Adios Apple

Diskutiere das Thema Adios Apple im Forum Umsteiger und Einsteiger.

  1. mattes68

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    Nun kenne ich nur Frauen mit immer kalten Füssen, da bist Du wirklich etwas besonderes ;-)
     
  2. electricdawn

    electricdawn Mitglied

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    Mint mit Cinnamon
     
  3. mattes68

    mattes68 Mitglied

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    Sehe ich das richtig, dass Du mit den Apple Rechnern gerade versucht bist abzurechnen, aber nichts gegen das jeweilige, vielleicht sogar aktuellem OS eines Macs hast? Was erhofst Du dir dann von Linux, oder haben die seit Neuesten auch Hardware, mit ohne Alu und strukturiertem Store?
     
  4. deep volt

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    Schaue ich mir bei Gelegenheit mal an, danke für den Tip!
     
  5. SwissBigTwin

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    Hast du dich jetzt wirklich nur hier im MU Forum angemeldet, um allen mitzuteilen, wie scheisse Apple deiner Auffassung nach geworden ist?

    Kaltes Alu! Noch nie so einen Mist gehört. Glaubst du, die Alugehäuse anderer Hersteller haben ne Standheizung?

    Man merkt wirklich die Ferienzeit, vielen (Trollen) muss unheimlich langweilig sein. ;)
     
  6. Mankind75

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    Diese Problematik wird im Linuxumfeld mit AppImage durchaus aktuell angegangen. Es hat halt seine Vor- und Nachteile: Vorteil insofern, dass die Bibliotheken zum Start des Programms gleich im AppImage mitgeliefert werden. Nachteil insofern, dass man eventuell die Bibliotheken doppelt dann installiert hat, was wiederum Speicherplatz verbraucht.

    Einige Anbieter paketieren schon mit AppImage. Der Großteil jedoch verwendet quasi das "klassische Gespann" von dpkg/apt bzw. rpm/yum bzw. zypper.
     
  7. Dextera

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    Ich hab aus dem Thread für mich ne gute Idee mitgenommen, danke dafür :)

    Zukünftig werd ich in Foren als ersten Post einfach mal was gegen das Forumsthema schreiben. Also in einem Apple-Forum „scheiss Apple“ oder in einem Windows Forum „scheiss Windows“ oder sowas.

    Dann bekommt man im Normalfall postwendend eine gute Liste an Leuten geliefert, welche man umgehend auf die Ignore-Liste schieben kann :crack:
     
  8. electricdawn

    electricdawn Mitglied

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    Nun, bei MacOS kann man ja im Regelfall auf bestimmte Bibliotheken vertrauen, dass sie da sind. Liegt halt daran, dass Apple das "Monopol" auf ihr Betriebssystem hat, und nicht mit zighunderten Distros konkurrieren muss. Da braucht man das halt alles nicht. Und Plattenplatz sollte heutzutage ja nicht mehr so das Problem sein, wie damals in den Neunzigern. ;)

    Das Problem bei *NIX ist IMHO eben genau die Vielfalt. Jeder kocht sein eigenes Broetchen, forkt hier rum oder kocht sein eigenes Dependency-Sueppchen. Aber im Endeffekt waere es, immer IMHO, sinnvoller, wenn alle auf EIN Ziel hinarbeiten wuerden. Und das unter EINER Leitung, die nicht nur aus Nerds besteht, sonderen eben auch Usability-Experten und Designer beinhaltet.

    Das ist meine Hauptkritik an *NIX. Es ist alles total verzettelt. Ich rede hier natuerlich ausschliesslich von einem Desktop-Linux "for the masses"!

    PS: Und ich moechte um Verzeihung fuer das zunehmende Off-Topic bitten.
     
  9. maba_de

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    ja, die Weihnachtszeit - die glücklichste Zeit im Jahr.
    Merkt man auch im Straßenverkehr hier im Pott und an der Kasse beim Lebensmittelhändler :D.
     
  10. ThatCameraGuy

    ThatCameraGuy unregistriert

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    @Bachatero: ich kann deinen Standpunkt absolut nachvollziehen und dein Rückzug ist konsequent. Apple baut leider nicht mehr den „Computer for the rest of us“ sondern eher den „Computer for the upper class“ wenn man die Preise beobachtet. Das ist deren gutes Recht, trotzdem schade. Wir werden sehen was sich die nächsten Jahre beim Mac tut.
     
