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Affinity Publisher kommt - endlich!!!

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  1. MacEnroe

    MacEnroe Mitglied

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    Komisch. Ich habe es grad zum ersten mal probiert. Sprache auf deutsch. Silbentrennung auf „automatisch“ gestellt,
    und es sieht auf Anhieb perfekt aus. Super Blocksatz, sehr schönes Schriftbild.
     
  2. iLutz

    iLutz Mitglied

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    Oh MacEnroe, kannst Du vielleicht n Screenshot machen von den Einstellungen. (Möglist idiotensicher?) Manchmal steh ick mir selbst im Weg ...
     
  3. iLutz

    iLutz Mitglied

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    Ach, jetzt habe ich es gefunden: Man muss wohl erst Silbentrennung einschalten und DANN erst den Text reinhauen. Im Nachinein funktioniert es wohl nicht. Na, egal. Klasse!
    Nun kann ich weiter testen.
    Besten Dank!
     
  4. MacEnroe

    MacEnroe Mitglied

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    Bei mir hat es nachträglich funktioniert. Mit dem Häkchen kann ich hin- und herschalten.

    Übrigens, grad herausgefunden: Die hängende Silbentrennung stellt man ein unter „optische Ausrichtung“ -> „Typ: Schrift“ oder „Manuell“

    Ist nicht so einfach, weil die Hilfe-Funktion keine deutschen Begriffe erkennt.
     
  5. iLutz

    iLutz Mitglied

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    Menno, Einiges ist ganz schön verzwickt anders. Naja, als alle von Quark nach InDesign geswicht sind, haben wir uns auch alle mehr oder weniger doof angestellt. Und jetzt flutscht es.
    Allerdings wage ich zu bezweifeln, dass die Platzhirschen zum Wackeln kommen könnten. Aber warten wir’s ab, was noch kommt. Konkurrenz belebt ja bekanntlich irgendwas. Was war es nur? Hähä.
    Na, dümmer wird man davon nicht, wenn man bischen probiert. Zumal: bei dem Preis!
    Schönen Sommer, MacEnroe! Bleiben wir neugierig!
     
  6. vidman2019

    vidman2019 Mitglied

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    Es wird auch nachträglich getrennt: dazu auf das Paragraph-Symbol klicken und dann rechts bei Silbentrennung "Automatische Silbentrennung" aktivieren.
     
  7. MmeBezier

    MmeBezier Mitglied

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    Heute habe ich den ersten "Profi-Auftrag" mit Publisher erledigt (2 verschiedene A3-Plakate: Stehsatz geändert und teilweise neu gestaltet).
    Publisher hat mir die einst aus Illustrator erzeugten PDFs problemlos geöffnet. Ich musste lediglich die Schrift zuweisen.

    Text geändert und beim zweiten Poster eine Tabelle eingefügt. (Tabelle: da finde ich die Einstellungsmöglichkeiten noch nicht richtig und musste etwas improvisieren, also Text über den Tabellenraster gelegt statt einfügt.)
    Alles als PDF exportiert und an Kundin versendet. :dance: Chaka!
     
  8. Bert H.

    Bert H. Thread Starter Mitglied

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    Tja, habe auch schon "versucht" mit dem Publisher zu arbeiten. Geht leider nur eingeschränkt. Denn erst jetzt beim produktiven Einsatz zeigt sich, dass leider doch noch ganz viel fehlt bzw. noch nicht richtig funktioniert. Der schlimmste Bug: Bei PDFs mit eingebetteten Schriften werden diese einfach durch Standardschrift ersetzt. Ein platzieren von PDFs wie ein Bild funktioniert nicht (es ist zwingend "bearbeitbar"). Das macht das Gestalten von Broschüren und Magazinen nahezu unmöglich, weil hier immer Anzeigen von dritten eingebunden werden müssen. Diese haben natürlich eingebettete Schriften.
    Das ganze verhält sich leider sogar ebenso mit PSD-Dateien, welche Schriften nutzen, die nicht im System sind.

    Prinzipiell kann man also bestenfalls damit arbeiten, sofern man keine Daten von Dritten nutzen muss.

    Auch komplexe Gestaltungen mit sehr vielen Seiten würde ich mir mit dem Publisher nicht antun, solange es noch keine seitenübergreifenden, "globalen" Ebenen gibt. Mit unterschiedlichen Ebenstruckturen auf jeder einzelnen Seite verliert man total schnell die Übersicht.

