welcher "alles-scanner" muss sein...(?)

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  1. iHeiko

    iHeiko Thread Starter MacUser Mitglied

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    ...um eine halbwegs professionelle bildqualität von auflagen, dias und negativen zu erhalten?

    (ich weiss, dass für film natürlich ein filmscanner her müsste und für wirklich professionelle auflagenscans ein mind. 1000,- euro scanner, aber das ist für mich unrealistisch.)

    genauer würde mich interessieren, ob hier unter den freelancern und ambitionierten bildschaffenden erfahrungen mit folgenden scannern existieren:

    1. was spricht eigentlich gegen den "Canon CanoScan 8400F" (ca. 180,-€), was das nächst teurere modell "Canon CanoScan 9950F" (ca. 360,-€) für den doppelten preis dann bietet?

    2. was spricht eigentlich gegen den "Epson Perfection 4180 Photo" (ca. 220,-€), was das nächst teurere modell "Epson Perfection 4990 Photo" (ca. 440,-€) für den doppelten preis dann bietet?

    ist die softwaremässige unterstützung/funktionsumfang/zuverlässigkeit (für mac os 10.4) derzeit eigentlich bei canon oder epson besser?
    ich würde auf jeden fall gerne mehrere dias/negative mit einem knopfdruck scannen und eine gebrauchbare automatikfunktion der farbwiedergabe haben.

    gruss und dank, iheiko
     
  2. iHeiko

    iHeiko Thread Starter MacUser Mitglied

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    mal nach oben schieb....;-)
     
    Zuletzt bearbeitet: 11.08.2005
  3. iHeiko

    iHeiko Thread Starter MacUser Mitglied

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    besitzt denn niemand einen der erwähnten scanner?
    (bin ich im falschen forum? nutzen grafiker mittlerweile win-pc's?)

    gruss, iheiko
     
  4. hairyguy

    hairyguy MacUser Mitglied

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    Die Digitalisierung von analogen Medien ist heutzutage nicht mehr interessant. Die Umwelt wird direkt per Kamera, Mikrofon und andere Sensoren mittels A/D-Wandlung in den Rechner übertragen, Zwischenstufen wie analoge Fotos oder gar Ölgemälde sind nicht mehr zeitgemäß. :p
     
  5. Otiss

    Otiss MacUser Mitglied

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    Moin iHeiko,
    > ..um eine halbwegs professionelle bildqualität von auflagen, dias und negativen zu erhalten?

    Für Auflagen benutze ich den HP 5500c , vor einigen Tagen bekam die Software ein Update, bin sehr zufrieden.
    Mit den Scannaufsatz vom HP für Negative , Dia bin nicht zufrieden.

    Dafür benutze ich den Konica/Minolta Negativstreifen- und Diascanner Dimage Scan Elite 5400 mit Firewire und USB 2.0 Anschluss und einer superhohen Auflösung von 5400dpi. Kosten Neuanschaffung, für das Nachfolgemodell
    5400 II. ( hat nur noch USB II ) zirka 500 - 600€

    MfG Otiss
     
    Zuletzt bearbeitet: 27.08.2005
  6. XVCD

    XVCD MacUser Mitglied

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    Ich habe den Epson Perfection 2400 Photo, schon ein etwas älteres Modell. Scanqualität 1a; wurde von uns auch im Grafikbüro eingesetzt. Nur die Dia-Scanfunktion hat so ihre Tücken. Ich verwendete Klapprahmen Weiß und auf der anderen Seite Grau. Die weiße ist die Seitenrichtige, und genau da spinnt nur allzu oft die automatische Ausschnittserkennung. D.h. man muß die Option abschalten, Vorschaubild nochmals scannen, manuell den Ausschnitt wählen (meist sehr dunkel die Vorschau, leider), Bildoptimierung drücken und nachher in der EBV nochmal croppen (Nacharbeiten sowieso).
    Sehr enervierend, wenn man vorhat(te), knapp 2000 Dias zu digitalisieren.
    Aber das Scanergebnis ist für Semi-Prof mehr als OK.

    Aber vielleicht ist der Umstand mit der / einer aktuellen Scansoftware behoben. Andere Scansoftware habe ich noch nicht getestet / ihn mal am Mac angeschlossen (Nur Win bis dto.). Das kommt, wenn Zeit vorhanden und Langeweile groß :)

    Aber nichts desto trotz, einen Epson würde ich trotz allem wieder holen. Die schneiden in den Tests ja auch meist unter den ersten 3 Plätzen ab. Sofern kann man da nicht allzuviel falsch machen.
     
  7. joachim14

    joachim14 MacUser Mitglied

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    Ergänzung zu XVCD.

    Bei mir werkelt ein Epson Perfection 2450 Photo, auch schon etwas älteres Modell. Aufsichtsvorlagen sind ohnehin ok.

    Bei Kleinbilddias schafft er 4 Dias pro Scan, die Software erfasst selbständig die 4 Dias und scannt. Qualität ist auch recht brauchbar. Negativ fällt auf, das der Ausschnitt des jeweiligen Dias recht großzügig ausfällt. Es wird also nicht 24 x 36 mm gescannt, sondern eine kleinere Fläche, ca. 22 x 32 mm (nach Erinnerung, habe jetzt nicht nachgemessen). Wenn man es genauer haben will, muss der Ausschnitt manuell gewählt werden.

    Preisunterschiede zum kleineren Modell können sich u.a. aus der Ausstattung für Durchsichtsvorlagen ergeben, beim 2450 waren für 4 KB Dias, 2 KB Negativstreifen und 2 größere Negativformate Halterungen dabei. Außerdem spielt häufig die Scangeschwindigkeit und ein FireWire-Anschluss eine Rolle.
     
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