X11 und "fette" Schrift?

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  1. -Nuke-

    -Nuke- Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hi.

    Ich weiß nicht, ob es ein generelles Problem ist, aber mit Apples X11 wird bei mir keinerlei "fette" Schrift angezeigt.

    D.h. wenn ich in irgend einem Editor die Schrift auf fett stelle passiert nichts, oder nur sehr wenig (Buchstaben-Abstand nimmt zu, etc.). Aber man kann nicht erkennen, ob die Schrift fett gedruckt ist, oder nicht.

    Das ist aber generell so, bei allen Programmen. Ob QT, GTK, GTK2 oder sonst was. Nirgends wird Schrift fett dargestellt.

    Ich habe auch schon verschiedene Schriften durchprobiert, aber keine von den getesteten Schriften lieferte dicke Buchstaben.

    Kann man da was gegen machen? Das nervt nämlich und stört das sonst gut laufende X11.

    Danke. :)
     
  2. ernesto

    ernesto MacUser Mitglied

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    Ist bei OO auch so. Hängt auch von der Darstellungsgröße ab.
    Ausgedruckt stimmts dann aber immer.
    Bei mir jedenfalls.

    btw: Soweit ich mich erinnere, gibts das "Problem" unter Linux aber auch.
     
  3. -Nuke-

    -Nuke- Thread Starter MacUser Mitglied

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    Naja. Unter FreeBSD habe ich mit XFree 4.3 nicht solche Probleme.

    Denn es wird ja nirgendwo angezeigt. D.h. auch nicht in IDEs, oder generell in den ganzen WindowManagern oder auch nicht in Webseiten, etc.
     
  4. Meister Lampe

    Meister Lampe MacUser Mitglied

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    es kommt auf die schriftart an, die du benutzt. manche sind auf dem monitor nur sehr schlecht als "fett" erkennbar. das ist leider vor allem bei den von anderen systemen bekanntesten schriftarten in ihrer freien form so: times und helvetica. wenn man zum beispiel bitstream vera sans verwendet, dann sieht man die fettschrift. ist ärgerlich, aber da soll es doch ein tool geben, mit dem man die apple schriften in openoffice integrieren kann, dann ist das alles schon etwas schöner :)

    es gibt aber auch einige freie schriften, die auch am monitor "funktionieren".
     
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