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Adobe stellt die Creative Suite ein

Diskutiere das Thema Adobe stellt die Creative Suite ein im Forum Grafik.

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  1. freucom

    freucom Mitglied

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    Moin,
    das ist die erfolgversprechendste Möglichkeit die Creative Suite auf einem neueren System zum Laufen zu bringen. Bei Neuinstallation via .dmg scheitert es häufig daran, dass der „alte“ Lizenzschlüssel nicht mehr als gültig erkannt wird. Ich würde in einem anstehenden Fall ein Backup auf eine externe Festplatte erstellen und mit dem Migrationsassistenten die Programme wieder herstellen.
    In meinem Falle klappte das bis auf einen fehlende Java-6er-Datei für Illustrator, die nachinstalliert werden musste.

    Gruß
    Günther
     
  2. MDmac64

    MDmac64 Mitglied

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    Wieder mal ein CC-Aktionspreis für CS5-CS6-Kunden. Gilt bis 2.12.2016.
    Bildschirmfoto 2016-10-04 um 4. Oktober 2016 | 09.19.00.png
     
  3. rudluc

    rudluc Mitglied

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    Kann es sein, dass Bridge auch ohne laufendes Abo funktioniert?
     
  4. carstenj

    carstenj Mitglied

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    Hi,

    mich würde mal interessieren, wie viele Leute nun doch ein Abo abgeschlossen haben seit Beginn dieses Threads. Zudem fänd ich es spannend zu wissen, wer das zwangsläufig gemacht hat und wer seine Einstellung zu dem Abomodell geändert hat.
     
  5. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Privat und beruflich seit Jahren die CC. Sehe in der CC aber auch viele Vorteile.
     
  6. rudluc

    rudluc Mitglied

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    Zweifellos wichtig ist bei solch einer Frage, ob man die Adobe-Software hauptberuflich einsetzt, vielleicht sogar vom Arbeitgeber bezahlt bekommt.
    Oder ob man sie zur Eigenqualifikation nutzt, also damit gegenwärtig noch kein Geld verdient, aber später mal (EDU-Bereich).
    Oder ob man sie privat (ohne beruflichen Bezug, also mehr hobbymäßig) nutzt und den vollen Preis aus eigener Tasche bezahlen müsste.

    Sicher gibt es noch mehr Kategorien von Nutzern, aber dass ein Vollprofi ganz anders über die CC denkt als ein Hobbyist, ist doch klar.

    Was mich betrifft: ich hätte mir alle drei Jahre eine Creative Suite zu EDU-Konditionen (ich bin Lehrer an einer allgemein bildenden Schule) gekauft. Zweimal habe ich das auch getan. Die CreativeCloud hat sich für mich im Preis aber verdreifacht(!) und wird für mich dadurch indisktutabel.
    Allerdings muss ich auch sagen, dass ich völlig frei in meinen Entscheidungen bin. Es gibt keine speziellen Routinen. Ich habe die Zeit und die Möglichkeit, mich bei jedem Projekt auf neue Konzepte einzulassen.
    Als Lehrer bin ich ein Fan von OpenSource-Software, am liebsten von solcher, die auf allen Plattformen existiert (auch wenn ich selbst hauptsächlich Bezahlsoftware nutze). Es kommt mir nur auf die Standardformate an! Korrektes Lesen und Speichern.
     
  7. toto

    toto unregistriert

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    Hier einmal ein CC-Komplettabo, bezahlt durch Firma, bin Angestellter in Vorstufe einer Druckerei. Und privat das Foto-Abo.
     
  8. MDmac64

    MDmac64 Mitglied

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    Laut Adobe-Website "800.000 Nutzer in Deutschland" https://www.adobe.com/de/creativecloud/update-creative-suite-now.html
    Wie viele davon CS-Umsteiger sind bleibt offen. Die Zahl wird aber wohl noch nicht "marketingfähig" sein, sonst wäre sie bestimmt schon bekannt.
    Die immer wiederkehrenden Sonderangebote für CS-Kunden, zeigen mir, dass da wohl noch großes Potenzial für Adobe ist.

    Ich nutze so lange es geht die CS5-DesignStandard.
    Klar gibt es für die CC Vorteile, aber es gibt für mich einige Punkte, die dagegen sprechen:
    1.) wichtigster Punkt: Meine urheberrechtlich selbst erstellten grafischen Werke kann ich nach Kündigung des Abos nicht mehr bearbeiten! (z.B. InDesign u.s.w., nicht offene Formate)
    (hier gibt es immer wieder das Argument, man könnte ja in niedrigere Version speichern, oder TIFF und PDF und so ... das ist Murks, wenn ich die Daten mit den neusten CC-Versionen erstellt habe!)
    2.) daraus schlussfolgernd: Ich bin auf ewig vom CC-Abo abhängig und je länger ich das Abo nutze desto größer wird mein Datenarchiv!
    3.) Keiner kann mir versichern, dass die Abo-Kosten so bleiben! Bei einer Kaufversion zahl ich einmalig eine Summe und basta!
    4.) Der bittere Beigeschmack des Abgezocktwerdens! Ich sehe in dem ausschließlichen Abo-Modell eine Geldmaschine für Adobe. Der Börsenkurs ist seitdem in die Höhe geschossen.

    Wenn das Abo-Modell so toll ist, dann sollen es die Befürworter doch gerne nutzen.
    ABER alle Argumente würden verpuffen, wenn Adobe zusätzlich eine Kauf-Option anbieten würde.
    Adobe wäre gut beraten so auf ihre grafischen Kunden einzugehen.
    Oder geht es hier nur um Börsenkurse?
     
