschäftsmodell :)
     
  15. marti

    marti Mitglied

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    Das ist die Welt von vorgestern - heute hat man Youtube, Netflix oder Spotify, es wird gejodelt und getumblerd. Festplatten, Tauschbörsen und USB Sicks sind total out. Allenfalls eine SD Karte fürs Handy aber die wird nie rausgenommen, da man alles auf dem Phone anschaut.

    Nochmals nicht das ich das gut finde, aber es ist grösstenteils so. Heute können alle Geräte alles gut, durch Technik kann man sich nicht mehr unterscheiden.
     
  16. MacMac512

    MacMac512 Mitglied

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    Und ich kenne niemanden, der freiwillig 700€ für eine defekte SSD/RAM Riegel bezahlt, wenn er mit 150-200 € die Reparatur selbst machen könnte oder den Kollegen um den Umbau bitten kann.

    Wenn du jetzt sagst, dass du das gerne machst, okay...
    Bezweifle ich aber dann doch, sorry. ;)

    Von Nachhaltigkeit/grünstem Mac aller Zeiten etc. will ich gar nicht anfangen.
     
  17. Impcaligula

    Impcaligula Thread Starter Mitglied

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    Im Gegensatz zu den iOS Devices ist der Umsatz bei den Rechnern nicht so tolle jetzt.

    Und zudem musst Du beachten - dass dies ein schleichender Prozess ist. Jetzt aktuell ist die Stimmung schlecht bei den ganzen Apple Nerds und im Business Bereich. Das dauert mitunter auch Monate und Jahre - bis das bei den Consumer durch schlägt. Fakt ist aber schon, dass gerade im kreativen beruflichen Umfeld (Grafiker, Werbeagenturen, Soundstudios...) mehr und mehr Mac Rechner abgebaut werden. Weil die einfach eine skalierbare und bezahlbare Workstation da stehen haben wollen.

    Bis irgendwann eben nicht mehr überall ein cooler iMac steht.
    Bis halt die jetzt noch begeisterten Consumer immer mehr hören "Apple ist nicht mehr so gut wie früher..."

    Passiert doch gerade auch in den Medien - und nicht nur IT Magazinen - inzwischen kommen immer mehr Meldungen hoch über Apples Fehler. Und so langsam spricht sich das auch bei den Consumer herum. Nicht mehr so cool. Nicht mehr überall bei den Kreativen. Nicht mehr so stabil und sicher. Nicht mehr...

    Aber das dauert noch eine ganze Weile.
    Aber Apple arbeitet hart daran am eigenen Image zu sägen. Muss man ihnen lassen.

    Anders sieht es (noch) im IOS und vor allem iPhone Bereich aus.
    Da muss man einfach sagen - auch mit dem einem oder anderem Bug etc... ein iPhone und iOS gehört immer noch zur Spitzenklasse.
    Wenn ich komplett jemals umsteigen würde - wäre meine Kombi dann eh ThinkPad + iPhone + iPad.
     
  18. Impcaligula

    Impcaligula Thread Starter Mitglied

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    Problem ist nur... dass wenn man sich mal im Kosmos Microsoft und Android eine Weile bewegt - merkt man erst mal wie offen inzwischen beide Systeme sind und sich ohne Probleme einbinden und verbinden lassen - und dass außerhalb von Apple die Apple Systeme selbst einfach grausam macOS / iOS gebunden sind.

    Inzwischen ist es sogar so - ist aber nicht Apples Schuld - dass die Adobe Suite auf Windows Rechner besser läuft as unter macOS... unter macOS hat es einfach hanebüchene Bugs die Adobe nicht korrigiert bekommt...
     
  19. Bitcruncher

    Bitcruncher unregistriert

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    Naja, also wenn ich eure Kommentare so lese, man muss da wohl erst mal unterscheiden a) ob die Geräte/Software noch so gut sind und b) das die Firma Apple riesige Gewinne einstreicht.

    Apple hat es geschafft mit Dienstleistungen für die sie kaum Aufwand betreiben muss große Gewinne einzufahren
    a) Apple Pay. (bei jeder Zahlung verdient Apple)
    b) iTunes (bei jedem verkauften Song/Video/usw verdient Apple)
    c) Apple Music
    d) Apple App Store (bei jeder verkauften App verdient Apple)

    Also von finanziellen, da gibt der eingeschlagene Apple Kurs wohl Apple recht !! Nie waren die Gewinne größer !
     
  20. Jazz_Rabbit

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    Ein aufrüstbarer Consumer-Mac, das wär doch mal wieder was feines...
     
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