Apple entschuldigt sich, Probleme mit der Butterfly 3 Tastatur

Diskutiere das Thema Apple entschuldigt sich, Probleme mit der Butterfly 3 Tastatur im Forum MacBook.

  1. giesbert

    giesbert Mitglied

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    Die Hoffnung stirbt zuletzt ;-). Ich bin auch jeden Tag froh über mein MBP Late 2015 …
     
  2. horado

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    Irgendwann, "früher oder später", wird auch die Welt untergehen; sollen wir wetten? :)
     
  3. horado

    horado Mitglied

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    Bei soviel Panikmache ist irgendwann jeder Apple-User froh, dass er nicht zu den "unzähligen" Betroffenen gehört. :)
     
  4. appletom

    appletom Mitglied

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    It´s not a bug, it´s a feature :thumbsup:

    ..ach ja, lang lebe das 2015er MBP.. das letzte seiner Art..
     
  5. Maringouin

    Maringouin Mitglied

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    Meine originalen Ipad-Ladekabel haben sich übrigens auch sehr schnell durchgenutzt. Immer an derselben Stelle, trotz vorsichtigstem Umgangs.

    Ein billiges Anker-Ladekabel (immerhin MFI-zertifiziert) hat jetzt wesentlich länger gehalten und ist noch 1A.

    Und da wird von Apple her auch einfach nichts geändert, beim Ersatz-Kabel hab ich erstmal eine Kugelschreiber-Feder drumgebastelt und das Konstrukt mit Schrumpfschlauch verschweißt.

    Sowas muss doch nicht sein, und das über Jahre.

    Unter Jobs gabs ja auch mal Mist, aber nicht einen derartigen Riesenhaufen.
     
  6. lemonstre

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  7. Tolinio

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    Am grundsätzlichen Hardwareproblem ändert, die Software natürlich nichts. Da schauen wir mal wann Apple das in Angriff nimmt odere wie lange die das noch aussitzen wollen.
     
  8. Leslie

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  9. Madcat

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    Es wäre gut wenn man sie zum CEO machen würde, also die guten Ingenieure. Die wüssten worauf zu achten ist. ;)
     
  10. Leslie

    Leslie Mitglied

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    Kannst Du Dir ja bei Boeing und Apple anschauen, meinetwegen auch bei VW, da ist der aktuelle (wie auch der letzte und der davor) CEO quasi der zeitgenössische Prototyp eines Ingenieurs mit Führungskarriere.
     
  11. electricdawn

    electricdawn Mitglied

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    Jobs war BTW nie Ingenieur. Aber er hatte einen guten an der Hand, und wusste, wie er ihn zu Hoechstleistungen antreiben konnte. Jobs war vor allem jemand, der inspirieren konnte, der auch einen Riecher fuer "the next big thing" hatte. Oft jedenfalls, nicht immer. Aber er hat sich wenigstens was getraut. Was man vom derzeitigen Apple-Management nicht unbedingt sagen koennte.

    Jobs war nicht perfekt, aber er war eine extrem wichtige Fuehrungsperson fuer Apple.
     
  12. lulesi

    lulesi Mitglied

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    Jobs war ein Marketinggenie und hatte seine eigenen Vorstellungen davon was ein Kunde will und braucht.
    Was er mit Sicherheit nicht war ist ein Ingenieur. Man kann das nachgooglen aber er hat soweit ich mich erinnere sein Studium nach wenigen Semestern abgebrochen.
    Was er allerdings auch nicht war, ist ein Buchhalter oder Jurist. Das sind Charaktere die jegliche Neuentwicklungen wegen Nichtigkeiten abwürgen.
     
  13. Leslie

    Leslie Mitglied

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    Kommt immer auf das Individuum an, ein Ingenieursstudium hätte Steve Jobs möglicherweise nicht nachhaltig beschädigt (aber auch nichts genützt) und umgekehrt werden aus aufsteigenden MINT-Absolventen mit Shareholder-Value-Crashkurs nicht automatisch charismatische Führungspersönlichkeiten oder auch nur gute Manager oder kreative Macher.
    Das Hauptrisiko sind aus meiner Sicht ungeachtet der akademischen Disziplin Technokraten, die in Sachzwängen denken, nicht über den Tellerrand schauen und dann meinen, ihre Erkenntnisse seien "alternativlos".
     