  9. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Das mit den Daten auf ewig... Was machst du denn mit .fh Daten? .cdr am Mac? In 5 Jahren mit deiner Aperture Datenbank?
    Oder im fotografischen Bereich mit RAWs? Wie kriegst du neue RAWs mit alter Software auf? Im Videobereich, wie bearbeitest du da mit alter Software neue Codecs?

    Aber andere Frage, wenn euch Adobe so ankotzt und es doch Alternativen gibt (liest man ja immer wieder), warum nutzt ihr dann noch Adobe? Oder was fehlt euch momentan an einer CS6, was die CC kann?
     
  10. MacEnroe

    MacEnroe Mitglied

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    Es geht um Börsenkurse und Gewinnmaximierung, nichts anderes, wie bei jedem größeren Unternehmen.
    Momentan sieht es so aus, als hätte Adobe alles richtig gemacht.

    @Veritas: FH-Daten kann man auf ewig noch öffnen. Momentan arbeite ich noch damit.
    Selbst auf dem neuesten Windows-PC kann man sich ein MacOS
    mit Freehand installieren, notfalls. Oder einfacher: Den alten Mac nicht wegwerfen.
    Für RAW gibt es viele Alternativen, Konverter, Plugins usw., neue Videos lassen sich
    so speichern, dass sie auch in älteren Programmen bearbeitbar sind. Das ist kein Problem.
     
  11. freucom

    freucom Mitglied

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    Moin,
    wenn du so direkt fragst … ;)

    Natürlich geht es Adobe darum, die Nutzer in den Abo-Käfig zu bringen. Aus unternehmerischer Sicht ist es das Beste, was Adobe passieren kann. Bedenke allein mal den Aufwand, der fürs Marketing nur der Upgrades erforderlich wäre. Benachrichtigung, entsprechende Angebote per Mailing an die Anwender (Print und digital), Vertriebskosten usw.

    Für mich gibt es, aus den von Dir aufgezählten Gründen, derzeit keinen Bedarf von der CS6er zu wechseln. Die in die Verpacken (InDesign CC) integrierte Funktion eine .idml-Fassung zu bekommen, die das Öffnen in älteren Versionen ermöglicht, ist nunmal zwangsläufig eine Krücke.
    Nicht unterstützte Funktionen der CC-Version sind da logischerweise nicht abgebildet. Auch ganz neckisch: Öffnet man eine von CC erzeugte .indd-Datei mit fehlenden Links zu den Bildern, sieht man die Bilder, mit dem entsprechenden „fehlend“-Vermerk in den Verknüpfungen. Öffnet man die .idml-Datei davon mit CS6, sieht man leere Bildrahmen - ohne Inhalte.

    Allerdings ist mir auch klar, kommt ein neuer Mac, mit neuem OS-X, werde ich zähneknirschend aufs CC-Abo umstellen müssen.

    Gruß
    Günther
     
  12. MDmac64

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    Freehand-Dateien ... davon habe ich Tausende im Archiv. Auch so ein Ding ... ein Programm aufzukaufen, um es sterben zu lassen. Vertrauen sieht anders aus.
    Freehand lief so gut, da hätten etliche Firmen gerne dran weiterentwickelt. Aber Adobe hat es totgekauft.
    Ich nutze Freehand virtual mit 10.6.Server weiterhin.
    Das ist für mich kein Argument für das CC-Abo!
    Alternativ-Programme sind schon wegen der Einarbeitung ein schlechte Alternative. CS kenne ich im Schlaf, Shortcuts u.s.w.
    Auch darum hat Adobe den Abo-Schritt wagen können.
     
  13. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Wenn wir vom Preis her argumentieren, macht es Apple doch nicht anders. Mein Mac mini kostet nun das DOPPELTE, bei fast gleicher Leistung. Im Vergleich zum 2012er sogar weniger Leistung. Für meinen Mac Pro rufen sie aktuell noch 4.800 € auf.
    Und wenn jetzt jemand sagt, dann wechsel doch, komme ich mit dem gleichen Bequemlichkeitsargument, dass der Workflow dann ein anderer ist.

    Was ist denn mit Aperture? Da hatte ich zehntausende Fotos drin, wie konvertiere ich die denn bitte, dass ich nondestruktiv weiter arbeiten kann? Wie viele Pro Produkte hat Apple schon auf EOL gesetzt?

    Aber wie gesagt, es gibt unzählige Software, die nur noch per Abo zu beziehen sind, das wird in Zukunft auch noch mehr werden. Aus der Sicht des Herstellers optimal, wie @freucom schon erwähnte. Ob es dem User passt oder nicht, es steht ja jedem frei, andere Software zu nutzen. Adobe ist das egal, ob es dir nicht passt, aber je nachdem, was man von der CC nutzt, ist sie durchaus günstig. Je mehr Versionen man bei der CS übersprungen hatte, desto teurer wurde auch das Upgrade.
     
  14. MDmac64

    MDmac64 Mitglied

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    Der Preis ist für mich kein Argument. Wichtigster Punkt: Meine urheberrechtlich selbst erstellten grafischen Werke kann ich nach Kündigung des Abos nicht mehr bearbeiten!

    So lange die CS-Versionen auf den neuen OSX noch laufen (wenn auch mit Tricks), sieht es für Adobe schlecht aus die CS-Kunden einzufangen.
     
  15. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Aber die Frage ist doch, ob du auch in 20 Jahren deine jetzigen Daten mit deiner jetzigen Kaufversion noch uneingeschränkt nutzen kannst. Wenn du kein Museum daheim hast, wird das nicht gehen.
     
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