  11. Mankind75

    Mankind75 Mitglied

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    Preis ist halt auch in gewisser Weise ein Ausschlusskriterium: Wer den Preis nicht zahlen kann oder will bekommt das private Gut zur Bedürfnisbefriedigung (Emails schreiben, Videoschnitt etc.) nicht.

    Ich persönlich trauere ja noch Commodore mit ihrem "Computers for the Masses, not the classes" und ihren eigens entwickelten Chips nach. Mit dem ersten Aldi-Computer (Commodore 16) ging es ja in die Richtung. 149 D-Mark hat das Set mit Computer, Datasette und BASIC-Kurs meines Wissens "damals" gekostet. War aber trotzdem kein Verkaufsschlager aber für die Zeit ein super Angebot wenn man keinen Heimcomputer hatte.[/user]
     
  12. electricdawn

    electricdawn Mitglied

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    Uhm... ich weiss, das kommt hier wieder nicht gut an, aber bis auf Ausnahmen(!) hat Apple schon IMMER Computer "for the upper classes" gebaut. Was meint ihr, warum in den 70/80ern die Apple II-Kompatiblen so erfolgreich waren? Bestimmt nicht, weil das Original so mies war. ;)

    Mit ein Grund, warum Jobs den Original-Macintosh so versiegelt wie nur moeglich haben wollte. Niemand sollte daran rumpfuschen duerfen.

    PS: Ein Original-Macintosh hat damals ueber 8.000 DM gekostet, waehrend Rechner mit vergleichbarer Leistung (Amiga, Atari ST) weit drunter lagen. Damals konnte man wirklich noch sagen: "Die gibt's fuer weniger als die Haelfte!"
     
  13. maba_de

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    und der trat gegen Siemens und IBM PCs an, nicht gegen Amiga. Und die waren teurer.
    Steve Jobs wollte bezahlbare PCs haben - kann man nachlesen.
    Vor 15 Jahren gab es eine längere Phase, in der sich Apple darauf besinnt hat. Ein MacBook für unter 1000€, ein Mac Mini für 499, das waren sinnvolle Einstiegspreise.
     
  14. maba_de

    maba_de Mitglied

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    @Ezekeel das Argument der gefallenen Preise bei Apple lasse ich so nicht gelten, die Preise für Computertechnik allgemein sind ja in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken, Apple Preise dagegen ziehen wieder deutlich an.
     
  15. Mankind75

    Mankind75 Mitglied

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    Ich denke mal, dass das für Designer eher um eine Investitionsentscheidung für eine eventuelle Selbständigkeit ging. Vergleichbar mit einem Fertigungsbetrieb, der eine neue Produktionsmaschine kauft. Nur dass der Macintosh quasi für die" Ich-AG" ist. Da durfte dann auch bloß nichts kaputt gehen. Ich erinnere mich auch noch daran, wie ich für meine MFM-Festplatte mit 20 MB 400 Mark für ein gebrauchtes Modell mit Controller bezahlt habe und mir dann noch gesagt wurde: 20 MB reichen aus, kriegen Sie nie voll…
     
  16. Ezekeel

    Ezekeel Super Moderator

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    Naja, wenn ich mal überlege, was ein iBook 14" gekostet hat, und was ich heute für ein MBP 13" zahlen muss, ist das MBP günstiger. Nur eben konnte ich beim iBook Platte, Speicher und Akku selbst tauschen.
     
  17. herberthuber

    herberthuber Mitglied

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    @Bachatero - Warum kaufst Du Dir nicht die günstigste Kombination des iMac 27" 5K (für ca. 1800€) und rüstet selbst nach?

    OK, ist nicht so einfach die Kiste aufzumachen, aber letztendlich machbar und so gut wie alles tauschbar.
    Auch an einem Wintel-PC musst Du rumschrauben, damit Du das bekommst was Du willst...

    Aber Windows 10 ist inzwischen auch ein ordentlichen OS mit dem man leben kann.
    Trotzdem gefällt mir der iMac auch von der Ästhetik und Funktionalität immer noch am besten.

    Daher mein Tipp: Überlege es Dir noch mal...:cool:
     
  18. maba_de

    maba_de Mitglied

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    mmmh, eigentlich nicht.
    Mein erstes MacBook war das iBook G3 13", das gab es in der Grundausstattung für umgerechnet 900€ - was bekomme ich für 900€ heute bei Apple für ein Notebook?
     
  19. mactomato

    mactomato Mitglied

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    oh ja das kenne ich. habe mir auch vor 4 Wochen dann ein 15" MBP gekauft :D
     
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