wie kommt ihr an aufträge??? ((keine) blöde frage?!)

Dieses Thema im Forum "Freelancer Forum" wurde erstellt von rdnzl, 08.03.2006.

  1. rdnzl

    rdnzl Thread Starter MacUser Mitglied

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    08.03.2006
    hallo mal!

    meine frage ist zwar simpel, aber hoffentlich nicht blöd:
    ich plane, mich 2006 selbstständig zu machen (der dann dritte durchgeführte silvestervorsatz am stück - nebensache), und habe natürlich den kopf voller fragen. aber eine bedrängt mich am meisten - no na:
    wie kommt ihr an aufträge? ich habe leider (trotz "graphischer berufserfahrung") wenig kundenkontakt (adressen); - schaltet ihr annoncen - macht ihr mailings - internet-werbung, munzumundpropaganda, kontakt mit anderen freiberuflichen, .... etc?
    wie jetzt?

    ich frage gezielt nach "1-personen-agenturen". denn wie trümmer wie ogilvy, publicis (in österreich halt), etc zu aufträgen kommen, will ich gar nicht wissen...

    danke für euere info!



    : music is the best

    ps: ich hoffe, das forum passt ohngefæhr...
     
  2. Dr. NoPlan

    Dr. NoPlan Gast

    Na für so was haben wir unser Freelancer Forum ;)
     
  3. basch

    basch MacUser Mitglied

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    das ist eine gute frage, keine ahnung ehrlichgesagt.. es ist so eine mischung zwischen beziehungen (am anfang), später dann mundzumundpropaganda und inzwischen eine art stammkundschaft.
    ich mache auch viel als "subunternehmer" bzw. freier mitarbeiter für kleinere agenturen. wie die allerdings an die aufträge manchmal rankommen, würde mich manchmal auch interessieren.. :)
     
  4. MacEnroe

    MacEnroe MacUser Mitglied

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  5. rdnzl

    rdnzl Thread Starter MacUser Mitglied

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    empfehlung

    @macenroe:
    1: 1a-nick
    2: 1a-link, war hilfreich.

    das mit direktem anrufen (cold calls, bzw, kaltakquise - geiles wort), find ich persönlich so aufdringlich, dass ich mich fragen müsste, was denn das für ein geschäftspartner sei, der mir auf grund eines solchen anrufes einen auftrag erteilt..
    ich weiß, marketing ist aggresiv (muss auch so sein), aber manches ist einfach über das ziel hinausgeschossen (das ist auch der grund, warum ich wenn irgendmöglich NUR MIT ipod einkaufe gehe, die lautsprecherwerbung - nicht nur weihnachten - ist ein echter kaufkiller... -> eigener thread fällig...)



    lg

    :music ist the best
     
  6. nicolas-eric

    nicolas-eric MacUser Mitglied

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    durch bestehende kontakte und mund zu mund propaganda.
     
  7. Pamela

    Pamela MacUser Mitglied

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    Ich halte es eher für gewagt, sich ohne bestehende Kontakte zu möglichen oder sogar sicheren Kunden selbstständig zu machen.


    Wir für unseren Teil haben bisher nicht aktiv in irgendeiner Form für uns geworben… Aufträge ergaben sich bisher immer über Empfehlungen – und ehrlich gesagt gibt es auch keine bessere Werbung.

    Weitere Kontakte ergaben sich meist durch Zufälle… als Beispiel: Dein Steuerberater braucht Dich… ist zufrieden… empfiehlt Dich an seine Kunden weiter usw.

    Für Deine konkrete Situation (natürlich nur meine subjektive Meinung): Bevor Du den Sprung ins kalte Wasser wagst, würde ich versuchen neben Deiner Anstellung Kunden zu betreuen – durch Mehrarbeit, die Du am Abend oder Wochenende leistest. Wenn das dann einigermaßen funktioniert, ist der Übergang zur Selbstständigkeit ein überschaubareres Risiko. Erkundige Dich auch bezüglich Überbrückungsgeld – eine tolle Starthilfe.

    Viel Erfolg! :)
     
  8. nicolas-eric

    nicolas-eric MacUser Mitglied

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    neben der arbeit kunden zu haben und das selbe zu tun wie normalerweise bei der arbeit ist ein grund für eine fristlose kündigung. man gräbt damit dem arbeitgeber ja kunden ab...
     
  9. Gonz

    Gonz MacUser Mitglied

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    Gott sei Dank ist das nicht so!

    Einen Nebenberuf zu haben und seine hauptberufliche Tätigkeit auch im Nebenberuf auszuüben, bedeutet noch lange nicht, mit dem Arbeitgeber in Konkurrenz zu treten!

    Dennoch sollte man sich absichern und sich eine Genehmigung des Arbeitgebers zur Ausübung der Nebentätigkeit geben lassen.
     
  10. Pamela

    Pamela MacUser Mitglied

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    Ich habe keineswegs vorgeschlagen auf die Kartei des Arbeitgebers zuzugreifen… das wäre in der Tat falsch. Der Arbeitgeber hat nicht zwangsläufig das gleiche Profil der Leistungen, die man selbst bei einer möglichen Selbstständigkeit anbieten möchte.
     
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