    Also: Ganz einfache Dinge gehen, für alles andere (95 % des täglichen Designerlebens) ist's leider noch nicht brauchbar.

    Lediglich die Geschwindigkeit und Geschmeidigkeit des Publishers lässt hier momentan Freude aufkommen. Habe große Ausstellungs-Tafeln mit sehr hochauflösenden Fotos damit erstellt. Das wäre mit InDesign und "bester Darstellung" ein wahres Grauen geworden. Mit dem Publisher läuft das alles blitzschnell ich Echtzeit.
     
  9. KOJOTE

    KOJOTE Mitglied

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    @Bert H. Wenn ich eine in AD erstellte Datei mit eingebetteten Schriften als PDF exportiere und dann mit AP öffne, bleiben die Schriften erhalten. Ich dachte immer, Schriften werden nur dann ersetzt, wenn das System auf die Schriften nicht zugreifen kann?
     
  10. MmeBezier

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    Publisher weist auf nicht vorhandene Schriften hin. Musst Du halt in Deiner Schriftverwaltung aktivieren
    Wenn Du von gelieferten PDFs die Schriften nicht hast, dann kannst Du sie/die Anzeigen:

    - in ZW wandeln
    - von Kunden PDFs mit ZW anfordern
    - als JPG mit 300 dpi wandeln.

    Ich sehe keine Probleme.
     
  11. Bert H.

    Bert H. Thread Starter Mitglied

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    Das ganze betrifft natürlich nur Dateien, die Schriften nutzen, welche nicht im eigenen System aktiviert sind. Das betrifft aber z.B. bei Anzeigen anderer Agenturen fast jedes Anzeigen-PDF.
     
  12. MmeBezier

    MmeBezier Mitglied

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    Das Problem hast Du aber auch mit ID. ;)
     
  13. Bert H.

    Bert H. Thread Starter Mitglied

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    Sehr schlau aber dennoch sehr falsch. Denn erstens weist der Publisher nicht immer darauf hin. Hatte 2 Fälle in denen die Schrift einfach durch eine sehr ähnliche ausgetauscht wurde. Nur genaues Hinsehen hat mich vor dem Desaster bewahrt.
    Und zweitens kann man keine PDFs in Pfade umwandeln wenn man die verwendeten Schriften nicht besitzt (umwandeln in Pixel ist absolut unprofessionell und würde natürlich ebenso wenig funktioneren. Ganz zu schweigen davon, dass in Kurven umgewandeltet Schriften von den Druckmaschinen anders behandelt werden und immer schlechter im Druck rüberkommen.

    Nein, es ist leider die traurige Tatsache, dass man in einem Workflow, der auf Zusammenarbeit mit Dritten basiert, den Publisher (noch) nicht produktiv einsetzen kann. Würde es sehr gern, geht aber nicht!
     
  14. Bert H.

    Bert H. Thread Starter Mitglied

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    Ähm... nein. Natürlich kann InDesign PDFs mit eingebettenen Schriften (die man nicht besitzt) richtig darstellen, speichern und drucken. Genau wie QuarkXPress und jedes andere DTP-Programm. Einzig Affinity macht hier ne Ausnahme.
    Ich denke mal, dass absolut jeder davon ausgegangen ist, dass so etwas grundlegendes (basic!!!) einfach mal funktioniert. Desshalb ist es in der Betaphase wohl niemandem aufgefallen. Bin auch überhaupt nicht ansatzweise auf die Idee gekommen dies vorab zu testen, denn das ging ja schon mit Xpress und FreeHand vor 25 Jahren.
     
  15. MmeBezier

    MmeBezier Mitglied

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    Komplett falsch, was Du da schreibst.
    Ich wurde bisher von Publisher immer wegen der Schriften gewarnt.
    Umwandlung in 300 dpi ( oder höher) sieht kein Mensch und ist bei Broschüren täglich Brot.
    ( ich erstelle täglich Broschüren und bekomme einen Schaiz geliefert, das kannst Du Dir nicht vorstellen - auch von sog. Grafikern)
    Wenn Du die Schrift erhalten willst, dann musst Du sie halt kaufen.

    Wie auch immer, ich kann Dein Problem nicht nachvollziehen.
     
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