Adios Apple

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  1. Mankind75

    Mankind75 Mitglied

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    Preis ist halt auch in gewisser Weise ein Ausschlusskriterium: Wer den Preis nicht zahlen kann oder will bekommt das private Gut zur Bedürfnisbefriedigung (Emails schreiben, Videoschnitt etc.) nicht.

    Ich persönlich trauere ja noch Commodore mit ihrem "Computers for the Masses, not the classes" und ihren eigens entwickelten Chips nach. Mit dem ersten Aldi-Computer (Commodore 16) ging es ja in die Richtung. 149 D-Mark hat das Set mit Computer, Datasette und BASIC-Kurs meines Wissens "damals" gekostet. War aber trotzdem kein Verkaufsschlager aber für die Zeit ein super Angebot wenn man keinen Heimcomputer hatte.[/user]
     
  2. electricdawn

    electricdawn Mitglied

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    Uhm... ich weiss, das kommt hier wieder nicht gut an, aber bis auf Ausnahmen(!) hat Apple schon IMMER Computer "for the upper classes" gebaut. Was meint ihr, warum in den 70/80ern die Apple II-Kompatiblen so erfolgreich waren? Bestimmt nicht, weil das Original so mies war. ;)

    Mit ein Grund, warum Jobs den Original-Macintosh so versiegelt wie nur moeglich haben wollte. Niemand sollte daran rumpfuschen duerfen.

    PS: Ein Original-Macintosh hat damals ueber 8.000 DM gekostet, waehrend Rechner mit vergleichbarer Leistung (Amiga, Atari ST) weit drunter lagen. Damals konnte man wirklich noch sagen: "Die gibt's fuer weniger als die Haelfte!"
     
  3. maba_de

    maba_de Mitglied

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    und der trat gegen Siemens und IBM PCs an, nicht gegen Amiga. Und die waren teurer.
    Steve Jobs wollte bezahlbare PCs haben - kann man nachlesen.
    Vor 15 Jahren gab es eine längere Phase, in der sich Apple darauf besinnt hat. Ein MacBook für unter 1000€, ein Mac Mini für 499, das waren sinnvolle Einstiegspreise.
     
  4. maba_de

    maba_de Mitglied

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    @Ezekeel das Argument der gefallenen Preise bei Apple lasse ich so nicht gelten, die Preise für Computertechnik allgemein sind ja in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken, Apple Preise dagegen ziehen wieder deutlich an.
     
  5. Mankind75

    Mankind75 Mitglied

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    Ich denke mal, dass das für Designer eher um eine Investitionsentscheidung für eine eventuelle Selbständigkeit ging. Vergleichbar mit einem Fertigungsbetrieb, der eine neue Produktionsmaschine kauft. Nur dass der Macintosh quasi für die" Ich-AG" ist. Da durfte dann auch bloß nichts kaputt gehen. Ich erinnere mich auch noch daran, wie ich für meine MFM-Festplatte mit 20 MB 400 Mark für ein gebrauchtes Modell mit Controller bezahlt habe und mir dann noch gesagt wurde: 20 MB reichen aus, kriegen Sie nie voll…
     
  6. Ezekeel

    Ezekeel Super Moderator

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    Naja, wenn ich mal überlege, was ein iBook 14" gekostet hat, und was ich heute für ein MBP 13" zahlen muss, ist das MBP günstiger. Nur eben konnte ich beim iBook Platte, Speicher und Akku selbst tauschen.
     
  7. herberthuber

    herberthuber Mitglied

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    @Bachatero - Warum kaufst Du Dir nicht die günstigste Kombination des iMac 27" 5K (für ca. 1800€) und rüstet selbst nach?

    OK, ist nicht so einfach die Kiste aufzumachen, aber letztendlich machbar und so gut wie alles tauschbar.
    Auch an einem Wintel-PC musst Du rumschrauben, damit Du das bekommst was Du willst...

    Aber Windows 10 ist inzwischen auch ein ordentlichen OS mit dem man leben kann.
    Trotzdem gefällt mir der iMac auch von der Ästhetik und Funktionalität immer noch am besten.

    Daher mein Tipp: Überlege es Dir noch mal...:cool:
     
  8. maba_de

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    mmmh, eigentlich nicht.
    Mein erstes MacBook war das iBook G3 13", das gab es in der Grundausstattung für umgerechnet 900€ - was bekomme ich für 900€ heute bei Apple für ein Notebook?
     
  9. mactomato

    mactomato Mitglied

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    oh ja das kenne ich. habe mir auch vor 4 Wochen dann ein 15" MBP gekauft :D
     
  10. maba_de

    maba_de Mitglied

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    bei dem verklebten Display ist das aber eher was für Hardcore Handwerker - sagt der Handwerker Laie in mir.
     
  11. Ezekeel

    Ezekeel Super Moderator

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    So gut wie alles ist NICHT tauschbar, wolltest Du doch sicher schreiben, oder?

    Vor allem ist bei einer unautorisierten Öffnung die eh schon üppige Garantie mal eben pulverisiert. Daher wohl kaum empfehlenswert.
     
  12. Ezekeel

    Ezekeel Super Moderator

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    Ich meine, für das iBook G4 damals sowas um die 1500 Euronen bezahlt zu haben... Müsste mal die Rechnung suchen... :D
     
  13. maba_de

    maba_de Mitglied

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    ich bin gerade unsicher - ich glaube, ich habe Mist geschrieben und mein Book hat 1700€ gekostet, nicht DM.
     
  14. lulesi

    lulesi Mitglied

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    Apple war schon immer preislich hoch angesiedelt, allerdings werden die meisten von uns keinen Apple II mehr genutzt haben.
    Damals gab es übrigens reihenweise Clones zu kaufen, die vor allem preiswerter als das Original waren.

    Ich kann mich auch noch an die Markteinführung der Lisa erinnern, da gab es bei uns am Ort ein einziges sehr gut verdienendes Unternehmen, das eine Lisa für ca. 20.000 DM gekauft hatte.
    Dann kam der Macintosh, der mit ca. 10.000 DM rund doppelt so teuer war, wie diverse "IBM-kompatible Rechner. Die gab es auch Mitte/Ende der 80er bereits mit graphischer Benutzeroberfläche, z.B. GEM oder sogar Windows das als Runtimeversion Excel beilag.

    Lediglich um die ende des ersten Jahrzehnts des neuen Jahrtausend, als der Dollar wenig und der Euro viel wert war, waren die Apple geräte aufgrund des Umrechnungskurses auf dem alten Kontinent günstiger.

    Ich empfinde Apple generell als preiswert, weil für mich die Funktionalität und Qualität höher liegt, als bei den Marktbegleitern.
     
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