  14. lulesi

    lulesi Mitglied

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    Menschen, die nicht über den Tellerrand schauen und die ihre überflüssigen Ergüsse für Alternativlos halten, finden man auch gerne in Foren.
     
  15. Maringouin

    Maringouin Mitglied

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    Man sollte schon selbstsicher und kritisch sein.

    Apple ist eine tolle Marke, imho haben sie den Bogen jetzt überspannt.

    Ich hol mir erst dann ein neues Book, wenn ich positives sehe oder lese.

    Dann gerne. Sonst darf Apple auch den Weg von Nokia gehen.
     
  16. shorafix

    shorafix Mitglied

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    Warum sollte es ein Problem darstellen, von der ISS aus einen Termin an der Genius Bar zu machen? Geht doch einfach über Satellit. "Kein Problem, wann könnten Sie denn mal vorbeischauen? - Ach so, in etwa 6 Monaten nach Missionsende? Das dürfte kein Problem sein. Wie wäre es mit dem 19. Oktober in Frankfurt Große Bockenheimer Strasse? Das ist ein Samstag und da gibt es keinen Berufsverkehr? Ach, da gibt es Parkprobleme für die Soyus. Na dann vielleicht im Main-Taunus-Zentrum - da gibt es reichlich Parplätze auf dem Oberdeck!" :D

    Leider ist mir aber gar nicht zum Lachen, weil mein MacBook Pro 13" 2017 auf der internen Tastatur gerade den Buchstaben "b" verschluckt!
     
  17. wegus

    wegus Mitglied

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    Oh Apple war schon immer konsequent im abschneiden alter Zöpfe! Ich bin mir sicher das man sehr bald deitens Aüple konstatieren wird, dass der Computerbereich sich nicht mehr rechnet. Das Wort „Computer“ hat man ja schon gestrichen. Die Produktzykle werden weniger innovativ und instabiler. Das sind eindeutige Signale.

    Apple will Heräte, Backend und Service für Konsumenten liefern. That‘s it ... and nothing more! Der Konzern passt sich den Zeiten an. Hört man auf die Telekom ist doch such dad einzige was User mit Internetanschlüssen machen können „streamen“.

    Warum tun die Konzrrne das? Weil es Ertrag bringt, also für die Masse richtig ist. Wer an die guten alten MBPs denkt, der denkt eben an die Vergangenheit.

    Die Gegenwart heisst Lenovo oder Dell und ich hoffe die Zukunft auch. Apple wird sie in dem Bereich wohl nicht mehr heissen!
     
  18. shorafix

    shorafix Mitglied

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    Die "gute alte Zeit" gab es höchstens in der Erinnerung. Hardwareprobleme gabe es schon immer. Wenn ich an die "gute alte Zeit" denke, dann war das Händlernetzt mit Reparaturwerkstatt eher noch dünner geseet als heute. Bei den PCs war und ist es schon heute so, dass Reparatur und "Upgrades" am Ende nur zu einem Jahrealten Gehäuse mit 100% neuen Teilen führten. Was die PC-Laptops angeht: leider habe ich auch solche notgrdungen (Dell, Windows) in meiner eigenen Firma im Gebrauch. Im Vergleich sind die Dinger schon bei Auslieferung ein einziges Ärgernis.
     
  19. Leslie

    Leslie Mitglied

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    Ein bisschen was hat sich aber doch bewegt die letzten Jahre. Das hier sah für Apple schon mal deutlich besser aus und ich muss gestehen, dass ich da ein bisschen nostalgisch bin und das gerne wieder anders hätte: https://www.laptopmag.com/articles/laptop-brand-ratings
     
  20. Tolinio

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    Huawei bitte nicht vergessen, die Matebooks sind toll Notebooks.

    Dafür haben die zuviel Geld in der Hinterhand, da muß man sich schon ganz schön was Einfällen lassen um den Laden an die Wand zu fahren.
     
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